25 % aller negativen Tweets zum Klimawandel von Bots

Im Rahmen einer Studie haben Forscher der Brown Universität in den USA Tweets zum Klimawandel untersucht und herausgefunden, dass ungefähr ein Viertel aller 6,5 Millionen untersuchten Beiträge von Bots konstruiert wurde.

In der Studie heißt es, dass in den allermeisten dieser Tweets der Wandel geleugnet werde. Dadurch erwecken die Hintermänner dieser Bots den Eindruck, es gäbe eine Vielzahl von Menschen, die den Klimawandel bezweifelten, zitiert ein Medienbericht einen der verantwortlichen Wissenschaftler.

Bild: Pixabay
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Foto: Narzissenblüten

Es sind noch einige Wochen bis Ostern, aber die Blüte der Osterglocken (Narzissen) hat jetzt schon lange begonnen. Inzwischen sieht man sie an jeder Ecke wie gelbe Farbtupfer aus dem Boden sprießen.

Foto: Dr. Martin Merz, Canon EOS 600D, CC BY-SA 4.0

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eBay will Kleinanzeigen und mobile.de abgeben

Auf Druck der Aktionäre will sich der Online-Marktplatz eBay offenbar von seiner Classifieds-Sparte trennen, zu der in Deutschland die Angebote eBay Kleinanzeigen und das Portal mobile.de gehören. Eigenen Angaben zufolge ist eBay aktuell mit mehreren Interessenten im Gespräch – Namen wurden aber noch nicht genannt. Das Ziel der Aktion sei es, den Ertrag für die Aktionäre zu maximieren, gab Interims-Chef Scott Schenkel an.

Bis zur Jahresmitte wolle eBay dann über den Verlauf der Gespräche informieren, konnte man in einer Mitteilung nachlesen.  Nach Presseberichten soll unter anderem der deutsche Medienkonzern Axel Springer an der Übernahme interessiert sein. Auch der Technologieinvestor Naspers aus Südafrika und die Investmentgesellschaften TPG und Blackstone sollen angebissen haben. Beobachter Der Wert des Classifieds-Geschäfts wird auf rund 10 Milliarden US-Dollar geschätzt.

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Katalysator-Klau wegen Rhodium und Palladium

Welche Metalle sind wertvoller als Gold? Da sind Palladium und Rhodium zu nennen, und diese Metalle stecken in den Katalysatoren zur Abgasreinigung unserer Autos. Inzwischen sind die beiden Edelmetalle offenbar zum lukrativen Diebesgut avanciert, denn Katalysatordiebstähle nehmen nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins Der Spiegel zu.

Exorbitante Preise für Rhodium und Palladium

Der aktuelle Edelmetall-Boom führte zu extrem hohen Preisen bei beiden Metallen. Ein Kilogramm Rhodium kostet aktuell rund 391.000 Euro. Der Preis für Palladium liegt heute bei rund 80.000 Euro je Kilo.

Da kommt Gold mit aktuell 46.000 Euro je Kilo nicht mehr mit, und deshalb kann der Wert von Rhodium und Palladium pro Kat je nach Modell bis zu 200 Euro betragen.

Katalysator-Klau ist angesagt

In letzter Zeit gab es größere Diebstähle auf Schrottplätzen in Westfalen und Franken. Dabei wurden nach dem Bericht jeweils über 100 Katalysatoren geklaut. In der Nähe von Augsburg bauten Diebe bei einem Fahrzeugausrüster 53 Katalysatoren aus Fahrzeugen aus, die einfach an der Straße standen. In Sachsen hat die Polizei wegen der vielen Fälle sogar eine Sonderkommission dazu eingerichtet.

Ein Aschaffenburger Wiederverwerter (Hensel Recycling), sagte dem Spiegel: „Früher wurden Autoradios gestohlen, dann Navis. Heute sind es die Kats.“

Screenshot: Heraeus
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Anhörung zur Auslieferung von Julian Assange an die USA beginnt heute

Nicht nur nach Ansicht von Reporter ohne Grenzen wäre die Auslieferung des Wikileaks-Gründers Julian Assange an die USA „ein Angriff auf die Pressefreiheit„. „Assanges Ergebnisse gehören an die Öffentlichkeit“, sagte der Geschäftsführer des deutschen Zweiges von Reporter ohne Grenzen, Christian Mihr.

Die Entscheidung über die Auslieferung Assanges sei nur im ersten Schritt juristisch. „Aber es ist auch eine politische Entscheidung – und das ist sehr problematisch“, äußerte sich Mihr.

Ausgerechnet am Rosenmontag

Die erste Anhörung zum Auslieferungsantrag der USA startet heute Vormittag – auf dem Höhepunkt des Karnevals. Naja – Steuererhöhungen werden ja auch meist während eines Fußballspiels der Nationalmannschaft beschlossen oder verkündet…

Die US-Justiz wirft dem aus Australien stammenden Assange vor, der Whistleblowerin  Chelsea Manning (seinerzeit noch Whistleblower Bradley Manning) geholfen zu haben, geheimes Material von US-Militäreinsätzen im Irak und in Afghanistan zu veröffentlichen. Sollte Assange in allen 18 Anklagepunkten verurteilt werden, drohen ihm bis zu 175 Jahre Haft.

Den größten Teil davon dürfte Assange nicht absitzen können. Über 100 Jahre der angedrohten Strafe müsste er dann wohl abliegen – in einem Sarg.

Aus Angst vor einer Auslieferung an die USA hatte sich der Gründer der Enthüllungsplattform  2012 in die ecuadorianische Botschaft in London geflüchtet. Zu jener Zeit lag gegen ihn ein europäischer Haftbefehl wegen Vergewaltigungsvorwürfen in Schweden vor. Dabei ging es eigentlich nur um die Frage „Mit oder ohne Lümmeltüte?“, und die Ermittlungen dazu wurden inzwischen eingestellt.

Im April 2019 verhaftete die britische Polizei Assange, weil er mit der Flucht in die Botschaft gegen Kautionsauflagen verstoßen hatte und verurteilte ihn zu einem knappen Jahr Gefängnis.

Die Anhörungen sollen zunächst eine Woche laufen und dann erst ab dem 18. Mai für drei weitere Wochen fortgesetzt werden. Julian Assange sitzt zurzeit im Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh im Osten von London, einer Haftanstalt für Terroristen und Schwerverbrecher – im Grunde für nichts, außer der Rache der Amis für die Veröffentlichung ihrer Gräueltaten in aller Welt!

Assanges Vater John Shipton durfte seinen Sohn Julian am Sonntag kurz besuchen. Er könne nicht verstehen, warum Julian im Gefängnis sei. „Er hat doch kein Verbrechen begangen.“ Die Zelle seines Sohnes sei am Sonntag durchsucht worden, berichtete der Vater den Journalisten.

Begleitet wurde Assanges Vater vom früheren griechischen Finanzminister Yanis Varoufakis, mit dem zusammen er am Vortag an einer Demonstration für Assange teilgenommen hatte.

UN: Verschwörung von USA, Großbritannien, Ecuador und Schweden

Viele Politiker, Künstler, Blogger und Journalisten in Deutschland hatten sich am Monatsanfang für die Freilassung des unschuldigen Mannes, der nichts weiter gemacht hat, als die Untaten der Amis bloßgestellt, ausgesprochen.

Sie beriefen sich auch auf den Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen (UN) für Folter, Nils Melzer, der schwere Vorwürfe gegen die Behörden in Großbritannien, Schweden, den USA und Ecuador erhebt: „Es geht nicht einfach um ein Einzelschicksal, sondern um die Zukunft unserer Demokratie und Rechtsstaatlichkeit!

Seiner Ansicht nach wurde an Julian Assange ein Exempel statuiert, um Journalisten weltweit einzuschüchtern. Gerade erst hatte sich auch Amnesty International eingeschaltet und mit einer Petition an den US-Justizminister die sofortige Freilassung von Assange gefordert.

Foto: David G. Silvers, Wikipedia, CC BY-SA 2.0 mod.
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Neuer Schwung für Facebook-Digitalgeld Libra

Facebooks Digitalwährung Libra bekam nach einer Serie prominenter Abgänge jetzt einen starken Neuzugang. Die kanadische E-Commerce-Plattform Shopify trat am 21. Februar der Libra Association bei, von der das Digitalgeld-Projekt verwaltet wird. Auf der E-Commerce-Plattform betreiben rund eine Million Händler ihre Onlineshops .

Shopify schreibt in einer Erklärung zum Beitritt, der Onlinehandel werde immer grenzenloser. Allerdings sei „ein großer Teil der weltweiten Finanzinfrastruktur nicht für den Umfang und die Bedürfnisse des Internethandels ausgelegt“, erläuterte das neue Libra-Mitglied.

Um das zu verbessern, sei Shopify der Libra Association beigetreten. Das Onlinemagazin Techcrunch vermutet aber eher, dass Shopify durch Libra die Transaktionsgebühren für Kartenzahlungen sparen könnte, weil der Austausch zwischen Libra Wallets kostenlos oder nur zu sehr geringen Gebühren laufen soll.

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Apples Porno-Filter verhindert Suche nach asiatischem Essen

Entwickler Charlie Stigler hat auf Twitter auf den deutlich zu streng eingestellten Content-Filter von Apples Mobilbetriebssystem iOS 13 hingewiesen. Mit der Filterfunktion können Google-Suchen nach vermeintlich anstößigen Begriffen gesperrt werden, um so zu verhindern, dass Kinder und Jugendliche pornografische Inhalte aufrufen können.

Dummerweise blockiert die Funktion in Apples Safari-Browser aber gleich nahezu sämtliche Suchkombinationen, in denen der Begriff „Asian“ steckt, zum Beispiel „Asian food“, „Asian history“ und andere wohl kaum anstößige oder sexuelle Kombinationen mit „Asian“.

Auch Suchen nach dem Begriff „teen“. Hier ist der pornografische Hintergrund zwar durchaus nachvollziehbar, allerdings verhindert eine dermaßen strenge Blockade auch, dass sich Teenager beispielsweise über Gesundheitsaspekte informieren oder nach anderen, nicht sexuellen Begriffen suchen können.

Inkonsequente Programmierung

In einem Nutzerbericht heißt es, dass die Suche wieder problemlos funktioniere, wenn er die Suchmaschine in Safari auf die Suchmaschinen Yahoo oder Bing umstelle. Es sei auch möglich, manuell zu den Seiten zu navigieren. Das macht deutlich, dass der Filter nicht nur zu streng mit bestimmten Suchbegriffen umgeht, sondern darüber hinaus auch noch stümperhaft implementiert zu sein scheint.

Noch ist nicht bekannt, ob und wie Apple den Suchalgorithmus reparieren will. Die Liste der gesperrten Suchbegriffe wird ja zentral von Apple verwaltet, so dass die Nutzer keine Chance haben, bestimmte Begriffe auf ihren Geräten freizuschalten.

Foto: Pixabay
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Foto: Sonnenuntergang hinter der Burg Lüdinghausen

Auf diesem von meinem Balkon im Forum Lüdinghausen aufgenommenen Foto kann ich gut erkennen, dass die Sonne inzwischen schon sehr knapp links vom Turm der Burg Lüdinghausen im Westen untergeht.

An diesem Wochenende dürfte der Sonnenuntergang dann wohl genau hinter dem Turm stattfinden – für mich das Zeichen, dass das Winterhalbjahr endlich vorbei ist…

Foto: Klaus Ahrens, Smartphone Huawei P10, CC BY-SA 4.0
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Google-Schleichwerbung in Microsofts Edge-Browser

Microsofts Neuauflage des Webbrowsers Edge basiert auf Chromium. Also kann man damit grundsätzlich auch für Googles Chrome-Browser gedachte Erweiterungen installieren. Allerdings redet Google da offensichtlich noch ein Wörtchen mit.

Wenn man mit Edge den Chrome Web Store besucht, liest Google offenbar den user agent string aus und erkennt so den Microsoft-Browser. Bestätigt man, dass man Chrome-Erweiterungen installieren will, poppt ein weiterer Hinweis auf: Damit empfiehlt Goolge Edge-Nutzern den Wechsel zu Chrome, „um Erweiterungen sicher nutzen zu können“. Der Hinweis endet mit einem Downloadlink für Googles Browser Chrome.

Schon in der Testphase des Chromium-Edge bekamen die Nutzer Googles die offensichtliche Missgunst gegenüber der Browser-Konkurrenz zu spüren und manche Google-Dienste wie Docs und YouTube Music ließen sich nicht fehlerfrei nutzen…

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Und täglich grüßt die Vorratsdatenspeicherung

Die niedersächsische Justizministerin Barbara Havliza (CDU) wirbt für eine Wiedereinführung der umstrittenen Vorratsdatenspeicherung, die aktuell von den Gerichten auf Eis gelegt ist.

Darunter versteht man die flächendeckende, anlasslose Erfassung von Telefon- und Internetdaten der Nutzer, um Straftaten im Internet besser verfolgen zu können – der feuchte Traum aller deutschen Politiker und Ermittler.

Die Fehlbarkeit der Frau Havliza

Und in dieser Gruppe ist Frau Havliza auch anzusiedeln: Die Frau ist ein Gewächs aus unserer Gegend – geboren in Dortmund, in Münster Jura studiert.

Als Beisitzerin der III. Großen Strafkammer des Landgerichts Osnabrück war sie mit für den Justizirrtum um Adolf S. und Bernhard M. verantwortlich, der den zu Unrecht Verurteilten Adolf S. 7 Jahre seines Lebens gekostet hat.

In der Süddeutschen Zeitung äußerte sich Barbara Havliza laut Wikipedia dazu rückblickend: „Das zeigt, wie fehlbar man ist. Deswegen stehe ich zu meiner Überzeugung: Lieber einen zu Unrecht freisprechen als einen zu Unrecht verurteilen.“ Haha, selten so gelacht…

Ohne Vorratsdatenspeicherung sei sehr schwierig, die Identitäten der Täter zu ermitteln, eröffnete die CDU-Politikerin der Deutschen Presse-Agentur in Hannover. „Das ist ein Problem. Ich halte es für wichtig, dass die Speicherung von IP-Adressen und Portnummern wieder möglich wird, damit nicht das Gefühl vorherrscht, das Internet sei ein rechtsfreier Raum.“

Grundrechte für Beleidigungen schleifen

Denkbar sei laut Havliza eine Speicherung der Daten für drei Monate. Das entspreche den Fristen für Strafanträge bei Beleidigungsdelikten. „In dieser Zeit können Betroffene entscheiden, ob sie einen Vorfall zur Anzeige bringen.“

Bei schwersten Straftaten von Massen- und Völkermord bis Kindesmissbrauch könnte ja auch der wackerste Bürgerrechtler ins Zweifeln kommen, ob nicht doch eine Ausnahme bei den Grundrechten vertretbar wäre.

Man bedenke aber die Frechheit dieser Frau Havliza, die inzwischen Justizministerin im Kabinett Weil in Niedersachsen ist: Sie will Ihre intimsten Daten für den Fall abspeichern, dass ein von einer Beleidigung im Internet Betroffener sich nicht entscheiden kann, ob der Vorfall ihm überhaupt eine Strafanzeige wert ist. Früher konnte man sowas nicht einmal direkt vor Gericht bringen, für Beleidigungen waren Schiedsmänner zuständig…

Und was kommt danach?

Gesichtserkennung im gesamten öffentlichen Raum mit „Super-Recognizern“, die in Bayern schon eingesetzt werden inklusive Kaffeesatzlesen in den Gesichtern als Basis für „Predictive Policing“.

Schon der Gedanke an Falsches Parken, den eine sogenannte KI aus Ihren Gesichtszügen abgelesen haben will, führt dann zu präventivem lebenslangem Entzug der Fahrerlaubnis, und wer auf dem Weg zur Arbeit grimmig in eine Kameralinse schaut, weil er beim Frühstück Streit mit Ehefrau oder Freundin hatte, könnte schneller hinter schwedischen Gardinen landen, als er „Scheiße“ sagen kann.

Die Gefahren von unbeherrschbaren Technologien wie beispielsweise Lynchjustiz, Verlust der Grundprivatsphäre, ekelhaftes Marketing, Diebstahl digitaler Identität durch Missbrauch von Gesichtserkennung beschreibt das renommierte Sicherheitsunternehmen Kaspersky in dem Artikel „Die dunkle Seite der Gesichtserkennung„.

Lesen Sie doch noch einmal Orwells „1984“, denn der Große Bruder ist schon lange da. Vielleicht finden Sie dann ja auch noch rechtzeitig heraus, wie man an ein rosa Kärtchen kommt, um die Gardinen im Schlafzimmer wenigstens einmal im Jahr ungestraft zuziehen zu dürfen…

Foto: CDU Niedersachsen
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