Foto: Herbstblumen

Im Herbst dominieren asternartige Korbblütler den saisonalen Blumenmarkt. Was ich mir hier gekauft habe, um etwas gegen den Herbst-Blues zu tun, könnten Astern, Chrysanthemen, aber auch Dahlien sein – heutzutage braucht man dafür schon ein Bestimmungsbuch oder eine entsprechende App.

Foto: Klaus Ahrens, Smartphone Huawei P10, CC BY-SA 4.0

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Samsungs Galaxy A7 kommt mit Dreifach-Kamera

Bei Konkurrent Huawei gibt es die Dreifachkamera schon länger, allerdings nur im Topmodell P20 für 900 €.

Samsung stellt seine erste Triple-Kamera in einem Mittelklasse-Smartphone für 350 € vor, um damit jüngere Käufer anzusprechen.

Damit reagiert Samsung vermutlich auf zurückgehende Verkäufe und fallende Marktanteile. Die Marktforscher sehen den Elektronikriesen aus Südkorea einer sich weltweit verlangsamenden Nachfrage nach Smartphones gepaart mit ständig wachsenden Konkurrenz durch chinesische Hersteller ausgesetzt.

Die Triple-Kamera des A7 gestattet das 24-Megapixel-Hauptmodul zusammen mit dem 5-Megapixel-Bokeh-Modul die Live-Fokus-Funktion. Das 8-MP-Weitwinkelmodul kann zusätzlich ein Sichtfeld von 120° erfassen, um landschaftliche Szenerien entsprechend der menschlichen Sichtweise einzufangen.

Nach Angaben des Herstellers macht die Triple-Kamera dank der F1.7-Blende des 24-Megapixel-Objektivs klare und scharfe Fotos auch bei wenig Licht.

Die „intelligente Szenenoptimierung“ holt dann das Letzte aus den Aufnahmen heraus. Die Kamera nutzt wie auch schon die Flaggschiff-Modelle Bixby Vision, um in Echtzeit Informationen zu erkannten Bildern bereitzustellen.

Für Selfies ist auf der Vorderseite des A7 eine 24-Megapixel-Kamera mit F2.0-Blende verbaut.

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Foto: Kindel einer Phalaenopsis-Orchidee

Von dem Motiv des gestrigen Fotos zweier Kindel meiner Schmetterlings-Orchidee (Phalaenopsis) habe ich auch eine Makroaufnahme gemacht, die durch das von oben auf das ca. 1 cm große Kindel fallende Licht der ersten Sonnenstrahlen des Tages sehr lebendig wirkt.

Die Schärfe des Motivs und auch das Bokeh des Hintergrundes könnten besser sein, aber solche Fotos bringen selbst bessere Smartphone-Kameras (hier: Huawei P10 mit Doppel-Optik) an ihre technischen Grenzen.

Foto: Klaus Ahrens, Smartphone Huawei P10, CC BY-SA 4.0

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Der Peekaboo-Angriff auf Überwachungskameras

Die kritische Sicherheitslücke CVE-2018-1149 in einem Netzwerkspeicher für Überwachungskameras lässt sich bei Hunderttausenden dieser Geräte dazu missbrauchen, sie zu kapern und das Videoüberwachungs-Material auszuspionieren und/oder zu manipulieren.

Das Problem steckt in den Netzwerkspeichern

Das Problem steckt in den Linux-basierten Netzwerkspeichern NVRmini 2 von dem Hersteller Nuuo. Nach Informationen der Sicherheitsfirma Tenable, die diese Lücke entdeckte, ist sie besonders brisant, weil die Nuuo-Geräte mit einer großen Anzahl von Überwachungskameras auf dem Markt kompatibel sind und in den Produkten von hunderten teilweise marktführenden Unternehmen stecken.

Zero-Day-Lücke erlaubt Vollzugriff auf die Systeme

Angreifer können die Zero-Day-Schwachstelle im Speicher-Management der Linux-Software missbrauchen, um aus der Ferne beliebigen Code auszuführen. Besonders NVRmini-2-Systeme, die direkt mit dem Internet verbunden sind, sind dadurch akut gefährdet.

Einmal im System, kann der Angreifer sich Root-Rechte verschaffen und die angeschlossenen Kameras in Echtzeit ausspionieren, Aufzeichnungen löschen oder Live-Bilder austauschen, so dass dann dauerhaft ein Standbild oder eine Video-Schleife läuft. Das lässt sich dazu missbrauchen, Einbrüche zu verschleiern.

Einsatzgebiet der Kameras: Einzelhandel, Verwaltung und Schulen

Das Nuuo NVRmini 2 ist im Grunde ein modifizierter Netzwerkspeicher (Network Attached Storege, NAS) und kommt hauptsächlich im Einzelhandel zum Einsatz. Laut Hersteller wird er aber auch gerne in der öffentlichen Verwaltung und in Bildungseinrichtungen eingesetzt.

Bildergebnis für Peekaboo Diego Ice AgeGefährdet ist die Firmware der Geräte vor der Version 3.9.0 – nach Herstellerangaben gibt es schon Patches für die Geräte.

Tenable taufte die Sicherheitslücke auf den Namen „Peekaboo“, vermutlich in Anlehnung an den englischen Namen für das bei uns als Kuckuck oder Guck-Guck bekannte Spiel.

Foto: Pixabay
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Wo war denn die Dicke von der SPD gestern?

Man fragt sich, wo denn die SPD-Parteivorsitzende Andrea Maria Nahles gestern war, als die Entscheidung über Maaßen und Seehofer in Berlin fiel.

War sie die ganze Zeit auf dem Klo (die) Pipi machen? Oder hatte sie einen spontanen Anfall von Tiefschlaf und hat das gesamte Gespräch verpennt?

Andrea Nahles hatte verlangt, dass der unerträgliche Maaßen gefeuert wird. Der leitet aber einstweilen weiter das Bundesamt für Verfassungsschutz, während die SPD ihren einzigen Staatssekretär im Innenministerium verliert.

Sobald dann ein Nachfolger für Maaßen gefunden wurde, wird es zu einer wirklich unglaublichen Posse aus dem Polittheater der Pöstchenverteiler in Berlin kommen:

Beförderung statt Rausschmiss für Maaßen

Denn dieser Deal wird auch noch garniert mit einer Beförderung und der Verbeamtung des Herrn Maaßen, in dessen Dissertation es ja schon bräunlich durchschimmerte. Der kann sich aber jetzt über eine Beförderung zum Staatssekretär mit gut 30.000 € zusätzlichem Jahreseinkommen in Besoldungsstufe B11 freuen.

Alleine das fette Zusatzeinkommen des braunen Maaßen würde für den Unterhalt von vier Hartzern reichen, was die Vorsitzende der früheren Arbeiterpartei SPD offensichtlich noch nicht einmal am Rande berührt!

Nahles ist als Löwe gesprungen und als Bettvorleger gelandet!

Sonst hat die Fat Lady der SPD ja eigentlich immer eine große Klappe  – gepaart mit einem kindischen Gemüt. Ich erinnere mich da an viele Bätschis:

  • „Die SPD wird gebraucht. Bätschi, sage ich dazu nur. Und das wird ganz schön teuer. Bätschi, sage ich dazu nur“, sagte die häufig recht kindlich daherkommende Andrea Nahles am 7. Dezember 2017 zu Gesprächen mit der Union über eine Regierungsbildung.
  • „Wir werden verhandeln, bis es quietscht auf der anderen Seite“, sagt Nahles am 21. Januar 2018 zu den Koalitionsverhandlungen mit der Union.
  • „Ein bisschen wehmütig – und ab morgen kriegen sie in die Fresse!“, sagt Nahles dann am 27. September 2017 vor dem Wechsel an die Spitze der SPD-Bundestagsfraktion.

Mal abgesehen von der ganz allgemein mehr als gewöhnungsbedürftigen Gossen- und Kindersprache dieser komischen Frau – auch bisher konnte man Nahles noch nie wirklich ernst nehmen. Ganz besonders nicht, wenn sie sich gerade mal wieder berufen fühlte, den Pipi-Langstrumpf-Song öffentlich vorzutragen.

Setzen, Nahles, sechs!

Singen kann sie aber einfach nicht. Und spätestens die Maaßen-Seehofer-Affäre macht überdeutlich klar: Parteivorsitzende und große Politik kann die Frau ganz offensichtlich auch absolut nicht und hat sich gestern wieder voll über den Tisch ziehen lassen, ohne das überhaupt selbst zu bemerken. Oder hat sie es etwa billigend in Kauf genommen?

Die braunen Zwerge Maaßen und Seehofer gingen gestern als Sieger in dem unsäglichen Berliner Schmierentheater vom Platz. „Bätschi!“, ist man da versucht zu sagen…

Foto: Sandro Halank, CC BY-SA 3.0
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YouTube Gaming schließt Anfang kommenden Jahres

Der Videostreamer YouTube will seinen Ende 2015 gestarteten Ableger Youtube Gaming schließen und die auf dieser Unterplattform verfügbaren Inhalte in das normale Angebot integrieren.

Spätestens im ersten Quartal 2019 soll Schluss sein mit der Sonderrubrik, auch die dazugehörige App soll bis dahin aus dem Verkehr gezogen sein. Als Grund dafür gibt YouTube an, dass die Trennung zwischen YouTube und YouTube Gaming für die meisten Kunden zu verwirrend sei.

Auf den Gaming-Seiten des Streamers würden sich inzwischen fast nur noch langjährige Fans und eine Handvoll Hardcore-Zocker tummeln.

Im Rahmen der Änderungen sollen die aktuell auf Gaming verfügbaren Inhalte und Funktionen sukzessive auf die YouTube-Hauptsite verlegt werden. Dort soll es in Zukunft auch neue Möglichkeiten geben, um die gewünschten Inhalte verfolgen zu können – beispielsweise die Option, ein konkretes Spiel anstelle eines Kanals zu abonnieren oder eine Trendingübersicht speziell für Games.

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Foto: Phalaenopsis-Orchidee treibt Kindel aus dem Blütenstiel

Phalaenopsis-Kindel

Meine älteste Phalaenopsis ist in die Jahre gekommen und hatte in diesem Jahr auch ihre liebe Mühe mit dem heißen Sommer, der mit gestern 30 Grad auf meinem Balkon im Forum Lüdinghausen ja immer noch nicht am Ende ist.

Kindel sollen die Art erhalten

Wie das Foto von gestern zeigt, hat die asiatische Schmetterlingsorchidee jetzt kleine Kindel am Blütenstiel ausgetrieben, was ein Zeichen dafür ist, dass die Pflanze Probleme hat und mit Stamm- oder Stielkindeln ihre Art erhalten will.

Natürlich nicht als bewusste Handlung, sondern in den Genen verankert. Wobei noch hinzu kommt, dass Phalaenopsen und Dendrobien meiner Erfahrung nach besonders kindelfreudige Orchideen sind…

Mit Klonen geht es noch einfacher

Die „Erhaltung der Art“ geht ja bei den heutigen Multi-Hybriden (beim Haushund Canis lupus familiaris nennt man das Senfhunde, weil jeder seinen Senf dazu gegeben hat) eigentlich nur über die vegetative Vermehrung – entweder durch Kindel oder über Klone aus Stammzellen, die man mit einem sterilen Skalpell an den Blütenstielen gewinnen kann.

Das Verfahren habe ich schon vor 30 Jahren im Orchid Jungle in Florida gesehen – es war durchaus beeindruckend, wie einfach man mit der Methode eine regelrechte Klonfabrik einrichten kann.

Foto: Klaus Ahrens, Smartphone Huawei P10, CC BY-SA 4.0

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Regierung verkauft Wähler in der Causa Maaßen für dumm

Heute ist der Maaßen-Tag. Eigentlich auch der Seehofer-Tag. Also zusammengefasst der Tag der braunen Zwerge.

Denn heute sollte ja die Entscheidung gegen Hans-Georg Maaßen als Leiter des Bundesamtes für Verfassungsschutz fallen – und mit etwas Glück für unser Land auch gegen Vollhorst Seehofer von der CSU als Innenminister, der von vielen als der eigentliche Triebtäter in diesem Fall gesehen wird.

Eine Enttäuschung für alle, die auf Gerechtigkeit hofften

Die Freude, dass ein Nazi-Freund wie Maaßen endlich von seiner strategischen Position abgezogen wird, war groß – und noch viel größer die Enttäuschung, als am späten Nachmittag verkündet wurde, dass Maaßen in einer Schmierenkomödie ohnegleichen der drei Parteivorsitzenden Merkel (CDU), Seehofer (CSU) und (was ich nicht mehr nachvollziehen kann) Nahles von der SPD befördert und verbeamtet wurde.

Diese Angelegenheit belegt, dass das Streben nach rechts offensichtlich einträglicher ist als der Schutz des Rechtes und unserer Verfassung.

Belohnung für rechtslastigen Maaßen: Beförderung und Verbeamtung

Das Innenministerium muss jetzt offensichtlich wie früher die Stadt- und Wasserwerke und später dann auch die EU in Brüssel als Resterampe für unhaltbare politische Beamte herhalten.

Statt den Mann, der eher Nazischutz als Verfassungsschutz betrieben hat, mit seiner Aversion gegen Migranten gepaart mit hoher Affinität zur Partei der Nazis, der AfD, den Stuhl vor die Hütte zu setzen, wird er sogar verbeamtet und zum Staatssekretär im Innenministerium befördert – der inzwischen 9. Staatssekretär im von heißer Luft aufgeblähten Bundesministeriums des Inneren, für Bau und Heimat des Horst Seehofer.

Die relevantesten Fehltritte des Ex-Chefs des Verfassungsschutzes Maaßen:

  • Das rechtspopulistische Wort „Asyltourismus“ steht schon in Maaßens Dissertation.
  • Er lehnte die Rückführung des von den USA nach Afghanistan und dann nach Guantanamo entführten Deutschen Murat Kurnaz aus Guantanamo ab, was Kurnaz 4 weitere Jahre Konzentrationslager Guantanamo und Maaßen die Verweigerung des Titels „Honorarprofessor“ von der Freien Universität Berlin einbrachte.
  • 2015  zeigte Maaßen zwei Netzpolitik-Redakteure, die in ihrem preisgekrönten Blog aus vertraulichen Unterlagen des Verfassungsschutzes zitiert hatten, an, was fast alle Medien als Angriff auf die Pressefreiheit kommentierten. Das kostete Generalbundesanwalt Harald Range den Job und brachte Verfassungsschutz-Präsident Maaßen die ersten lauten Rücktrittsforderungen mehrerer namhafter Politiker ein. Er habe ein „gestörtes Verhältnis zu demokratischen Grundprinzipien“, sagte zum Beispiel Grünen-Politikerin Renate Künast.
  • AfD-Kontakte zu den AfD-Politikern Petry, Gauland und Höcke inklusive Beratung zur Vermeidung von Beobachtung der Nazi-Partei durch den Verfassungsschutz machen Maaßens rechte Gesinnung mehr als deutlich. Trotz Drängens von mehreren Landesverfassungsschützern lehnt Maaßen die Beobachtung der AfD ab.
  • 2016 nutzte Maaßen seinen Auftritt im NSA-Ausschuss dazu, schwere Anschuldigungen gegen Edward Snowden zu erheben, der den NSA-Skandal maßgeblich enthüllte. Er verstieg sich sogar in die Vermutung, dass Whistleblower Edward Snowden ein Agent russischer Geheimdienste sei. Vermutet wird, dass Maaßen den Verdacht auf den Amerikaner lenken wollte, weil er einen recht persönlichen Grund hatte, denn Snowden hatte drei Jahre davor enthüllt, dass unter anderem der deutsche Verfassungsschutz US-Spionagetechnik benutzt – was Maaßen dann auch einräumen musste.
  • 2017 verschwieg der Nazischutz-Behördenleiter einen V-Mann, der zusammen mit Anis Amri in der Salafisten-Moschee predigte. Das war eine glatte Lüge.
  • vor 14 Tagen war sein Interview mit der Bild-Zeitung zum Thema der rechtsradikalen Ausschreitungen in Chemnitz der Tropfen, der das Fass endlich zum Überlaufen brachte.

Die Enttäuschung im Lande ist groß und das Vertrauen in die Politikerbande schwindet angesichts dieses abgekarteten Spiels zwischen den Parteien CDU, CSU und SPD mehr und mehr.

Dass es dabei nur noch um Wahlen und den Erhalt von Macht und Einkommen geht, ist inzwischen auch für das letzte blöde Wahlvieh, also auch für mich, ganz offensichtlich zu erkennen.

Kein guter Tag für unser Land…

Screenshot: Das Erste
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Der Erpressungstrojaner „Angela Merkel“

Nach Barack Obama und Donald Trump (letzterer war genau wie sein Namensgeber praktisch völlig unfähig) gehört jetzt auch Angela Merkel zu denen, deren Namen ein Erpressungstrojaner missbraucht.

„Angela Merkel hat dich infected“, behauptet die Schadsoftware nach erfolgter Infektion in klassischem Denglisch in der linken oberen Ecke des Erpressungsbildschirms.

Informationen von McAfee

Gefunden haben den neuen Schädling die Sicherheitsforscher von McAfee. Der Trojaner soll sich in der Datei „ChromeUpadter.exe“ (man beachte den Buchstabendreher) verstecken, beschreibt McAfee in einem Blogeintrag.

Auf welchem Weg und wie stark sich der Erpressungstrojaner aktuell verbreitet, ist zurzeit noch nicht bekannt. Nach der Infektion sind die verschlüsselten Dateien mit der Endung .angelamerkel versehen. Die kriminellen Erpresser hinter der Ransomware fordern ein Lösegeld in Höhe von 1.200 Euro, zahlbar wie üblich in Bitcoin.

Bild: McAfee
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Neue Hundert- und Zweihundert-Euro-Geldscheine

Die EZB hat gestern die neuen Geldscheine der Serie Europa 2 vorgestellt. Die neuen Geldscheine im Nennwert von 100 € und 200 € werden aber erst im Mai nächsten Jahres ausgegeben.

Neue „Hunnis“ sind etwas geschrumpft

Neben diversen neuen Sicherheitsmerkmalen wurden die „Hunnis“ auch ein wenig verkleinert, denn die großen Scheine passten in die meisten Geldbörsen nicht wirklich hinein.

Fünfhundert-Euro-Scheine will die EZB aber nicht wieder neu auflegen und begründet das mit der lächerlichen Lüge, dass damit angeblich fast nur illegale Geldtransfers geschähen.

Lüge und Wahrheit

In Wirklichkeit geht es den Bankern als willfährigen Helfern korrupter Politiker hauptsächlich darum, das Bargeld generell abzuschaffen und die Bürger so besser ausspionieren, kontrollieren und sogar vom Zugriff auf ihr eigenes Geld abhalten zu können.

Falls mal jemand die „Haushaltsabgabe“ nicht zahlen will, kann man die als Politiker oder Beamter dann gleich selbst vom Konto des Betroffenen absaugen…

Selbstbedienungsladen für Politiker, Reiche und Konzerne

So bedienen diese Herrschaften nicht nur ihre eigenen Wünsche nach einem „gläsernen“ und manipulierbaren Bürger, sondern auch die Interessen ihrer neoliberalen Klientel von Reichen und internationalen Konzernen, von denen dann ihr Anteil in Form von satten Parteispenden auf den Konten von CDU, CSU, FDP, AfD, und den Grünen landen.

Mit der Nullzins-Realität in Europa ziehen diese Verbrecher ja schon seit Jahren allen Bürgern Europas das angesparte Vermögen aus der Tasche bzw. vom Konto. Selbst bei Sparkassen muss man inzwischen Zinsen bezahlen, wenn man größere Summen auf seinem Bankkonto hat.

Alterssicherung ist in Europa nicht mehr wirklich möglich

Für’s Alter etwas anzusparen ist inzwischen seit Jahren nicht mehr möglich. Mit Gespartem auf dem Konto oder einer Lebensversicherung wird das Geld mit der Zeit nicht mehr wie früher mehr, sondern immer weniger – bis der Staat seinen Bürgern alles gestohlen hat.

Die letzten 500er sollen „gegen Ende 2018“ ausgegeben werden, wie die Notenbank in Frankfurt schon 2016 mitteilte.

Die alten Hunderter und Zweihunderter behalten ihre Gültigkeit, werden aber im Laufe der Zeit aussortiert, denn Geldscheine halten auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch nicht ewig.

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