Neuer Standard ATX12VO für PC-Netzteile

In den kommenden Monaten sollen erste PCs erscheinen, deren Netzteile auf dem ATX12VO genannten Standard basieren und nur noch 12 Volt ausgeben. Die weiteren benötigten Spannungen zum Beispiel für SSDs erzeugt das Mainboard dabei selbst.

Aktuell weist ein Netzteil einen 24-Pin-Anschluss auf (siehe Artikelbild), der sich hauptsächlich in 12 Volt, 5 Volt, 3,3 Volt und Masse aufteilt. Zusätzlich gibt es noch die (doppelten) EPS-4-Pin-Stecker für Hauptplatinen, die mit energiefressenderen Prozessoren bestückt sind sowie 6-Pin- und 8-Pin-Anschlüsse für Grafikkarten. Dazu kommen auch noch Sata-Stecker, die 5 Volt für Festplatten und SSDs liefern.

Mit dem neuen ATX12VO-Standard ist nur noch ein 10-Pin-Hauptanschluss vorgesehen, der per EPS- und PCIe-Stecker um 12 Volt erweitert wird.

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Das riesige Datenleck beim Autovermieter Buchbinder

Nach Informationen der Zeit und anderer Medien gab es bei dem deutschen Autovermieter Buchbinder aus Regensburg ein Datenleck, von dem wohl die gesamte Kunden- und Fahrer-Datenbank des Unternehmens betroffen war. Bis zum letzten Montag waren „die Daten von Millionen Kunden einsehbar„, berichtete die Zeitung, „darunter Namen, Führerschein-Nummern, Adressen, Geburtsdaten, Telefonnummern“.

Ursache des Datenlecks war ein Konfigurationsfehler bei einem der Backup-Server. Es Dadurch stand der Port 445 offen, der Zugriffe über das Netzwerkprotokoll SMB erlaubt. Im Grunde habe jeder Internet-Nutzer ohne Eingabe eines Passworts oder einen anderen Schutzmechanismus diese Daten herunterladen können. Dazu hätte man nur die IP-Adresse kennen oder alternativ das Netz nach ungesicherten Servern durchsuchen müssen.

Alle Daten im Netz abrufbar

Auch „eingescannte Dokumente wie Verträge mit Unterschriften und Unfallberichte samt Fotos“ sollen nach dem Bericht im Netz abrufbar gewesen sein. Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht untersuche jetzt den Fall.

„Sofort nach Kenntnisnahme des Sachverhalts haben wir unverzüglich die Schließung der entsprechenden Ports durch unseren mit der Betreuung und Absicherung der Server beauftragten Vertragspartner veranlasst“, ließ der zum französischen Europcar-Konzern gehörende Autovermieter Buchbinder die Zeitung wissen.

Reichlich Prominente unter den Opfern

Ein externer IT-Sicherheitsexperte soll das Unternehmen schon im Dezember auf die „sehr massive Datenlücke“ hingewiesen und „keine Reaktion erhalten“ haben.
In der Datenbank waren auch „Mitarbeiter von Polizeibehörden, dem Bundeskriminalamt und von Botschaften“ und„Prominente, Journalisten und Politiker wie zum Beispiel Grünen-Chef Robert Habeck“.

Auch Menschen, die nie ein Fahrzeug bei Buchbinder ausgeliehen haben, könnten zum Beispiel als Unfallgegner oder Zeuge mit ihren Daten in dieser Datenbank stehen.

Sogar die Daten des Präsident des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Arne Schönbohm, sollen in den 10 Terabyte Daten gefunden worden sein. Dessen Kommentar dazu; „Egal ob ich – wie in diesem Fall – persönlich betroffen bin oder nicht, solche Fälle ärgern mich sehr, weil sie vermeidbar wären.“

Screenshot: Buchbinder
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Zum Allzeithoch des DAX von heute Morgen

Die üblichen Verdächtigen von N24 bis ntv jubeln über das sogenannte Allzeithoch des DAX. Schaut man sich aber den heutigen Verlauf des Index an (siehe Artikelbild von finanzen.net), ist unschwer zu erkennen, dass es heute eher eine deutliche Abwärtstendenz gibt.

Das Allzeithoch ist eigentlich nur dem üblichen Überschwingen direkt bei Eröffnung der Präsenzbörse um 9:00 Uhr geschuldet und hat auch nicht mehr Bedeutung als das fast täglich zu sehende Börsenende um 17:45 Uhr, wenn die Großen am Markt schon im Feierabend sind und man den Kurs mit kleinen Käufen oder Verkäufen deutlicher beeinflussen kann. Deshalb sieht man um diese Uhrzeit auch fast immer einen kleinen Aufwärtshaken in der Kurve…

Im Grunde ist der Index durch die massive Gelddruckerei und Negativzinsen der EZB schon so sehr vom realen Wert der darin gelisteten Unternehmen abgekoppelt, dass man Investitionen dort nur noch als Zockerei betrachten kann.

Es gibt halt aktuell keine anderen Möglichkeiten mehr Geld anzulegen als die Börse, wenn man zuviel davon hat und damit keine Strafzinsen finanzieren möchte!

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Microsofts Vollbildwarnung zum Windows 7-Supportende

Es hat nicht wirklich lange gebraucht: Nur eine Woche nach dem allerletzten Update für das vor 11 Jahren eingeführte Windows 7 wurde schon die erste Sicherheitslücke bekannt, die voraussichtlich nicht mehr geschlossen wird.

Nachdem das Uralt-Windows schon seit Jahren keine neuen Funktionen mehr bekommen hat, gibt es jetzt seit einer Woche auch keine Sicherheitsupdates mehr. Ausschließlich Firmenkunden, die noch nicht auf Windows 10 umsteigen konnten, bekommen im Rahmen des  „Extended Security Update (ESU)“-Programms gegen Bezahlung weiterhin Updates – bis zu drei Jahre lang und jedes Jahr teurer.

Private Immer-noch-Windows 7-Nutzer sollten jetzt zügig auf Windows 10 umsteigen denn Windows 7 wird seit letzter Woche mit jedem Tag unsicherer. Windows 10 kann man sogar noch kostenlos erhalten: Installieren Sie zu dem Zweck einfach den Windows-10-Update-Assistenten.

Ein neuer Blue Screen macht die Dringlichkeit deutlich

Für alle Nicht-Firmenkunden kam es mit dem Support-Ende noch dicker: Microsoft warnt Umstiegsverweigerer seitdem verstärkt vor den Gefahren der weiteren Nutzung ihres Windows 7-PCs.

Seit dem 15. Januar ersetzte Microsoft die Störfenster, die seit März 2019 auf das bevorstehende Windows-7-Tod hinweisen, durch eine neue Vollbildwarnung (siehe Artikelbild), die erst nach einem eingriff wieder verschwindet. Erläuterungen dazu gibt ein Support-Artikel. Nur auf Rechnern, die im ESU-Programm, in einer Domäne oder im Kiosk-Modus laufen, bleibt die neue Störmeldung aus.

Die neue Sicherheitslücke steckt im Interner Explorer

Die neue Sicherheitslücke steckt in allen Varianten des Internet-Explorer ab der Version 9. Über die Lücke übernehmen Angreifer den PC ihrer Opfer, wenn diese eine entsprechend präparierte Webseite aufrufen.

Nach Angaben von Microsoft sind schon Fälle bekannt, in denen die Lücke ausgenutzt wurde. Außer Windows 7 sind auch Windows 8 und 10 betroffen, wenn dort der Internet Explorer benutzt wird. Für letztere Systeme ist für Anfang Februar ein Update geplant, das die Sicherheitslücke schließt. In Windows 7 wird die Lücke aber wohl voraussichtlich bestehen bleiben…

Screenshot: https://www.bleepingcomputer.com/
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Foto: Verschneite Gartenleuchte

Bisher gab es in diesem Winter hier im Nordwesten Deutschlands noch keinen Schnee  – die Temperaturen liegen bei uns immer noch deutlich über 0° Celsius, und es wird zum Wochenende hin auch schon wieder etwas milder.

Dies Foto einer fast komplett zugeschneiten Gartenleuchte entstand schon vor 8 Jahren im Schneewinter 2012 und wurde innerhalb einer größeren Serie in Martins Vorgarten in Lüdinghausen-Berenbrock aufgenommen.

Kampf dem Klimawandel

Die Lampen in Martins Gartenleuchten waren übrigens schon damals ausschließlich LEDs. Das galt auch für fast alle in seiner Praxis und in seiner Wohnung eingesetzten Leuchtmittel, obwohl diese Licht-Technologie um 2010 herum noch recht teuer und der Strom im Vergleich zu heute noch bezahlbar waren. Hier könnte auch der Grund liegen, warum es seither in Lüdinghausen nicht mehr nennenswert geschneit hat! 😉

Foto: Dr. Martin Merz, Canon EOS 300D, CC BY-SA 4.0

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HP: Tintenabo gekündigt – Patrone fernabgeschaltet

Ein HP Instant Ink Abo liefert den Kunden gegen eine monatliche Zahlung Druckertinte zu einem vergünstigten Preis. Kündigt jemand aber sein Instant Ink-Abo, kann er nach Vertragsende die aktuelle Patrone nicht mehr benutzen, selbst wenn sie noch gefüllt ist.

Das hat HP-Kunde Ryan Sullivan aus den USA, bei Twitter bekanntgemacht. Seine Nachricht inklusive Foto der Fehlermeldung auf dem Drucker wurde inzwischen an die 3.000 Mal retweetet und bekam 10.000 Likes.

„Vergangenen Monat habe ich eine zufällige Gebühr für HP Instant Ink in Höhe von 4,99 US-Dollar pro Monat storniert. Ich war mir nicht sicher, wofür das war. Ich hatte es über ein Jahr lang, ohne eine Ahnung zu haben, was es tat. Nun habe ich gerade herausgefunden, wozu es gut war.“ In der Benachrichtigung war zu lesen, dass die Patrone erst wieder genutzt werden kann, wenn der Drucker bei HP Instant Ink registriert ist. Anscheinend hat HP aus der Ferne eine einwandfreie Tintenpatrone deaktiviert, weil ich keine monatliche Gebühr bezahle.

Ein HP-Sprecher erklärte den Vorgang so: „Der Kunde bezahlt pro ausgedruckte Seite. Die Tintenpatronen bleiben Eigentum von HP.“

In der FAQ von HP Instant Ink in Deutschland findet man auch die Frage: „Darf ich meine HP Instant Ink Druckerpatronen weiterhin verwenden, wenn ich den Service kündige?“

Die Antwort dazu lautet: „Ab dem Zeitpunkt, ab dem Sie die ersten Druckerpatronen einsetzen, die Sie mit Ihrem HP Instant Ink Begrüßungspaket erhalten haben, werden diese als HP Instant Ink Druckerpatronen betrachtet.“

Wenn man den HP Tinten-Lieferservice kündigt und die HP Instant Ink Druckerpatronen noch nicht leer sind, dann „sind diese nach Ablauf des aktuellen Abrechnungszeitraums in Ihrem Drucker nicht mehr verwendbar“ und müssen durch im Handel zu kaufende neue Druckerpatronen ersetzt werden.

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Der fünfmilliardste Download von WhatsApp

Der Messenger WhatsApp ist die zweite App nach Facebook, die nicht von Google stammt und die fünf-Milliarden-Marke geknackt hat. Hauptsächlich ist dieser Erfolg wohl auch der Tatsache geschuldet, dass Facebook und WhatsApp auf den meisten Smartphones vorinstalliert sind.

Vorinstallationen treiben die Zahlen hoch

Die entsprechende Kooperation ist zumindest mit Smartphone-Hersteller Huawei allerdings gerade erst wegen des Handelskrieges zwischen den USA und China eingestellt worden.

Das zeigt, dass also nicht nur direkte Downloads sondern auch die quasi automatisch vorinstallierten Apps gezählt wurden, schreibt das Online-Magazin AndroidPolice. Also  steht also nicht jeder Zähler hier auch für einen WhatsApp-Nutzer. Den letzten Zahlen aus dem Januar 2018 nach sollen monatlich 1,5 Milliarden Menschen aktiv Nachrichten über WhatsApp verschickt haben.

Google schafft die hohe Downloadzahl auch nur wegen der Vorinstallation einiger Apps. Auch anderweitig muss sich der Konzern künftig weitereinschränken, denn ab März bekommen Android-Nutzer die freie Wahl, welche Suchmaschine sie als Standard festlegen wollen.

In dieser Sache hatte die EU-Kommission Google eine Strafe in Höhe von 4,3 Milliarden Euro aufgebrummt, weil die Suchmaschine durch ihr eigenes Betriebssystem Android ihre marktbeherrschende Stellung gefestigt hat. Sogar den benutzten Browser sollen die Nutzer bald beim Einrichten eines Android-Telefons selbst festlegen können.

Der Google-Mama Alphabet dürfte das keine großen Sorgen bereiten. Der Börsenwert des Konzerns hat letzte Woche erstmalig die Höhe von einer Billion US-Dollar überschritten. Vor Alphabet hatten das bisher nur der chinesische Ölkonzern Petro China, Apple, Microsoft und der saudische Ölkonzern Saudi Aramco geschafft.

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Disney plus startet am 24. März in Deutschland

Disney startet seinen Videostreaming-Abodienst Disney+ schon am 24. März 2020, und nicht wie im letzten November angekündigt erst am 31. März 2020. Wer Disney+ ein Jahr lang bucht, erhält das Abo zum Preis von 69,99 Euro. Das Abo ist kann monatlich gekündigt werden.

Im Vergleich zur monatlichen Zahlung ergibt das eine Ersparnis von 13,89 Euro, der Kunde spart also knapp zwei Monate Gebühren ein und zahlt im Jahresabo nur noch 5,83 € monatlich.

Der Start in Europa

Nicht nur in Deutschland, sondern auch in Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien, Österreich, Schweiz und Irland wird Disney+ am 24. März 2020 starten. In weiteren europäischen Ländern soll der Streamingdienst dann im Sommer loslegen. Dazu gehören zum Beispiel Belgien, Portugal und die Region Skandinavien (Schweden, Norwegen und Finnland). Vielleicht geht es auch in Dänemark los, das je nach Zählung zu Skandinavien gehört oder auch nicht.

Alle Inhalte dürften erst beim Start feststehen

Bei Disney+ werden die Inhalte der Disney-Studios, von Pixar, Marvel und die Star-Wars-Verfilmungen verfügbar sein. Auch das Angebot von 20th Century Fox gehört dazu, darunter auch die Erfolgsserie „Die Simpsons“. Darüber hinaus sollen auch Inhalte von National Geographic verfügbar sein. Last not least bekommen die Kunden in Deutschland mit dem Start von Disney+ auch Zugriff auf die Star-Wars-Serie The Mandalorian.

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Sicherheitspatches für Citrix verfügbar

Obwohl die Citrix-Entwickler wegen einer als kritische eingestuften Sicherheitslücke (CVE-2019-19781) in Application Delivery Controller (ADC), Gateway und SD-WAN WANOP Appliance rund um die Uhr arbeiten, gab es bisher zu der seit vor Weihnachten bekannten und schon massiv angegriffenen Sicherheitslücke bisher keine Patches. Bisher konnte man zur Absicherung nur einen Workaround anwenden.

Jetzt sind früher als angekündigt erste Sicherheitsupdates vom Hersteller veröffentlicht worden.

Nach einem Blog-Beitrag von Citrix haben die Entwickler soeben die ersten Sicherheitspatches fertiggestellt und veröffentlicht. Ab sofort kann man von ADC die abgesicherten Versionen 11.1 und 12.0 downloaden.

In dem Blogartikel verdeutlicht Citrix, für welche Versionen und gegen welche Probleme die Updates helfen. Unter anderem sollen sie auch für Gateway Virtual Appliances via beispielsweise Hyper-V oder Azure helfen. Die Patches lassen sich nur installieren, wenn man auf die Versionen 11.1.63.15 und 12.0.63.13 aufsetzt.

Noch fehlende Sicherheitsupdates für Application Delivery Controller 10.5, 12.1, 13 und SD-WAN WANOP sollen am 24. Januar herauskommen.

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Wikipedia in der Türkei wieder zugänglich

Benutzer aus der Türkei haben nach fast drei Jahren wieder Zugriff auf die Online-Enzyklopädie Wikipedia. Die Regierung des Islamisten und Autokraten Erdogan hob die bestehende Sperre auf, nachdem der Oberste Gerichtshof der Türkei Ende 2019 festgestellt hatte, dass die von der Erdogan angeordnete Blockade gegen die türkische Verfassung verstößt.

Die Sperre trat im April 2017 in Kraft. Damals hatte die Regierung in Ankara der Wikimedia Foundation als Betreiber von Wikipedia eine Schmierenkampagne vorgeworfen.

„Heute, am 19. Geburtstag von Wikipedia, erhalten wir Berichte, wonach der Zugang zu Wikipedia in der Türkei aktiv wiederhergestellt wird“, bestätigte die Wikimedia Foundation. “ Wir freuen uns, dass die Menschen in der Türkei wieder am größten globalen Gespräch über die Kultur und Geschichte der Türkei online teilnehmen können und machen Wikipedia weiterhin zu einer lebendigen Informationsquelle über die Türkei und die Welt.“

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