Niantic bringt die Weihnachtsversion von Pokémon Go

Der Hersteller des Outdoor-Spiels Pokémon Go, Niantic, versucht, seine Spieler auch in der kalten Jahreszeit weiter zum Spielen zu bewegen. Er startete vor sechs Tagen mit der Ankündigung einer Ankündigung: Ab dem 12.12. solle es wieder neue Pokémon geben. Gestern war es dann soweit – aber viele Spieler ziehen lange Gesichter.

Sie hatten nach Hinweisen im Code der letzte Woche erschienenen Version 0.49.1 ein Release der 100 Pokémon umfassenden zweiten Monstergeneration erwartet, zumindest aber die Freischaltung der „Legendary“-Pokémon der ersten Generation.

Alle bisher zu fangenden Pokémon gehören aber zum Inventar der ersten Pokémon-Spiele (1. Generation).

Es kommen jetzt zwar erste Monster der zweiten Generation dazu – aber nur aus ausbrütbaren Eiern und nicht in freier Wildbahn. In der neuen Version werfen einige Pokéstops zufällige Eier ab, die Spieler durch das Zurücklegen bestimmter Entfernungen „ausbrüten“ müssen, damit ihre Monstersammlung um ein weiteres Pokémon erweitert wird.

Geld verdienen mit Brutmaschinen

Um solche Eier gleichzeitig ausbrüten zu können, braucht man mehrere Ei-Brutmaschinen. Das kann teuer werden, denn für jede Brutmaschine verlangt Niantic 150 Pokécoins, also ca. 1,50 € per In-App-Kauf. Durch die neue Art von auszubrütenden Pokémon dürften daher ambitionierte Spieler ihr Geld in zusätzliche Brüter investieren. Jede gekaufte Brutmaschine brütet auch nur drei Eier aus, bevor sie mit einem „Defekt“ aus dem Inventar verschwindet.

Einen ausführlichen Bericht zu den Neuerungen der Weihnachts-Edition von Pokemon Go finden Sie unter anderem bei Heise.

Über Klaus

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Ein Kommentar zu Niantic bringt die Weihnachtsversion von Pokémon Go

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