Fehlalarm per Mail: Teams bleibt dauerhaft kostenlos

Die Kollaborationssoftware Teams ist zwar integraler Bestandteil von Microsoft 365, wird  aber auch als kostenlose Variante angeboten. Deshalb war es für einige Nutzer der Free-Version überraschend, als sie von Hersteller Microsoft eine Email bekamen, in der es hieß:

„Um Ihr Produkt weiter nutzen zu können, kaufen Sie ein kostenpflichtiges Abonnement im Microsoft 365 Admin Center“.

In den Supportforen fragt sich die Community schon seit Anfang April, ob Teams wirklich dauerhaft kostenlos bleibt, wie es auch unter anderem in den FAQ der Software versprochen wird.

Ein Microsoft-Mitarbeiter klärte das jetzt auf: Die Email ging vermutlich an Konten, die längere Zeit nicht mehr genutzt wurden. Schon seit Januar 2021 will Microsoft inaktive und kaum genutzte Accounts auf diese Weise aus dem Programm entfernen. „Wenn wir 20 Mieter haben, die einen Feemium-Account heute erstellen, und nur 10 davon auch wirklich genutzt werden, dann werden diese 10 Mitglieder weiterhin unbegrenzt funktionieren.“, schreibt der Microsoft-Mann im Support-Forum.

Es war kein Feature, sondern nur ein Bug

Er erklärte auch, warum der Eindruck entstand, Konten würden bei Nichtanmeldung gesperrt, wenn sie nicht auf ein Bezahlmodell umstiegen. Das war angeblich ein Bug auf der Lizenzierungsseite von Microsoft, durch den diese Forderung versandt wurde. „Es war ein Bug auf der Lizenzseite, den wir nach der Entdeckung direkt beheben“, bestätigte der Microsoft-Mitarbeiter.

Er fasste die Ergebnisse noch in einem FAQ-Post zusammen und machte dabei deutlich: Konten mit kostenlosem Teams-Zugang müssen mindestens einmal in 90 Tagen angemeldet sein. Andernfalls werden diese dann nach Ablauf der Frist als inaktiv markiert. Von Microsoft gibt es dann noch einmal 30 Tage Toleranzzeit, so dass solche Konten dann erst nach 120 Tagen ohne Anmeldung deaktiviert werden.

Bild: Microsoft
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Blue Origin versteigert Raumflug im Juli

Wenn Sie am 20. Juli noch nichts vorhaben, könnten Sie mit Amazon einen Kurztrip in den Weltraum machen. Amazon-Chef Jeff Bezos bietet einen Sitz an Bord der New Shepard seines Raumfahrtunternehmens Blue Origin.

Voraussetzungen für die Teilnahme

Sie müssen über 18 Jahre alt und gesund sein, Englischkenntnisse haben, dürfen nicht auf irgendwelchen Fahndungs- oder Sanktionslisten stehen und müssen legal zum Startort in Texas reisen können.

Ihre Körpergröße muss bei einem Körpergewicht von 50 bis 101 kg zwischen 152 cm und 193 cm liegen. Die Treppen des Startturmes (etwa sieben Stockwerke) müssen Sie in höchstens 90 Sekunden zurücklegen können, zwei Minuten lang 3 g und einige Sekunden lang 5,5 g aushalten. Höhenangst oder Platzangst sind genauso Ausschlußkriterien wie eine schwache Blase, weil man bis zu 90 Minuten im Sitz festgeschnallt liegt.

Die Versteigerung läuft in drei Stufen: blind, öffentlich und live

Dummerweise muss man aber auch noch ein möglichst überzeugendes Gebot abgeben – das dürfte für viele schon dem Traum vom schwerelosen Schweben vor dem Hintergrund der Sterne ein schnelles Ende bereiten. Falls Sie es doch versuchen wollen:

Seit gestern bis 19. Mai nimmt Blue Origin online blinde Gebote entgegen, um dann am 19. Mai das bis dahin höchste Gebot zu veröffentlichen. Ab dem Zeitpunkt wird dann öffentlich weiter gesteigert – bis zum Finale, einer Live-Auktion am 12. Juni.

Der Erlös wird dem Club for Future gespendet

Der Betrag des Höchstgebots wird komplett dem von Blue Origin gestifteten Club for Future gespendet. Diese Organisation will junge Menschen für MINT-Karrieren (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) begeistern, denn die nächste Forschergeneration soll das zukünftige Leben von Menschen im All entwerfen.

Bild: Blue Origin
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Foto: Makroaufnahme einer Phalaenopsisblüte

Gestern habe ich  erste Tests mit der Makrofunktion meines neuen Galaxy A21S gemacht, Als Model musste die Phalaenopsis an meinem Fenster zur Münsterstraße herhalten, die an derselben Rispe gerade zum dritten Mal Blüten hervorgebracht hat.

Das erste Foto der Blüte ist ungewöhnlich: Die Kamera fokussiert zwar recht gut auf wenige Zentimeter Abstand, aber an eine Auflösung von nur 1.600 x 720 Pixeln, was eine Art von Super-Panoramaformat ergibt, muss ich mich wohl erst gewöhnen. Oder aber mich besser mit dem neuen Smartphone vertraut machen… 📱

Foto: Klaus Ahrens, Smartphone Galaxy A21S, CC BY-SA 4.0

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Erdüberlastungstag: Ab heute leben wir auf Kosten der Kinder

Schon heute hat Deutschland seinen Vorrat an natürlichen Ressourcen für das laufende Jahr aufgebraucht. Der frühe Termin des sogenannten Erdüberlastungstages sei ein Alarmsignal und Armutszeugnis für die verfehlte Umwelt- und Naturschutzpolitik der vergangenen Jahre, sagt dazu der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND).

In diesem Jahr ist es schon am heutigen 5. Mai soweit, dass wir nach Berechnungen des Global Footprint Network alle Ressourcen verbraucht haben, die uns Deutschen bei nachhaltiger Nutzung für das gesamte Jahr zur Verfügung gestanden hätten – und wir bedienen uns ab sofort einfach weiter an den Ressourcen unserer Kinder und Enkel.

Dass Deutschland schon so früh im Jahr seine natürlichen Ressourcen verbraucht hat, liegt laut BUND unter anderem an unserem hohen Energieverbrauch, an dem hohen CO2-Ausstoß im Verkehr, an der Massentierhaltung und an der Verunreinigung von Böden, Luft und Grundwasser.

Das ist zwar alles andere als lustig, aber hier trotzdem mein Lieblingswitz dazu:

Treffen sich zwei Planeten. Der erste fragt höflich: „Wie geht’s?“ Der andere antwortet: „Schlecht, ich hab Menschen…“

Bilder: Pixabay
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Erste SSD für das Mining der Kryptowährung Chia

Während Hersteller von SSDs vor dem Mining der Kryptowährung Chia warnen, die auf Proof of Space and Time statt wie Bitcoin auf Proof of Work (was den aktuellen Grafikkartenengpass verursacht hat) setzt, gibt es schon eine NVMe-SSD dafür. Sie zeichnet sich durch eine extrem hohe Haltbarkeit aus, die keine Probleme mit den vielen Schreibvorgängen beim Proof of Space and Time hat.

Inzwischen ist die Chia-Währung (XCH) am Markt handelbar, und passend dazu haben die ersten Anbieter speziell dafür ausgelegte SSDs vorgestellt. Chia basiert auf Proof of Space, bei dem sogenannte Plotfiles erstellt werden, die viele TByte groß sind. Das führte schon dazu, dass schnelle SSDs mit hoher Haltbarkeit bei Schreibvorgängen gerade besonders gefragt sind.

Erste Chia-SSD: T-Create Expert

Die T-Create Expert von Teamgroup ist eine NVMe-SSD im M.2-Formfaktor, die über PCIe Gen3 x4 angebunden ist. Der Hersteller nennt eine Schreibgeschwindigkeit von bis zu 3 GByte/s, was vermutlich inklusive eines SLC-Puffers gilt.

Die Haltbarkeit der Chia-SSD gibt mit satten 12.000 TByte an TBW (Total Bytes Written) bei der 2-TByte-Version an. Das ist massiv mehr als bei normalen Consumer-SSDs. Die schnellere Samsung 980 Pro wurde zum Beispiel bei gleicher Kapazität von Samsung für nur 1.500 TByte ausgelegt. Alternativ gibt Teamgroup für den Speicher gleich zwölf Jahre Garantie, obwohl hier normalerweise nur bis zu fünf Jahre üblich sind.

Eine schnelle SSD ist für die Plotfile-Erzeugung nötig

Teamgroup produziert die Komponenten der SSD nicht selbst, sondern kauft sie ein. Nach Angaben von Techpowerup wird ein SM2262ENG von Silicon Motion und 64L-TLC-NAND von Micron verwendet. Leider sind Preis und Verfügbarkeit der T-Create Expert bisher noch nicht bekannt.

Ein einzelnes Plotfile für Chia belegt 101,4 GByte – benötigt aber die dreifache Menge Speicherplatz für seine Erzeugung. Deshalb ist es sinnvoll, beim Erstellen eine schnelle NVMe-SSD zu verwenden und das finale Plotfile dnach auf einer sehr großen Festplatte auszulagern. Die heißt aber auch, dass jedes Plotfile mehr als 300 GByte Schreiblast produziert, wodurch entsprechend die Haltbarkeit der SSD gefordert ist.

Es gibt auch schon erste Chia-Rechner, mit denen man ausrechnen kann, wie viele Plots und wie viel Speicherplatz benötigt werden. Aktuell liegt der Kurs des Chia erst bei knapp 700 US-Dollar, und deshalb lässt sich (noch) mit einer entsprechend großen Farm recht schnell Gewinn machen.

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Trump baut sich selbst einen Twitter-Abklatsch

Lange hat man nichts mehr vom größten Fehlgriff in der Historie der Präsidenten der USA, Donald Trump, gehört. Aber der Ex-Präsident Donald Trump, der wegen seines Aufrufs zum Sturm auf das Kapitol von großen Online-Plattformen wie Twitter und YouTube verbannt wurde, hat sich jetzt ein eigenes Mini-Twitter basteln lassen, um der Welt seine verschrobene Sicht der Dinge aufzuzeigen.

Trump jetzt auf selbstgebasteltem Mini-Twitter

Deshalb kommuniziert er jetzt mit seinen Anhängern über seine eigene Website. Der gestern gestartete Blog-Bereich erinnert irgendwie an Twitter, allerdings gibt es dort nur Beiträge von Trump.

Von dort könnten die Anhänger des ehemaligen US-Präsidenten dann die Äußerungen des kranken Mafioso quasi über den „Dienstboteneingang“ zu Twitter und Facebook tragen, denn sie können jeden Kurzbeitrag mit ein paar Klicks als Zitat und Link bei den Online-Plattformen teilen.

Trumps Zukunft bei den Sozialen Medien

Heute will Facebooks unabhängiges Aufsichtsgremium Oversight Board verkünden, ob der Ex-Präsident weiter von der Plattform ausgeschlossen bleibt oder zurückkehren darf.

Twitter betonte aber schon, dass es für Trump keinen Weg zurück gebe. Youtube will Trumps Profil entsperren, wenn „das Risiko von Gewalt gesunken ist“.

Trumps Absturz von Twitter auf Email

Nach seiner Verbannung von den Online-Diensten war Trump in den letzten Monaten darauf angewiesen, seine Stellungnahmen als Emails zu verschicken. Zuvor war der Twitter-Account mit über 80 Millionen Abonnenten sein mit großem  Abstand wichtigster Kommunikationskanal.

Bild: Gage Skidmore, CC BY-SA 3.o
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Lusche Laschet auch bei Mobilität ohne Plan

Hört man sich den Vorsitzenden der CDU Armin Laschet an, dann hat er auch keinen Plan für die Zukunft der Mobilität.

Er fährt zwar selbst ein Elektro-Auto, warnt aber davor, die Elektromobilität als Zukunft zu sehen:

„Ich glaube nicht, dass dies die Mobilitätsform der nächsten 30 Jahre sein wird, auch wenn ich selbst ein Elektroauto fahre“, sagte Laschet dem Handelsblatt„Es gibt auch dort ökologische Auswirkungen etwa bei der Batterieerzeugung und der Gewinnung der Rohstoffe. Wir werden noch viele technologische Sprünge erleben.“

Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein

Laschet äußerte sich zu dem Thema mit Blick auf mögliche Nachjustierungen des Klimapakets. Das Bundesverfassungsgericht hat gerade geurteilt, das sei nicht streng genug und beschränke die nachfolgende Generation zu stark in ihrer Freiheit, weil es indirekt die Emissionsmöglichkeiten nach 2030 massiv reduziere.

Aber der für alles offene Herr Laschet warnte davor, ein Enddatum für den Verkauf von Verbrennern festzulegen. „So etwas mag man anstreben, wenn es die technologische Entwicklung im Bereich der Elektro- und Brennstofftechnologie zulässt. Ich finde aber die Entwicklung von synthetischen Kraftstoffen ebenso spannend“, sagte Laschet. „Wir sollten technologieoffen bleiben und nichts durch einseitige Festlegungen verhindern.“

Typisch Laschet: Für alles offen und völlig ohne Vision

Die rheinische Grinsebacke ergänzte noch, das Auto werde für die vielen Menschen, die täglich zur Arbeit pendelten, weiter das zentrale Verkehrsmittel bleiben.

Was ja auch niemand bezweifelt hat. Die Frage ist doch wohl eher, ob ein Verbrennungsmotor, ein Elektromotor, eine Wasserstofflösung oder etwas ganz anderes die Autos antreibt!

Bild: Olaf Kozinsky, CC BY-SA 3.0 de
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Melinda und Bill Gates lassen sich scheiden

Vor einem Jahr trennten sich MacKenzie und Jeff Bezos, und nun ist es auch bei Melinda und Bill Gates so weit:

„Wir haben die Entscheidung getroffen, unsere Ehe zu beenden“, twitterten Melinda und Bill Gates gestern zur gleichen Zeit. Als Grund nannten beide, dass sie nicht glauben, zusammen noch wachsen zu können.

Die Trennung soll privat vollzogen werden und die Gates-Foundation wollen sie gemeinsam weiterführen. Diese gilt mit ihrem Vermögen von 40 Milliarden US-Dollar als die größte gemeinnützige Stiftung der Welt und engagiert sich weltweit gegen Krankheiten und für andere soziale Anliegen.

Foto: Kjetil Ree, CC BY-SA 3.0
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Foto: Riesenlauch in Blüte

Die aus Vorderasien und Zentralasien stammende Blütenkugel gehört zu einer Allium-Hybride, genauer gesagt zu einem Riesenlauch (Allium giganteum), der die großen, dichten und nahezu kugelrunden violetten Blütenstände erzeugt.

Sie wird auch gerne in Parks und Gärten und auch als Schnittblume verwendet.

Foto: Dr. Martin Merz, Canon EOS 600D, CC BY-SA 4.0

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Neue Schnelltest-Funktion in Corona-Warn-App 2.1

Die neueste Corona-Warn-App 2.1 für Android und iOS hat jetzt auch eine Funktion, die schon Ende März angekündigt wurde: Nutzer können dort jetzt auch die Ergebnisse von Schnelltests eintragen lassen

Ein negatives Ergebnis wird dann 48 Stunden lang in der App angezeigt. Ein positiver Test bleibt so lange sichtbar, bis die Nutzer das Ergebnis auch teilen. „So soll sichergestellt werden, dass Nutzerinnen und Nutzer andere so schnell wie möglich warnen, um eine mögliche Infektionskette schnell zu unterbrechen“, liest man auf der Internetseite.

Die neue Funktion kommt mit neuen Problemen

Das  funktioniert dann so: In einem Testzentrum muss man den entsprechenden QR-Code einscannen. Steht das Ergebnis dann fest, erhält man eine Benachrichtigung in der App. Das offensichtlichste Problem dabei ist, dass man private Schnelltests nicht eingeben kann.

Das nächste Problem: Das Ergebnis eines Schnelttests wird mit dem eines PCR-Tests „gleichberechtigt behandelt“. Wenn das positive Ergebnis des Schnelltests geteilt wird, bekommen die Kontaktpersonen zwar eine entsprechende Warnung, können der aber nicht ansehen, ob es sich um einen eher sicheren PCR-Test oder einen eher unsicheren Schnelltest handelt.

Es gibt auch noch ein drittes Problem: Die Warnung wegen eines Schnelltests kann nicht wieder zurückgenommen werden, wenn der nachfolgende PCR-Test negativ ist, und damit bleibt dieser Fehlalarm bestehen.

Bisher nur 8 Partner von weit über 100 Testanbietern beteiligt

Es ist aber durch die neue Funktion der App jetzt einfacher, ein negatives Testergebnis vorzuzeigen, wie es je nach Bundesland beispielsweise beim Einlass in ein Geschäft gefordert wird.

Als Partner machen zunächst nur 8 von deutlich über 100 Anbietern mit:

  • Das Bundeskanzleramt
  • Das Bayerische Rote Kreuz
  • dm
  • Doctorbox
  • Ecocare (u.a. Lidl)
  • Huber Health Care
  • Das Ministerium für Bildung und Kultur Saarland
  • testbuchen.de/No-Q

Und auch das muss man als Problem sehen, denn wenn man das Bundeskanzleramt und das Ministerium (die wohl nur die Zahl der Partner aufbauschen sollen, denn wer wird schon vom Bundeskanzleramt oder einem saarländischen Ministerium getestet…) abzieht, sind es nur noch 6 Partner von weit über 100 Anbietern von Schnelltests.

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