Foto: Ein wenig Schnee

Eigentlich hatte ich nach der Wettervorhersage ja in der letzten Nacht mehr Schnee erwartet, aber die Flocken waren sehr klein, was wohl auch der Kälte geschuldet war. Dicke Flocken gibt es ja eher so um die 0°, und nicht bei -4° Celsius. Das Foto habe ich heute Morgen gegen 7 Uhr aufgenommen.

Foto: Klaus Ahrens, Smartphone Huawei P10, CC BY-SA 4.0

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#10YearChallenge: Mezut Özil weiter auf Abwegen

Ein deutscher Fußballer mit Wurzeln im Hintern des islamistischen türkischen Diktators Recep Tayyip Erdogan hat es nicht leicht. Er tritt in wirklich jedes Fettnäpfchen auf seinem Weg – als trüge er die Nase zu hoch, um den Boden noch zu sehen…

Die negativen Events kommen Schlag auf Schlag

Bei Arsenal hat setzt Trainer Unai Emery Mezut Özil inzwischen kaum noch ein. Spekulationen um einen vorzeitigen Abschied von Mesut Özil beim FC Arsenal reißen nicht ab, und einem Bericht der „Times“ zufolge zieht der Londoner Klub sogar schon die Ausleihe des teuren Fußball-Weltmeisters von 2014 im Januar in Erwägung.

Auch seine „Verlobung“ mit Amine Gülse, die Özil mit dem Kommentar „Mit Allahs Erlaubnis“ wieder einmal in ein recht islamistisches Licht rückte, wirft ja auch bei den treuesten Fans reichlich Fragen auf.

#10YearChallenge – die Challenge der Selbstdarsteller

Jetzt hat der Kicker erneut voll daneben getreten: Mit einer Veröffentlichung im Rahmen der #10YearChallenge, einem aktuellen Internethype zum Fremdschämen mit Zehnjahresvergleichen von Stars und Sternchen, meist mit eigenen (gephotoshopten) Vorher-Nachher-Fotos, bei dem es um eine spezielle Form der Selbstdarstellung geht, wollte Özil wohl sein nach Kuscheln mit Erdogan, Rassismusvorwürfen an den deutschen Fußball und Austritt aus der Nationalmannschaft schon extrem ramponiertes Ansehen auf die leichte Tour verbessern – aber auch das ging wie in letzter Zeit nahezu alles bei Özil voll in die Hose.

Bei dem (trotz großer Augen) Blindfisch Özil war die Idee, einen auf „besorgt um den Klimawandel auf unserem Planeten“ zu machen. Zu dem Zweck zeigte der Sportwagenfahrer und Privatjet-Eigentümer als entsprechende Vorher-Nachher-Fotos zwei Bilder – eines mit viel Eis und wenig Wasser und eines mit wenig Eis und viel Wasser.

Soweit, so gut, oder besser: so schlecht…

Wer im Glashaus sitzt, sollte eben nicht mit Steinen werfen…

Es dauerte dann natürlich nur Minuten, bis das erste Foto von Özil in seinem Privatjet gepostet wurde, und jede Menge Fotos von Özils PS-starkem, spritfressendem und umweltbelastendem Sportwagen kamen direkt hinterher. Image verbessern geht wohl doch irgendwie anders.

Man sollte aber auch bedenken, dass der deutsche Ex-Nationalspieler nicht wirklich zu den hellsten Lichtern am Tannenbaum gehört und seine PR-Aktionen deshalb wohl eher von seinen „Beratern“, als von Mezut Özil selbst stammen.

Ein wenig Nachdenken vor irgendwelchen Versuchen der Image-Verbesserung könnte dem geborenen Gelsenkirchener sicher nicht schaden, aber auch seine Berater brauchten dringend eigene Berater in Sachen PR – oder sie gehören in die Wüste geschickt!

Mein Landsmann Mezut Özil 😉 braucht ganz offensichtlich dringend einen Spiegel, der ihm deutlich zeigt, wie er bei den Leuten herüberkommt – oder wenigstens neue Berater, die wissen, was sie tun, bevor sie es tun…

Screenshots: Twitter
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Aldi-Notebook Akoya E6246 für 399 Euro

Wer aktuell mit der Anschaffung eines Laptops oder Notebooks liebäugelt, sollte demnächst mal bei Aldi-Nord vorbeischauen. Zum neuen Jahr bringt Aldi-Nord ab dem 31. Januar das Medion Akoya E6246 zum Preis von nur 399 Euro an. Das Notebook ist zwar ein relativ günstiges Windows-Gerät, es bietet aber einige Besonderheiten.
Das betrifft in erster Linie das Design. Während die Medion-Notebooks früher ziemlich klobig und schwer daherkamen, hat das neue Aldi-Notebook nur einen schmalen Rahmen um das 15,6-Zoll-Display herum.

Inklusive Akku wiegt das Medion Akoya E6246 nur 1,700 Gramm – recht wenig für seine Größe. Einen kleinen Nachteil hat die kompakte Bauform aber auch: Ähnliche wie bei Dells XPS-Notebooks ist die Kamera jetzt unter das Display gewandert. Nicht wirklich eine optimale Position, aber bei diesem Design wohl nicht anders zu machen.

 

Technischen Daten des Medion Akoya E6246:

  • 15,6-Zoll-Full-HD-Display mit IPS-Technologie
  • Intel Pentium Silver N5000 Quad-Core-Prozessor
  • 4 GB RAM
  • 256 GB SSD
  • Windows 10
  • Stereo-Lautsprecher
  • HD-Webcam
  • WLAN ac und Bluetooth 5.0
  • 42-Wh-Akku mit Schnellladefunktion
  • Viele Anschlüsse

Bei den Anschlüssen des Notebooks hat  Aldi nicht gespart. Neben den drei vollwertigen USB-Ports (zwei davon USB 3.0) sind ein HDMI-Ausgang und ein USB-Typ-C-Anschluss vorhanden. Mit einen Adapter kann man laut Medion auch einen DVI-Monitor anschließen. Einen solchen Adapter ist . Praktisch ist auch, dass man SD-Karten direkt einstecken kann.

Die Oberseite des Notebooks besteht aus Aluminium, sodass sich das Medion Akoya E6246 insgesamt sehr wertig anfühlt. Die Innenseite wurde aus schwarzem Kunststoff gefertigt. Das Notebook besitzt außerdem auch eine Schnellladefunktion. In nur 60 Minuten kann man es zu 80 Prozent aufladen – sehr schnell für ein Notebook.

Aktuelle Notebook-Bestseller

Die Ausstattung des Medion Akoya E6246 ist für ein Notebook zum Preis von 399 Euro wirklich sehr gut. Man bekommt ein schönes Notebook, recht viel internen Speicher und auch eine Schnellladefunktion. Der Prozessor ist allerdings nicht der schnellste. Wer damit leistungsintensive Arbeiten (beispielsweise Spiele) machen möchte, sollte mehr Geld in die Hand nehmen und ein leistungsstärkeres Gerät kaufen. Wer aber nur Office-Aufgaben erledigen möchte, ist mit diesem Aldi-Notebook ziemnlich gut bedient. Und die drei Jahre Garantie sorgen auch für eine gewisse Sicherheit, falls mal etwas kaputt gehen sollte.

Die beste Alternative zum Medion Akoya E6246 kommt interessanterweise aus dem gleichen Hause: Das Lenovo-Notebook mit etwas mehr RAM und 256 GB SSD . Dafür muss man aber beim Design klare Abstriche machen. Es gibt außerdem keine Schnellladefunktion, weniger Anschlüsse und auch keine drei Jahre Garantie. Wer das alles nicht braucht, ist mit dem Lenovo sicher auch gut bedient.

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Test: Windows Defender zeigt gute bis sehr gute Ergebnisse

Das Virenschutzprogramm Windows Defender wird immer besser: Noch vor ein paar Jahren fiel der Defender noch in den meisten Tests unter “Besser als gar nichts“, aber seit einem guten Jahr spielt er inzwischen in derselben Liga wie die Virenschutzprogramme der etablierten Hersteller.

Deshalb testete die Computerzeitschrift c’t in ihrer aktuellen Ausgabe 3/2019, ob es jetzt noch Sinn macht, einen anderen, möglicherweise sogar kostenpflichtigen Virenschutz dazu zu installieren.

Manche der freien Programme sind echte Werbeschleudern

Die Zeitschrift verglich acht andere Virenschutzprogramme mit dem Windows Defender und kam zu überraschenden Ergebnissen. Es fiel zum Beispiel bei den Gratisprodukten Aviras Free Security Suite durch extrem viel Werbung auf – zum Teil überlagerten sich die Werbe-Popups sogar.

Ganz anders die kostenlose Virenschutz-Version von Kaspersky, die deutlich zurückhaltender mit Werbung dabei auch noch bemerkenswert gut ausgestattet ist. Diesem Test mussten sich aber auch kostenpflichtige Schutzprogramme stellen.

Die Ergebnisse der  Tests

Zur Einschätzung der Schutzleistung griffen die Tester auch auf Testergebnisse der unabhängigen Prüfinstitute AV-Comparatives und AV-Test zurück. Fast alle Testkandidaten erreichten in der Wertung der beiden Institute zumindest ein “gut”, Bitdefender und Norton bei beiden sogar ein “sehr gut”. Dabei schaffte der Windows Defender ein “gut” und ein “sehr gut” – für den reinen Virenschutz, ist man mit dem Windows Defender also durchaus auf der sicheren Seite!

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Foto: Ein Kleiber am Meisenring

An kälteren Tagen gönnt sich der Kleiber gerne etwas Fett vom Meisenring auf meinem Balkon im Forum Lüdinghausen. Bei dem aktuellen Wetter hat es der Vogel auch sehr nötig, um die frostigen Tage und besonders die Nächte lebendig zu überstehen.

Ich freue mich immer, wenn ich sehe, wie der Kleinspecht kopfheister einen Baum hinabläuft – das können wirklich nur Spechte! Der Zoom und eine Fensterscheibe zwischen mir und dem Motiv sind die Gründe, warum das Foto einen etwas „verwaschenen“ Eindruck macht.

Foto: Klaus Ahrens, Fujifilm Finepix S1600, CC BY-SA 4.0

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Der Superblutmond geht dem Ende zu

In klarer, kalter Luft mit wenig Staub und ohne Wolken war die jetzt in den letzten Zügen liegende Mondfinsternis optisch ein Highlight. Allerdings hat es mich bei -5° Celsius nur wenige Sekunden vor der Tür gehalten – die weitere Beobachtung geschieht jetzt durch die Balkontür, die in Richtung Westen geht, wo der Mond auch gerade steht.

Einziger Störfaktor ist die Lichtverschmutzung

Einziger Störfaktor dabei ist wie immer in der Innenstadt die Lichtverschmutzung, die von Haus- und Straßenbeleuchtungen und den unsäglichen Solar-Gartenlichtern auch in Lüdinghausen massiv befeuert wird. Bei mir ist auch noch ein neues Fluchtwege-Licht direkt an der Wohnungstür angebaut worden, was das Dach des Forums Lüdinghausen als Ort für Fotos vom Sternenhimmel seit ein paar Wochen de facto unmöglich macht.

Wegen Frost: Ein Blutmondfoto aus dem Sommer 2018

Das übliche Belegfoto habe ich mir deshalb auch erspart, ich hab ja noch ein mit dem Huawei-Smartphone P10 aufgenommenes Bild vom Superblutmond über den Dächern von Lüdinghausen im letzten Sommer. 2018 Stand der Mond im Maximum im Süden, und diesmal war das Maximum im Westen zu sehen.

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Erinnerung: Heute Nacht ist der Super-Blutmond

Ich möchte noch einmal kurz an den Super-Blutmond heute Nacht erinnern. Im Artikel von vorgestern finden Sie alle Details zu dem um 4:30 beginnenden Event am Himmel.

Wolken sollten laut Wettervorhersage die Sicht dabei heute Nacht nicht trüben. Wem es draußen zu kalt ist, der kann die Mondfinsternis auch ab 5:25 Uhr beim Fernsehsender ntv in einer Live-Übertragung sehen.

Optimale Beobachtung mit einem Newton-Teleskop

Mit einem richtigen Newton-Teleskop kann man recht gute Aufnahmen des Super-Blutmondes in dieser Nacht machen. Unser Artikelbild stammt vom Bareket-Observatorium in Israel, wo das israelische Internet-Teleskop Studenten kostenlos zur Verfügung steht.

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Das Ende der Smartphones mit Windows 10 Mobile

Man sieht sie nur noch sehr selten, die Smartphones mit einem Windows-Betriebssystem. Und wer noch eines hat, muss sich bis zum Jahresende umstellen, denn Microsoft beendet dann die Unterstützung für sein Handybetriebssystem Windows 10 Mobile und empfiehlt den Kunden, zur Konkurrenz zu wechseln.

Keine Akzeptanz auf dem Markt

Weil der nur noch sehr kleine Marktanteil des Betriebssystems, den Netmarketshare mit 0,04 Prozent angibt, dürfte es akllerdings auch recht unwahrscheinlich sein, dass sich irgendein krimineller Hacker überhaupt noch für Windows 10 Mobile interessieren wird. Mit Googles Android und Apples iOS gibt es ja wahrlich größere und lohnenswertere Ziele.

Neue Funktionen für Windows 10 Mobile bringt Microsoft schon seit 2017 nicht mehr, das letzte nennenswerte Funktionsupdate wurde im Oktober 2017 veröffentlicht, als auch schon das Ende des Mobilbetriebssystems mit damals noch 0,1 Prozent Marktanteil verkündet wurde.

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Regulierer stoppen Abzocke mit gehackten Routern

Der Monat Januar ist gerade erst halb gelaufen, da musste die Bundesnetzagentur nach eigenen Angaben schon mehrfach nach dem Hacking von Routern oder Telefonanlagen einschreiten.

In mehreren Fällen habe die Regulierungsbehörde die Rechnungslegung und das Inkasso untersagt, teilte sie zum Wochenende mit. Zum Teil sollen auch Auszahlungen verboten worden sein, die den Nutzern der betroffenen Anschlüsse letztlich „bis zu sechsstellige Schadenssummen“ erspart hätten.

Es ist aber auch unserer Regierung zu verdanken, dass die Sicherheitslücken, über die die Kriminellen in die Router eindringen, nicht geschlossen werden, sonder zum Bespitzeln des gesamten Volkes über „Staatstrojaner“ und ähnliche Spionageprogramme benutzt werden.

Wie die Kriminellen vorgehen

Die Kriminellen Täter hatten in all diesen Fällen in jeweils kurzen Zeiträumen „massenhaft Verbindungen zu ausländischen Rufnummern und Satellitenrufnummern teils über Call-by-Call generiert“erklärte die Bundesnetzagentur.

In einem der Fälle sollen zu Lasten mehrerer Endkunden mehr als 600.000 Verbindungsminuten zu insgesamt über 1.500 ausländischen Zielen ausgelöst worden. Alleine diese Verbindungen hätten dabei angeblich einen Gesamtschaden von über 200.000 Euro verursacht.

Auch Behörden sind betroffen

Über den gehackten Anschluss einer Stadtverwaltung hatten kriminelle Angreifer gleich zum Jahresanfang innerhalb von nur zehn Stunden völlig unbemerkt unbemerkt mehr als 5.000 Verbindungen zu 200 verschiedenen Auslandsrufnummern auf die Rechnungen gebracht.

Bei diesem Angriff über den Router sollen Insgesamt fast 60.000 Gesprächsminuten entsprechend einem Schaden von mehreren tausend Euro erzeugt worden sein.

Vor Gericht, auf hoher See und im „Neuland“ ist man in Gottes Hand

In der Mitteilung der Regulierer sind noch weitere Beispiele zur Abzocke über gehackte Router, die letztlich alle klar machen, dass das im Grunde jeden treffen kann. Wer hat denn jemals einen Firmware-Update seines Routers gemacht?

Und welcher Otto Normalbürger weiß denn schon, ob ein solcher Eingriff bei seinem Router nötig ist und vor allem wie man so etwas macht?

Die Hilfe der Regulierer ist eher eine Alibi-Tätigkeit

Sollte man jetzt einer janusköpfigen Bundesbehörde dankbar sein, dass sie ein paar Ausgesuchten unter den Betroffenen geholfen hat, die ergaunerten Beträge nicht bezahlen zu müssen?

Wenn ich bedenke, dass auch Deutschland inzwischen das Schließen der sogenannten „Zero-Day-Lücken“, über die die Kriminellen in aller Regel die Router übernehmen, verhindert, weil Politiker in der Regierung von Merkel über Dobrindt und Maas bis Seehofer kaum am Schutz der Verbraucher interessiert sind.

Deren Interesse ist es nämlich eher, die Bürger bis ins letzte intime Detail ihres Lebens auszuschnüffeln und ihnen zu diesem Zweck Bundestrojaner und ähnliche Schadsoftware „von Amts wegen“ über eben diese Sicherheitslücken unterzujubeln.

Deshalb sehe ich auch keinen Grund, der Regierung für ihr Einschreiten bei einer Handvoll ganz offensichtlicher Abzockversuche noch zu loben, denn die Politiker machen durch ihren Umgang mit brisanten Zero-Day-Lücken dieser Art eine solche Abzocke (und andere Arten von Cyberkriminalität) im Grunde ja überhaupt erst möglich…

Klar ist, dass alle von der Bundesnetzagentur vorgestern beschriebenen Fälle leicht zu erkennen waren, weil in sehr kurzer Zeit extrem viele verschiedene kostenpflichtige Nummern angerufen worden. Man braucht keine der KIs, die aktuell als Buzzword durch die Netzwelt und die Politik geistern, um so etwas mit ein wenig Statistik sehr schnell technisch zu erkennen und zu unterbinden.

Dazu braucht es wirklich keine KI, die es trotz aktuell maximaler werbetechnischer Ausschlachtung dieses Begriffes ja auch überhaupt nicht wirklich gibt. Bernd das Brot ist immer noch intelligenter, als alle existierenden sogenannten KIs zusammen, die durch die Bank nur eine Ansammlung von Algorithmen für bestimmte Zwecke darstellen…

Und was ist mit den vielen „bescheidenen“ Angreifern, deren Strategie langfristiger angelegt ist und die nach dem Motto „Kleinvieh macht auch Mist“ nur in kleinem Umfang über einen gehackten Router kostenpflichtige Rufnummern anwählen?

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