Apple Watch erkennt Vorhofflimmern

Nachdem ich gerade erst heute Nachmittag wegen Vorhofflimmerns meine erste Herzkatheter-Untersuchung im Franziskus-Hospital in Münster hinter mich gebracht habe, fiel mir gerade eine Meldung bei Heise auf, nach der ich mein Herzproblem auch ganz einfach ohne Rettungswagen und EKG hätte feststellen können: Mit einer Apple Watch.

400.000 Apple-Watch-Besitzer nahmen an der von Apple geförderten Studie der Stanford University teil, wobei die Smartwatch bei 0,4 Prozent der Teilnehmer entsprechende Warnmeldungen ausgab.

Die Studie sollte Herzrhythmusstörungen und da speziell Vorhofflimmern erkennen und die Besitzer einer Apple Watch warnen…

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Meine letzte „Dienstreise“ im Winter

Noch fegt zwar der Wind um die Häuser, und auch die Temperaturen lassen noch zu wünschen übrig. Aber am Mittwoch, wenn in diesem Jahr der Frühling auch kalendarisch beginnt, dürften die Stürme wohl endgültig vorbei sein und wärmere Luft auch bei uns endlich wieder die lang ersehnten Frühlingsgefühle aufkommen lassen.

Ich nutze die beiden letzten Wintertage der Saison 2018/2019 noch für eine Herzkatheter-Untersuchung im Franziskus-Hospital in Münster, wo ich morgen früh einchecke und dann am letzten Wintertag Dienstagmorgen wieder abgeholt werde.

Foto: Klaus Ahrens, Smartphone Huawei P6, CC BY-SA 4.0

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Hunderttausende protestieren für besseren Klimaschutz

Eigentlich hatte ich als Alt-68er, der dem Streit gegen das Establishment damals vor 50 Jahren noch ein ganzes Semester Studium der allgemeine Elektrotechnik geopfert hatte, obwohl die Ingenieurschule am Viehofer Platz in Essen im damaligen Studentenstreik ihre Scheine schon für reine Anwesenheit vergab, den Glauben an die junge Generation schon lange komplett verloren.

Denn der Umgang der von den Umtrieben der Mächtigen Betroffenen mit diesen Zumutungen hat sich in den letzten gut 5 Jahrzehnten gravierend geändert:

Damals war es noch egal, ob es um die Befreiung der Menschen von gesellschaftlichen Zwängen, um Gleichberechtigung, gegen den Krieg, um Umweltschutz, zu hohe Mieten oder gegen Atomkraft ging: Man konnte sich darauf verlassen, dass die Jugend auf der Straße war – selbst hier im kohlrabenschwarzen Münsterland, wo ich groß geworden bin.

Scheiss auf die Welt – wo ist mein Smartphone?

Heute, so hatte ich bis dato den Eindruck, können die korrupten Eliten mit ihren Handlangern in Politik und Verwaltung den Jungen ja schon seit gut 20 Jahren (nicht nur) hier in Deutschland alle Rechte beschneiden und mit allen Mitteln dafür sorgen, dass die Reichen reicher und die Armen immer mehr werden – die Jugendlichen sehen die Probleme offenbar erst, wenn sie ihre Handyrechnung nicht mehr bezahlen können oder bei der ARGE Schlange stehen…

Weil die Jugendlichen sich heute mehr für das neueste Gedaddel oder die letzte WhatsApp-Nachricht auf den Bildschirmen ihrer Smartphones als für die Zerstörung ihres Lebensraums, ihrer Zukunft und ihres (einzigen) Planeten auf dem Weg in den Überwachungskapitalismus interessieren, hatte ich die letzte Generation schon lange komplett abgeschrieben. Aber es gibt endlich wieder Hoffnung:

Mehr als 300.000 Demonstranten gestern bei Fridays for Future

Über 300.000 Demonstranten haben nach Schätzungen der Veranstalter gestern an den bundesweiten Protesten für mehr Klimaschutz teilgenommen, die letztlich die 16jährige Schwedin Greta Thunberg ins Leben gerufen hat.

Die 16-Jährige Aktivistin protestiert (statt zur Schule zu gehen) seit Monaten jeden Freitag unter dem Motto „Schulstreik fürs Klima“ vor dem Reichstag in Stockholm gegen den Klimawandel.

Wie die Organisation „Fridays For Future Germany“ inzwischen auf Twitter mitteilte, gab es bei uns in Deutschland Proteste in mehr als 230 Städten. Die größten Kundgebungen in Berlin, Köln und München wurden nach Polizeiangaben von jeweils mehr als 10.000 Teilnehmern besucht.

Foto: Fridays for Future-Demo Hamburg März 2019, Malte Hübner, CC BY-SA 3.0
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Die weltweite Facebook-Störung scheint vorbei

Schon seit vorgestern, dem 13. März, waren unter anderem für Millionen Nutzer die zu Mark Zuckerbergs Facebook-Imperium gehörenden Dienste Facebook, Instagram, WhatsApp seit 17 Uhr bis spät in die Nacht nicht mehr oder nur noch sehr eingeschränkt erreich- oder gar nutzbar.

Heute hat das Soziale Netzwerk offenbar seine technischen Probleme endlich behoben. Die entsprechenden Nachrichten in den diversen Störungsmeldern sind heute früh schon deutlich im Rückgang begriffen.

Die Ursache der weltweiten Störung ist aber weiterhin unklar – nur eine DDoS-Attacke streitet das Sozale Netzwerk vehement ab. Bei einem solch einem Denial of Service-Angriff werden die Server eines Anbieters durch eine enorme Anzahl gleichzeitiger Anfragen überlastet und damit letztlich zum Absturz gebracht.

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Kleinbritannien auf dem Weg ins Nirwana

In drei Stufen ziehen sich die Insulaner des Vereinigten Königreiches in diesen Tagen selbst in den Dreck.

Gestern lehnten die britischen Volksvertreter den geordneten Brexit ab, heute geht es vorgeblich darum, einen ungeregelten Brexit zu verhindern – was im Grunde ja auch gar nicht mehr möglich ist.

Die britischen Abgeordneten lehnen zwar mehrheitlich einen harten Brexit ab, aber die anderen 27 EU – Staaten werden der dann fälligen Terminverlängerung kaum ohne einen wichtigen Grund wie Neuwahlen oder ein neues Referendum zustimmen – was auch wieder zum harten Brexit führt.

Rettung verspricht da dann nur noch die Rücknahme des Austrittsantrags durch die Briten. Ihre Kinder sollten den kranken alten Säcken von Farage über Johnson und May dringend die Hosen langziehen und sich von den kranken Geistern nicht weiter ihre Zukunft versauen lassen!

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Mit Windows 7 ESU bis 2023

Nur noch ein knappes Jahr, dann gibt es keine Sicherheitsupdates mehr für das inzwischen auch in die Jahre gekommenen Windows 7. Der Basis-Support endete ja auch schon 2015, und nun ist auch der erweiterte Support vorbei.

Zumindest für Otto Normalkunden. Firmenkunden hingegen können ab dem 1.4.2019 (kein vorgezogener Aprilscherz) die Windows 7 ESU bestellen, die dann für die Versorgung von Windows 7 mit Sicherheitspatches bis ins Jahr 2023 sorgt.

Noch wird Windows 7 von 38,4 Prozent der User genutzt, 40,3 Prozent sind Stand Februar 2019 auf Windows 10 umgestiegen.

Die Preise zu den via ESU verlängerten Updates hat Microsoft noch nicht bekannt gegeben.

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Ende der Zwangspause

Es ist so weit: Am Wochenende endet auch die durch Krankheit erzwungene Pause bei allofus.de. Die ersten neuen Artikel sind schon im Anrollen.

In Sachen Gesundheit bin ich am 18. und 19.3. noch einmal kurz im St. Franziskus Hospital in Münster, aber mit zwei weiteren Tagen kann ich eigentlich besser leben, als mit unklaren Prognosen.

Stay tuned!

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Foto: Nächster Halt Ostern

Weihnachten ist durch, Karneval auch vorbei – und als nächstes steht jetzt Ostern auf dem Kalender. Ich freue mich in diesen Tagen immer sehr über die Schaumeier (Baiser-Eier), die man jetzt in den einschlägigen Geschäften bekommt…

Foto: Klaus Ahrens, CC BY-SA 4.0

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Foto: Sonntagsessen der Pharma-Industrie

Zum Sonntag mal wieder ein Lebenszeichen von mir:

Heute bekam ich als erstes dieses Tagesmenü von der Pharma-Industrie. Das dürfte für einen schattigen Sonntag schon ausreichen.

Ich muss nur noch herausfinden, welche der Pillen den bunten Farbfilter über mein zurzeit eher graues Leben legt…

Foto: Klaus Ahrens CC BY-SA 4.0

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Der Mobile World Congress 2019 hat begonnen

Das alljährliche Treffen der Mobilfunkbranche steht 2019 auf der Netzseite ganz im Zeichen von 5G – und faltbare Smartphones gibt es auch. Was im Grunde aber auch zeigt dass es auch in diesem Markt das „nächste große Ding“ nicht mehr gibt.

Nur 5G und Falthandys, die keiner braucht

Eigentlich geht es nur noch um den neuen, hundertfach schnelleren Mobilfunkstandard 5G. Der MWC 2019, der heute in Barcelona begonnen hat, steht ganz im Zeichen der nächsten Mobilfunkgeneration – zu der hier in Deutschland noch nicht einmal die vergeben sind und schon viele Klagen laufen.

Ausrüster von Ericsson über Huawei bis Nokia werden reichlich Technik für die Mobilfunknetze von morgen zeigen – aber auch die Debatte über Sicherheitsbedenken gegen Huawei und ZTE wird dabei wohl in Barcelona weiter laufen.

Frequenzvergabe in Deutschland

Zumindest gibt es da jetzt einen möglichen Termin – wenn die Klagen der Netzbetreiber gegen die Vergabebedingungen das Verfahren nicht doch noch verzögern. Telefónica, Telekom und auch Vodafone haben dazu Eilanträge gestellt. Jetzt entscheiden die Gerichte, ob die Versteigerung überhaupt wie geplant im März stattfinden kann.

Screenshot: Twitter, Huawei
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