Morgen startet Amazons Cyber Monday Week

Der Countdown läuft: Ab morgen startet die Cyber Monday Week beim weltweit größten Onlinehändler Amazon. Im Vorfeld gibt es jetzt schon erste Sonderangebote auf der Handelsplattform. Heute gibt es beispielsweise schon einen 65-Zoll-Fernseher, das Amazon-Tablet Fire 7, Bluetooth-Kopfhörer und einen AV-Receiver.

Jedes Jahr verramscht Amazon in der Cyber Monday Woche unzählige Produkte zu teilweise drastisch reduzierten Preisen. Wie man es auch von Amazons Blitzangeboten kennt, starten die Schnäppchen zu einer bestimmten Uhrzeit und bleiben auch nur für kurze Zeit zum reduzierten Preis verfügbar.

Dabei haben Prime-Kunden hier einen klaren Vorteil, denn sie haben etwas früher Zugriff auf die Sonderangebote. Informationen dazu finden Sie direkt auf der Amazon-Seite.

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Kostenlose Weihnachtslieder (Noten+Texte) aus dem Internet

Mit Riesenschritten geht es wieder auf Weihnachten zu. Nur noch gut vier Wochen, dann ist das Fest der Feste da.

Für Schulen, Kindergärten, Musikschulen und Musikfreunde aller Couleur, die diese lizenzfreie Liedersammlung noch nicht kennen, will ich kurz vor dem Fest auf die kostenlosen und legalen Weihnachtslieder vom Verein Musikpiraten e.V. hinweisen:

weihnachtslieder2016Ein phantastisches Liederbuch mit den schönsten Weihnachtsliedern von “Stille Nacht” bis “Jingle Bells”, für die man nicht einen einzigen Cent GEMA-Gebühren zahlen muss!

Auch 2017bieten die Musikpiraten die Weihnachtslieder des Buches „Singen im Advent“ weiter unter “Gemeinfreies Liedgut – Kopieren erlaubt!” als PDF zum Download an.

Alle Stücke des Liederbuches sind neu gesetzt worden und die Urheber der Lieder sind über 70 Jahre tot, so dass für Ausdrucke und Kopien keinerlei GEMA-Gebühren mehr gezahlt werden müssen.

Das Liederbuch wurde von den Musikpiraten herausgegeben, nachdem die GEMA im Jahr 2010 versucht hatte, von 36.000 Kindergärten und anderen Vorschuleinrichtungen jährliche Pauschalbeträge für Notenkopien zu kassieren!

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Google Maps generalüberholt

Google führt aktuell eine umfangreiche Modernisierung seines Kartendienstes Google Maps durch. Die Neugestaltung soll die Karten des Dienstes besser an die persönlichen Bedürfnisse der Benutzer anpassen.

Navi-Karte passt sich dem gewählten Verkehrsmittel an

Als ersten Schritt dorthin ändern die Entwickler die Kartendarstellung in den Bereichen Navigation, öffentlicher Nahverkehr und auch im Erkundungsmodus. Die neue Darstellung hebt relevante Informationen für eine Reise deutlicher hervor.

Als Beispiele dafür nennt Google Tankstellen bei der Fahrt mit dem Auto oder Bahnhöfe bei einer Bahnreise. Die Darstellung einer Route hängt also in Zukunft ziemlich deutlich von dem gewählten Transportmittel ab.

Bei der Neugestaltung wurde auch die Farbgebung angepasst. Es gibt nun neue, verschiedenfarbige Symbole, die interessante oder relevante Örtlichkeiten auf den Karten in Kategorien einordnen.

So stellt Google zum Beispiel Restaurants, Bars und Cafés in Orange dar, auf der Karte erscheinen sie dann zusätzlich noch mit den passend eingefärbten Symbolen. Dunkelblau angezeigte Geschäfte zeigen Icons für allgemeine Waren und Lebensmittel. Locations für Freizeit und Unterhaltung werden nun deutlich stärker unterschieden. In dieser hellblauen Kategorie unterscheidet Google Maps nach Kunst, Theater, Museum, Kino, Musik u.s.w.

Integration auch in andere Google-Dienste

Diese Änderungen will Google innerhalb der kommenden Wochen in alle eigenen Produkte integrieren, die letzten Endes auf Karten und Daten von Google Maps aufsetzen. Dazu gehören neben der Google-Suchmaschine auch Google Earth, Android Auto oder der Google Assistant. Auch die Apps und Webangebote von Drittanbietern, die per API auf die Karten von Google Maps zugreifen, sollen das neue Design Zeitpunkt zeigen, allerdings erst zu einem späteren Zeitpunkt.

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Ein erdähnlicher Planet in unserer Nachbarschaft

Die Sonne Ross 128 gehört mit nur 11 Lichtjahren Entfernung zu unserer direkten kosmischen Nachbarschaft. Ein Forscherteam hat jetzt dort einen erdähnlichen Planeten mit gemäßigtem Klima entdeckt, dessen Temperatur zwischen minus 60 und plus 20 Grad Celsius betragen dürfte.

Der etwa erdgroße neu gefundene Planet trägt den Namen Ross 128 b. Er wurde mit dem Planetenjäger-Instrument „Harps“ in Chile gefunden, teilte die Europäische Südsternwarte (ESO) vor zwei Tagen in Garching mit.

Ross 128 b ist vielversprechender als Proxima Centauri b

Ross 128 b ist der uns am nächsten gelegene Planet, der einen inaktiven Roten Zwerg umkreist, wodurch die Wahrscheinlichkeit auf mögliches Leben auf diesem Himmelskörper deutlich erhöht.

Auch der unserer Sonne nächstgelegene Stern Proxima Centauri ist ein Roter Zwergstern, bei dem 2016 ebenfalls ein erdähnlicher Planet entdeckt wurde, der die Bezeichnung Proxima Centauri b trägt. Proxima Centauri ist aber ein aktiver Roter Zwerg, und solche Sterne tauchen die sie umlaufenden Planeten häufig in tödliche Schauer von Ultraviolett- und Röntgenstrahlung. Deshalb ist Ross 128 b ein vielversprechenderer Kandidat für extraterrestrisches Leben als Proxima Centauri b.

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Foto: Die letzten Blätter an den Linden

Diese Linden an der Kirche St. Felizitas in Lüdinghausen habe ich zuletzt Anfang Oktober abgelichtet – da trugen sie noch viele gelbbraune Blätter. Und noch zwei Monate zuvor kam die Sonne kaum noch durch das grüne Blätterdach.

Jetzt tragen die Bäume nur noch ein paar vereinzelte Blätter – bis der nächste Herbststurm auch die hinwegweht. Die im Süden schon sehr tief stehende Sonne bringt aber die letzten Blätter der Linden noch zum Strahlen.

Foto: Klaus Ahrens, Smartphone Huawei P10, CC BY-SA 4.0

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Flasche leer Merkel hat fertig

Heute habe ich sehr früh die Nachrichten eingeschaltet, denn ich wollte das Ergebnis der „Schicksalsnacht“ der Jamaika-Sondierer wissen.

Genauso gut hätte ich mich noch einmal im Bettchen umdrehen können, denn passiert ist in dieser Nacht, die die Sondierungen in Richtung Koalitionsverhandlungen oder zu einer Großen Koalition oder Neuwahlen beenden sollte, absolut nichts.

Kann zusammenwachsen, was nicht zusammen gehört?

Die FDP gab rote Linien auf und die Grünen verbogen sich sogar bis zur Unkenntlichkeit, weil ihr Wille zu regieren enorm ist. Akrobatische Konstrukte wie schwimmende Obergrenzen und dynamische Richtwerte zeigen den Willen der ernsthaften Möchtegern-Jamaikaner.

Aber die kleine Regionalpartei CSU gab durchgehend den Terminator aller Verhandlungen, nicht nur inhaltlich, sondern ganz besonders auch atmosphärisch war der selten tumbe Alexander Dobrindt mit einem Faß Öl unterwegs, das er bei jeder sich in den wochenlangen Verhandlungen bietenden Gelegenheit ins Feuer goss – und das nur in der Hoffnung auf eine Belobigung von einem bayrischen Zombie, dem mehr als angeschlagenen Parteiführer König Horst – demnächst wieder in Zivil auf dem Altenteil als Horst Seehofer.

In dieser „letzten Nacht“ gifteten sich CSU und Grüne wieder an, die FDP gab sich extrem frustriert, aber war da nicht noch jemand im Club der vermeintlichen Jamaika-Aspiranten?

Ohne Mutti fahren wir nach Jamaika

Richtig, Kanzlerin Angela Dorothea Merkel, vulgo „Mutti“, gehört doch auch zu dem Karibikclub in Gründung. Es wäre für Merkel ja nun ein leichtes gewesen, dem bayrischen Zombie und seinen orientierungslosen Gehilfen von Dobrindt bis Scheuer zu zeigen, wo der Hammer hängt, und so von den kindischen Streitereien zu echten Verhandlungen zu kommen, aber Mutti wollte oder konnte offensichtlich nicht mehr.

Jetzt wollen es alle nochmal probieren, obwohl die ersten 5 Prozent der Legislaturperiode ja schon um sind. Naja, solange das Gehalt und besonders die Aufwandsentschädigungen weiter laufen, lässt es sich ja auch trefflich weiter streiten.

Foto: Sven Mandel, CC BY-SA 4.0
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Updates für die Browser Firefox, Firefox ESR und Tor

In den Mozilla-Browsern Firefox, Firefox ESR (Extended Support Release) und dem auf ESR basierenden Tor Browser gibt es mehrere Sicherheitslücken, die Angreifern das Ausspähen von Informationen, Cross-Site-Scripting-Angriffe und sogar die Ausführung von Code mit den Rechten des Browsers möglich machen.

Nach aktuellen Sicherheitshinweisen von Mozilla sind alle Vorgänger-Versionen des Browsers Firefox 57 (Quantum) und Firefox ESR vor dem aktuellen Release 52.5  betroffen. Versionen vor 7.0.10 des anonymisierenden Tor Browsers sind auch verwundbar, weil der Tor-Browser auf Firefox ESR aufsetzt.

Unterschiedliche Wichtung der Gefahr

Von den insgesamt 15 in Firefox geschlossenen Sicherheitslücken bewerten die Entwickler drei als „kritisch“ und eine als „hoch“. Die restlichen elf Lücken ordnen sie als „niedrig“ bis „mittel“ ein. Das Notfallteam des BSI CERT Bund sieht das aber deutlich anders: Es stufte das Risiko durch die Sicherheitslücken durchgängig als „sehr hoch“ ein.

Benutzer dieser Mozilla-Browser sollten aus Sicherheitsgründen zügig updaten: Die abgesicherten Versionen des im Zuge des Projekts Quantum rundum überarbeiteten und nun deutlich schnelleren und ressourcenschonenderen Firefox 57 (Quantum) und von ESR 52.5 stehen zum Download bereit, genau wie der auf ESR 52.5 basierende Tor Browser 7.0.10.

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Adobes Patchday dreht sich rund um PDF

Bei Adobe steht zum Patchday im November nicht mehr der Flash Player im Fokus, sondern mehr die PDF-Tools Acrobat und Reader. Den in den beiden PDF-Programmen klaffenden Lücken sind 62 CVE-Nummern zugeordnet. Adobe patcht synchron mit Microsoft immer am 2. Dienstag des Monats. Seit gestern stehen die November-Sicherheitsupdates des Herstellers zum Download bereit.

Bei Acrobat und dem Reader dazu sind mehrere Versionen für macOS und Windows bedroht, die der Hersteller Adobe in einer Sicherheitswarnung auflistet. Alle Lücken in den Programmen gelten als kritisch. In vielen Fällen soll es für einen erfolgreichen Angriff sogar schon ausreichen, wenn Angreifer Opfer dazu bringen kann, präparierte PDF-Dokumente zu öffnen. Danach können die Angreifer dann laut Adobe Schadcode aus der Ferne auf dem System ausführen.

In diesem Kontext macht Adobe nochmals deutlich, dass es für Acrobat 11.x und Reader 11.x seit dem 15. Oktober keinen Support mehr gibt.

Flash ist noch nicht weg vom Fenster

Auch Adobes Flash Player bekommt diesmal fünf Sicherheitsupdates. Auch bei diesem Tool stuft Adobe die Lücken als kritisch ein, weil potentielle Angreifer aus der Ferne Speicherfehler provozieren und so Schadcode auf Computer schieben können sollen. Betroffen sind die Ausgaben für Chrome OS, Linux, macOS und Windows. Die aktuelle Flash-Version 27.0.0.187 ist schon abgesichert. Der Google-Browser Chrome aktualisiert Flash voll automatisch, genau wie auch die Browser Edge und Internet Explorer 11 unter Windows 8.1 und 10.

Welche Flash-Version auf Ihrem eigenen Computer läuft, können Sie auf einer Webseite von Adobe prüfen. Die abgesicherten Ausgaben des Flash Players finden Sieüber die Download-Webseite.

Achtung: Adobe versucht, Ihnen Mistware unterzuschieben

Genauso ein inzwischen völlig unnötiges Relikt wie Flash selbst ist der immer wiederkehrende Versuch von Adobe, den Nutzern beim Update durch voreingestellte Häkchen im Installationsprogramm irgendwelche ungewünschte Mistware unterzujubeln. Danken Sie daran, diese unerwünschten Programme bei der Installation abzuwählen!

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Foto: Ahornblätter

Die meisten Blätter der Ahornbäume liegen inzwischen am Boden, und auch das Wetter macht deutlich, dass wir mit Riesenschritten auf den Winter zugehen. Das Foto entstand in der Janackerstiege in Lüdinghausen.

Foto: Klaus Ahrens, Smartphone Huawei P8, CC BY-SA 4.0

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