Erpressungstrojaner Goldeneye nutzt Daten vom Arbeitsamt

In den Mails mit dem Erpressungstrojaner Goldeneye schreiben die kriminellen Hintermänner gezielt Personalverantwortliche an und beziehen sich im Detail auf offene Stellenausschreibungen, um die Personaler so dazu zu bringen, den trojanerverseuchten Anhang auszuführen.

Die Kriminellen nutzen dabei Daten, die höchstwahrscheinlich von der Bundesagentur für Arbeit stammen. Bei Heise liest man, dass „mehr als zweihundert Erfahrungsberichte von Betroffenen und mehrere Leser beteuern, dass die Erpresser in ihren Mails Daten und Mailadressen verwendet haben, die zu diesem Zeitpunkt nur die Agentur für Arbeit besaß“.

Ob die Daten direkt beim Arbeitsamt oder bei einem externen Dienstleister gestohlen wurden, ist nicht bekannt. Nachfragen dazu hat die Agentur für Arbeit bisher nicht beantwortet. Inzwischen warnt die Agentur in einer Pressemitteilung zwar auch vor den Trojaner-Mails, betont allerdings dabei, „dass sie in keinerlei Zusammenhang mit derartigen E-Mails steht“.

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Foto: Flugzeug mit Kondensstreifen

Die Flugzeuge sind ja zu jeder Jahreszeit unterwegs und zeichnen mit ihren Triebwerken Kondensstreifen in den Himmel.

Foto: Dr. Martin Merz, Canon EOS 600D, CC BY-SA 4.0

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Seit heute wird WordPress 4.7 ausgeliefert

Seit heute wird die Version 4.7 des weltweit am häufigsten für Internetseiten benutzten und besonders bei Bloggern beliebten kostenlosen CMS WordPress veteilt. Auch diese neue Hauptversion ist einer berühmten Jazz-Legende gewidmet und nach ihr benannt: Sarah „Sassy“ Vaughan.

Neues Theme Twenty Seventeen

WordPress 4.7 „Vaughan“ bringt zum Nikolaustag das neue Standard-Theme „Twenty Seventeen“, das mit dem Fokus auf den Business-Bereich entwickelt wurde, aber natürlich auch für andere anderen Bereiche nutzbar ist. Neben vielen weiteren Neuerungen von 4.7 sind insbesondere die erweiterten Möglichkeiten des Customizers interessant.

Customizer stark überarbeitet

Der Customizer wurde deutlich überarbeitet – er bekommt immer mehr Funktionalität und ist schon heute die Allround-Schaltzentrale für Theme- und Website-Einstellungen von WordPress.

Alle Neuerungen finden sich in dem neuen Theme Twenty Seventeen, zum Teil aber auch schon in den älteren WordPress-Themes:

  • Demo-Inhalte für neue Installationen
  • Noch nicht existierende Seiten und Beiträge in Menüs möglich
  • Zusätzliches CSS ist jetzt schon in der Vorschau zu sehen
  • Stift-Icons als Shortcuts in der Vorschau bearbeitbarer Bereiche 
  • Änderungs-Sets werden gespeichert

Sonstige Neuerungen

  • Backend-Sprache einstellbar
  • Tiny MCE Editor überarbeitet
  • Keine automatischen ALT-Attribute mehr bei Bildern
  • Passwortgeschützte Beiträge
  • Vorschaubilder für PDF-Medien

Änderungen „unter der Haube“:

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Das Trumpeltier schlägt schon vor Dienstantritt zu

Wenn man hört, wie der neu gewählte US-Präsident „The Donald“ J. Trump gegenüber Boeing den Dagobert macht, muss einem ja angst und bange werden.

Man könnte fast vermuten, daß ihm die Zukunft des US-Konzerns, der seit Jahrzehnten mit der europäischen Konkurrenz von Airbus hart ums Brot kämpft, am fast schon präsidialen Arsch voll vorbei geht. Trump kennt halt keine Rücksicht auf Verluste – die kann man ja schließlich von den Steuern absetzen, das macht der Möchtegern-Tycoon schon zehn Jahre lang.

Dabei ist Boeing der größte Exporteur der USA, der zweitgrößte Rüstungskonzern der Welt und eben auch der Hersteller des berühmten Präsidentenfliegers.

Wie Trump die USA wieder groß(artig) macht

Sein Wahlspruch war ja: „Make America great again!“ In diesem Sinne ging The Donald seiner Lieblingsbeschäftigung nach und twitterte gestern zur Frühstückszeit: „Boeing baut eine brandneue 747 Air Force One für künftige Präsidenten, aber die Kosten sind außer Kontrolle, mehr als vier Milliarden Dollar. Auftrag stornieren!

Der Witz dabei ist, daß Boeing das neue Paar von Airforce Ones unter Erstellungskosten abgibt, weil das für den Konzern eine Frage des Prestiges ist. Außerdem liegt der Preis für die zwei Flugzeuge, die die beiden aktuell genutzten, veralteten Air Force Ones ersetzen sollen, nicht über 4, sondern nur 2,9 Milliarden Dollar.

Noch bevor gestern die Börse eröffnete, brach die Boeing-Aktie wegen des Trump-Tweets um fast zwei Dollar ein, das entspricht einem Marktwertverlust von zeitweise 1,2 Milliarden Dollar. Trump traf das nicht, denn er hatte vorher alle seine Boeing-Aktien verkauft.

Von den Kommentatoren hört man dazu, dass Trump sauer auf Boeing war, weil das Unternehmen Trumps dilettantische Angiftung der Chinesen, die mit einem Trump-Telefonat mit Taiwan, also einem Tabubruch, begonnen hatte, negativ kommentierte.

Verrückte Autokraten liegen wieder voll im Trend

Das kommt davon, wenn man Verrückte zu Staatschefs wählt. Wir haben das in Deutschland ja auch schon einmal gehabt, und damals hat die ganze Welt gelernt, wie so etwas ausgehen kann. Dabei war unser Autokrat eigentlich ein Österreicher, aber kurz darauf gehörte Österreich ja ebenfalls zum Deutschen Rrrreich.

Allerdings ist der irgendwo zwischen selbstherrlich und verrückt anzusiedelnde Autokrat aktuell nicht nur in den USA ein Erfolgsmodell: Von Putin über Erdogan bis hin zu Marine Le Pen, Orban & Co. Und last not least klingt Petry Heil nicht viel besser als das „Hail Trump!“ der weißen Nazis in den USA.

Was kommt als nächstes von The Donald?

Trump liebt diese scheinbar wahllosen Tweets, mit denen er gerne – ja was denn eigentlich – zeigt, und wird damit auch wohl kaum aufhören, denn er gilt als beratungsresistent.

Vor Boeing waren China und die Sendung „Saturday Night Live“ Ziel ähnlicher TrumpelTweets. Allerdings wäre The Donald auch nicht der erste, der sich irgendwann um Kopf und Kragen twittert. Man könnte sich nur wünschen, dass das noch passiert, bevor er sein Amt im Januar antritt – ansonsten: Gute Nacht, USA und Planet Erde.

Foto: Gage Skidmore CC BY-SA 3.0
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Microsoft übernimmt Karrierenetzwerk LinkedIn

Wenn ein Riese den anderen übernimmt, kommen in der Regel auch Kartellbehörden zu einem großen Auftritt. So auch bei der anstehenden Übernahme des Karriere-Netzwerks LinkedIn durch den Software-Riesen Microsoft.

Jetzt hat die EU-Kommission dem Konzern aus den USA die Übernahme von LinkedIn unter Auflagen erlaubt. Damit hat Microsoft nach eigenen Angaben sämtliche wettbewerbsrechtlichen Hürden auch in anderen Weltregionen überwunden und will das Geschäft jetzt in den nächsten Tagen zum Abschluss bringen. Vor sechs Monaten hatte Microsoft angekündigt, LinkedIn für etwa 26,2 Milliarden Dollar ( knapp 25 Milliarden Euro) übernehmen zu wollen.

Die Einigung im Detail

Die Bedingungen der EU sind klar und eigentlich wie immer. Microsoft hat zugesagt, dass PC-Hersteller und Händler nicht gezwungen werden, LinkedIn mit Windows zusammen zu installieren. Ist das Betriebssystem vorinstalliert, müssen Nutzer LinkedIn auch wieder entfernen können. Konkurrierende Anbieter von Karriere-Netzwerken müssen von Microsoft die Möglichkeit bekommen, ihre Produkte mindestens genauso kompatibel mit dem Microsoft-Office-Paket zu halten, wie sie es auch heute sind.

Außerdem müssen andere Anbieter auch Zugang zu dem Softwareentwickler-Portal „Microsoft Graph“ bekommen. Dieses Portal wird für die Entwicklung von Anwendungen und Diensten gebraucht, die mit Zustimmung des Nutzers auf in der Microsoft-Cloud gespeicherte Daten von Anwendern zugreifen können. Entwickler könnten diese Daten laut EU-Kommission auch dazu nutzen, um neue Mitglieder für ihre Karriere-Netzwerke zu gewinnen.

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Foto: Zwei Dohlen vor ihrer Nesthöhle

dscf4691bDiese beiden Dohlen wohnen direkt gegenüber meinem Fenster in der Münsterstraße in Lüdinghausen. In dem Spalt, in dem die Befestigung der Leuchtreklame, auf der die schwarzen Brüder sitzen, verankert ist, haben sie auch ihr Nest gebaut.

Ein Foto der beiden habe ich schon veröffentlicht, auf dem sind aber nur die Vögel selbst und nicht ihre Nisthöhle zu erkennen.

Foto: Klaus Ahrens, Fujifilm Finepix S1600, CC BY-SA 4.0
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Gefährlicher Erpressungstrojaner „Goldeneye“ unterwegs

ErpressungstrojanerVMnTAchtung: Kriminelle greifen geschäftlich genutzte Computer mit einem neuen Verschlüsselungstrojaner an, der besonders hinterhältig vorgeht. Laut Heise verbreiten die Gangster den Schädling „Goldeneye“ durch Emails, die als Bewerbungsschreiben getarnt sind. Der Name der Ransomware stammt offenbar von der Superwaffe des gleichnamigen James-Bond-Films.

goldeneyeDie Email ist in fehlerfreiem Deutsch verfasst, und der Trojaner selbst versteckt sich in einer Excel-Datei, die der Email anhängt. Wenn man die öffnet, fordert sie den Nutzer auf, die Bearbeitungsfunktion von Excel zu aktivieren. Wer das dann macht, ist „Goldeneye“ in die Falle getappt, weil er dem Schädling damit erlaubt, Makros auszuführen.

Der Trojaner erzeugt dann sofort zwei EXE-Dateien, führt sie aus und verschlüsselt damit Daten auf dem Rechner.

Screenshot: AV-Test
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PISA-Studie: Schwächen in Mathe und Naturwissenschaften

pisa_20161206Bei der ersten PISA-Studie, mit der 2001 die Schüler verschiedener Länder verglichen wurden, war Deutschland noch u.a.S. (unter aller Sau) und belegte einen Platz ganz weit hinten – danach ging es stufenweise aufwärts.

Bei den heute vorgestellten Ergebnissen waren die deutschen Fünfzehnjährigen zwar wieder über dem OECD-Durchschnitt, aber in Sachen Mathematik und Naturwissenschaften im Vergleich zum letzten Mal auch schon wieder auf dem absteigenden Ast.

Führend ist eindeutig Singapur vor Japan und Estland. Ob wir jemals wieder führend in der Technologie werden könnten, ist wohl mehr als fraglich. Ein deutsches SpaceX, Tesla oder wenigstens Facebook, Google oder Apple können wir uns mit dieser Mittelmäßigkeit wohl eher von der Backe putzen.

Mir persönlich kann das ja auch egal sein, mich interessiert sowieso bald nur noch die Körpertemperatur meiner Pflegerin – ich hasse kalte Hände auf nackter Haut.

Für den Nachwuchs in Deutschland tut es mir zwar leid, aber ändern kann ich das nicht. Und die deutschen Politiker haben bis heute nicht verstanden, worum es dabei überhaupt geht – andernfalls müssten die Ausbildung und die rechtlichen Vorschriften in Sachen IT und andere Weichenstellungen für die Zukunft doch völlig anders aussehen.

Aber ein parteispendender Abmahnanwalt oder das Schmieren der ebenfalls parteispendenden Telekom mit ihrem Lahmarsch-Kupferinternet (Kupfer ist die neue Glasfaser!) zu überteuerten Preisen ist ja für deutsche Politiker wichtiger als eine zukunftsfähige Netzinfrastruktur und persönliche Freiheit der wenigen noch Kreativen im Internet.

So haben die Politiker 15 Jahre verpennt und lieber Parteispenden gegen industriefreundliche, aber zukunftsfeindliche Gesetze eingetauscht (VW lässt grüßen), Aufträge für den Schwager bearbeitet und ihren persönlichen nachpolitischen hochdotierten Spitzenjob in der Industrie durch entsprechende Gesetze vorbereitet, anstatt unser Land zukunftstauglich zu machen.

Noch ein Hinweis für die Wettbewerber Deutschlands um beste Leistungen und Produkte:

Dankschreiben bitte an Angela Merkel persönlich richten – und bitte die Quittung für die Parteispende beilegen, wenn Sie irgendetwas anders geregelt sehen wollen oder gerne einen überteuerten Kreisverkehr bauen oder den Marktplatz eines Dorfes gegen viel Geld umgestalten möchten.

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Marktplatz Lüdinghausen nahezu freifunkfrei

marktfreifunkfrei20161206Heute früh war der Markt Lüdinghausen mal wieder nahezu freifunkfrei. Nur noch der Router in der Filiale der Sparkasse am Markt (LH-Markt2-2) nahm Verbindungen an. Inzwischen wurde auch der Router im Forum Lüdinghausen (Forum_LH) zurückgesetzt und arbeitet wieder sauber.

Leider fühlt sich niemand verantwortlich für Störungen in dem an sich lobenswerten Bürgernetz – noch nicht einmal für die Kommunikation darüber. Es scheint mal ein Hype gewesen zu sein, der aktuell nicht mehr wirklich interessant ist. Möglicherweise hat das auch mit den winterlichen Temperaturen oder den seit Monaten andauernden Bauarbeiten am Marktplatz zu tun.

Wer sich als Nutzer auf diese Verbindung mit der Welt verlässt oder gar darauf angewiesen ist, kann aber unter diesen Umständen schnell verlassen sein…

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Merkeltag in der Gruga

SchäubleMerkelBundestag2014Heute versucht ein Relikt aus DDR-Zeiten, das dort für Agitation und Propaganda zuständig war, die Bundeskanzlerin Angela Merkel, für weitere vier Jahre Vorsitzende der CDU zu werden. Als Kanzlerkandidatin ist sie ja auch schon gesetzt. Die Frage ist nur, ob Europa noch einmal vier Jahre Merkel verträgt – in meinen Augen nicht.

Opportunismus beim Atomeinausstieg

Eine größere Opportunistin habe ich in fast siebzig Jahren in der Politik nicht erlebt. Schon das „Rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln“ bei Merkels Atom-Auseinausstieg war ja ohne Beispiel, und gerade kämpfen die Atomkonzerne vor dem Verfassungsgericht um Schadensersatz von satten 20 Milliarden.

Was hätte man davon Schulen und Straßen renovieren, Wohnungen für Obdachlose bauen oder Hartz 4 auf einen menschenwürdigen Satz erhöhen können, damit auch arme Kinder mal ins Kino gehen können!

Aber die CDU war ja schon immer der Meinung, dass Geld in die Hände von Konzernen und Reichen und nicht in die von normalen oder gar armen Bürgern gehört. Es ersetzt ja schließlich die Ketten in der modernen, weltweiten Sklavenhaltergesellschaft.

Opportunismus in der Flüchtlingspolitik

Das Gleiche macht Merkel jetzt erneut bei den Flüchtlingen: Sich erst als Willkommenskanzlerin darstellen und die Humanitäts-Lorbeeren ernten, um dann die Bedingungen für Flüchtlinge dermaßen zu verschärfen, dass selbst Kranke und Verfolgte abgeschoben werden sollen – und das auch nach Afghanistan, wo sich unsere Minister nur mit kugelsicherer Weste und Stahlhelm vor die Tür wagen. So funktioniert Agitation und Propaganda…

Absolut frei von Zukunftsvisionen

Visionen hat die Frau in den letzten 16 Jahren nicht einmal gezeigt. Hier hat Sie wohl etwas von Helmut Schmidt übernommen, der einmal sagte: „Wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen.“

Merkel agiert nicht, sie reagiert nur und ist damit keine Gestalterin, sondern eine, die Zukunft verhindert, was man in Europa inzwischen überdeutlich erkennen kann. Adenauers Lebenswerk hat sie inzwischen in Grund und Boden regiert.

Unter Merkels Führerschaft und auch wegen ihrer und ihres Adlaten Schäubles Entscheidungen haben wir ein auseinanderbrechendes Europa vom Brexit in Großbritannien über die griechische und die aktuelle italienische Katastrophe bis hin zu den Rechtspopulisten in fast allen europäischen Ländern, die Merkel & Gesinnungsgenossen nur so vor sich hertreiben.

Merkel zieht Schlüsse, lernt aber nichts

Was lernt Merkel daraus? Es sieht nach: „Wenn die Menschen Populisten wählen, müssen wir von der CDU am populistischsten sein, dann behalten wir die Macht – und das ist das oberste Gebot!“ aus, und so verhält sich die gesamte CDU-Führung, und nicht nur Strobl, der aktuell am lautesten gegen Flüchtlinge tobt. Einer grausamer zu den Kriegsflüchtlingen als der andere in den C-Parteien – was man nicht alles tut für den Machterhalt.

Selbst für einen Pakt mit dem Teufel Sultan vom Bosporus Recep Tayyip Erdogan ist sich Merkel weder zu christlich noch zu fein – ihre Politik ist einfach nur noch verkommen.

Im Grunde müssten sowohl CDU als auch CSU das „C“ in ihrem Namen vom Pabst entzogen bekommen. Reem aus dem Libanon wird nicht das letzte Mädchen sein, das wegen Merkels Flüchtlingspolitik weinen muss…

Foto: Schäuble und Merkel im Bundestag CC BY-SA 3.0 Tobias Koch – OTRS
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