Foto: Der Lüdinghauser Marktplatz wird umgestaltet

IMG_20160725_090714bDer Krach in der Innenstadt ist noch etwas lauter geworden, und die Wege zum Einkaufen oder zur Eisdiele durch Absperrungen länger. Der Marktplatz von Lüdinghausen wird umgestaltet – was immer das bedeuten mag.

Foto: Klaus Ahrens, Smartphone Huawei P8, CC BY-SA 4.0

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Auch Mario Gomez kommt zu Borussia Dortmund

MarioGomez_Wiki_Steindy_CCBYSA3Türkische Medien melden, daß Mario Gomez mit Borussia Dortmund einig sein und dort schon unterschrieben haben soll. Das wäre nach Mario Götze und André Schürrle dann schon der dritte große Coup des BVB in diesem Sommer auf dem Transfermarkt.

Borussia_Dortmund_logo.svgNach dem Bericht soll sich der Nationalstürmer mit den Schwarz-Gelben über alle Modalitäten des Wechsels geeinigt haben, allerdings steht die offizielle Bestätigung des Vereins noch aus.

In der letzten Saison war Mario Gomez Torschützenkönig der türkischen Liga. Wegen der ungewissen politischen Lage in der Türkei hatte der Nationalspieler letzte Woche bekanntgegeben, nicht mehr nach Istanbul zurückzukehren.

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Netflix erhöht die Preise ab August auch für Altkunden

netflixNetflix Deutschland erhöht jetzt auch die Preise für solche Mitglieder, deren Abo bisher noch zum alten Preis lief. Das bestätigen Emails des Unternehmens an die Kunden hervor, in denen es heißt:

„Wichtige Informationen zur Mitgliedschaft. Als wir im letzten Jahr die Preise für neue Netflix-Mitglieder erhöhten, haben wir Ihren Preis ein Jahr lang beibehalten. Ihr Vorzugspreis läuft nun aus und Ihr neuer Preis wird ab 22.08.16 9,99 Euro pro Monat betragen. Bitte besuchen Sie netflix.com, um die Einzelheiten dieser Änderung, sowie Ihre Wahlmöglichkeiten im Hinblick auf Abos und Preise einzusehen. Das Netflix-Team“.

Schon im August 2015 wurde der Preis für das Standardabo in Deutschland um einen Euro von 8,99 Euro auf 9,99 Euro angehoben. Netflix hatte dazu versprochen, daß Bestandskunden ihr Abo noch ein Jahr lang weiter zum alten Monatspreis bekommen können. Erst ab dem nächsten Monat müssen nun auch diese Netflix-Kunden 9,99 Euro pro Monat für ihr Standardabo bezahlen.

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Warnsystem KatWarn war beim Amoklauf völlig überlastet

KATWARNBeim Amoklauf im Münchner Olympia-Einkaufszentrum OEZ zeigte das Katastrophenwarnsystem KatWarn seine Grenzen. Der Grund dafür sei die hohe Zahl von Nutzern in München und anderswo gewesen, in denen es Unwetter gab.

Zeitweise sei der Dienst überhaupt nicht erreichbar gewesen, informierte im Nachhinein ein Sprecher des Systems. KatWarn soll für die Nutzer im Katastrophenfall als zusätzlicher Informationskanal zu Lautsprecherdurchsagen oder Radiomeldungen fungieren.

Wir sind an die Belastungsgrenze gestoßen. Das ist nicht gut – die Kritik ist berechtigt„, räumte der Sprecher ein.

Freitagabend hatten nach Angaben des Sprechers im Raum München etwa 250.000 Menschen KatWarn genutzt. Deutschlandweit hatten rund eine halbe Million Nutzer die Smartphone-App heruntergeladen. Insgesamt lassen sich etwa 1,5 Millionen Menschen von dem Warnsystem informieren.

KatWarn gibt es für Smartphones als App für iOS, Android und Windows Phone. Auch Nutzer ohne Smartphone kann KatWarn via SMS und Email informieren. Zur Registrierung muss man eine SMS mit dem Inhalt „KATWARN 12345 hans.mustermann@mail.de“ an die Rufnummer 0163-7558842 geschickt werden, wobei 12345 für die Postleitzahl des Gebiets steht, über das man Informationen erhalten möchte. Lässt man die Email-Adresse weg, bekommt man die Infos ausschließlich per SMS.

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Foto: Zweiter Austrieb von Phalaenopsis-Rispen

IMG_20160724_180154bDas Bild zeigt eine im Grunde schon verblühte Phalaenopsis-Orchidee – nur noch eine der Blüten ist an den beiden Rispen übrig.

Die beiden Haupt-Blütentriebe wurden nach dem Abblühen kurz über den jeweils dritten Nodien abgeschnitten, und nach nur 10 Tagen war an jeder der Rispen ein neuer Blütentrieb mit mehreren Blütenknospen ausgetrieben.

Das klappt bei Phalaenopsis-Orchideen fast immer, und so kann man noch eine zweite Blüte erzwingen – wobei die neuen Blüten aber in der Regel kleiner sind als die ersten.

Foto: Klaus Ahrens, Smartphone Huawei P8, CC BY-SA 4.0

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Windows 10 Anniversary Update in 10 Tagen

Windows10AA20160802tWindows 10 Build 14393 war die letzte an Insider verteilte Version des Microsoft-Betriebssystems. Sie wird jetzt zur offiziellen Version 1607, die dann am 2. August 2016 als Anniversary Update an alle Benutzer ausgerollt werden soll. Bis dahin arbeitet Microsoft weiter an letzten Fehlerbeseitigungen und Optimierungen.

Das sieht man auch im Insider-Programm: Wer den Build 14393 installiert hat, bekommt im Fast Ring inzwischen schon das erste kumulative Update (KB3176925) dafür angeboten. Das erhöht dann die Build-Nummer auf 14393.3.

Zum Vergleich ein Normalsystem mit Windows 10: Die noch aktuelle Windows 10-Version 1511 von November 2015 trägt die Haupt-Buildnummer 10586. Nach Installation aller aktuell verfügbaren Updates meldet das Betriebssystem sich als 10586.494.

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BMW speichert Datenprofile und Sixt die Nutzerprofile dazu

DriveNowSSAutobauer BMW ist aktuell mit dem Vorwurf in den Schlagzeilen, der Fahrzeughersteller lege umfangreiche Datenprofile von Fahrten mit seinen Autos an. Auch das Manager Magazin wirft in seiner neuen Ausgabe diese Frage auf, nachdem BMW in einem Verfahren vor Gericht um einen tödlichen Unfall in Köln detaillierte Daten der entsprechenden Unfallfahrt vorgelegt hatte und dadurch ein 27-Jährige BWL-Student im Mai wegen fahrlässiger Tötung zu 33 Monaten Gefängnis verurteilt wurde.

Der Student hatte einen Unfall mit einem anderen Fahrzeug verursacht, bei dem ein an der Ampel wartender 26-jähriger Radfahrer getötet wurde. Von BMW zur Verfügung gestellten Daten brachten den Nachweis, daß dieser Fahrer bis zum Unfall im Stadtgebiet mit stark überhöhter Geschwindigkeit – teilweise schneller als 100 km/h – unterwegs war.

Bewegungsprofil: Fahrerdaten von Drive Now + Fahrtdaten von BMW

Aber sowohl Hersteller BMW als auch Vermieter Drive Now (Sixt) behaupten, dass sie keine Fahrprofile von Kunden anlegen. Das mag stimmen, wenn man die Unternehmen einzeln betrachtet – de facto ist es aber falsch.

Denn Drive Now liefert auf Anfrage von Behörden die Daten der Kunden, die das Fahrzeug zu dieser Zeit benutzt haben und die es für die Abrechnung speichert, und BMW liefert die Bewegungsdaten des Fahrzeuges dazu. Damit ist es für die Staatsanwaltschaft dann kein Problem, aus den Daten von beiden Unternehmen zusammen letztlich präzise Bewegungsprofile der Kunden zu erzeugen.

Dass dabei in diesem Einzelfall ein Raser überführt wurde, sollte nicht als Grund missbraucht werden, um auf diese Weise den Datenschutz im PKW regelrecht auszuhebeln. Datensparsamkeit gilt ja immer noch als der beste Datenschutz – aber leider haben das nicht die Nutzer, sondern nur die Hersteller von Produkten in der Hand…

Screenshot: Drive Now
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Foto: Geflügeltes weißes Nashorn

IMG_20160723_223204kDies geflügelte weiße Nashorn lief mir gestern Nacht bei einem Besuch in Dortmund über den Weg. Es war auch nicht das einzige Fabeltier in den Straßen der Stadt.

Foto: Klaus Ahrens, Smartphone Huawei P8, CC BY-SA 4.0

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Privatsender auf DVB-T2 kosten 70 Euro jährlich pro Fernseher

karteDVBT2_20160531Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen weist darauf hin, daß der Empfang von Privatsendern über das neue Antennenfernsehen DVB-T2 HD ab 1. Juli 2017 satte 69 Euro pro Jahr kosten wird – und zwar unverschämterweise pro Empfangsgerät!

Abhängig vom Wohnort werden über DVB-T2 HD unter der Marke Freenet TV ab März 2017 bis zu 20 Privatsender in HD-Auflösung mit 1280 zu 720 oder 1920 zu 1080 Pixeln verschlüsselt ausgestrahlt.

Die für die Entschlüsselung nötige Guthabenkarte wird nach Angaben des Betreibers Media Broadcast zunächst an das jeweilige Empfangsgerät gebunden. Zum Empfang an mehreren Geräten müsste das Empfangsgerät deshalb umgesteckt oder aber mehrere Guthabenkarten und Empfangsgeräte gekauft werden – so stoßen sich die Privaten dann gesund.

Der Empfang aller öffentlich-rechtlichen Sender per DVB-T2 ist ohne weitere Kosten möglich, denn deren Ausstrahlung wird ja schon über den Rundfunkbeitrag finanziert. Trotzdem kann ich mir nicht vorstellen, daß das Geschäftsmodell funktionieren wird.

Das Geschäftsmodell hat das Potential für einen Flop

Noch läuft der Gratis-Testbetrieb bis zum 29. März 2017 ähnlich wie bei Microsofts Windows 10: Erstmal anfixen, der erste Schuß ist umsonst. Einen Unterschied gibt es aber schon: die Privatsender verschlüsseln ihre HD-Sendungen auch schon in der Testphase!

Der Durchschnittsverbraucher in Deutschland wird aber immer ärmer, und schon die als „Haushaltsgebühr“ oder „Rundfunkbeitrag“ getarnte Steuer wird nach Presseberichten massiv boykottiert, weil sich die Menschen diese Kosten nicht leisten können.

Besonders verwerflich hat die Politik hier gehandelt, weil die Privatsender ja trotz dieser teuren Bezahlung immer noch zusätzlich werbefinanziert sind, sie kassieren also doppelt. Irgendwo muss ja auch das Geld für die Parteispenden herkommen…

Bei den Blockbustern in der besten Sendezeit hat man doch aktuell schon den Eindruck, daß man mehr Zeit von Werbung berieselt wird als den Film auf dem Bildschirm zu genießen.

Die Kosten des zweifelhaften Vergnügens

Um DVB-T2 HD überhaupt empfangen zu können, muss man erst einmal neues Empfangsgerät (Receiver) anschaffen werden. Dafür geeignete Empfänger tragen ein grünes TV-Logo mit der Aufschrift „DVB-T2 HD“. Die Preise dafür liegen im Schnitt bei 60 Euro.

Wer schon einen neuen Fernseher mit eingebautem DVB-T-Receiver angeschafft hat, kann damit kein Antennenfernsehen mehr empfangen – er muss einen DVB-T2-Receiver dazu kaufen. Zwei Jahre später wird ja das bisherige DVB-T abgeschaltet, und dann liefern diese Geräte nur noch Rauschen.

Damit die Privatsender auf dem Bildschirm landen, ist zusätzlich noch ein Irdeto-Modul zum Entschlüsseln nötig. Und das macht neben seinen Anschaffungskosten auch noch laufende monatliche Kosten von 6 Euro – und zwar pro Gerät und nicht pro Haushalt wie beim Rundfunkbeitrag von ca. 18 Euro monatlich, der ja eine als Haushaltsgebühr getarnte Steuer darstellt.

Da sind ja selbst Netflix & Co. preisgünstiger – besonders, wenn man wie die meisten in Deutschland schon einen Internetanschluß besitzt.

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Foto: Hundertjähriger Ahorn in Dortmund

IMG_20150728_173927bHeute habe ich mal wieder eine Chance, diesen Riesenbaum umzuschubsen. Und auch diesmal wird es mir wohl nicht gelingen, denn im Gegensatz zu mir wird der Baum immer stärker. Der hundertjährige Ahorn fasziniert mich, seit ich ihn im Sommer letzten Jahres zum ersten Mal gesehen habe.

Auch wenn man von unten den Stamm hinaufschaut, ist die Krone des Baumes wirklich sehr beeindruckend. Von der Größe her könnte er auch irgendwo im Regenwald seine Äste in den Himmel strecken.

Er steht aber im Garten meiner Freundin Nese in Dortmund, die ich heute Nachmittag zusammen mit meinem Freund Sascha dort besuche, um türkischen Tee zu trinken und dann Dortmunds Innenstadt ein wenig unsicher zu machen.

Ich hoffe ja, daß wir keine Zusammenstöße mit Nazis haben, für die Dortmund ja durchaus eine der Hochburgen in NRW ist.

Von den Ewiggestrigen mit der braunen Gesinnung bin ich seit gestern besonders bedient. Aber das ist ein Thema für einen anderen Post…

Foto: Klaus Ahrens, Smartphone Huawei P6, CC BY-SA 4.0
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