Patch für Adobe Flash außer der Reihe

Der Flash Player von Adobe ist durch eine als kritisch eingestufte Sicherheitslücke (CVE-2018-15981) angreifbar. Angreifer können die Type-Confusion-Schwachstelle aus der Ferne benutzen, um Code mit den Nutzerrechten des Opfers ausführen können. Wenn ein Opfer Admin ist, könnten die Angreifer sogar die vollständige Kontrolle über den Rechner bekommen.

Betroffene Flash-Versionen

Davon betroffen sind die Flash-Versionen bis einschließlich Version 31.0.0.148 unter den Betreibssystemen Chrome OS, Linux, macOS und Windows bedroht. Die aktuellste Ausgabe (Version 31.0.0.153) ist schon abgesichert, gibt Adobe in einer Sicherheitswarnung bekannt. Wegen des hohen Schweregrads der Lücke sollten die Benutzer Flash zeitnah updaten.

Die auf dem eigenen Computer laufende Version kann man auf einer Website des Software-Herstellers herausfinden, und auf der offiziellen Downloadseite gibt es die fehlerbereinigte Version 31.0.0.153.

Googles Browser Chrome aktualisiert Flash automatisch. Unter den Windows-Versionen 8.1 und 10 machen auch die Browserh Edge und Internet Explorer 11 das Update automatisch.

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Geburtstagseinladungen Online

Eine Geburtstagseinladung in meinem Briefkasten brachte mir einen interessanten Print-Service im Internet näher. Der Brief mit der Einladungskarte von einer Freundin und war letztlich eine Geburtstagseinladung von diesem Anbieter: Geburtstagseinladung-paradies.de aus Nürnberg.

Schon bei Standardkarten zum Geburtstag fällt ja schnell auf, dass man viele Angebote für Glückwunschkarten findet, aber kaum welche, die auch als Einladungen gut zu gebrauchen sind.

Das dürfte daran liegen, dass auf ein einladendes Geburtstagskind 10, 20 oder noch mehr Gratulanten und Partygäste kommen und Einladungskarten deshalb eher ein Nischenprodukt sind – man braucht sie halt nur einmal im Jahr…

Auf der Suche nach einer speziellen und besonders kreativen Einladung zum Geburtstag kommt man heutzutage ja schon recht schnell auf die Idee, die Einladungskarten zur Party selbst zu gestalten.

Dazu braucht man neben guten Ideen und passenden Bildern auch einen Druckdienst, der neben guten Standardvorlagen auch kreative, moderne Formate (zum Beispiel ein Smartphone-Design) und Vorlagen anbietet.

Spezialisten leisten Besonderes

Ob es nun um einen runden Geburtstag oder einen Schnapszahl-Geburtstag, die beide nur alle zehn oder elf Jahre vorkommen oder gar einen der besonders seltenen dreistelligen Geburtstage der über Hundertjährigen geht – bei einem auf Geburtstagseinladungen spezialisierten Printservice findet man in aller Regel deutlich mehr durchdachte Ideen und Vorlagen als bei einem typischen Allround-Online-Printshop, der hauptsächlich Visitenkarten, Fotos und Poster macht und nebenbei auch Postkartendruck anbietet. Spezialisten leisten halt einfach mehr auf ihrem Fachgebiet.

Egal, ob zum Geburtstag eines Jugendlichen oder zu einem Kindergeburtstag eingeladen werden soll – ein auf Geburtstagseinladungen spezialisierter Anbieter wie das Geburtstagseinladung-Paradies bietet für jeden Geschmack passenden Einladungskarten zum Geburtstag.

Dort gibt es die Karten auch in den unterschiedlichsten und auch ausgefallenen Formaten, Farben und Papierqualitäten. Die Geburtstagskarten lassen sich online individualisieren, wobei ein großer Gestaltungsspielraum für die eigenen Fotos, Muster und Texte keine Wünsche mehr offen lässt.

Online-Werkzeug macht das Designen zum Kinderspiel

Die Vorbereitungen für die Geburtstagsparty beginnen ja im Grunde schon mit dem Entwurf und der Gestaltung der Einladungskarte. Dafür stellt das Geburtstagseinladung-Paradies ein Online-Werkzeug an, das für jedermann sehr einfach zu bedienen ist und auch keine Wünsche mehr offen lässt.

Ganz egal, ob es sich nun um eine Geburtstagseinladung zur Volljährigkeit oder für einen runden Geburtstag handelt, mit diesem Tool kann jeder in wenigen Schritten seine Geburtstagseinladung selbst gestalten. Ob lustig oder eher romantisch, elegant oder mehr modern – für jeden Stil werden passende Vorlagen und Designs mit individuellen und interessanten Motiven für die Einladung zum Geburtstag angeboten.

Mit solchen Geburtstags-Einladungskarten bringt man sich schon vor seinem Geburtstag bei Verwandten und Freunden in Erinnerung und sorgt bei seinen Gästen für Vorfreude. So verpasst niemand den Termin und alle Gäste erwarten sehnsüchtig die Geburtstagsparty.

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Foto: Buche mit braunen Blättern

Während andere Bäume wie beispielsweise Ahorne im Herbst beim Rückzug des Blattgrüns in den Stamm gleichzeitig unterschiedlich gefärbte Blätter von Grün über Gelb und Rot bis Braun zeigen, kommt diese Buche eher einfarbig daher.

Fast alle Blätter an dem Baum zeigen eine einheitliche, rotbraune Färbung. Nach dem nächsten Herbststurm dürfte das ja sowieso Geschichte sein…

Foto: Dr. Martin Merz, Canon EOS 600D, CC BY-SA 4.0

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Erfolgreicher Angriff auf das DarkNet

Der Dienst Daniel’s Hosting zählt zu den größten Anbietern von Hosting im DarkNet. In der letzten Woche wurde der Dienst Opfer eines Hackerangriffs. Betreiber des Dienstes ist der deutsche Entwickler Daniel Winzen, der den Vorfall inzwischen bestätigte. „Laut meiner Analyse scheint jemand auf die Datenbank zugegriffen und alle Konten gelöscht zu haben“, schreibt Winzen auf seiner Website.

Außerdem entfernten die unbekannten Täter auch das Root-Konto des Servers. Damit sind laut Winzen auch alle auf dieser Plattform gehosteten über 6.500 Websites im Nirwana gelandet. „Unglücklicherweise sind alle Daten verloren und per Design gibt es keine Backups“, teilte Winzen dazu mit.

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Die Cyber-Monday-Woche hat begonnen

Der Startschuss der diesjährigen Supersale-Woche fiel wie immer beim (noch) weltweit größten Onlinehändler Amazon:

Sonderangebote und Rabatte beherrschen alle Werbeflächen

Seit heute können Schnäppchenjäger wieder die ersten Angebote des als Cyber Monday Week oder Black Friday Week bezeichneten Pendants zum „Muttertag“ bei Amazon & Co. erwerben, und im Fünfminutentakt kommen neue dazu!

Jeden Tag versuchen vorgeblich hohe Rabatte von bis zu über 50 Prozent die potentiellen Kunden zum Kauf zu verleiten, denn am heutigen 19.11.2018 startete die Cyber Monday Week mit ihren mehr oder weniger starken Angeboten.

Auch beim Kauf in der Cyber -Monday-Week: Augen auf!

Trotz aller Euphorie: Die hohen Prozentwerte der Rabatte sind nicht unbedingt ein Maß für einen guten Preis – dann häufig beziehen sie sich auf Mondpreise beispielsweise aus den Listen der Hersteller.

Und wenn es noch so günstig aussieht – eine Preissuche im Internet hat auch in der Woche zwischen Cyber Monday und Black Friday ihre Berechtigung und kann auch in dieser Woche noch einmal niedrigere Preise zum Vorschein bringen!

Happy Shopping – und möge die Macht mit Euch sein!

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Foto: Laubdecke am Boden

Die meisten Bäume haben inzwischen schon ihr Laub abgeworfen und auf Straßen und Gehsteigen eine regelrechte Laubdecke hinterlassen, wie auf diesem Foto vom Wochenende, das ich vorgestern in der Janackerstiege in Lüdinghausen gemacht habe.

Buchenblätter von den Hecken und Ahornblätter von den Bäumen bilden den Bodenbelag der kleinen Gasse durch den Gartengürtel unserer Stadt.

Foto: Klaus Ahrens, Smartphone Huawei P10, CC BY-SA 4.0
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Instagrams verräterisches DSGVO-Werkzeug

Beim zu Facebook gehörenden Bilderdienst Instagram können die Benutzer ihre Daten DSGVO-konform abfragen. Dummerweise zeigte ihnen das Tool dabei gleich auch ihr eigenes Passwort im Klartext an.

DSGVO-Tool zeigt Passwörter im Klartext in der URL an

Jetzt musste Instagram eine Datenschutzpanne einräumen: Das Unternehmen informierte soeben die betroffenen Benutzer darüber, dass beim Anmelden an dem Tool „Download your data“ aus Versehen auch das Nutzerpasswort im Klartext in der Browser-URL sichtbar wurde und auch in dieser Form auf Facebooks Servern gespeichert war.

Das Problem soll behoben sein – es bleiben aber Zweifel

Der Bilderdienst habe das Problem selbst bemerkt und und auch inzwischen behoben, sagte ein Instagram-Mitarbeiter gegenüber The Verge. Nur wenige Nutzer seien betroffen gewesen. Das DSGVO-Tool sei nach einer Aktualisierung jetzt sicher und die Passwörter seien auch auf den Servern gelöscht worden. Angeblich sei auch das Klartextpasswort in der URL für Dritte nicht einsehbar gewesen.

Es ist allerdings bisher noch nicht bekannt, seit wann dieses Problem bestand und warum davon nur wenige Benutzer betroffen gewesen sein sollten. Die Speicherung der Passwörter im Klartext auf den Facebook-Servern müsste ja in dem Tool implementiert gewesen sein und hätte damit theoretisch auch alle Nutzer betreffen müssen – und wäre dazu auch noch ein schwerwiegender Sicherheitsvorfall.

Der Instagram-Mitarbeiter beteuerte aber gegenüber The Verge, dass Facebook nur Hashes von Passwörtern (mit Salt für mehr Entropie) abspeichere.

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Stillstand in der Physik?

Heute früh gegen 1 Uhr habe ich den östlichen Sternenhimmel in der Hoffnung beobachtet, um die eine oder andere Sternschnuppe des Leonidenschauers zu sehen und mir dann natürlich etwas zu wünschen. Das wurde ein Satz mit „x“ nach dem Motto: „War wohl nix…“.

Die Leoniden waren eine Enttäuschung

Der Mond ging gerade im Westen unter und störte den Osthimmel kaum durch Lichtverschmutzung, da war ja die optische Umweltverschmutzung durch die onanierenden Solar-Gartenleuchten meiner Nachbarin größer als die durch den Mond verursachte.

Auch Wolken gab es nur wenige, aber keine Sternschnuppe war bereit, sich mir zu zeigen und als Grundlage eines Wunsches zu fungieren. Nach 10 Minuten habe ich das Ostfenster geschlossen (es war recht kalt in dieser Nacht) und weitere 10 Minuten den Himmel bei geschlossenem Fenster abgesucht. Sternschnuppen gab es immer noch nicht, dafür aber die wenig hilfreiche Erkenntnis, dass ich mal wieder Fenster putzen muss.

Vom Größten ins Kleinste

So begann mein Sonntag mit einer Enttäuschung im Bereich Wissenschaft/Astrophysik. Getröstet hat mich dann ein Blog-Artikel zum fehlen Erfolgserlebnissen im Bereich der kleinsten Teilchen bei Heise, der beklagt, dass die Physik aktuell in einer Sackgasse zu stecken scheint.

Kein Nachwuchs mehr im Teilchenzoo

Seit 10 Jahren sucht man mit dem Large Hadron Collider (LHC) nach neuen Teilchen, fand aber bisher nur das auch als „Gottesteilchen“ bezeichnete Higgs-Boson, das den anderen Teilchen ihre Masse und Peter Higgs 2013 den Nobelpreis verleiht.

Das war aber nichts wirklich Neues, denn die Theorie dazu wurde ja schon in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts aufgestellt.

Wir sind jetzt auch einigermaßen sicher, dass Neutrinos doch eine Masse haben, was die Legende vom „masselosen Geisterteilchen“ verstummen ließ. Auch dafür bekamen die „Jäger der Geisterteilchen“ 2015 einen Nobelpreis. Aber auch die Neutrinomassen sind Schnee von gestern gewesen – die Theorie dazu stammt aus den 50er Jahren.

Der letzte Strohhalm: Wenn sich die Raumzeit schüttelt

Man könnte jetzt ja noch auf die Kräuselungen der Raumzeit hinweisen, die 2017 bei der Verschmelzung zweier Neutronensterne in einer 130 Millionen Lichtjahre entfernten Galaxie (GW170817) gemessen werden konnten. Dazu verhalf allerdings nicht der LHC in Genf, sondern zwei andere Messeinrichtungen:

Ganz ohne Teilchenbeschleuniger LHC: Nachweis von Gravitationswellen

Die Gravitationswellen aus der entfernten Galaxis NGC 4993 wurden mit den Detektoren LIGO in den USA und Virgo in Italien am 17. August 2017 gemessen. Durch die Daten der beiden Laser-Gravitationswellen-Detektoren ließ sich die Quelle soweit eingrenzen, dass unsere Teleskope das Ereignis im elektromagnetischen Bereich mit entsprechenden Bildern bestätigen konnten.

Aber auch diese Erkenntnis der Physik ist nicht neu. Albert Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie, die die Gravitationswellen voraussagte, ist immerhin auch schon gut 100 Jahre alt.

Fehlende Kreativität der theoretischen Physiker

Nichts Neues also an der vordersten Front der Physik. Es fehlt leider an Vorhersagen der theoretischen Physik, die man mit unserer verbesserten Technologie wie dem LHC dann verifizieren könnten.

Man könnte meinen, dass das Vorstellungsvermögen der Wissenschaftler seit Mitte des letzten Jahrhunderts unter massiven Kreativitätsverlust leidet.

Menschen, die neugierig sind, was jenseits aller frei erfundenen Götter der Menschheit wirklich im Inneren alles zusammenhält (frei nach Johann Wolfgang von Goethe), hatten höhere Erwartungen ans CERN:

Sie erwarteten Erkenntnisse wie beispielsweise Supersymmetrische Teilchen, zusätzliche Raumdimensionen, oder kleine Schwarze Löcher. Also etwas Neues – besonders auf dem Gebiet der Quantenmechanik. Die Teilchen, aus denen die Dunkle Materie besteht, sollte ich hier besser erst gar nicht erwähnen – auch hier sind neue Erkenntnisse Mangelware.

Ohne neue Hypothesen keine neuen Theorien, Erkenntnisse oder gar neue Technologien

Wenn ich mir so anschaue, was die Menschheit mit den Erkenntnissen des letzten Jahrhunderts alles angestellt hat, ist es vielleicht auch besser, dass in den letzten Jahrzehnten aus der Physik nichts Nennenswertes mehr nachgekommen ist.

Sonst könnte ja noch irgendein machtgeiler Politiker auf die Idee kommen, dass Gravitationsbomben besser für Kriege und Raubzüge geeignet sind, weil einen danach keine Strahlung davon abhält, die Beute zu übernehmen…

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Sternschnuppen: Der Höhepunkt des Leonidenschauers

In der kommenden Nacht von Samstag auf Sonntag erreicht der Sternschnuppenschauer der Leoniden sein Maximum. Am besten sieht man den Eintritt und das Verglühen der Meteoriten zwischen den Mittelgebirgen und der Donau.

Für Sternschnuppen-Freunde  in Deutschlands Norden sieht es allerdings eher schlecht aus: Wolken versperren wahrscheinlich die Sicht.

Aber auch zwischen Mittelgebirge und Donau sind die Chancen, Sternschnuppen zu sehen, 2018 nicht so gut wie gewohnt, denn die Experten rechnen mit einer geringeren Aktivität der Leoniden als in den Vorjahren. Ungefähr alle 33 Jahre sind im November in einer Stunde bis zu hundert Sternschnuppen zu sehen.

Morgens klappt’s am besten mit den Sternschnuppen

Man erwartet in diesem Jahr nur bis zu zehn Sternschnuppen pro Stunde, also alle sechs Minuten eine neue Chance. Am besten sollen sie in den frühen Morgenstunden in dunkler Umgebung zu sehen sein.

Die Leoniden haben Ihren Ursprung haben sie in der Trümmerwolke des Kometen 55P/Tempel-Tuttle. Wenn Bruchstücke des Kometen in die Erdatmosphäre eintreten, verglühen sie und werden als Sternschnuppen sichtbar. Der Name „Leoniden“ bezieht sich auf das Sternbild des Löwen, aus dessen Richtung die Meteoriten scheinbar auftauchen.

Erst gegen Mitternacht steigt der Radiant der Leoniden, also der Punkt am Himmel, aus dem sie zu kommen scheinen, über den Horizont auf. Zwei Stunden später, also morgen früh gegen 2 Uhr, wenn der Radiant deutlich über dem Horizont steht und  auch der aktuell zunehmende Mond untergegangen ist, wächst die Chance, im Osten auch wirklich einige Sternschnuppen zu sehen.

Nach den Leoniden kommen die Geminiden

Sollten Sie die Leoniden verpassen, kommt schon in der Nacht vom 13. auf den 14. Dezember die nächste Chance in Sachen Sternschnuppen, das Maximum der Geminiden aus Richtung des Sternbildes „Zwillinge“ zu sehen, die dazu auch noch aktiver sind als die Leoniden. Pro Stunde könnten dann bis zu 120 Sternschnuppen pro Stunde am Nachthimmel verglühen.

Foto: Pixabay
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Foto: Schattenspiel an der Wand

Schattenspiele

Wenn die Tage kürzer geworden sind, zeigt sich ein Dreieck aus Licht an der Nordwand meiner Wohnung im Forum Lüdinghausen. Es kommt von der Sonne, die kurz nach dem Sonnenaufgang durch das Ostfenster zur Mühlenstraße scheint.

Die Zeit des Winterdreiecks

Ich nenne den Lichtflecken mein „Winterdreieck“, weil er nur in der Zeit der sehr kurzen Tage von 6 Wochen vor und sechs Wochen nach Weihnachten erscheint. In der restlichen Zeit des Jahres gibt es auch einen korrespondierendes „Sommerdreieck“, das von der durch mein Ostfenster scheinenden Sonne kurz vor ihrem Untergang gebildet wird.

So weiß ich eigentlich immer, wann es wieder Zeit für eine Winterdepression wird… 😉

Weiche Sonne und hartes Blitzlicht

An der Wand links von den Herbstastern sieht man auch den vom Sonnenlicht erzeugten, ziemlich schwachen Schatten des Blumenstraußes, während der eng um die einzelnen Blüten und Blätter gehende, harte und dunkle Schatten vom Blitzlicht der Kamera meines Smartphones erzeugt wird.

Foto: Klaus Ahrens, Smartphone Huawei P10, CC BY-SA 4.0
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