Die Cyber-Monday-Woche hat begonnen

Der Startschuss der diesjährigen Supersale-Woche fiel wie immer beim (noch) weltweit größten Onlinehändler Amazon:

Sonderangebote und Rabatte beherrschen alle Werbeflächen

Seit heute können Schnäppchenjäger wieder die ersten Angebote des als Cyber Monday Week oder Black Friday Week bezeichneten Pendants zum „Muttertag“ bei Amazon & Co. erwerben, und im Fünfminutentakt kommen neue dazu!

Jeden Tag versuchen vorgeblich hohe Rabatte von bis zu über 50 Prozent die potentiellen Kunden zum Kauf zu verleiten, denn am heutigen 19.11.2018 startete die Cyber Monday Week mit ihren mehr oder weniger starken Angeboten.

Auch beim Kauf in der Cyber -Monday-Week: Augen auf!

Trotz aller Euphorie: Die hohen Prozentwerte der Rabatte sind nicht unbedingt ein Maß für einen guten Preis – dann häufig beziehen sie sich auf Mondpreise beispielsweise aus den Listen der Hersteller.

Und wenn es noch so günstig aussieht – eine Preissuche im Internet hat auch in der Woche zwischen Cyber Monday und Black Friday ihre Berechtigung und kann auch in dieser Woche noch einmal niedrigere Preise zum Vorschein bringen!

Happy Shopping – und möge die Macht mit Euch sein!

Veröffentlicht unter Allgemeines, Internet, News, Sicherheit, Soziales, Tipps und Tricks, Wirtschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Foto: Laubdecke am Boden

Die meisten Bäume haben inzwischen schon ihr Laub abgeworfen und auf Straßen und Gehsteigen eine regelrechte Laubdecke hinterlassen, wie auf diesem Foto vom Wochenende, das ich vorgestern in der Janackerstiege in Lüdinghausen.

Buchenblätter von den Hecken und Ahornblätter von den Bäumen bilden den Bodenbelag der kleinen Gasse durch den Gartengürtel unserer Stadt.

Foto: Klaus Ahrens, Smartphone Huawei P10, CC BY-SA 4.0
Veröffentlicht unter Allgemeines, Fotografie, Lokales, Mobilgeräte, Soziales | Verschlagwortet mit , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Instagrams verräterisches DSGVO-Werkzeug

Beim zu Facebook gehörenden Bilderdienst Instagram können die Benutzer ihre Daten DSGVO-konform abfragen. Dummerweise zeigte ihnen das Tool dabei gleich auch ihr eigenes Passwort im Klartext an.

DSGVO-Tool zeigt Passwörter im Klartext in der URL an

Jetzt musste Instagram eine Datenschutzpanne einräumen: Das Unternehmen informierte soeben die betroffenen Benutzer darüber, dass beim Anmelden an dem Tool „Download your data“ aus Versehen auch das Nutzerpasswort im Klartext in der Browser-URL sichtbar wurde und auch in dieser Form auf Facebooks Servern gespeichert war.

Das Problem soll behoben sein – es bleiben aber Zweifel

Der Bilderdienst habe das Problem selbst bemerkt und und auch inzwischen behoben, sagte ein Instagram-Mitarbeiter gegenüber The Verge. Nur wenige Nutzer seien betroffen gewesen. Das DSGVO-Tool sei nach einer Aktualisierung jetzt sicher und die Passwörter seien auch auf den Servern gelöscht worden. Angeblich sei auch das Klartextpasswort in der URL für Dritte nicht einsehbar gewesen.

Es ist allerdings bisher noch nicht bekannt, seit wann dieses Problem bestand und warum davon nur wenige Benutzer betroffen gewesen sein sollten. Die Speicherung der Passwörter im Klartext auf den Facebook-Servern müsste ja in dem Tool implementiert gewesen sein und hätte damit theoretisch auch alle Nutzer betreffen müssen – und wäre dazu auch noch ein schwerwiegender Sicherheitsvorfall.

Der Instagram-Mitarbeiter beteuerte aber gegenüber The Verge, dass Facebook nur Hashes von Passwörtern (mit Salt für mehr Entropie) abspeichere.

Veröffentlicht unter Internet, News, Programmierung, Sicherheit, Soziales, Tipps und Tricks | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Stillstand in der Physik?

Heute früh gegen 1 Uhr habe ich den östlichen Sternenhimmel in der Hoffnung beobachtet, um die eine oder andere Sternschnuppe des Leonidenschauers zu sehen und mir dann natürlich etwas zu wünschen. Das wurde ein Satz mit „x“ nach dem Motto: „War wohl nix…“.

Die Leoniden waren eine Enttäuschung

Der Mond ging gerade im Westen unter und störte den Osthimmel kaum durch Lichtverschmutzung, da war ja die optische Umweltverschmutzung durch die onanierenden Solar-Gartenleuchten meiner Nachbarin größer als die durch den Mond verursachte.

Auch Wolken gab es nur wenige, aber keine Sternschnuppe war bereit, sich mir zu zeigen und als Grundlage eines Wunsches zu fungieren. Nach 10 Minuten habe ich das Ostfenster geschlossen (es war recht kalt in dieser Nacht) und weitere 10 Minuten den Himmel bei geschlossenem Fenster abgesucht. Sternschnuppen gab es immer noch nicht, dafür aber die wenig hilfreiche Erkenntnis, dass ich mal wieder Fenster putzen muss.

Vom Größten ins Kleinste

So begann mein Sonntag mit einer Enttäuschung im Bereich Wissenschaft/Astrophysik. Getröstet hat mich dann ein Blog-Artikel zum fehlen Erfolgserlebnissen im Bereich der kleinsten Teilchen bei Heise, der beklagt, dass die Physik aktuell in einer Sackgasse zu stecken scheint.

Kein Nachwuchs mehr im Teilchenzoo

Seit 10 Jahren sucht man mit dem Large Hadron Collider (LHC) nach neuen Teilchen, fand aber bisher nur das auch als „Gottesteilchen“ bezeichnete Higgs-Boson, das den anderen Teilchen ihre Masse und Peter Higgs 2013 den Nobelpreis verleiht.

Das war aber nichts wirklich Neues, denn die Theorie dazu wurde ja schon in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts aufgestellt.

Wir sind jetzt auch einigermaßen sicher, dass Neutrinos doch eine Masse haben, was die Legende vom „masselosen Geisterteilchen“ verstummen ließ. Auch dafür bekamen die „Jäger der Geisterteilchen“ 2015 einen Nobelpreis. Aber auch die Neutrinomassen sind Schnee von gestern gewesen – die Theorie dazu stammt aus den 50er Jahren.

Der letzte Strohhalm: Wenn sich die Raumzeit schüttelt

Man könnte jetzt ja noch auf die Kräuselungen der Raumzeit hinweisen, die 2017 bei der Verschmelzung zweier Neutronensterne in einer 130 Millionen Lichtjahre entfernten Galaxie (GW170817) gemessen werden konnten. Dazu verhalf allerdings nicht der LHC in Genf, sondern zwei andere Messeinrichtungen:

Ganz ohne Teilchenbeschleuniger LHC: Nachweis von Gravitationswellen

Die Gravitationswellen aus der entfernten Galaxis NGC 4993 wurden mit den Detektoren LIGO in den USA und Virgo in Italien am 17. August 2017 gemessen. Durch die Daten der beiden Laser-Gravitationswellen-Detektoren ließ sich die Quelle soweit eingrenzen, dass unsere Teleskope das Ereignis im elektromagnetischen Bereich mit entsprechenden Bildern bestätigen konnten.

Aber auch diese Erkenntnis der Physik ist nicht neu. Albert Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie, die die Gravitationswellen voraussagte, ist immerhin auch schon gut 100 Jahre alt.

Fehlende Kreativität der theoretischen Physiker

Nichts Neues also an der vordersten Front der Physik. Es fehlt leider an Vorhersagen der theoretischen Physik, die man mit unserer verbesserten Technologie wie dem LHC dann verifizieren könnten.

Man könnte meinen, dass das Vorstellungsvermögen der Wissenschaftler seit Mitte des letzten Jahrhunderts unter massiven Kreativitätsverlust leidet.

Menschen, die neugierig sind, was jenseits aller frei erfundenen Götter der Menschheit wirklich im Inneren alles zusammenhält (frei nach Johann Wolfgang von Goethe), hatten höhere Erwartungen ans CERN:

Sie erwarteten Erkenntnisse wie beispielsweise Supersymmetrische Teilchen, zusätzliche Raumdimensionen, oder kleine Schwarze Löcher. Also etwas Neues – besonders auf dem Gebiet der Quantenmechanik. Die Teilchen, aus denen die Dunkle Materie besteht, sollte ich hier besser erst gar nicht erwähnen – auch hier sind neue Erkenntnisse Mangelware.

Ohne neue Hypothesen keine neuen Theorien, Erkenntnisse oder gar neue Technologien

Wenn ich mir so anschaue, was die Menschheit mit den Erkenntnissen des letzten Jahrhunderts alles angestellt hat, ist es vielleicht auch besser, dass in den letzten Jahrzehnten aus der Physik nichts Nennenswertes mehr nachgekommen ist.

Sonst könnte ja noch irgendein machtgeiler Politiker auf die Idee kommen, dass Gravitationsbomben besser für Kriege und Raubzüge geeignet sind, weil einen danach keine Strahlung davon abhält, die Beute zu übernehmen…

Veröffentlicht unter Allgemeines, Kommentar, Politik, Soziales, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Sternschnuppen: Der Höhepunkt des Leonidenschauers

In der kommenden Nacht von Samstag auf Sonntag erreicht der Sternschnuppenschauer der Leoniden sein Maximum. Am besten sieht man den Eintritt und das Verglühen der Meteoriten zwischen den Mittelgebirgen und der Donau.

Für Sternschnuppen-Freunde  in Deutschlands Norden sieht es allerdings eher schlecht aus: Wolken versperren wahrscheinlich die Sicht.

Aber auch zwischen Mittelgebirge und Donau sind die Chancen, Sternschnuppen zu sehen, 2018 nicht so gut wie gewohnt, denn die Experten rechnen mit einer geringeren Aktivität der Leoniden als in den Vorjahren. Ungefähr alle 33 Jahre sind im November in einer Stunde bis zu hundert Sternschnuppen zu sehen.

Morgens klappt’s am besten mit den Sternschnuppen

Man erwartet in diesem Jahr nur bis zu zehn Sternschnuppen pro Stunde, also alle sechs Minuten eine neue Chance. Am besten sollen sie in den frühen Morgenstunden in dunkler Umgebung zu sehen sein.

Die Leoniden haben Ihren Ursprung haben sie in der Trümmerwolke des Kometen 55P/Tempel-Tuttle. Wenn Bruchstücke des Kometen in die Erdatmosphäre eintreten, verglühen sie und werden als Sternschnuppen sichtbar. Der Name „Leoniden“ bezieht sich auf das Sternbild des Löwen, aus dessen Richtung die Meteoriten scheinbar auftauchen.

Erst gegen Mitternacht steigt der Radiant der Leoniden, also der Punkt am Himmel, aus dem sie zu kommen scheinen, über den Horizont auf. Zwei Stunden später, also morgen früh gegen 2 Uhr, wenn der Radiant deutlich über dem Horizont steht und  auch der aktuell zunehmende Mond untergegangen ist, wächst die Chance, im Osten auch wirklich einige Sternschnuppen zu sehen.

Nach den Leoniden kommen die Geminiden

Sollten Sie die Leoniden verpassen, kommt schon in der Nacht vom 13. auf den 14. Dezember die nächste Chance in Sachen Sternschnuppen, das Maximum der Geminiden aus Richtung des Sternbildes „Zwillinge“ zu sehen, die dazu auch noch aktiver sind als die Leoniden. Pro Stunde könnten dann bis zu 120 Sternschnuppen pro Stunde am Nachthimmel verglühen.

Foto: Pixabay
Veröffentlicht unter Allgemeines, News, Soziales, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Foto: Schattenspiel an der Wand

Schattenspiele

Wenn die Tage kürzer geworden sind, zeigt sich ein Dreieck aus Licht an der Nordwand meiner Wohnung im Forum Lüdinghausen. Es kommt von der Sonne, die kurz nach dem Sonnenaufgang durch das Ostfenster zur Mühlenstraße scheint.

Die Zeit des Winterdreiecks

Ich nenne den Lichtflecken mein „Winterdreieck“, weil er nur in der Zeit der sehr kurzen Tage von 6 Wochen vor und sechs Wochen nach Weihnachten erscheint. In der restlichen Zeit des Jahres gibt es auch einen korrespondierendes „Sommerdreieck“, das von der durch mein Ostfenster scheinenden Sonne kurz vor ihrem Untergang gebildet wird.

So weiß ich eigentlich immer, wann es wieder Zeit für eine Winterdepression wird… 😉

Weiche Sonne und hartes Blitzlicht

An der Wand links von den Herbstastern sieht man auch den vom Sonnenlicht erzeugten, ziemlich schwachen Schatten des Blumenstraußes, während der eng um die einzelnen Blüten und Blätter gehende, harte und dunkle Schatten vom Blitzlicht der Kamera meines Smartphones erzeugt wird.

Foto: Klaus Ahrens, Smartphone Huawei P10, CC BY-SA 4.0
Veröffentlicht unter Allgemeines, Fotografie, Lokales, Mobilgeräte, Soziales | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Löschen von Nachrichten im Facebook-Messenger

Was bei WhatsApp schon seit vergangenem Jahr möglich ist, nämlich versehentlich gesendete Nachrichten wieder zurück zu rufen, klappt jetzt auch beim Facebook Messenger.

Die schon vorige Woche angedeutete Funktion wird jetzt sukzessive in regionalen Schritten in den Facebook Messenger implementiert. Man kann zwar schon versehentlich abgeschickte Nachrichten auch bisher schon löschen, aber eben nur vom eigenen Gerät – im Chat der Empfänger blieben die Nachrichten erhalten.

Nach 10 Minuten läuft die Zeit zum Löschen ab

Ab sofort gibt es im Messenger des Gesichterbuchs am unteren Rand ein Feld zum Löschen der Nachricht. Sie kann damit wahlweise entweder nur beim Absender oder auch bei allen Empfängern gelöscht werden.

Dazu hat der Nutzer nach Angaben von TechCrunch nach dem Versand einer Nachricht aber nur 10 Minuten Zeit. Bei WhatsApp ist das Zurückrufen von Nachrichten immerhin 68 Minuten lang möglich. Facebook verzögert den Empfang der Nachrichten für seine neue Löschfunktion allerdings nicht.

Das heißt also im Klartext: Wenn ein Empfänger die Nachricht innerhalb der für die Nutzung der Löschoption eingeräumten zehn Minuten nach dem Verschicken schon gelesen hat, dann nützt wohl auch eine Löschung in den meisten Fällen nichts mehr…

Veröffentlicht unter Internet, Mobilgeräte, News, Programmierung, Sicherheit, Soziales, Tipps und Tricks | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Auch Apples Safari-Browser mit Warnhinweis bei HTTP-Seiten

Auch Apples Browser Safari bringt jetzt einen Warnhinweis beim Aufruf unverschlüsselter Webseiten:

Besucht man damit eine HTTP-Internetseite, dann blendet der Browser den neuen Warnhinweis „Not Secure“ (nicht sicher, siehe Artikelbild) sehr prominent in der Adresszeile direkt vor der URL ein.

Die neue Warnfunktion ist in der Safari Technology Preview Release 70 schon aktiv und dürfte bald auch Eingang in die allgemein verfügbaren Versionen des auf Apples iPhone, iPad und Mac vorinstallierten Browsers finden.

Veröffentlicht unter Internet, News, Programmierung, Sicherheit | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Meuterei auf der Insel leitet Theresa May’s Ende ein

Mittwoch Nacht wurde noch der große Durchbruch gefeiert, als Premierministerin Theresa May, es anscheinend geschafft hatte, ihr Kabinett auf das mit der EU ausgehandelte Abkommen zum Brexit einzuschwören.

Die Schwüre der Regierungsmitglieder hielten allerdings noch nicht einmal 24 Stunden, bis sich zeigte, dass Theresa May den Rückhalt in ihrer eigenen Regierung, im gesamten Parlament und auch in der eigenen Partei verloren hat.

Im Grunde gibt es nur noch zwei realistische Szenarien zum Brexit:

Der „harte Brexit“, auch als „No-Deal-Lösung“ brächte dann die Trennung von der EU ohne irgendein Abkommen mit einer festen Grenze zwischen Irland und Nordirland (und natürlich auch zwischen Gibraltar und Spanien).

Sinnvoll ist aber im Grunde nur noch der Exit vom Brexit durch eine neue Volksabstimmung dazu.

Der Brexit-Deal ist gestern krachend gescheitert

Nach dem gestrigen Rücktritt von mehreren Minister und Staatssekretäre der Regierung May muss man den Brexit-Deal des inzwischen ja schon zweiten zurückgetretenen Brexit-Ministers Dominic Raab aus dem Vereinigten Königreich bei realistischer Betrachtung eindeutig als gescheitert betrachten.

Minister und Staatssekretäre schlagen sich ins Gebüsch

Brexit-Minister Dominic Raab, der das Abkommen selbst ausgehandelt hat, legte der tanzenden britischen Schuh- und Schmuckfetischistin statt der fetten Stahlkugeln oder -ketten den Strick um den Hals. Ihm folgten dann noch Arbeitsministerin Esther McVey, Nordirland-Staatssekretär Shailesh Vara und auch die Brexit-Staatssekretärin Suella Braverman.

Auch im Parlament nur noch Gegner

Im Parlament gab es gestern bei der Vorstellung des Brexit-Deals noch viel heftigeren Gegenwind. Die Abgeordneten des nordirischen Koalitionspartners DUP kündigten schon an, dem Vertrag ihre Zustimmung zu verweigern. Und nicht nur die Labour-Opposition und der Koalitionspartner, sondern auch May’s eigene Partei zeigten heftigen Widerstand.

Theresa will aber nicht aufgeben, Rücktritt kommt für die Lady auch nicht in Frage und ein zweites Referendum kommt für sie auch nicht in Frage – und damit dürfte ihr Ende als britische Premierministerin gekommen sein. Auf ihr politisches Überleben würde ich keinen Cent mehr setzen…

Nur eine neue Abstimmung über den Brexit kann die Insel noch retten

Deutsche und europäische Unternehmen richten sich inzwischen auf einen „harten“ Brexit ohne Austrittsvereinbarung ein. Im Grunde gibt es nur eine Lösung für die Insulaner: Eine zweite Brexit Abstimmung, die mit Sicherheit die Schnapsidee einiger rechts angehauchter und weltmachtbesoffener britischer Extremisten vom Brexit zu stoppen.

Foto: WikipediaOGL 3
Veröffentlicht unter Allgemeines, News, Politik, Recht, Sicherheit, Soziales, Wirtschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Foto: Sonnenuntergang im November

Gestern Abend zeigte sich der Himmel im Westen von Lüdinghausen beim Sonnenuntergang wieder einmal als beeindruckendes Gemälde in Gelb und allen Schattierungen von Orange.

Das Bild entstand gestern gegen 17 Uhr und passt damit zur guten alten Zeit nach dem Krieg, als im Hochsommer und im tiefen Winter noch dieselbe Zeit galt. Beim Turnaround zur Wintersonnenwende kurz vor Weihnachten ist es um diese Zeit schon stockdunkel – aber danach geht es ja auch wieder aufwärts mit der Neigung unseres Planeten zu seiner Sonne. Apropos Planet und Sonnen:

Neuer Planet Barnards Stern b in unserer nächsten Nachbarschaft entdeckt

Gerade erst wurde wieder ein Bruder der Erde entdeckt: Im nur sechs Lichtjahre entfernten System von Barnards Stern, einem roten Zwerg, wiesen Astronomen jetzt einen erdähnlichen Gesteinsplaneten nach, der in der üblichen Nomenklatur die Bezeichnung Barnards Stern b erhielt.

Graphic representation of the relative distances to the nearest stars from the Sun. Barnard’s star is the second closest star system, and the nearest single star to us.
Credit: IEEC/Science-Wave – Guillem Ramisa

Der Planet Barnards Stern b ist aber nicht der unserer Erde nächstgelegene, denn das uns noch nähere Sonnensystem aus  den drei Sonnen Alpha Centauri A, Alpha Centauri B und Proxima Centauri, das mit 4,3 Lichtjahren Entfernung unser nächster Nachbar im Weltall ist, besitzt unter anderem den erdähnlichen Planeten Proxima b.

Auf einem der Monde in diesem Sonnensystem mit dem Namen „Pandora“ spielt übrigens auch der Kinohit „Avatar“ mit seinen hübschen, großen und (nicht alkoholbedingt) ziemlich blauen Aliens…

Fotos: Klaus Ahrens, Smartphone Huawei P10, CC BY-SA 4.0 und IEEC/Science-Wave – Guillem Ramisa
Veröffentlicht unter Allgemeines, Fotografie, Lokales, Mobilgeräte, Soziales, Wissenschaft | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar