Regulierer stoppen Abzocke mit gehackten Routern

Der Monat Januar ist gerade erst halb gelaufen, da musste die Bundesnetzagentur nach eigenen Angaben schon mehrfach nach dem Hacking von Routern oder Telefonanlagen einschreiten.

In mehreren Fällen habe die Regulierungsbehörde die Rechnungslegung und das Inkasso untersagt, teilte sie zum Wochenende mit. Zum Teil sollen auch Auszahlungen verboten worden sein, die den Nutzern der betroffenen Anschlüsse letztlich „bis zu sechsstellige Schadenssummen“ erspart hätten.

Es ist aber auch unserer Regierung zu verdanken, dass die Sicherheitslücken, über die die Kriminellen in die Router eindringen, nicht geschlossen werden, sonder zum Bespitzeln des gesamten Volkes über „Staatstrojaner“ und ähnliche Spionageprogramme benutzt werden.

Wie die Kriminellen vorgehen

Die Kriminellen Täter hatten in all diesen Fällen in jeweils kurzen Zeiträumen „massenhaft Verbindungen zu ausländischen Rufnummern und Satellitenrufnummern teils über Call-by-Call generiert“erklärte die Bundesnetzagentur.

In einem der Fälle sollen zu Lasten mehrerer Endkunden mehr als 600.000 Verbindungsminuten zu insgesamt über 1.500 ausländischen Zielen ausgelöst worden. Alleine diese Verbindungen hätten dabei angeblich einen Gesamtschaden von über 200.000 Euro verursacht.

Auch Behörden sind betroffen

Über den gehackten Anschluss einer Stadtverwaltung hatten kriminelle Angreifer gleich zum Jahresanfang innerhalb von nur zehn Stunden völlig unbemerkt unbemerkt mehr als 5.000 Verbindungen zu 200 verschiedenen Auslandsrufnummern auf die Rechnungen gebracht.

Bei diesem Angriff über den Router sollen Insgesamt fast 60.000 Gesprächsminuten entsprechend einem Schaden von mehreren tausend Euro erzeugt worden sein.

Vor Gericht, auf hoher See und im „Neuland“ ist man in Gottes Hand

In der Mitteilung der Regulierer sind noch weitere Beispiele zur Abzocke über gehackte Router, die letztlich alle klar machen, dass das im Grunde jeden treffen kann. Wer hat denn jemals einen Firmware-Update seines Routers gemacht?

Und welcher Otto Normalbürger weiß denn schon, ob ein solcher Eingriff bei seinem Router nötig ist und vor allem wie man so etwas macht?

Die Hilfe der Regulierer ist eher eine Alibi-Tätigkeit

Sollte man jetzt einer janusköpfigen Bundesbehörde dankbar sein, dass sie ein paar Ausgesuchten unter den Betroffenen geholfen hat, die ergaunerten Beträge nicht bezahlen zu müssen?

Wenn ich bedenke, dass auch Deutschland inzwischen das Schließen der sogenannten „Zero-Day-Lücken“, über die die Kriminellen in aller Regel die Router übernehmen, verhindert, weil Politiker in der Regierung von Merkel über Dobrindt und Maas bis Seehofer kaum am Schutz der Verbraucher interessiert sind.

Deren Interesse ist es nämlich eher, die Bürger bis ins letzte intime Detail ihres Lebens auszuschnüffeln und ihnen zu diesem Zweck Bundestrojaner und ähnliche Schadsoftware „von Amts wegen“ über eben diese Sicherheitslücken unterzujubeln.

Deshalb sehe ich auch keinen Grund, der Regierung für ihr Einschreiten bei einer Handvoll ganz offensichtlicher Abzockversuche noch zu loben, denn die Politiker machen durch ihren Umgang mit brisanten Zero-Day-Lücken dieser Art eine solche Abzocke (und andere Arten von Cyberkriminalität) im Grunde ja überhaupt erst möglich…

Klar ist, dass alle von der Bundesnetzagentur vorgestern beschriebenen Fälle leicht zu erkennen waren, weil in sehr kurzer Zeit extrem viele verschiedene kostenpflichtige Nummern angerufen worden. Man braucht keine der KIs, die aktuell als Buzzword durch die Netzwelt und die Politik geistern, um so etwas mit ein wenig Statistik sehr schnell technisch zu erkennen und zu unterbinden.

Dazu braucht es wirklich keine KI, die es trotz aktuell maximaler werbetechnischer Ausschlachtung dieses Begriffes ja auch überhaupt nicht wirklich gibt. Bernd das Brot ist immer noch intelligenter, als alle existierenden sogenannten KIs zusammen, die durch die Bank nur eine Ansammlung von Algorithmen für bestimmte Zwecke darstellen…

Und was ist mit den vielen „bescheidenen“ Angreifern, deren Strategie langfristiger angelegt ist und die nach dem Motto „Kleinvieh macht auch Mist“ nur in kleinem Umfang über einen gehackten Router kostenpflichtige Rufnummern anwählen?

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Horst Seehofer gibt den CSU-Vorsitz an Markus Söder ab

Housekeeping-Routine in Bayern: Horst Seehofer gibt heute den CSU-Vorsitz an Markus Söder ab. Aber gerade bei bayrischen Politikern sollte man vorsichtig mit dem sein, was man sich wünscht – denn wer von den zwei Populisten das größere Übel darstellt, ist noch nicht wirklich raus…

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Foto: Schnee auf den Dächern von Lüdinghausen

Es war gestern früh zwar nur eine kleine Puderschicht auf den Dächern unserer Stadt – aber immerhin schon der dritte Schnee der Saison.

Denn hier in Lüdinghausen gab es vor gut einem Monat auch schon zweimal etwas Schnee, aber das war jeweils so wenig, dass der Boden noch nicht mal einen Millimeter hoch bedeckt und der ganze Spuk auch nach wenigen Stunden wieder komplett vorbei war. Der Schnee von gestern Morgen war auch am Mittag schon wieder komplett geschmolzen.

Das Biest aus dem Osten ist im Anmarsch

Ab Mittwoch könnte das anders werden: „The Beast From The East“, ein arktisches Tiefdruckgebiet östlich von uns, treibt die Temperaturen dann tief in den Minusbereich und bleibt uns dann bis in den Februar hinein erhalten.

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Am Montag früh gibt es wieder einen Blutmond

Im Juli des letzten Jahres erlebten Hunderttausende Menschen in Deutschland die längste Mondfinsternis des Jahrhunderts, und jetzt steht das nächste Himmelsspektakel dieser Art bevor:

Am frühen Montagmorgen wird der Mond wieder in den Schatten der Erde eintreten – bis zur totalen Mondfinsternis. Wer das Ereignis beobachten will, muss dafür dann allerdings recht früh aufstehen (und natürlich auf einen wolkenfreien Himmel hoffen).

Wegen der aktuellen Nähe des Mondes zur Erde handelt es sich nicht nur um einen Blutmond, sondern auch um einen (besonders großen) Super-Blutmond.

Der Verlauf der Mondfinsternis am Montag

Am Montagmorgen beginnt der Mond schon um kurz nach 04.30 Uhr, sich langsam in den Erdschatten hineinzuschieben. Dadurch sieht er erst einmal „wie ein angebissener Keks“ aus, beschreibt die Vereinigung der Sternfreunde und Heidelberger Haus der Astronomie den Beginn des Himmelsevents.

Etwas später fehlt schon ein größeres Stück des Erdtrabanten, und es entsteht so langsam der Eindruck, aktuell sei Halbmond. Wegen dieser kosmischen Knabberei waren die alten Chinesen der Ansicht, ein Himmelsdrache verschlinge den Mond.

Um 05.41 Uhr ist die Mondscheibe dann komplett vom Erdschatten verdunkelt- das Maximum der totalen Verfinsterung ist erreicht. Um 06.12 Uhr schleicht sich Frau Luna wieder langsam aus dem Erdschatten heraus.

Um 06.44 Uhr, also in etwa um diese Zeit, ist die totale Mondfinsternis dann vorbei, wobei der Mond zunächst noch teilweise vom Halbschatten verfinstert bleibt. Viel Spaß beim Sterngucken – die nächste totale Mondfinsternis gibt es erst wieder Mitte Mai 2022!

Bild: Pixabay
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Düsseldorf beendete Dortmunds Siegesserie

Zwei Pflichtspielniederlagen

Zwar hatten die Experten Dortmund nach einer sehr durchwachsenen letzten Saison wieder auf den Zettel, allerdings hatten nicht mal die kühnsten Fans damit gerechnet, dass Dortmund so dominant und erfolgreich spielen wird.

Nach der 1. Saisonniederlage am 6. November gegen Atletico Madrid dachten viele, dass Dortmund nun auch,  in der Liga schwächeln würde. Der BVB strafte aber allen Einschätzungen Lüge, und es dauerte bis zum 18. Dezember, bis die Schwarzgelben ihr erstes Bundesligaspiel der Saison verloren. Als Herbstmeister hat der BVB aktuell sechs Punkte Vorsprung auf die Ligakonkurrenz.

Starker und breiter Kader

Die Gründe für den Erfolg der Dortmunder sind vielfältig. Natürlich greift das Spielsystem des neuen Trainers perfekt und die Einstellung der Mannschaft ist auch immer gut. Allerdings ist der Erfolg auch den Neuverpflichtungen zuzuschreiben. Der Belgier Axel Witsel, der im Sommer aus China in die Bundesliga wechselte, ist auf Anhieb zur Schaltzentrale im Dortmunder Mittelfeld geworden und leitet das Spiel der Dortmunder perfekt.

Dazu kommt Paco Alcacer, erst am Ende der Wechselperiode von Barcelona nach Dortmund wechselte und sofort einschlug. Er kommt in 12 Ligaspielen auf 12 Tore. Dazu hat sich der junge Brite Jadon Sancho zu einem der Stars der Liga gemausert. Der erst 18-jährige Flügelspieler ist einer der besten Scorer der Liga. Dazu kommen Spieler wie Thomas Delaney und Raphael Guerreiro, die vielseitig einsetzbar und sehr verlässlich sind.

Reus als herausragender Akteur

Aus dem starken und in der Hinrunde auftrumpfenden Kader des BVB sticht der Kapitän Marco Reus hervor. Der in Dortmund geborene zentrale Mittelfeldspieler spielt aktuell die Saison seines Lebens. Er ist nicht nur DFB-Nationalspieler des Jahres, sondern auch zum Spieler der Hinrunde gekürt worden.

Er kommt in 24 Pflichtspielen auf 14 Tore und 9 Vorlagen und ist damit der aktuell beste Spieler in der deutschen Liga. Bleibt er gesund, könnte er es endlich schaffen, einen großen Titel zu gewinnen und sich somit ein eigenes Denkmal setzen.

Gute Aussichten auf die Rückrunde

Zwar hat sich mit Manuel Akanji der wohl beste Dortmunder Innenverteidiger der Hinrunde im Trainingslager schwer verletzt, sonst kann Favre aber zu Beginn der Rückrunde aus dem Vollen schöpfen. Es ist nicht zu erwarten, dass Dortmund erneut eine so starke Halbrunde spielt, durch die sechs Punkte Vorsprung scheint die Meisterschaft aber möglich, solange die Bayern erneut Punkte einbüßen.

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Netflix erhöht die Preise deutlich

Der Streamingdienst Netflix testet aktuell mal wieder wieder neue Abo-Preise. Wer den Netflix in der Standard- oder der Premium-Variante abonniert, muss jetzt deutlich mehr dafür bezahlen als Bestandskunden. Zeitgleich dreht Netflix auch in den USA für alle Kunden an der Preisschraube.

In Deutschland testet Netflix seine neuen Preise noch

Beim Abschluss eines Netflix-Abos können Kunden in der Regel zwischen drei Preis-Modellen wählen: Es gibt das Basis-Abo für 7,99 Euro, das Standard-Abo für 10,99 Euro und die Premium-Mitgliedschaft für knapp 14 Euro im Monat.

Aktuell experimentiert der Streaming-Anbieter mit höheren Abo-Preisen – und zwar nicht zum ersten Mal. Neukunden von Netflix wird auf der Registrierungsseite zum Teil ein monatlicher Preis von bis zu 17,99 Euro für das Premium-Paket-Abo angezeigt – also satte vier Euro mehr als bisher. Auch das Standard-Abo würde mit 12,99 Euro zwei Euro mehr im Monat kosten als bisher. Das einfache Standard-Paket gibt es allerdings weiterhin für 7,99 Euro monatlich.

In den USA hat Netflix die Preise schon erhöht

In Deutschland soll das laut Netflix nur ein Test sein, in den USA ist es schlimmer für die Kunden: Sämtliche Abos kosten dort ab sofort deutlich mehr. Für Neukunden gelten die neuen Preise ab sofort, die Bestandskunden werden laut AP in den kommenden drei Monaten auch auf die neue Preisstruktur umgestellt. Diese Preise gelten künftig für Netflix-Abos:

  • Basis: 9 Dollar statt 8 Dollar
  • Standard: 13 Dollar statt 11 Dollar
  • Premium: 16 Dollar statt 14 Dollar
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Theresa May und die größte Niederlage der Geschichte

Gestern kassierte die britische Premierministerin die größte Niederlage der Geschichte des Parlaments: Nur 202 Abgeordnete stimmten für den Austrittsvertrag mit der EU, 432 Abgeordnete stimmten dagegen.

Damit ist Mays mit der EU ausgehandeltes Brexit-Abkommen dann ja wohl mit Pauken und Trompeten durchgefallen.

Jetzt gibt es nur noch zwei Möglichkeiten: Entweder es gibt den von allen am meisten befürchteten „harten“ Brexit ohne Vereinbarung – oder die xenophoben Insulaner rudern zurück und bleiben in der EU.

Die Kollision der Insel mit der Realität

Eine morgendliche Presseschau zeigt besonders bei den Medien von der Insel irgendwie auch eine morbide Freude an dem Ergebnis der Parlamentsabstimmung. Offenbar ist die konservative Regierung May unter Volldampf mit der Wirklichkeit kollidiert.

Tot wie ein Dodo

Das Revolverblatt „Sun“ schuf den neuen Begriff „Brextinction“ (etwa: Aussterben durch den Brexit) und bemüht heute sogar einen schon lange ausgestorbenen, flugunfähigen Vogel, den Dodo von der Insel Mauritius, für ihre Schlagzeilen.

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Foto: Rote Tulpen

Die Tulpen passen ja eigentlich nicht wirklich zur kalten Jahreszeit. Eine gute Logistik mit geheizten Fahrzeugen lässt die Frühlingsblumen auch im Winter den Weg zum Kunden über den Wochen- oder Supermarkt finden.

Diese roten Varianten habe ich am Samstag beim Edeka-Supermarkt Wiewel in Lüdinghausen für wenig Geld erworben, damit sie in meiner Wohnung zum Wochenende einen Hauch von Frühling aufkommen lassen – und das ist auch gelungen.

Foto: Klaus Ahrens, Smartphone Huawei P10, CC BY-SA 4.0

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Brexit-Vertrag vom britischen Parlament abgelehnt

Gerade wurden im Londoner Unterhaus die Abstimmungsergebnisse zu Theresa Mays Abkommen mit der EU bekannt gegeben:

Nur 202 Abgeordnete stimmten für den Austrittsvertrag, 432 Abgeordnete dagegen. Das nennt man dann ja wohl mit Pauken und Trompeten durchgefallen.

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Browser Firefox 69 kommt ohne Flash

Der Browser Firefox 69 soll am 3. September dieses Jahres erscheinen. In dieser Version von Mozillas Feuerfuchs wird das Flash-Plugin standardmäßig deaktiviert sein. Um es noch eine kurze Zeit zu nutzen, muss man es erst in den Einstellungen aktivieren.

Das belegt ein Bugzilla-Ticket, das von Jim Mathies, Senior Engineering Manager bei Mozilla, eröffnet wurde. Hersteller Mozilla hatte ja schon im Sommer 2017 angekündigt, das nicht mehr nötige Flash schrittweise aus demBrowser zu entfernen.

Das Flash-Plugin muss ab Version 69 also zwar erst aktiviert werden, ist dann aber noch nutzbar. Wenn der Hersteller dann aber “Ende 2020 die Auslieferung von Sicherheitsupdates für Flash einstellt, wird der Browser das Plugin nicht mehr ausführen”erklärt Mozillas Roadmap.

Nächstes Jahr gibt es kein Flash mehr in Firefox

Für Privatanwender ist dann Anfang 2020 endgültig Schluss mit Flash im Firefox. Unternehmenskunden können Flash dann auch nur noch bis Ende 2020 weiter nutzen.

Wer die Langzeitversion des Browsers Firefox ESR benutzt, dürfte sich dann wohl mit Firefox 76 von Flash im Firefox verabschieden müssen, schreibt der Firefox-Experte Sören Hentzschel.

NPAPI-Plugins bergen Sicherheitsrisiken

Das Flash-NPAPI-Plugin gehört zu dem letzten NPAPI-Plugins, die der Firefox-Browser aktuell noch unterstützt, denn die NPAPI-Schnittstelle ist im Grunde veraltet und stellt ein deutliches Sicherheitsrisiko dar – nicht nur, weil diese Plugins nicht in einer Sandbox laufen.

Wettbewerber Google hatte sich schon Ende 2013 von NPAPI verabschiedet und die veraltete Schnittstelle auch kurz darauf aus seinem Chrome-Browser entfernt, und auch Firefox für Android unterstützt schon seit über einem Jahr Flash nicht mehr.

Der Hersteller Adobe selbst hatte das Ende von Flash auch schon vor zwei Jahren für das Jahr 2020 angekündigt. Besseren Ersatz für das proprietäre Flash gibt es reichlich, und Technologien wie HTML5, Web Assembly und WebGL haben Flash eigentlich schon heute überflüssig gemacht.

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