Bezahlen per Smartphone – Glase geht, Apple Pay kommt

Im Grunde sind die Deutschen keine Freunde des Zahlens per Smartphone (Mobile Payment), weshalb diese Branche bisher nicht wirklich Fuß fassen konnte. Das dürfte auch mit dem heute in Deutschland gestarteten Apple Pay nicht besser werden.

Apple Pay kommt mit wenigen und schwachen Partnern

Heute hört und liest man in allen Nachrichten, dass Apple seinen Bezahldienst Apple Pay in Deutschland gestartet hat. In den USA gibt es Apple Pay schon seit vier Jahren.

Man braucht allerdings bestimmte Mobilgeräte und vor allem bestimmte Banken, damit man bei Apple überhaupt mitmachen kann. Hier eine Liste der Banken, die Apple Pay aktuell unterstützen:

  • Hypo-Vereinsbank
  • Deutsche Bank
  • Comdirect-Bank
  • Hanseatic-Bank
  • Fidor-Bank
  • Vimpay
  • American Express
  • Bunq
  • Boon
  • O2 Banking
  • N26
  • Edenred

Auch die Shops, in denen man mit Apple Pay zahlen kann, kann man nicht wirklich als zahlreich bezeichnen:

Glase geht für immer

Dafür hat jetzt der schwedische Zahlungsdienstleister Glase, der aus Seqr hervorgegangen ist, heute früh die Nutzer seiner App per Push-Mitteilung informiert, dass der Dienst heute um 16 Uhr (also in einer Viertelstunde) dauerhaft schließt.

Als Grund wird gibt man an, das Unternehmen habe die notwendige Finanzierung nicht sichern können. Weitere Hintergründe zum Ende von Glase sind aktuell noch nicht bekannt. Es ist aber zu empfehlen, wenn man noch Guthaben bei Glase hat, dieses sofort abzuziehen.

Einer Mobile-Payment-Dienst kommt so halb und ein anderer geht so ganz – es läuft immer noch nicht besonders gut mit den Bezahldiensten für Smartphone in Deutschland…

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DAX geht trotz Negativzins und Schrott-Ankäufen abwärts

Es bleibt noch Hoffnung, dass der Kurs des deutschen Leitindex DAX noch im alten Jahr den fünfstelligen Bereich verlässt – nur noch 600 Zähler trennen den DAX von der Vierstelligkeit.

Ein Blick auf den Ist-Zustand

Die Bewertung der 30 stärksten deutschen Unternehmen hat spätestens mit EZB-CHef  Mario Draghis Negativzinsen, gekoppelt mit  den massiven Ankäufen von EU-Schrottpapieren (Quantitative Easing, QE) für mehrere Dutzend Milliarden Euro im Monat, die im Keller der EZB in Frankfurt weiter vor sich hin schimmeln, den Boden der Realität schon lange komplett verlassen.

Bevor Sie Ihr sauer verdientes Geld an die Börse tragen, können sie es besser bei einem Hütchenspieler in den Nebengassen des Amsterdamer Rotlichtbezirks zu vermehren versuchen – die Erfolgschancen sind in etwa gleich, aber in Gesellschaft der geilen Ladies macht das Geldverbrennen einfach mehr Spaß!

Die Politik mach das Unmögliche möglich

Wenn jemand jahrelang keine Nahrung mehr zu sich nimmt und trotzdem immer fetter wird, hilft nur noch ein Eingriff in die Physik: Die Schwerkraft muss herabgesetzt werden, damit das Gewicht des fetten Mannes noch irgendwie tragbar ist aussieht.

So ähnlich muss die Schnapsidee der unheiligen Union von Politikern und Bankern entstanden sein, die die Mondkurse der Aktien durch Negativzinsen (die reduzierte Schwerkraft) und Zahlung von Billionen von Euro für unverwertbaren imaginären Schrott im Rahmen des Quantitative-Easing-Programms erzeugt hat.

Die fetten Männer in diesem Gleichnis sind die Politiker in den Staaten, die sich bis heute immer mehr verschulden, um trotz leerer Kassen Wohltaten unter dem Wahlpöbel ausstreuen zu können und im Grunde insolvente Unternehmen in die Lage zu versetzen, den durch und durch korrupten Politikern noch Parteispenden in die Kasse zu spülen.

Das ist verbotene Staatsfinanzierung mit der Notenpresse!

Eigentlich ist das eine unerlaubte Staatsfinanzierung, mit der die EZB versucht, den Laden zusammenzuhalten – funktionieren kann das aber nicht, denn sobald Geld wieder Geld kostet, sind viele Staaten schlicht und ergreifend pleite.

Heute wird ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) erwartet, das feststellen soll, ob es sich hier um verbotene Staatsfinanzierung durch die EZB handelt. Ich befürchte allerdings, dass auch die höchsten Richter Europas wissen, aus welchem Topf ihre exorbitanten Gehälter bezahlt werden…

Wer hat’s erfunden? Die Deutschen!

Die Kollateralschäden bei Sparern, Versicherungen und auch dem Rest der Wirtschaft sind den Korrumpels dabei völlig schnuppe – solange ein Teil der frisch gedruckte Kohle weiter in ihre Taschen fließt.

Aktuell ist das Bündnis aus Rechts- und Linksradikalen in Italien das deutlichste Beispiel dafür, aber man sollte nicht vergessen, dass Deutschland schon im letzten Jahrhundert als erster die EU-Finanzregeln mehrfach gebrochen hat – und dafür nicht sanktioniert wurde!

Die von kostenlosem, herumvagabundierendem Geld (nicht nur) in Europa gepimpten Kurse der Unternehmen sehen fünfmal werthaltiger aus, als sie es in der Realität sind. Da ist noch deutlich Luft nach unten!

Deshalb finde ich es auch eine lange überfällige Reaktion des Marktes, dass der DAX trotz all dieser hirnrissigen Manipulationen am Geld durch Banken und Politiker endlich dahin geht, wo er hin gehört.

Dazu muss der Leitindex allerdings nicht nur vierstellig werden, sondern noch einige Tausend weitere Zähler verlieren, um sich wieder der Realität anzunähern.

Die Realität hat die Politik eingeholt

Es ist ja auch schon traurig, dass es Politiker wie Trump, Putin und Erdogan und andere rechte Autokraten in fast allen Ländern der EU sowie Erscheinungen wie Kriege, Strafzölle, den Brexit oder gar Landgewinne mit Panzern und Flugzeugen braucht, um die verlogenste Kurve der deutschen Wirtschaft dahin zurückzubringen, wo sie hin gehört: in den Keller!

EU-Länder wie Italien, Griechenland, Spanien, Irland oder England, aber auch die hoch verschuldeten Amis, Russen und Chinesen dürften sich mit reellen Leitzinsen dann Gedanken machen, wie sie ihre bankrotten Staaten abwickeln können…

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Preiserhöhungen bei Paketdiensten und Briefpost

Für die Zustellung von Paketen und Briefen wollen DHL, DPD und Hermes in Zukunft höhere Preise verlangen.

Alle drei Paketdienste begründen das mit höheren Kosten für die Lieferung. Hermes möchte für die Zustellung bis an die Haustür in Zukunft eine zusätzliche Gebühr verlangen.

Die Post will in Kürze auch das Porto für Briefe erhöhen

„Wir brauchen ein höheres Porto, weil unsere Personalkosten jedes Jahr um etwa drei Prozent steigen und gleichzeitig die Briefmengen um einen ähnlichen Wert sinken“, rechtfertigte Frank Appel, Chef der Deutschen Post, die bald anstehende Erhöhung der Portokosten für den Briefversand in einem Interview mit der Welt am Sonntag.

Appel erwartet also, dass die Bundesnetzagentur den geplanten Preisanstieg nicht wieder ablehnt, denn zuvor hatte die Aufsichtsbehörde schon einen Antrag auf eine Erhöhung des Briefportos zum Jahresende abgelehnt.

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Foto: Verschneites Heidekraut

Vor dem Klimawandel, als wir noch richtige Winter hatten, gab es auch hier im Münsterland häufiger solche Wintermotive. Das violett blühende Heidekraut ist unter der Decke aus weißen Schnee kaum noch zu erkennen.

Im laufenden Jahr 2018 gab es in Lüdinghausen zwar schon einmal einen kurzen Schneefall, aber der schmolz am Boden direkt wieder weg. Naja – vielleicht kommt da ja noch was, heute wird es ja laut den Wetterfröschen wieder kälter…

Foto: Dr. Martin Merz, Canon EOS 600D, CC BY-SA 4.0
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Morgen früh streiken Bahn und S-Bahn

Millionen Pendler müssen sich am Montagmorgen auf dem Weg zur Arbeit mit  Bahn oder S-Bahn auf Verspätungen und Ausfälle einstellen. „Der Ausstand wird bundesweit am Montagmorgen von 5 Uhr bis 9 Uhr dauern“, ließ ein Sprecher der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft EVG die Kundschaft wissen.

Bahnreisende brauchen also mal wieder Geduld

Bestreikt werden S-Bahnen, Regional- und Fernverkehr und auch die Güterzüge. Daher würden sich die Auswirkungen auch noch sehr weit in den Tag hinein zeigen. Regionale Schwerpunkte könne er nicht nennen, bedauerte der Gewerkschaftler.

Nordrhein-Westfalen ist einer der Streik-Schwerpunkte

Als einer der Schwerpunkt der Streiks am Montagvormittag wird Nordrhein-Westfalen genannt. In welchen Regionen die weiteren Schwerpunkte liegen, wurde aber bisher nicht bekannt gegeben.

Der Streik wird laut der Deutschen Bahn auch voraussichtlich überregionale Auswirkungen haben. Fahrgäste müssen sich auf Ausfälle und Verspätungen einstellen.

Besser schon vor oder erst nach dem Streik an- oder abreisen

Wegen der streikbedingt zu erwartenden Einschränkungen sollen besonders Reisende von und nach NRW schon am heutigen 2. Advent anreisen – oder am Montag erst nach dem Ende des Streiks aufbrechen. Aus diesem Grund hat die Bahn auch schon für heute die Zugbindung von Tickets aufgehoben.

Foto: Pixabay
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Update KB4467682 für Windows 10 Version 1803 gestoppt

Offenbar arbeitet Microsoft beim Test seiner Updates immer unsauberer. Jetzt mussten die Redmonder erneut ein Update stoppen – unter anderem, weil es beim Surface Book 2 aus dem Hause Microsoft Bluescreens erzeugt.

Update KB4467682 sollte eigentlich zahlreiche Bugs in der Frühjahrs-Version von Windows 10 (1803) beheben. Aber genau wie bei mehreren Updates zur neuesten Version von Windows 10 (1809) in den letzten Monaten scheint die Test-Abteilung auch bei diesem Update zu dem älteren Frühjahrs-Funktionsupdate massiv versagt zu haben.

Bananensoftware (reift beim Anwender) scheint immer mehr in Mode zu kommen…

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Cyborg-Pflanze Elowan: „Geh in das Licht!“


Den Spruch „Geh in das Licht!“ kennt man ja eher aus mäßigen Hollywood-Horrorfilmen wie Poltergeist 1 bis x im Zusammenhang mit untoten Menschen, die nach ihrem Tod ins Jenseits überwechseln wollen/sollen.

Elowan: Eine lebende Pflanze wird zum Cyborg

Elowan ist eine im Media Lab des Massachusetts Institute of Technology (MIT)  gezüchtete Pflanze, die diesen Spruch offensichtlich verinnerlicht hat. Der pflanzliche Cyborg bekam Elektroden, die mit Boden, Stängel und Blättern verbunden sind und dabei die schwachen Ströme erfassen, die zwischen Gewebe und Organen einer Topfpflanze ausgetauscht werden.

„Pflanzen sind elektrisch aktive Systeme“, erklärt der Projektleiter Harpeet Sareen. „Elektrische Signale werden erzeugt in Reaktion auf Veränderungen in der Umwelt, etwa bei Licht, Schwerkraft oder Temperatur, bei Berührungen oder Verletzungen.“

Zunächst haben die MIT-Forscher Elowan so programmiert, dass die Pflanze auf Licht reagiert: Die Signale des pflanzlichen Nervensystem werden abgegriffen und in Motorbefehle eines Roboters umgesetzt, der auch den fahrbaren Untersatz von Elowans Blumentopf bildet, so daß die Pflanze sich auf die Lichtquelle zubewegen kann.

Allerdings hat Elowan (noch) keine Entscheidungsfreiheit

Wenn die rechte Schreibtischlampe leuchtet, geht es auf den kleinen grünen Rädern ab nach rechts – vice versa.

Könnte Elowan sich nach dem Einschalten der rechten Lampe durch die Forscher sagen: „Och nööö, ich will mich nicht ins Licht bewegen“ und dann den Trip verweigern oder gar die Funzel abschalten, wäre ich echt beeindruckt! 😉

Die Schreibtischlampen der Versuchsanordnung sehen dabei auch recht interessant aus, als stammen sie von der Disney-Tochter Pixar…

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Weihnachtslieder kostenlos und legal aus dem Netz

Noten und Texte der schönsten Weihnachtslieder

Nur noch zwei Wochen bis zum Weihnachtsfest – ein guter Grund, noch einmal auf die legalen und kostenlosen Weihnachtslieder der Musikpiraten aus dem Netz aufmerksam zu machen.

Schulen, Kindergärten, Musikschulen und Musikfreunde aller Couleur möchte ich kurz vor dem Fest auf die lizenzfreie, also kostenlose und legale Liedersammlung  mit dem Titel „Singen im Advent“ des Vereins Musikpiraten e.V. hinweisen.

Gemeinfreies Noten und Texte – kopieren erlaubt

Das Liederbuch wurde von den Musikpiraten herausgegeben, nachdem die GEMA im Jahr 2010 so dreist war zu versuchen, von 36.000 Kindergärten und anderen Vorschuleinrichtungen jährliche Pauschalbeträge für Notenkopien von Weihnachtsliedern zu kassieren!

Foto: Sven Scholz, CC BY-SA 3.0 DE
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Italien: 10 Mio Euro Strafe für Facebooks Datenklau

Facebook steckt tief in der Tinte. Es kriselt nur noch beim sogenannten „Sozialen Netzwerk“. Wer diesen Begriff erfunden hat, gehört dazu verurteilt, täglich seinen Feed dort dreimal abzuschreiben. Denn diese Wortfindung verkehrt die Funktion der Datenräuber und Vorreiter des Überwachungskapitalismus um Facebook-Gründer Mark Zuckerberg ins genaue Gegenteil – es gibt nichts Asozialeres, als den Datenschrott des Fratzenbuches.

Nicht nur Benutzerschwund und Aktienkurs setzen den Datendieben zu – auch Werbekunden und Mitarbeiter gehen Facebook massiv von der Fahne. Inzwischen sorgt auch die DSGVO in der EU für Strafzahlungen wegen Verstößen gegen deren Regelungen.

Zehn Millionen Strafe in Italien

Jetzt hat die italienische Wettbewerbsbehörde AGCM das Gesichterbuch zu zwei Strafen in Höhe von zusammen 10 Millionen Euro wegen Verstößen gegen den Datenschutz verurteilt.

Die italienischen Datenschützer werfen dem Netzwerk vor, dass es Internetnutzer in die Irre führt, wenn es vor der Kontoeröffnung vor allem darauf hinweist, dass die Nutzung kostenlos ist. Dass Facebook die anfallenden Nutzerdaten für kommerzielle Zwecke sammelt, wird nicht so deutlich gesagt. Deshalb müsse man befürchten, dass die Benutzer sich anders entscheiden würden, wenn sie vor der Kontoeröffnung angemessen auf diese Zusammenhänge hingewiesen würden.

Aber wer würde noch blöd genug sein, dort mitzumachen, wenn Facebook dort schreiben würde: „Wir stehlen Ihre persönlichen Daten und verkaufen sie dann an jeden Interessenten, der gut dafür bezahlt.“

Außerdem bemängeln die Wettbewerbshüter noch die Weitergabe von Nutzerdaten bei der Anmeldung mit einem Facebook-Account bei anderen Internetseiten und Apps. Die Italiener werfen Facebook dabei eine aggressive Geschäftspraxis vor, wenn die persönlichen Daten der Benutzer ohne deren ausdrückliche Zustimmung an andere Plattformen weitergegeben werden.

Die vorgesehenen Abwahl-Möglichkeiten dieser Funktion reichen den Behörden nicht aus. Sie verlangen, Facebook müsse das ändern und dann auch wirklich prominent auf diese Anpassungen hinweisen, verlangen die Datenschützer aus Italien. 

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Foto: Der erste Techno-Weihnachtsbaum

Dieser Techno-Weihnachtsbaum auf dem Lüdinghauser Marktplatz spaltet die Geister, seit er vor knapp 10 Jahren zum ersten Mal aufgestellt wurde. Das Problem dabei: Erklären Sie mal einem kleinen Kind, dass das ein Weihnachtsbaum sein soll…

Auch Klaus regt sich alle Jahre wieder über den „Drahtverhau mit LEDs“ auf. Deshalb möchte ich darauf hinweisen, dass es inzwischen durchaus schon Änderungen an dem Blechstängel gab.

Es gab schon leichte Veränderungen:

Vergleicht man dies Foto aus dem Jahr 2011 mit einem aktuellen von 2018, sieht man, dass sich eine Handvoll der Drahtkugeln leicht golden verfärbt hat.

Den zwischenzeitlichen Versuch, den Stamm des Gerätes mit einer Handvoll echter Weihnachtsbäume zu kaschieren, hat man inzwischen wohl wieder aufgegeben,

Dass ich mich seither schon an mindestens drei verschiedene Standorte erinnere, ist aber wohl eher der Umgestaltung des Marktplatzes mit Stolperstufen geschuldet…

Foto: Dr. Martin Merz, Canon EOS 600D, CC BY-SA 4.0
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