Foto: Ein Sonnenuntergang mit viel Cloudporn

Eigentlich ist im Stress unseres Serverwechsels kaum Zeit für neue Fotos gewesen, aber diesen Himmel wollte ich mir nicht entgehen lassen. Das Bild zeigt den Sonnenuntergang im Westen hinter den Bäumen am Steverufer in Lüdinghausen – gesehen vom Dach des Forums Lüdinghausen aus gestern Abend gegen 21:30 Uhr.

Foto: Klaus Ahrens, Smartphone Huawei P10, CC BY-SA 4.0
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Serverwechsel des Blogs allofus.de ist weitgehend durch

Diese Seiten werden inzwischen schon von unserem neuen Internetserver ausgeliefert. Dies hier ist der erste Artikel, der auf dem neuen Server veröffentlicht wurde.

Auch die Emails erreichen uns wieder. Wer im Rahmen unseres „Sozialservers“ noch eine Emailadresse @allofus.de oder Internetseiten Typ xyz.allofus.de nutzt, sollte jetzt überprüfen, ob alles wieder so funktioniert, wie es soll und sich bei Problemen melden.

Es bleibt noch einiges zu tun…

Einige Restarbeiten nerven den Server-Admin aber noch: So läuft zum Beispiel das Analyseprogramm Piwik noch nicht so, wie es soll, und auch das SSL-Zertifikat für sichere HTTPS-Verbindungen muss noch eingebunden werden. Aber morgen ist ja auch noch ein Tag!

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Ab heute Störungen durch Umzugsarbeiten möglich

An diesem Wochenende beginnt die „harte Phase“ des Umzugs unseres Blogs auf einen neuen Internetserver. Das könnte dazu führen, dass die Webseiten zeitweilig länger für den Aufbau brauchen oder gar nicht abrufbar sind.

Wir hoffen, dass dann der Seitenabruf von allofus.de wieder zügig und korrekt läuft. Sollte es zu längeren Ausfällen kommen, genießen Sie doch heute und morgen einfach das schöne Wetter und die beiden Endspiele der Fußball-WM!

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Windows-Editor Notepad überarbeitet

Als Microsoft-Betatester im „Windows Insider“-Programm habe ich gerade im „Fast Ring“ den Build 17713 von Windows 10 erhalten und in dieser zukünftigen Windows-Version eine nette Überraschung gefunden.

Neue Komfortfunktionen für den Uralt-Systemeditor

Der gute, alte Windows-Editor „Notepad“, den gerade besonders Windows-affine User gerne für kleine (formatfreie) Änderungen benutzen, hat so etwas wie ein Lifting bekommen. Man könnte die Neuerungen auch „Komfortfunktionen“ nennen.

Das Tool, das schon seit den Anfängen von Windows dabei ist, beherrscht in dieser neuen Version jetzt auch Funktionen, die in den meisten anderen Editoren schon längst selbstverständlich sind:

Die neuen Komfortfunktionen im Notepad

Mit Strg+Mausrad lässt sich der Text kleiner und größer zoomen, auch die Tastenkombinationen Strg+Plustaste, Strg+Minustaste und Strg+Null funktionieren. Auch die Statusleiste wird jetzt angezeigt, wenn man den Umbruch langer Zeilen gestattet. Die Zeilen- und Spaltenannummern bleiben dabei korrekt.

Suchen und Ersetzen kann jetzut auch am Anfang des Dokuments fortgesetzt werden („wrap around“). Wenn man etwas Text markiert und dann die Suchfunktion aufruft , wird der markierte Text auch automatisch in das Suchfeld übernommen. Und mit dem Insider-Build 17666 hatte Microsoft ja auch schon den Support für die Zeilenumbrüche in Linux/Unix- und Mac-Systemen hinzugefügt.

In dieser zukünftigen Windows-Version gibt es auch wieder leichte Anpassungen an Kleinweichs Webbrowser Edge, der sich jetzt die Autoplay-Erlaubnis für Medieninhalte für jede Website einzeln merken kann. Die PDF-Toolbar lässt sich jetzt auch anpinnen und aus den Leseansichten für Websites und aus Büchern und PDFs heraus kann der Benutzer jetzt markierte Begriffe direkt in einem Wörterbuch suchen lassen – leider findet diese Funktion aber derzeit noch keine deutschen Begriffe.

Außerdem will Microsoft auch die Performance von PDFs beim Rendering verbessert haben, so dass man beim schnellen durchscrollen durch ein PDF-Dokument seltener leere Seiten zu sehen bekommt.

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Donald J. Trump – An American Idiot On Tour


Die Begleitmusik zu Trumps Europatour: American Idiot

Ein alter Punkrock-Song von „Green Day“ wird durch den Besuch des rassistischen, perversen und rechtsradikalen Mafia-Lehrlings und US-Präsidenten Donald J. Trump, der zurzeit mal wieder durch Europa tourt und in Brüssel und London gerade das letzte Geschirr zerschlägt und die Tischtücher zerschneidet, zurück in die Charts katapultiert.

Erstaunlich aktueller Songtext

Trump-Kritiker in England haben den 14 Jahre alten Punk-Song von Green Day in die Charts gepusht. Heute werden alleine in London über 100.000 Demonstranten gegen Trump erwartet.

Der nebenstehende Trump-Balloon zeigt Trump bei der Demo in London treffend als quengelndes Baby mit Windel und Smartphone zum Twittern in der Hand.

Hier eine (leider nur mittelmäßige) deutsche Übersetzung des Songtextes aus dem Internet:

„Will kein amerikanischer Idiot sein
Will keine Nation, welche unter dem Bann der neuen Medien steht
Und kannst du den Klang der Hysterie hören?
Die unterschwellige Hirnverblödung: Amerika

Willkommen zu einer neuartigen Form der Spannung
In der ganzen fremden Nation
Wo alles nicht in Ordnung sein soll
Der Fernseher zeigt uns unsere Träume von morgen
Wir sind nicht diejenigen, die dem nacheifern sollen
Das reicht für eine Diskussion

Gut, vielleicht bin ich das schwule Amerika
Ich bin nicht Teil der Redneck-Tagesordnung
Jetzt macht jeder Propaganda
Und singt mit zum Zeitalter der Paranoia

Willkommen zu einer neuartigen Form der Spannung“

Der Originaltext in Englisch

„Don’t wanna be an American idiot
Don’t want a nation under the new media
And can you hear the sound of hysteria?
The subliminal mind-fuck America

Welcome to a new kind of tension
All across the alien nation
Where everything isn’t meant to be okay
Television dreams of tomorrow
We’re not the ones who’re meant to follow
For that’s enough to argue

Well maybe I’m the faggot America
I’m not a part of a redneck agenda
Now everybody do the propaganda
And sing along to the age of paranoia

Welcome to a new kind of tension
All across the alien nation
Where everything isn’t meant to be okay
Television dreams of tomorrow
We’re not the ones who’re meant to follow
For that’s enough to argue

Don’t wanna be an American idiot
One nation controlled by the media
Information Age of hysteria
It’s calling out to idiot America

Welcome to a new kind of tension
All across the alien nation
Where everything isn’t meant to be okay
Television dreams of tomorrow
We’re not the ones who’re meant to follow
For that’s enough to argue“

Screenshot: ntv
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Foto: Gelber Sonnenhut

Diese Pflanze passt zum Sommer wie die Faust aufs Auge – nicht nur dem Namen nach. Der Sonnenhut (Echinacea) hat den Schwerpunkt seiner Blüte jetzt im Hochsommer.

Als Heilmittel eher ein Versager…

Echinacea ist zwar als alte Heilpflanze bekannt, die angeblich schon die Indianer nutzten – alle Sonnenhüte kommen ja bekanntlich ursprünglich aus Nordamerika.

Heilpraktiker setzen Echinacea gerne bei Atemwegs- oder Harnwegs-Infekten und äußerlich schlecht heilenden Wunden eingesetzt. Das kann allerdings ins Auge gehen, denn die medizinische Wirkung der Sonnenhüte ist in der Wissenschaft nach diversen Studien und Metastudien ziemlich umstritten. 

Als Heilkraut kann man „eine geringe vorbeugende Wirkung Echinaceas nicht ganz ausschließen“, allerdings rät das Bundesgesundheitsamt wegen pflanzeneigener Gifte, die toxische Wirkungen mit ungeklärten Risiken für Schwangere und Allergiker haben können, von der medizinischen Nutzung ab.

…als Blümchen aber recht hübsch!

Man sollte den Sonnenhut deshalb also besser nicht als Heilpflanze, sondern einfach als eine hübsche Sommerblume in Gelb (oder auch Rot) sehen.

Üblen Gewächsen aus den USA wie dem rassistischen, perversen und rechtsradikalen Mafia-Lehrling und US-Präsidenten Donald J. Trump, der zurzeit mal wieder durch Europa tourt und in Brüssel und London gerade das letzte Geschirr zerschlägt und die Tischtücher zerschneidet, ist das gelbe Blümchen aber auf alle Fälle deutlich vorzuziehen!

Foto: Klaus Ahrens, Smartphone Huawei P8, CC BY-SA 4.0

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PayPal: Ihr Tod verstößt gegen unsere Geschäftsbedingungen

Der heutige Tag dürfte eine weitere sommerliche Wetterphase mit viel Sonne einleiten – aber einige Nachrichten des Tages kommen eher dunkel und echt morbid daher:

Dia De Los Muertos

Erst der vorgeblich christliche Innenminister und Rechtspopulist Horst Seehofer, der sich an seinem 69. Geburtstag mit der Abschiebung von 69 Flüchtlingen nach Afghanistan brüstete, von denen einer kurz nach seiner Ankunft in Afghanistan Selbstmord beging.

Und dann setzte der weltweit agierende Bezahldienst PayPal der Pietätlosigkeit auch noch die Krone auf, indem er eine verstorbene Kundin in einem automatischen Schreiben darauf hinwies, dass ihr Tod gegen Paragraph 15.4 (c) der Vereinbarung mit Paypal Credit verstößt. Darüber berichtet unter anderem der Nachrichtendienst Golem.

Die zweite Nachricht birgt sogar noch eine Hoffnung: Solange KIs sich verhalten wie die von PayPal, braucht man vor den angeblich intelligenten Algorithmen noch nicht wirklich Angst haben. Dummerweise lernen die automatischen Ausbeutungshelfer jeden Tag dazu…

Man muss aber wohl schon Mexikaner mit einem sehr speziellen, weltweit einzigartigen Totenkult sein, der sich am dort gefeierten „Tag der Toten“ manifestiert, um solchen Geschichten zum Tod noch etwas Positives abzugewinnen – oder aber Horst Seehofer heißen.

Screenshot: Pixar
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Vollhorst Seehofer: Abschiebung in den Tod zum Geburtstag

Vollhorst Seehofer hat ganz stolz einen wirklich schlechten Witz gemacht:

„Ausgerechnet an meinem 69. Geburtstag sind 69  -das war von mir nicht so bestellt – Personen nach Afghanistan zurückgeführt worden. Das liegt weit über dem, was bisher üblich war.“

Christiane Hoffmann vom Spiegel nennt es „zynisch, makaber, bestenfalls gedankenlos – eben einen richtig schlechten Witz“.

Denn die Realität in Afghanistan zeigte dann erst richtig, wie zynisch und makaber Seehofers schlechter Witz gewesen war: Einer der Abgeschobenen beging jetzt Selbstmord.

Da bleibt ja eigentlich nur noch zu fragen, wann wir endlich von diesem offensichtlich (und hörbar) senilen Trottel von der bayrischen CSU erlöst werden. Und das soll kein Witz sein!

Foto: Ralf Roletschek, CC BY-SA 3.0 de
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Adobe bringt Patches für Acrobat und Reader

Das proprietäre PDF-Format der Firma Adobe ist immer noch dermaßen weit verbreitet, dass der Hersteller in den beiden Programmen Reader und Acrobat immer wieder mit kritischen Sicherheitslücken zu kämpfen hat.

Zum mit Microsoft synchronisierten Juli-Patchday ist soeben der Adobe Reader in der neuesten Version (2018.011.20055) veröffentlicht worden, die viele Fehler behebt. Alle Benutzer, die den PDF-Reader von Adobe nutzen, sollten ihre Software jetzt auf den neuesten Stand bringen.

Denn mehrere Versionen der Adobe Software Acrobat und Reader für Windows und macOS sind anfällig für Angriffe, die im schlimmsten Fall erlauben könnten, dass willkürlicher Code im Kontext des aktuellen Benutzers ausgeführt wird.

Im dazugehörigen Security Bulletin zum „Patch Tuesday“ hat Adobe diese Schwachstellen mit internen Severity Ratings von 2 (wichtig) bis hin zu 1 (kritisch) eingeordnet.

Außer willkürlicher Ausführung von Code können Angreifer die Schwachstellen auch dazu missbrauchen, ihre Benutzerrechte auszuweiten und dann Informationen auszulesen. Adobe will bisher zwar noch keine Angriffe beobachtet haben; rät aber trotzdem zum umgehenden Update auf die neuen, abgesicherten Versionen.

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Juli-Patchday bei Microsoft

Die Juli-Patches von Microsoft beheben insgesamt 53 Schwachstellen in 15 Software-Produkten des Herstellers. Dazu gehören auch mehrere kritische Lücken, die Angreifern das Ausführen von Code gestatten.

Microsoft hat zum Patchday am zweiten Dienstag des Monats für das aktuelle Windows 10 April 2018 Update Version 1803 vorgestern das kumulative Update (KB4338819) veröffentlicht.

Diese Sammlung von Patches behebt viele Fehler und schließt auch viele Sicherheitslücken. Die Aktualisierung, hebt den Windows-Build-Level  von 17134.137 auf 17134.165 (siehe Screenshot) und wird über die Update-Funktion von Windows 10 verteilt.

Natürlich können Anwender diesen Patch auch manuell herunterladen. Allerdings muss dafür vorher das Servicing Stack Update (SSU) aktualisiert werden.

Das Update KB4338819 dient nur der Fehlerbehebung

Das Update KB4338819 bringt keine neuen Funktionen mit. Es behebt nur einige Fehler, zu denen zum Beispiel auch ein Problem gehört, das die Nutzung der Funktion Universal CRT Ctype Family betrifft, die das Ende einer Datei (EOF) nicht sauber erkennt.

Dieser Fehler wurde schon im Mai kommuniziert. Nach der Aktualisierung ist auch das Debugging von WebView-Inhalten in UWP-Anwendungen über die Microsoft Edge DevTools Preview-Anwendung möglich, die im Microsoft Store erhältlich ist.

Das Update beseitigt auch einen Fehler bei der Verarbeitung von Gruppenrichtlinien (Mitigation Options Group Policy), der dann passieren kann, wenn Mitigation Options entweder manuell oder per Gruppenrichtlinie auf einem PC mit Hilfe des Windows Defender Security Center oder des Cmdlet „PowerShell Set-ProcessMitigation“ definiert wurde.

Außerdem verweisen die Release Notes noch auf Verbesserungen bei der Bewertung der Kompatibilität von Anwendungen und Geräten für Windows-Updates.

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