Lächerlich: Telekom vermutet Absatzprobleme bei Vodafone

Der Telekom-Chef Tim Höttges sieht die aktuelle Preissenkung von Vodafone im Kabelnetz als mögliches Anzeichen für Absatzprobleme. „Warum muss Vodafone den Preis seines Spitzenprodukts um 50 Prozent senken, haben die Absatzprobleme?“, fragte sich Höttges laut am 19. Februar 2020 in der Bilanzpressekonferenz.

Gigacable Max von Vodafone im Detail

Vodafone hatte mit Gigacable Max einen neuen Gigabit-Tarif eingeführt, der monatlich nur 39,99 Euro kostet.

Bisher mussten Vodafone-Kunden für Red Internet & Phone 1000 Cable in den ersten zwölf Monaten einen monatlichen Basispreis von 20 Euro zahlen, und ab dem 13. Monat wurden für den Tarif dann 70 Euro pro Monat fällig. Daraus ergab sich bei 24 Monaten Vertragslaufzeit ein Monatspreis von 45 Euro. Damit beträgt die Preissenkung für Gigacable Max beträgt 5 Euro monatlich oder rund 11 Prozent.

Super Vectoring der Telekom mit MagentaZuHause XL kostet viermal so viel

Die Telekom vertreibt Super Vectoring als Magentazuhause XL, wobei das Angebot von 20 Euro in den ersten sechs Monaten nur für Neukunden gilt. Ab dem siebten Monat kostet der Tarif dann monatlich 55 Euro. Bei einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten liegt der Monatspreis also bei rund 46 Euro.

Preise ungefähr gleich, Leistung bei Vodafone viermal so hoch

Mit dem Super Vectoring der Telekomiker sind Datenraten von bis zu 250 MBit/s im Download und ein Upload von bis zu 40 MBit/s zu erreichen. Der Kabel-Tarif von Vodafone hingegen bietet einen Download bis zu 1.000 und einen Upload bis zu 50 Megabit pro Sekunde – ist insgesamt also viermal so schnell und noch über 10 Prozent günstiger.

Das sieht nicht wirklich nach Absatzproblemen bei Vodafone, sondern eher nach veralteter Kupfer-Technologie von der Deutschen Telekom aus, Herr Höttges! Echte Indianer nennen das „Reiten totes Pferd“.

Bild: Wikipedia, Sebaso, CC BY-SA 4.0
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Gestern war Razzia bei Amazon Österreich

Wegen Verdachts auf Scheinfirmen und Schwarzarbeit gab es gestern eine Razzia bei Amazon Österreich. Die Aktion richtete sich nicht direkt gegen Amazon selbst, sondern gegen dessen Subunternehmer für Lieferfahrten.

Die Behörde besetzte sämtliche Ein- und Ausgänge des Amazon-Verteilzentrums in Großrebersdorf und kontrollierte dort zwei Stunden lang alle Fahrer. Der Österreichische Rundfunk meldet, dass dabei 174 Mitarbeiter von nicht weniger als 36 Betrieben „amtsbehandelt“ wurden.

In insgesamt 49 Fällen soll die Finanzpolizei arbeitsrechtliche Verstöße festgestellt haben, und in zehn weiteren Fällen hätten wären Firmen mit Schulden beim Finanzamt aufgefallen. Eine Firma mit immerhin 20 Mitarbeitern war wohl überhaupt nicht registriert, und von ihr fordert die Finanzpolizei jetzt gut 10o.000 Euro nach.

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Microsoft zieht Updates zurück

Microsoft hat zwei der im Rahmen des Februar-Patchdays veröffentlichten Standalone-Sicherheitsupdates zurückgezogen. In den Knowledge-Base-Artikeln zu den Updates 4524244 und 4502496 heißt es, dass ein Teil der Geräte von einem Problem betroffen sei.

Microsoft hat inzwischen die Verteilung dieser beiden Updates eingestellt. Das Unternehmen kündigte auch an, die Updates nicht wieder über Windows Update, Windows Server Updates Services oder den Microsoft Update Catalog anzubieten. Der Hersteller rät Nutzern, die auch tatsächlich auf Probleme gestoßen sind, die fraglichen Updates KB4524244 und KB 4502496 zu deinstallieren.

Verschwundenes Benutzerkonto

Außerdem führt das kumulative Update KB4532693 für Windows 10 Version 1903 dazu, dass bei einigen Anwendern der Zugriff auf ihr Benutzerprofil verloren geht.

Windows 10 soll das verlorene Nutzerprofil automatisch wiederherstellen, sobald das Update KB4532693 wieder deinstalliert wird. Dazu muss in der Einstellungen-App von Windows 10 der Updateverlauf aufgerufen werden. Über die Option „Updates deinstallieren“ am oberen Bildrand kann man die fragliche Patch-Sammlung entfernen.

Nach einem Neustart sollte dann das verlorene Benutzerkonto wieder angeboten werden.

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Vodafone Cable Max: Gigabit-Internet für 39,99 €

Die Kosten für Hochgeschwindigkeits-Internet per Kabelanschluss waren für viele bis jetzt abschreckend hoch. Mit dem vom 17. Februar bis zum 5. April 2020 sowohl für Neu- als auch für Bestandskunden angebotenen Aktionstarif  „CableMax“ macht Vodafone das Gigabit-Netz jetzt für jedermann erschwinglich.

Voraussetzung für die Nutzung der neuen Option ist natürlich, dass die an Ihrem Anschluss verfügbare Leitung das Maximaltempo von 1 Gbps überhaupt erreicht, was sich beispielsweise während des Bestellvorgangs auf der Vodafone-Seite prüfen lässt. Für den CableMax-Tarif fallen weder ein Bereitstellungsentgeltnoch Versandkosten für die ebenfalls inklusive Vodafone Station und auch keine Wechselgebühr an.

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Foto: Magnolienblüte zum Frühlingsanfang

Es sind keine zwei Wochen mehr, bis der meteorologische Frühling beginnt. Dann gehen die ersten Sträucher und Bäume in Blüte, wie dieser große Magnolienbaum in Lüdinghausen-Berenbrock.

Manche nennen den Magnolienbaum wegen Form und Größe seiner Blüten auch „Tulpenbaum“. Unten rechts in der Ecke des Fotos sieht man auch noch einige Blüten eines Rotdorns.

Foto: Dr. Martin Merz, Canon EOS 600D, CC BY-SA 4.0

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Browser Chrome 81 legt Schwerpunkt auf NFC

In Zukunft soll Googles Browser Chrome auch mit Near Field Communication (NFC) Nhfunk umgehen und auch mit Augmented-Reality-(AR-)Anwendungen nach WebXR-Standard klarkommen können. Diese zwei Funktionalitäten hat Google jetzt schon in eine Betaversion des kommenden Chrome 81-Browsers für Android, Chrome OS, Linux, macOS und Windows integriert.

Details zur Nahbereichsfunk-API

Das neue „Web NFC“-API ist hauptsächlich für Smartphones mit eingebautem NFC-Modul gedacht. Zu den denkbaren Anwendungen gehören NFC-Spielkarten, aber zum Beispiel auch Infoterminals in Museen, elektronische Etiketten oder Namensschilder, die über NFC zusätzliche Informationen übermitteln.

Web NFC beherrscht aber auch das Beschreiben von NFC-Tags im NFC Forum Data Exchange Format (NDEF), das künftig dann auch per Browser funktioniert, und zwar ohne eine zusätzliche NFC-App.

Weitere Neuerungen in Chrome 81

Nach Angaben im Chromium-Blog bringt Chrome 81 auch AR-Funktionen nach der WebXR Device API des W3C. Mit Chrome (Chromium) ab Version 81 wird Googles Browser auch deutlicher vor Downloads über nicht verschlüsselte Verbindungen warnen.

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Jeder Vierte nutzt immer noch Windows 7

Gut einen Monat nach dem offiziellem Supportende von Windows 7 am 14. Januar 2020 nutzen immer noch zahlreiche Benutzer das veraltete und jetzt unsichere Betriebssystem.

Manche mögen’s heiß!

Der Hersteller des Browsers Firefox, Mozilla, sieht noch knapp 24 Prozent der Nutzer mit Windows 7 surfen, und Net Market Share gibt den Anteil der Windows 7-Surfer im Januar mit 25 Prozent an. Beide sehen den Anteil von Windows 10 inzwischen ca. 56 Prozent.

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Grüne haben Büro in der Münsterstraße aufgemacht

Wo bisher in der Münsterstraße ein kleiner Spielwarenladen zu finden war, ist jetzt ein Büro des Lüdinghauser Ortsverbandes der Partei „Die Grünen“. Das in großen Lettern plakatierte Motto „Global denken, lokal handeln“ fällt sofort ins Auge. Gestern morgen um 11 Uhr war die gut besuchte Eröffnung, von der auch das Foto stammt.

Enttäuschte Hoffnungen I

Meine Enkelin fand den Spielwarenladen zwar besser – aber das hat schon etwas von dieser Sache mit den Fröschen, die man bekanntlich nicht fragen sollte, wenn man den Sumpf austrocknen will.

Enttäuschte Hoffnungen II

Ich selbst hatte ja gehofft, dass die Öko-Partei ein paar Bäumchen mitgebracht hätte, denn die Sauerstoffpumpen wurden ja in der gesamten Münsterstraße im letzten Jahr (bisher ersatzlos) abgehackt – eine weitere unerfüllte Hoffnung…

Foto: Klaus Ahrens, CC BY-SA 4.0
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Funktionieren Roulette-Strategien?

Eine Roulette-Strategie ist jede Methode, die darauf abzielt, beim Roulette zu gewinnen. In den meisten Fällen handelt es sich um eine Reihe technischer Regeln, die dem Spieler vorschreiben, wann und wo er seinen Einsatz tätigen soll. Man kann beim Roulette mehr Gewinnstrategien einsetzen als bei jedem anderen Casino Spiel, doch die große Mehrheit der Spieler verliert ständig.

Der Grund dafür ist zum Teil, dass die meisten Roulette-Tipps-Seiten sich auf die Casino-Werbung konzentrieren und nicht auf konkrete Tipps. Dieser Artikel hier bietet eine einfache Erklärung, welche Roulette-Strategien funktionieren und welche fehlschlagen.

Glück im Spiel oder doch nur alles Strategie?

Als eines der beliebtesten Casino-Spiele der Welt  wurde Roulette verschiedenen Analysen und komplexen Berechnungen unterzogen. Das Spiel scheint ziemlich einfach zu sein und hat das Zeug dazu, mit einem einzigen Dreh des Rades viel Geld zu verdienen. Seit der Entwicklung von Roulette haben die Spieler versucht einige Gewinnstrategien zu entwickeln, um das Spiel zu gewinnen, bei dem es scheinbar nur um pures Glück geht. Aber welche Strategien werden am häufigsten eingesetzt?

Die bekanntesten Roulette-Strategie-Systeme sind:

  • Martingal (bekannteste progressive Roulette-Strategie)
  • Fibonacci (Beste Roulette-Strategie für große Einsätze)
  • Umgekehrte Martingale Strategie (bevorzugt bei Gewinnserien)
  • Labouchere (am berühmtesten für High Roller)
  • James Bond (beliebteste Strategie für Budgetspieler)
  • D’Alembert (bekanntestes risikoarmes Roulette-System)

Gibt es wirklich eine 100%ige Strategie?

Eine sehr wichtige Sache muss jeder Spieler bedenken: Spielkasinos sind nicht doof. Sie ermöglichen Ihnen nicht einfach ein Spiel, das man leicht und ehrlich gewinnen kann, nur weil sie viel Geld verloren haben. Natürlich kann man große Summen gewinnen, aber am Ende profitiert immer das Haus.

Was das Roulette betrifft, gibt es zwar einige Verfahren, die Ihnen helfen können, Ihre Gewinnmöglichkeiten zu steigern. Doch keines davon funktioniert zu 100% – so viel ist sicher. Das Zufallselement beim Roulette ist deutlich ausgeprägter als bei jedem anderen Casino-Spiel. Nachdem sich das Rad zu drehen begonnen hat, lässt sich das Ergebnis nicht mehr vorhersagen.

Keine Analyse oder geschickte Wahrscheinlichkeitsermittlung kann Ihnen verraten, wie die nächste Zahl lauten wird. Allerdings gibt es Wettstrategien, die die Chance mit sich bringen, dass Sie Ihr Spiel optimieren können.

Arten von Roulette-Strategien – die beste Methode, um beim Roulette zu gewinnen

Eine ganze Reihe von Roulette-Strategien existieren, so dass eine Klassifizierung erforderlich wird. Der einfachste Weg, dies zu erreichen ist nach unserer Meinung die einfache Aufteilung der Methoden. In der ersten Gruppe gibt es Strategien, die auf dem Einsatzverlauf nach einer Runde basieren und in der zweiten Gruppe sind die Methoden, bei denen Ihre Einsätze gleich bleiben.

Die progressiven Methoden basieren auf dem Prinzip der Steigerung des Einsatzes nach dem Beobachten des Ergebnisses einer Runde. Eines der bekanntesten und am meisten verbreiteten Roulette-Strategien ist das Martingale-System. Dieses System ist ein hervorragendes Beispiel für eine solche progressive Strategie.

Ein weiteres beliebtes System ist das Paroli-System, auch als Reverse Martingale bezeichnet. Bei dieser Methode müssen Sie Ihren Wetteinsatz nach jedem Sieg verdoppeln, was es etwas ungefährlicher erscheinen lässt als das Martingale-System. Möglicherweise haben einige Spieler am Ende das Gefühl, dass sie mit dem Geld des Casinos spielen. Aber seien Sie beruhigt, denn dies ist nur selten der Fall.

Nicht-progressive Wetten

Live-Dealer Roulette eignet sich auch hervorragend zur Anwendung Ihrer Strategien. Eine der beliebtesten Methoden dieser Art ist bekannt als die James-Bond-Strategie. Sie wurde von Ian Fleming entwickelt und von Englands größtem Geheimagenten eingesetzt. Sie deckt als das Top Roulette-Wettsystem mehr als die Hälfte des Tisches an Einsätzen ab und versucht im Grunde genommen die Chancen des Spiels zugunsten des Spielers zu verändern. Am Ende tut es das natürlich nicht.

Gibt es beim Roulette die perfekte Strategie?

Denken Sie daran, dass das Ziel eines jeden Online Casinos darin besteht, mit den Spielern Geld zu verdienen. Deshalb ist das Roulettespiel so gestaltet, dass keine Strategie garantiert für immer funktioniert. Der in die Spielregeln eingebettete Hausvorteil garantiert, dass das Casino trotz der an die Spieler ausgezahlten Gewinne langfristig immer gewinnt.

Sie werden einige Drehungen gewinnen, Sie werden einige Drehungen verlieren, manchmal werden Sie etwas Geld verdienen, und manchmal werden Sie den Tisch mit Verlust verlassen. Das ist die Natur des Roulettes und das macht das Spiel so spannend und süchtig machend.

Foto: Pixabay
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Durchsuchung von Apple-Mitarbeitern ist Arbeitszeit

Ein gutes, vertrauensvolles Arbeitsverhältnis ist bei Apple in den USA dadurch gekennzeichnet, dass sich die Mitarbeiter in den Ladengeschäften nach der Arbeit von Sicherheitspersonal durchsuchen lassen müssen.

Das dauert inklusive Schlangestehen täglich 30 Minuten und wurde von Apple bisher nicht bezahlt.

Diese Praxis hat der Oberste Gerichtshof des Bundesstaats Kalifornien jetzt gestoppt: Apple muss die Mitarbeiter seiner eigenen Ladengeschäfte in den USA auch bezahlen, während sie am Ende ihrer Schicht auf die vorgeschriebene Durchsuchung ihrer Taschen warten..

Das Urteil gilt auch rückwirkend. Allerdings ist noch nicht bekannt, wieviel Apple seinen Store-Mitarbeitern jetzt nachzahlen muss.

Was kann man daraus lernen?

Für Leute, denen solche Praktiken generell unmenschlich und asozial erscheinen, gibt es eine recht einfache Lösung: die Abstimmung mit den Füßen. Das hilft auch der Geldbörse, denn in der Regel gibt es bei den Produkten anderer Hersteller deutlich mehr Leistung zum deutlich günstigeren Preis…

Wer allerdings glaubt, seine Umgebung würde ihn für insolvent halten, wenn nicht ein angebissener Apfel seinen Laptop oder sein Smartphone ziert, der wird weiter unverhältnismäßig zur Kasse gebeten und muss sich auch einen Teil der Verantwortung für unmenschliche Arbeitsbedingungen ankreiden lassen. Und für Schlimmeres bis hin zum  Suizid, wenn ich nicht nur an den Verkauf, sondern auch an die Produktion denke

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