Ab heute: Aldi-PC mit SSD für 599 Euro

Aldi-PC-16-9Discounter Aldi Nord verkauft ab morgen bzw. in Bundesländern, in denen Fronleichnam Feiertag ist, schon ab heute, den PC Medion Akoya P5330 E für 599 Euro.

Der Rechner gleicht weitgehend dem Medion Akoya P5320 E, den Aldi im November letzten Jahres ebenfalls für 599 Euro verkauft hat.

Ein Intel Core i5-6402P aus der Skylake-Generation, eine etwas ältere Nvidia GeForce GTX 750 Ti und dazu eine 128-GByte-SSD. Die CPU ist 100 MHz Taktfrequenz schneller , statt DDR3L-SDRAM steckt jetzt DDR4-Speicher drin und auch den WLAN-Adapter hat Medion modifiziert.

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Foto: Schwertlilienblüte

IMG_20160524_181600kZu den schönsten Blütenpflanzen zählen die Schwertlilien (Iris). Diesem Exemplar in meinem Garten in Lüdinghausen-Berenbrock habe ich mit der Kamera meines Smartphones tief in die Blüte geschaut.

Aus den Lilien haben sich die modernsten (und schönsten) Pflanzen auf der Erde entwickelt – die Orchideen.

Foto: Dr. Martin Merz, Smartphone Huawei P8, CC BY-SA 4.0

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Neue Cerber-Version kann Verschlüsselung und DDoS

WurmRansomOffenbar hat der Verschlüsselungstrojaner Cerber seine Fähigkeiten erweitert und kann jetzt auch DDoS-Attacken ausführen, wie Sicherheitsforscher von Incincea herausgefunden haben, als sie eine neue Version des Schädlings analysierten.

Der Schädling soll sich über Spam-Emails mit präparierten Text-Dokumenten im Anhang verbreiten.

Falls ein Opfer den Text öffnet und die Makro-Funktion in Word unter Windows aktiviert, infiziert Cerber den Computer. Danach verschlüsselt der Schädling Dateien, fordert Lösegeld und sperrt den Zugriff auf den Computer – wie es Erpressungstrojaner üblicherweise tun.

Beim Beobachten des Netzwerkverkehrs eines infizierten Rechners fanden die Sicherheitsforscher heraus, dass Cerber das Subnetz mit UDP-Paketen über den Port 6892 flutet. Angreifer sind so in der Lage, festgelegte Ziele durch DDoS-Attacken lahmzulegen.

Durch Vermietung von solchen DDoS-Botnets auf dem Online-Schwarzmarkt können die Kriminellen so zusätzliche Einnahmen generieren.

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Deutsche Bank fast auf Ramschniveau

Deutsche BankZum zweiten Mal in diesem Jahr hat die Ratingagentur Moody’s die Deutsche Bank gestern herabgestuft.

Fast so schlecht wie Griechenland

Das Geldhaus ist mit der Bewertung „Baa2“ nur noch zwei Stufen vom „Ramschniveau“ entfernt. Auch die Bonitätsnoten für langfristige Einlagen und für die Bank als Gegenpartei wurden um eine Stufe von „A3“ auf  „A2“gesenkt.

Das neue Management-Team der Deutschen Bank setzt alles diszipliniert um“, erläuterte Moody’s-Analyst Peter Nerby. „Aber der Gegenwind ist schärfer geworden, und das nagt an der operativen Flexibilität.“ Die erneute Herabstufung hatte sich schon abgezeichnet, nachdem Moody’s im März die Überprüfung der Bewertung angekündigt hatte.

Zweifel an Cryan

Moody’s hat offenbar Zweifel, dass der neue alleinige Vorstandschef John Cryan die Bank schnell wieder auf Kurs bringen kann. Die Dank EZB-Chef Draghi niedrigen Zinsen und makroökonomische Risiken seien aber eine Herausforderung, denn sie führten zu schwächeren Einnahmen.

Diese Schwäche könnte die Fortschritte behindern oder verzögern“, was die Rendite und den Aufbau einer dickeren Kapitaldecke bis 2018 betreffe. „Moody’s hält es für unwahrscheinlich, dass die Firma ihre Zielrenditen erreicht, wenn sich das operative Umfeld nicht deutlich und nachhaltig verbessert.

Screenshot: Deutsche Bank
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Bob Dylan wird heute 75 Jahre alt

Joan_Baez_Bob_DylanManches Idol aus Jugendzeiten erreicht ein erstaunliches Alter. Heute feiert der als Bob Dylan bekannte Musiker Robert Allen Zimmerman seinen 75. Geburtstag und ist mir damit sieben Jahre voraus.

Das Foto, das ihn zusammen mit der fast gleichaltrigen Joan Baez zeigt, wurde am 28. August 1963 auf dem Civil Rights March nach Washington, D.C. gemacht – da war ich gerade 15 Jahre alt. Seinerzeit waren die zwei Musiker ein Paar.


Man kennt Bob Dylan ursprünglich als Sänger mit Gitarre und Mundharmonika (obwohl er auch Orgel und Klavier spielt), und als er in den 60er Jahren rockiger wurde, waren die Folk-Fans ziemlich angepisst – es gab Buh-Rufe und Drohungen, die Kabel der elektrischen Gitarre mit der Axt zu durchtrennen.

Fundamentalisten gab es halt schon immer…

Zu den großen Erfolgen der „Stimme der Versprechungen der 60er Gegenkultur“ gehören Songs wie „Blowing in The Wind“, „Knocking on Heaven’s Door“ und „The Times They Are A Changin'“.

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!

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Immer mehr Angriffe über Zero Day-Sicherheitslücke in Flash

occupyflashZurzeit sollen mehrere Exploit Kits die Schwachstelle in Flash suchen, über die verwundbare Computer mit Schadcode infiziert werden können.

Die beiden Exploit Kits Neutrino und Magnitude haben die von Adobe als kritisch eingestufte Sicherheitslücke (CVE-2016-4117) in Flash als hochgradiges Ziel ausgeguckt.

Das kann man aus den Analysen des auf Exploits spezialisierten Sicherheitsforschers Kafeine ablesen.

Wer Flash überhaupt noch benutzt und das ja schon verfügbare Sicherheits-Update immer noch nicht installiert hat, sollte das jetzt schleunigst nachholen. Bis dato wurde die Zero-Day-Lücke laut FireEye nur für gezielte Attacken ausgenutzt.

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Foto: bunte Wanze

Die kleine Wanze besucht mich jedem Sommer wieder auf meinem Balkon im Forum Lüdinghausen. Sie schillert in allen Farben von Grün über Gelb und Braun bis Rot – ein hübsches Insekt!

Foto: Klaus Ahrens, Smartphone Huawei P8, CC BY-SA 4.0
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Whatsapp seit gut einer Stunde gestört

WhatsappStörung20160523Die Internetseite Allestörungen.de meldete gegen 18 Uhr mehr als 4600 Störmeldungen von Benutzern, die nicht mehr über den Dienst kommunizieren können.

Insbesondere Deutschland und Großbritannien sollen von der aktuellen Störung des Messengers betroffen sein.

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Nach einer Abmahnung lenkt Unitymedia bei Hotspots ein

UnitymediaWiFiSpotKabelnetzprovider Unitymedia hat nach einer Abmahnung der Verbraucherzentrale im Streit über die Geschäftsbedingungen für das an Kundenanschlüssen aufgebaute Hotspot-Netz ein. Insbesondere wollte der Provider seinen Kunden verbieten, den Router abzuschalten.

Unterlassungserklärung abgegeben

Wir haben gegenüber der Verbraucherzentrale NRW am 20. Mai eine Unterlassungserklärung abgegeben”, erläuterte CTO Dieter Vorbeck heute. “Sie besagt, dass wir uns auf die ‘Besonderen Geschäftsbedingungen WifiSpot’ in der an die Bestandskunden kommunizierten Form nicht mehr berufen werden. Darüber hinaus werden wir die WifiSpot-Geschäftsbedingungen in den kritisierten Punkten überarbeiten.

Opt In funktioniert nicht

An der ebenfalls von den Verbraucherschützern kritisierten automatischen Freischaltung der Hotspots will der Kabelprovider aber festhalten. “Wir haben den Kunden von Anfang an die Möglichkeit eingeräumt, sich gegen die Freischaltung des HomeSpots zu entscheiden”, sagt Vorbeck dazu.

Die umstrittene Regelung, dass die Hotspots erst einmal scharf geschaltet werden und Kunden das aktiv ablehnen müssen (Opt Out), begründet Unitymedia damit, daß möglichst viele Zugangspunkte in möglichst kurzer Zeit aufgebaut werden sollen. “Um eine Community erfolgreich aufzubauen, muss sie von Beginn an die Vorteile für sich sehen und spüren”, sagt Vorbeck. “Mit einem Opt-in-System wird das kaum funktionieren.

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Endzeitstimmung bei E-Books

EBook_between_paper_books_Wikimedia_Maximilian_SchoenherrNachdem der größte britische Buchhändler Waterstones schon mit dem Ausdruck größter Enttäuschung den E-Book-Reader Kindle wieder aus dem Sortiment genommen hat, müssen jetzt auch die E-Books dran glauben. Der Shop für die elektronischen Bücher soll in wenigen Tagen geschlossen werden. Offenbar hat Waterstones die Nase gestrichen voll von E-Books.

Konkurrent Kobo übernimmt Kunden

Auf seiner Homepage und in E-Mails an seine Kunden teilte das Unternehmen mit, daß der Verkauf von E-Books eingestellt wird. Schon gekaufte Bücher können dann noch bis zum 13. Juni 2016 heruntergeladen und danach zum Konkurrenten Kobo transferiert werden.

Dort könne dann auch in Zukunft auf „den großen Teil“ der erworbenen Titel zugegriffen werden, heißt es da weiter. Eine „kleine Zahl“ von E-Books würden allerdings von Kobo nicht unterstützt, Also sollte man sicherheitshalber die eigene Bibliothek komplett herunterladen.

Umsätze gehen weiter zurück

Der Abschied Waterstones von E-Books ist nach dem bereits mit deutlichen Worten verkündeten Ende des Verkaufs von Kindle-Readern in den Filialen des Buchhändlers ein weiteres Zeichen dafür, dass die Wachstumszeiten für E-Books wohl endgültig vorbei sind.

Im noch verbleibenden Markt scheint der Vormacht der Großen wie Amazon kaum beizukommen zu sein. Der Umsatz mit E-Books in den USA ist 2015 schon zum zweiten Mal zurückgegangen.

Auch in Deutschland, wo es mit dem Tolino ja durchaus eine etablierte Konkurrenz zu Amazon & Co. gibt, steigt zwar die Nachfrage nach E-Books noch leicht an, aber wegen der fallenden Preise stagniert der Umsatz dabei.

Foto: EBook between paper books / Maximilian Schönherr / CC> BY-SA 3.0
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