Lächerliche „Transparenzfunktion“ bei WhatsApp

Der inzwischen von Facebook übernommene Messenger WhatsApp hat  jetzt eine neue Funktion eingeführt, die angeblich für mehr Transparenz sorgen soll:

Wird eine Nachricht weitergeleitet, kann man das im Chatverlauf künftig an einem kleinen Pfeil mit der Beschriftung „forwarded (weitergeleitet)“ erkennen. Man kann allerdings dabei nicht sehen, von wem die Nachricht denn eigentlich ursprünglich stammt. Das ist in etwa so transparent wie eine hohe Betonmauer.

Außerdem ist es immer noch möglich, eine Nachricht einfach in einen anderen Chat hinein zu kopieren, ohne dass es jemand merken kann. Was daran besonders transparent sein soll, wissen noch nicht einmal die Götter – höchstens Multimilliardär Mark Zuckerberg…

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Foto: Jupiter und Mond im Westen von Lüdinghausen

Zurzeit sind im Westen sowohl unser Nachbarplanet Venus als auch der größtem Planet unseres Sonnensystems, der Jupiter, direkt nach Einbruch der Dunkelheit im Westen zu sehen. Wer unseren zweiten Nachbarn, den roten Planeten Mars, sehen möchte, muss dazu in Richtung Südosten schauen.

Als Hobby-Sterngucker konnte ich in der letzten N8 nicht widerstehen und habe eine halbe Stunde vor Mitternacht versucht, ein Foto von Mond und Jupiter zu machen – wohl auch, weil gerade zwölf bisher noch nicht bekannte Monde beim König der Planeten entdeckt wurden.

Smartphones können vieles, aber nicht alles

Wenn dies Bild aber etwas verdeutlicht, dann ist es der Fakt, dass man mit einem Smartphone keine akzeptablen astronomischen Fotos machen kann. 🙁

Zwar bringt auch die letzte Nacht herrschende leichte Bewölkung eine Art „Milchglaseffekt“ an die Himmelskörper, aber auch in einer sternenklaren Nacht dürften mit einem Standard-Smartphone keine wirklich guten Aufnahmen möglich sein.

Ein normales Fernglas zeigt schon die Galileischen Monde des Jupiter

Man kann die Galileischen Monde des Jupiter zwar in diesem Monat nicht mit bloßem Auge, aber schon mit einem einfachen Fernglas erkennen – für manchen eine gute Chance, ohne ein echtes astronomisches Guckeisen nicht nur auf die Monde eines anderen Planeten, sondern auch eine halbe Stunde in die Vergangenheit zu schauen…

Foto: Klaus Ahrens, Smartphone Huawei P10, CC BY-SA 4.0
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Google muss über 4 Milliarden Euro Strafe an die EU zahlen

Schön, dass es nicht immer nur deutsche Autokonzerne in den USA trifft, sondern gelegentlich auch die quasi-monopolistischen Konzerne der USA. Diesmal geht es Google ans Portemonnaie – und zwar in einer Größenordnung, die auch dem Suchmaschinen-Monopolisten weh tut.

Man könnte passend zu dieser Entscheidung der EU noch den Refrain  des eigentlich in die Jahre gekommenen Bob-Marley-Songs „Three Little Birds“ für den US-Präsidenten Donald J. Trump singen: „This is a Message to you.“

Die Strafe für kriminelles Verhalten: Gut vier Milliarden Euro

Nach dem Willen der EU-Kommission soll Google jetzt 4,34 Milliarden Euro Strafe zahlen, weil es seine marktbeherrschende Stellung durch das Mobilbetriebssystem Android missbraucht hat.

Auf einer Pressekonferenz dazu in Brüssel erläuterte die zuständige Kommissarin Margrethe Vestager die Entscheidung: „Google hat sich illegal verhalten“, sagte Verstager. Es gebe klare Regeln in Europa, an die sich alle Unternehmen, die im europäischen Binnenmarkt Geschäfte machen wollten, auch halten müssten.

Google missbraucht seine Marktmacht für Internetsuche und Browser

Google hat demnach sowohl Smartphone-Herstellern als auch Mobilfunkanbietern über viele Jahre hinweg illegale Beschränkungen auferlegt, um so seine Top-Marktposition sowohl bei der mobilen Internetsuche als auch auf dem Browsermarkt sicherzustellen.

Kommissarin Vestager erläuterte, der Konzern habe Herstellern, die auf ihren Geräten den Google Play Store vorinstallieren wollten, vorgeschrieben, zusätzlich auch Google Search und den Mobilbrowser Google Chrome mit auszuliefern.

Außerdem sei es diesen Herstellern vertraglich verboten worden, gleichzeitig auch noch alternative Browser oder Suchmaschinen auf ihren Geräten mitzuliefern. Mehrere Hersteller hätten ausgesagt, dass schon die Vorinstallation alternativer Apps auf einem einzigen Modell zum Entzug der Lizenz für den Google Play Store auch auf allen anderen Modellen führe.

Auch habe Google es Geräteherstellern verboten, gleichzeitig auch Modelle mit Android-Forks anzubieten. Hier führte Vestager als Beispiel das auf Android basierende FireOS an, das der Amazon-Konzern vergeblich versucht habe, an andere Gerätehersteller zu lizenzieren. Diese Hersteller seien zwar interessiert gewesen, hätten aber immer mit Verweis auf die vertraglichen Beschränkungen durch Google abgelehnt.

Mit dieser Monopolisten-Methode habe Google bei der Lizenzierung seines Android-Systems seine Marktdominanz bei der mobilen Internetsuche und auf dem Browsermarkt regelrecht zementiert.

„Heute kommt mehr als die Hälfte des gesamten Internetverkehrs von Mobilgeräten und Google hat diese Entwicklung weg von Desktop-PCs sehr früh verstanden“, sagte Vestager und zitierte aus einem internen Google-Dokument, in dem Google angebe, dass Android „bei weitem die wichtigste Monetarisierungsquelle für die Suchmaschine“ sei.

Google ist sich angeblich keiner Schuld bewusst

Google bestreitet die Vorwürfe vehement, aber nur mit offensichtlicher Dummschwätzerei  wie im folgenden Absatz und hat angekündigt, die Entscheidung gerichtlich anzufechten:

Laut Google habe Android den Wettbewerb nicht behindert, sondern unter Geräteherstellern sogar verstärkt. Außerdem sei es falsch, dass Hersteller keine alternativen Apps vorinstallieren dürften, und Nutzern stehe es natürlich frei, ebenfalls andere App herunterzuladen. „Android hat mehr Auswahl für alle ermöglicht, nicht weniger“, sagte ein Google-Sprecher dem Wall Street Journal. Ein dynamisches Ökosystem, schnelle Innovationen und niedrigere Preise seien doch klassische Merkmale eines funktionierenden Wettbewerbs.

Das klingt wie Trumps Entschuldigung für seinen Vaterlandsverrat bei Putin in Helsinki gestern…

Kommissarin Verstager weist Googles Geschwätz für Dummies zurück

Diese Argumente des Google-Konzerns wollte Vestager heute auch nicht gelten lassen. Selbst wenn Nutzer theoretisch Apps von Wettbewerbern nachinstallieren könnten, zeige die Praxis, dass dies nur sehr selten passiere – die meisten Smartphone-Nutzer wissen gar nicht, wie das geht.

Der eigenen Untersuchung der EU-Kommission zufolge suchten im Jahr 2016 mehr als 95 Prozent aller Android-Nutzer nur mit Google Search. Auf Mobilgeräten mit Windows nutzten hingegen über 75 Prozent aller Nutzer die durch Microsoft vorinstallierte Microsoft-Suchmaschine Bing.

Die Kommssarin verdeutlichte, dass sich die EU-Kommission offenbar weniger für die Wettbewerbssituation auf dem Gerätemarkt interessiert, sondern viel mehr für jene auf dem Markt für mobile Betriebssysteme, die die Hersteller der Geräte nutzen könnten.

Wohl auch deshalb konnte Google mit seinem Verweis auf die erfolgreiche Konkurrenz durch Apples iPhone bei den Wettbewerbshütern keinen Stich machen. Schließlich stehen Apples Mobilbetriebssystem iOS genauso wie das Mobilbetriebssystem Blackberry OS den Smartphone-Herstellern gar nicht zur Verfügung, weshalb es auch nicht als Wettbewerb gewertet werden könne, argumentierte Kommissarin Vestager.

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Verfassungsgericht urteilt heute über den Rundfunkbeitrag

Die Zahl der Deutschen, die die als „Rundfunkbeitrag“ verkappte Steuer nicht bezahlen wollen, zum Beispiel weil sie weder Radio noch Fernseher besitzen echt hoch. Die Beitragskonten zum Rundfunkbeitrags, die schon vor zwei Jahren in Mahnverfahren oder Vollstreckung waren, ist inzwischen deutlich über 5 Millionen angewachsen. Das sind immerhin satte 11 Prozent der Bevölkerung.

Gegen diesen Rundfunkbeitrag gab es eine regelrechte Flut von Klagen – und heute hat das Bundesverfassungsgericht (BVG) das letzte Wort dazu. Am heutigenMittwoch verkünden die Richter in Karlsruhe gegen 10 Uhr ihr Urteil. Der Beitrag von aktuell 17,50 Euro im Monat wird seit 2013 für jede Wohnung erhoben.

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Foto: Skittles frisch von der Giraffe

Die als Kaugummi-Hersteller bekannte Firma Wrigleys hat unter dem Markennamen Skittles zuckerumhüllte Kaudragées in diversen Geschmacksrichtungen, vorwiegend fruchtig, auf den Markt gebracht.

Viele kennen die Werbung, in der ein Rastafari die bunten Kaubonbons aus einer Giraffe in einen Eimer melkt, die dabei die Farbe nach dem Slogan „Taste the Rainbow“ von einem Regenbogen abknabbert.

Als Fotomodels machen die kleinen süßsauren Dragées aber auch eine gute Figur, wie dies heute entstandene Foto zeigt.

Foto: Klaus Ahrens, Smartphone Huawei P10, CC BY-SA 4.0
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Zwölf bisher unbekannte Jupitermonde entdeckt

Forscher in den USA haben zwölf bisher unbekannte Monde des Planeten Jupiter entdeckt. Das bringt die Gesamtzahl der bekannten Monde des größten Planeten unseres Sonnensystems auf 79, teilten die Wissenschaftler um Scott Sheppard von der Carnegie Institution for Science heute mit. Der Jupiter hatte schon immer mehr Monde als jeder andere Planet unseres Sonnensystems.

„Möndchen“ wäre die bessere Bezeichnung für die kleinen Felsbrocken

Elf dieser neu entdeckten Jupitermonde mit sehr kleinen Durchmessern von einem bis drei Kilometern  sollen angeblich den schon bekannten relativ ähnlich sein, hieß es von den Forschern.

Das bedeutet im Klartext: Sie haben alle keine Kugelform, keine Atmosphäre und auch kaum Schwerkraft und kommen im Erscheinungsbild eher eingefangenen Asteroiden als Monden, wie wir sie kennen, nahe.

Neun von ihnen sind Teil eines etwas weiter vom Jupiter entfernten Schwarms von Monden, der für die Umkreisung des Planeten etwa zwei Jahre braucht. Die US-Forscher gehen davon aus, dass dieser Schwarm früher einmal aus drei größeren Objekten bestand, die später auseinanderbrachen – aber auch die wären dann besser als „Minimonde“ zu bezeichnen.

Grafik: Carnegie Institution for Science
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Das neue Playstation-Modell PS4 Slim CUH 2200 von Sony

Ein Modellwechsel durch interne Revisionen gibt es bei den Spielkonsolen häufiger als man denkt. Nur bringen diese aber meist „nur“ Änderungen unter der Haube mit sich, von denen zumindest der Käufer, meist aber auch der Besitzer nichts mitbekommt.

Bei Sony ist das wieder einmal passiert, denn laut einem Bericht von DualShockers gibt es eine kleinere, aber in der Modellnummer erkennbare Hardware-Überarbeitung, wie bisher in Schwarz oder in Weiß. Die bisher aktuellen „Slim“-Versionen der PlayStation 4 tragen die Modellnummer CUH 2100.

Welche Änderungen Sony bei der CUH 2200 genau vorgenommen hat, ist noch nicht bekannt, hier dürften bald hardwareorientierte Nutzer Klarheit bringen. Meist haben solche Revisionen nur mit verbesserter und vergünstigter Fertigung zu tun. In dem japanischen Online-Store, in dem das neue Modell aufgetaucht ist, wurde der Preis aber nicht verändert.

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Schweißen Pinkelspiele Russland und die USA zusammen?

Trumps Bad Will Tour durch Europa

Nach der Bad-Will-Tour des US-Präsidenten Donald Trump durch Europa und ganz besonders nach dem „Gipfeltreffen“ mit dem russischen Präsidenten Wladimir Wladimirowitch Putin gestern in Helsinki fragen die Medien immer lauter, warum Trump dem Ex-KGB-Agenten und russischen Präsidenten Putin ganz offensichtlich mehr vertraut, als seinen eigenen Behörden in den USA.

Und immer mehr Zeitungen, Fernsehsender und Internet-Newsdienste spekulieren über die Erpressbarkeit von Donald Trump durch Wladimir Putin. Was Putin gegen Trump in der Hand haben soll, wurde schon vor gut einem Jahr bekannt:

Natursekt-Orgien mit Trump und russischen Nutten

Anfang letzten Jahres ist ein angeblicher britischer Geheimdienstbericht aufgetaucht, nach dem der rechtsradikale und sexistische US-Präsident Donald Trump russische Prostituierte für bizarre Sexspiele bezahlt haben soll.

Die russische Regierung soll Aufnahmen der Pinkelspiele aus dem Jahr 2013 haben, die Donald Trump mit mehreren Prostituierten in einem Hotelzimmer zeigen. So berichtete es unter anderem „Buzzfeed”, das inzwischen auch den vollständigen Bericht im Netz veröffentlicht hat.

Dieser Bericht enthält eine Sammlung von Beobachtungen eines Spions des britischen Geheimdienstes MI6, und danach soll Trump 2013 eine Gruppe von Prostituierten dafür bezahlt haben, dass sie in ein Hotelbett im Moskauer Ritz-Carlton Hotel Pinkelspiele mit „dem Donald“ zu veranstalten.

Erpressung mit einem Video von Trumps Pinkelspielen

Die russische Regierung soll Aufnahmen der Urin-Spiele aus dem Jahr 2013 haben, die Trump mit mehreren Prostituierten zeigen. So berichtet es „Buzzfeed”, das inzwischen auch den vollständigen Bericht im Internet veröffentlicht hat.

Der Tatort (also das Hotelzimmer) soll laut „Mirror” rund 16.000 Euro pro Nacht gekostet haben. In dem Urin-Sex-Bett sollen auch schon US-Präsident Obama und seine Frau Michelle geschlafen haben…

Screenshot: ntv      Foto: Red Lady from Amsterdam, Klaus Ahrens, CC BY-SA 4.0
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Fernwartungs-Programm mit Trojanern ausgeliefert

Der Antivirenhersteller Eset berichtet, dass die kostenfreie Fernwartungs-Software Ammyy Admin im Juni offenbar nicht zum ersten Mal mit einem Trojaner ausgeliefert wurde.

Danach war die auf der Internetseite des Herstellers angebotene Version am 13. und 14. Juni sowohl mit Banking-Malware als auch dem Mehrzweck-Trojaner Win32/Kasidet infiziert.

Auf der Suche nach Kohle aller Art

Die Malware sucht auf den infizierten Systemen nach Dateien, deren Dateinamen die Zeichenfolgen „bitcoin“, „wallet.dat“, „pass.txt“ oder „passwords.txt“ enthalten. Außerdem hat der Trojaner laufende Prozesse ausgeforscht, die etwa „electrum“, „keepass“ oder „multibit“ heißen – die Angreifer hatten es also wohl auf Bitcoin-Wallets und Zugangsdaten abgesehen.

Im Schatten der Fußball-Weltmeisterschaft

Die Schadsoftware leitete ihre Funde dann an einen Command-and-Control-Server (C&C-Server) weiter, der unter der Domain fifa2018start.info erreichbar war. Anfragen an eine solche Domain dürften zum Start der Fußball-WM nicht weiter aufgefallen sein.

Eset rät allen potenziellen Opfern, jetzt Gegenmaßnahmen einzuleiten und ein zuverlässiges Sicherheitsprodukt zum Scannen und Säubern infizierter Rechner zu verwenden.

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Foto: Ein Sonnenuntergang mit viel Cloudporn

Eigentlich ist im Stress unseres Serverwechsels kaum Zeit für neue Fotos gewesen, aber diesen Himmel wollte ich mir nicht entgehen lassen. Das Bild zeigt den Sonnenuntergang im Westen hinter den Bäumen am Steverufer in Lüdinghausen – gesehen vom Dach des Forums Lüdinghausen aus gestern Abend gegen 21:30 Uhr.

Foto: Klaus Ahrens, Smartphone Huawei P10, CC BY-SA 4.0
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