SMS im Browser: Android Messages Web

Die SMS-Kurznachricht, die frühere Cash-Cow der Mobilfunkprovider, die diese mit ihrer nicht endenden Gier inzwischen so gut wie getötet haben, hat jetzt den Weg in den Browser gefunden: Mit Googles Web-Client von Android Messages lassen sich SMS jetzt auch im Web-Browser versenden und empfangen.

SMS-App Android Messages per QR-Code einrichten

Der Android-Hersteller Google hat seine SMS-App Android Messages um einen Web-Dienst erweitert. Mit der Software können die Benutzer der App ihr Smartphone mit einem Browser auf ihrem Desktop-PC verbinden und ihre SMS über das Internet versenden und empfangen.

Zur Einrichtung der Browser-SMS ruft man einfach die Android-Messages-Homepage auf, auf der der nebenstehende (aus Sicherheitsgründen anonymisierte) QR-Code angezeigt wird.

Dieser QR-Code muss dann über die Messages-App selbst eingescannt werden. Den zugehörigen Menüpunkt findet man laut Google unter „Weitere Optionen“ und „Messages Web“.

Die Website von Android Messages ist schon erreichbar, es dürfte also nicht mehr lange dauern, bis sich die App auch verbinden lässt.

Benutzer der Web-Oberfläche von Android Messages können die SMS nicht nur bequem über die große Tastatur geschrieben und auf dem großen Bildschirm gelesen werden. Außer den reinen SMS kann Android Messages auch RCS-Nachrichten verschicken.

Bei dieser von Google favorisierten Alternative zu SMS kann man die Textnachrichten wie in den bekannten Messenger-Apps mit Bildern, Videos und anderen Zusatzinhalten verbinden.

Leider ist die Unterstützung von RCS-Nachrichten durch deutsche Netzanbieter noch nicht wirklich einheitlich. Die hilfreiche Software Android Messages für bequeme SMS ohne Augenkrebs oder Breitfinger gibt es als kostenlose App in Googles Play Store.

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Foto: Palmen auf dem Dach des Forums Lüdinghausen

Einzelne Palmen hatten wir ja schon immer in den Dachgärten des Forums Lüdinghausen. Meine neuen Nachbarn sind aber wohl Fans – da sprechen zwei Fächerpalmen und eine Phönix-Palme für sich…

Foto: Klaus Ahrens, Smartphone Huawei P10, CC BY-SA 4.0
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Auch die Postbank-Filiale in Lüdinghausen schließt in Kürze

 

Nach der Sparkasse, die übermorgen ihre Filiale am Markt Lüdinghausen schließt, soll jetzt auch die Postbank in der Wolfsberger Straße zum 1. Oktober, also in einem Vierteljahr, geschlossen werden.

Die Sparkasse hat ja als Ersatz für Kunden in der Innenstadt einen neuen Geldautomaten in Geipings Vortagsbrotladen versprochen. Wer Auszüge braucht oder eine Überweisung tätigen möchte, muss schon die Hauptstelle oder die neue Filiale im Speckgürtel aufsuchen.

Die in der Wolfsberger Straße angebotenen Dienste im Bereich Post- und Paketdienstleistungen werden nach der Schließung der Postbank auch von einer neue Partnerfiliale der Deutschen Post in der Firma Bürobedarf Höcke angeboten.

Höcke übernimmt Postdienste

Für die Postdienste soll nach ersten Presseberichten die Firma Bürobedarf Höcke in der Janackerstiege ab Anfang Oktober den Betrieb übernehmen. An der Wolfsberger Straße soll nur noch das Verteilzentrum der Post übrig bleiben.

Bares gibts in Zukunft beim Bäcker und an der Tanke

Die nächste Möglichkeit, sich kostenfrei mit Bargeld zu versorgen, hätten Kunden der Postbank in Lüdinghausen in der Shell-Tankstelle an der Sendener Straße 8.

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Insa-Umfrage sieht die „Schwatten“ jetzt unter 30%

Die Insa-Umfrage der Bild-Zeitung sieht die CDU/CSU nur noch bei 29 Prozent – ein Wert, wie ihn die Union in dieser Umfrage noch nie hatte.

So mancher möchte Seehofer zurufen: „Dann geh doch zu Netto!“

Dankschreiben dafür sollten an den verstrahlten Innenminister Horst Seehofer gehen, der in Sachen Flüchtlinge über Bundeskanzlerin Angela Merkel mehrfach sagte: „Ich kann mit der Frau nicht mehr zusammenarbeiten!“

In der Umfrage legt die SPD sogar unerwartet zwei Punkte zu und erreicht damit wieder 19 Prozent. Alle anderen Parteien im Bundestag treten auf der Stelle: die AfD bei 16 Prozent, die Linke bei 12, die Grünen bei 11 und die FDP bei 8 Prozent.

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Monster tauschen beim AR-Hit Pokémon Go

Der Hersteller Niantic erweitert sein Augmented-Reality(AR)-Spiel für Smartphones Pokémon Go um eine interessante Funktion: Ab Ende dieser Woche kann man in Pokémon Go seine gefangenen Monster auch mit anderen Spielern tauschen.

Der Monstertausch kommt zum Ende der Woche

Dafür gibt es nach einem im Laufe der Woche erwarteten Update der Pokémon-App die neue Freundesliste, in der man andere Mitspieler mit ihren eindeutigen Trainer-Code eintragen kann. Dabei sehen befreundete Spieler auch die letzten Aktivitäten ihrer Freunde und können sich auch gegenseitig Geschenke zukommen lassen.

Zum Inhalt der Freundschaftsboxen

Die Geschenke kommen als sogenannte „Freundschaftsboxen“ daher, die man beim Drehen an PokéStops bekommt. Selbst kann man diese Boxen aber nicht nutzen, man kann sie ausschließlich an Freunde versenden.

Aus den Boxen kommen dann nicht nur reguläre Items, sondern auch ganz besondere Eier, aus denen dann Pokémon aus der Alola-Region schlüpfen.

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Foto: Blumen auf der Fensterbank

Bei den Blumen auf der Fensterbank meines Ostfensters zur Münsterstraße ist gerade viel biologische Aktivität angesagt: Alle drei Topfblumen stehen in voller Blüte.

Eine spanische Geranie ,  eine asiatische Schmetterlingsorchidee (Phalaenopsis) und ein fleißiges Lieschen aus deutscher Zucht tragen schon seit zwei Monaten eine Art Wettbewerb um die meisten und schönsten Blüten aus. Es gibt aber leider auch schon die ersten Anzeichen für das Ende der Blütenpracht an meinem Fenster…

Die Phalaenopsis wirft schon die ersten Blüten ab, und auch die Geranie ganz links treibt weniger Blüten nach und hat auch schon einige angegilbte Blätter – die braucht auch wohl mal wieder eine Pause.

Mir bleibt dann ja noch das Grün der Ahornbäume auf der Münsterstraße, die in den letzten zehn Jahren hier so hoch gewachsen sind, dass sie inzwischen schon durchs Fenster schauen.

Foto: Klaus Ahrens, Smartphone Huawei P10, CC BY-SA 4.0
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Fußball-WM 2018: Spielplan Vorrunde zweites Drittel

Mexico – Griff ins Klo

Das erste der drei Gruppenspiele Deutschlands gestern gegen Mexico war ein Griff ins Klo – aber nicht der erste.

Schon  die beiden Testspiele gegen Österreich und Saudi-Arabien zeigten deutlich, dass eine so spielende Truppe (als Mannschaft kann man den Haufen wohl eher nicht bezeichnen) kaum die Vorrunde überstehen kann.

Der Spielplan des zweiten Drittels der Vorrunde

Wer die Lust nach dem auch mehr als lustlos geführten dritten Kick immer noch nicht verloren hat, dem zeigt der Spielplan, dass die nächste vermutlich auch unterirdische Leistung der deutschen Nationalmannschaft am Samstag um 20 Uhr gegen Schweden erbracht wird.

Wenn ein Trainer die besten Pferde im Stall lässt oder mitnimmt, aber nicht mitspielen lässt, kann dabei auch nichts besseres herauskommen. Für mich ist die WM 2018 gelaufen – vielleicht klappt es ja in vier Jahren wieder, wenn bis dahin endlich Jogi Löw in Rente geschickt wurde – hoffentlich passiert das kurz nach dem Ausscheiden Deutschlands bei dieser WM!

Zum Spielplan des ersten Drittels der Vorrunde geht es hier.

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Der Voll-Horst im Innenministerium

Ex-König Horst von Bayern kann es einfach nicht lassen:

Der alte Mann, den Markus Söder vom bayrischen Thron gestoßen und nach Berlin verbannt hat, zündelt ausgerechnet gemeinsam mit seinem Nachfolger als bayrischer Ministerpräsident.

Nominell geht es um die Zurückweisung von Flüchtlingen an den Grenzen Bayerns – de facto aber eher um die Macht in Bayern, in Deutschland und sogar in der EU.

Der bayrische Wahlkampfminister hat wohl eher versehentlich oder mangels anderer Angebote für einen Arsch wie den seinen auf dem Sitz des deutschen Innenministers Platz genommen.

Dort versucht der mit allen Mitteln, die CSU  bei der Landtagswahl in Bayern zu unterstützen – koste es, was es wolle und vor allem ohne Rücksicht auf Verluste!

Seehofer: Niemand hat die Absicht, Frau Merkel zu stürzen…

Der Spruch „Niemand hat die Absicht…“, den das schon merklich senile Pseudo-Alfatier Seehofer gestern gegenüber der Bild am Sonntag abgelassen hat, stammt ja eigentlich von Ex-DDR-Chef Walter Ulbricht:

Im Juni 1961 sagte der Diktator der DDR: „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!“ – zwei Monate später stand dann die Mauer in Berlin. Damit stand Walter Ulbricht als größter Lügner in der deutschen Geschichte da.

Und Horst Seehofer ist wohl der erste deutsche Politiker nach Walter Ulbricht, der den „größten Lügner“ noch als „allergrößter Lügner“ toppen könnte…

Wer verklickert es dem Pavian, der sich selbst für einen Silberrücken hält?

Haben Sie sich den schwer gealterten Seehofer in letzter Zeit, zum Beispiel bei Fernsehübertragungen, mal genauer angeschaut? Die meisten schauen ja sowieso weg, wenn der „Gequälte“ seinen Mund aufmacht, um dann nicht etwa verständlich zu reden, sondern nur drei „Ähs“ aus seinem Mund zu entlassen.

Noch schlimmer, wenn er Humor signalisieren will. Wenn mehrmaliges Krächzen wie „Chkrr, chkrr, chkrr….“ aus seiner Sprech- und Spachtelöffnung flutscht, braucht man schon reichlich Spiegelneuronen, um das als Lachen zu erkennen.

Das dann gepaart mit den an seinen Partei- und vielleicht auch Gesinnungsgenossen herumtätschelnden Händen – als hilfesuchend interpretiert mein inzwischen 70 Jahre lang geübtes Gehirn das häufig recht hilflose Gestammel des Greises.

Es hat schon seinen Grund, dass Seehofer bei Polit-Talks der Machart „Illner wWill Maischberger“ nur selten vorkommt: Seine „Äh, äh, äh“-Pausenfüller und das verklemmte Lachen „Chkrr, chkrr, chkrr“ würde einfach zu viele Zuschauer zur Fernbedienung des Neuland-TVs greifen lassen.

Bayrische Schwanzspitze wackelt mit europäischem Hund

Es ist nicht etwa so, dass hier der Schwanz mit dem Hund wackelt. Das könnte man nur sagen, wenn die deutsche Regierung Merkel täte, als könne sie für die in Sachen Flüchtlinge völlig zerstrittene EU sprechen.

Wenn aber nur ein verwirrter Ex-Regierungschef nur eines der 16 Bundesländer glaubt, nicht nur für Bayern oder gar ganz Deutschland, sondern gleich für die gesamte, zerstrittene EU sprechen zu können, dann wackelt in diesem Beispiel die bayrische Schwanzspitze mit dem europäischen Hund.

Der wie ein räudiger Köter vom bayrischen Hof gejagte Horst Seehofer ist jetzt dabei, alles zu verspielen. Und niemand (besonders nicht sein Nachfolger auf dem Bayernthron Markus Söder) verrät es ihm.

Die Wahlkampfhilfe für Bayern geht nach hinten los

Seehofer verspielt aber auch genau die Prozente bei seinem Wahlvolk, die er mit seiner Harakiri-Option, die er mit der Kopie von fremdenfeindlichen Sprüchen der Nazis der AfD ja eigentlich gewinnen wollte – aber so etwas merkt der senile Horst schon lange nicht mehr.

Die Auguren haben es aber schon festgestellt: Die aktuellste Forsa-Umfrage vom Wochenende, die bekannte „Sonntagsfrage“, zeigt, dass die Bundesregierung ihre Mehrheit dank Seehofer im Bayernwahl-Heimatministerium (früher: Bundesministerium des Inneren) verloren hat.

Nur noch 30 Prozent der Wähler in Deutschland würden ihre Stimme bei einer näher rückenden Neuwahl noch für CSU, CDU oder die mit abgestrafte SPD abgeben, davon 30 Prozent für die CDU/CSU (4 Prozent verloren) und 16 Prozent für die Sozen (2 Prozent verloren).

Alle anderen Parteien gewinnen durch den Schwachsinn, den der abgehalfterte frühere Bayernkönig Horst Seehofer gerade veranstaltet. Sein mehrfach bei der Welt am Sonntag geäußertes persönliches Fazit: „Ich kann mit der Frau nicht mehr arbeiten!“

Mein heißer Tipp für Horst Seehofer: Dann lass es doch und verprasse Deine Diäten – am besten an einem Brennpunkt der Weltpolitik, zum Beispiel in Timbuktu!

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Wave Computing übernimmt CPU-Hersteller MIPS

Was macht man als Turbokapitalist, wenn der Durchschnittsmensch immer weniger mit dem neoliberalen Raubbausystem der globalen Wirtschaft klar kommt? Ganz einfach: Man setzt auf künstliche statt auf natürliche menschliche Intelligenz!

KI-Spezialist Wave Computing übernimmt Prozessorschmiede MIPS

Zu diesem Zweck hat jetzt das 2010 gegründete KI-Startup Wave Computing die schon seit 1984 existierende Prozessorschmiede MIPS von dem Investor Tallwood Venture Capital übernommen. MIPS soll auch weiterhin als eigene Abteilung von Wave Computing CPU-Designs an Kunden lizenzieren.

Das Unternehmen Wave Computing hatte schon im März dieses Jahres angekündigt, in Zukunft auf Chips in MIPS-Technologie zu setzen, die unter anderem beispielsweise in Routern genutzt werden.

Viele Patente zu Künstlicher Intelligenz (KI) und Deep Learning

Wave Computing entwickelt Chips für Künstliche Intelligenz (KI) und Deep Learning. Durch die Übernahme von MIPS sichert sich das Unternehmen auch reichlich Patente: nach Aussage von MIPS besitzen die beiden Unternehmen nun zusammen 425 schon erteilte oder beantragte Patente.

„Die Übernahme von MIPS ermöglicht uns die Kombination von Technologien, um eine ideale Plattform für KI und Deep Learning zu entwickeln“begründete Wave Computing CEO Derek Meyer die Übernahme.

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Foto: Bäume an der Ostwallschule

Nachdem die ganz ganz große Hitze des Frühsommers vor einer Woche endlich mal eine Pause eingelegt hat und ab und zu auch etwas Regen aus dem grauen Himmel fällt, geht es den Wiesen, Sträuchern und Bäumen wieder sichtbar besser.

Die Bäume hängen voll mit Samen

Diese Baumgruppe steht an der Ostwall-Schule in Lüdinghausen, am Ostwall Ecke Janackerstiege. Die meisten der Bäume vom Ahorn über die Linde, die Vogelbeere und die Eberesche bis hin zur Birke haben ihre Blüte schon hinter sich und inzwischen auch schon die Samen für die nächste Baumgeneration gebildet, was man besonders gut an dem Ahorn vorne rechts und an der Linde links daneben sehen kann.

Das Foto entstand im Sitzen

An dieser Stelle, wo der Ostwall-Ableger auf die Janackerstiege trifft, erweitert sich die Stiege durch die Gärten zu einem kleinen Platz mit drei Bänken, die beim Heimschleppen der Beute eines Einkaufs zu einer gepflegten Pause einladen. Auf einer der Bänke saß ich vor drei Tagen, als ich diese Aufnahme machte.

Foto: Klaus Ahrens, Smartphone Huawei P10, CC BY-SA 4.0
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