Auch Stadtverwaltung Witten am Wochenende gehackt

So wie die Verwaltung von Schwerin und Umgebung am Freitag wurde auch die Stadtverwaltung von Witten nach einem IT-Angriff weitgehend lahmgelegt„Die städtische IT hat festgestellt, dass es sich um einen Hackerangriff handelt und die Systeme heruntergefahren“, erklärte die Stadt im Ruhrgebiet. „Durch den Angriff sind die städtischen Systeme der Stadt massiv eingeschränkt. Als Folge ist unter anderem die Stadtverwaltung derzeit weder per E-Mail noch telefonisch zu erreichen“, hieß es auf der städtischen Website.

„Leider sind wir derzeit aufgrund einer technischen Störung nicht erreichbar. Bitte versuchen Sie es zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal. Wir bitten um Ihr Verständnis“, lautet noch heute die Ansage einer freundlichen Anrufbeantworter-Stimme, wenn man versucht, die Stadtverwaltung zu erreichen.

Die städtische IT stellte dann fest, dass es sich um einen Hackerangriff handelt und fuhr umgehend die IT-Systeme herunter. Das sollte verhindern, dass sich der Schaden noch weiter ausbreitet. In Witten leben fast 100.000 Menschen. Ob auch Erpressersoftware (Ransomware) dort eingespielt wurde oder Daten abhanden gekommen sind, ist bisher nicht bekannt.

Bild: Mbdortmund, CC BY-SA 2.5
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Rasen und Falschparken wird bald teurer

Wer zu sehr aufs Gaspedal tritt oder falsch parkt, muss bald mit höheren Geldbußen rechnen: Die Änderungen der Bußgeldkatalog-Verordnung sollen am 19. Oktober im Bundesgesetzblatt verkündet werden, teilte das Bundesverkehrsministerium mit. Drei Wochen später treten die Änderungen am 10. November 2021 in Kraft.

Schnell kann es teuer werden

Die Regelungen zu Punkten in Flensburg und Fahrverboten bleiben unverändert.

Bild: Pixabay
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Apples 25-Euro-Putzlappen mit Kompatibilitätsliste

Bildschirme verschmutzen und müssen für den besten Durchblick gelegentlich gereinigt werden. Eine klare Aufgabe für ein Putztuch. Ein Poliertuch aus dem Hause Apple macht erneut deutlich, dass es schon immer etwas teurer war, einen besonderen Geschmack zu haben.

Für Apple-Nutzer darf es natürlich nicht irgendein Putztuch sein, aber bisher lag solches „Zubehör“ den Produkten nur selten bei. Jetzt gibt es aber ein Poliertuch für alle, die schon alles haben. Es ist quadratisch mit gerundeten Ecken, grau und mit dem Logo von Apple versehen.

Der Putzlappen besteht nach den Angaben auf Apples Website aus einem weichen, abriebfreien Material und reinigt jedes Apple-Display, auch das Nanotexturglas des XDR-Displays.

Damit aber auch wirklich nichts schiefgeht (oder um den 25€-Putzlappen aufzuwerten) wurde von Apple eine riesige Kompatibilitätsliste veröffentlicht – vermutlich die erste Kompatibilitätsliste, die es je für einen Putzlappen gab.

Für 25 Euro ist der teure Apple-Serviceutensil ab sofort im Apple Store online zu haben, Liefergebühren kommen nicht hinzu. Zusatzinformation für Desorientierte: Heute ist nicht der 1. April…

Die Poliertuch-Kompatibilitätsliste 😎 beinhaltet folgende Geräte von Apple:

  • iPhone 13 Pro
  • iPhone 13 Pro Max
  • iPhone 13 mini
  • iPhone 13
  • iPhone 12 Pro
  • iPhone 12 Pro Max
  • iPhone 12 mini
  • iPhone 12
  • iPhone 11 Pro
  • iPhone 11 Pro Max
  • iPhone 11
  • iPhone SE (2. Generation)
  • iPhone XS
  • iPhone XS Max
  • iPhone XR
  • iPhone X
  • iPhone 8
  • iPhone 8 Plus
  • iPhone 7
  • iPhone 7 Plus
  • iPhone 6s
  • iPhone 6s Plus
  • iPhone 6
  • iPhone 6 Plus
  • iPhone SE (1. Generation)
  • iPad mini (6. Generation)
  • iPad (9. Generation)
  • 12,9″ iPad Pro (5. Generation)
  • 12,9″ iPad Pro (4. Generation)
  • 12,9″ iPad Pro (3. Generation)
  • 12,9″ iPad Pro (2. Generation)
  • 12,9″ iPad Pro (1. Generation)
  • 11″ iPad Pro (3. Generation)
  • 11″ iPad Pro (2. Generation)
  • 11″ iPad Pro (1. Generation)
  • 10,5″ iPad Pro
  • 9,7″ iPad Pro
  • iPad Air (4. Generation)
  • iPad Air (3. Generation)
  • iPad Air (2. Generation)
  • iPad Air (1. Generation)
  • iPad (8. Generation)
  • iPad (7. Generation)
  • iPad (6. Generation)
  • iPad (5. Generation)
  • iPad mini (5. Generation)
  • iPad mini 4
  • iPad mini 3
  • iPad mini 2
  • iPad mini (1. Generation)
  • MacBook Air (M1, 2020)
  • MacBook Air (Retina, 13″, 2020)
  • MacBook Air (Retina, 13″, 2018-2019)
  • MacBook Air (13″, Anfang 2015-2017)
  • MacBook Air (11″, Anfang 2015)
  • MacBook Pro (14″, 2021)
  • MacBook Pro (16″, 2021)
  • MacBook Pro (13″, M1, 2020)
  • MacBook Pro (13″, 2020)
  • MacBook Pro (13″, 2016-2019)
  • MacBook Pro (Retina, 13″, Ende 2012-2015)
  • MacBook Pro (16″, 2019)
  • MacBook Pro (15″, 2016-2019)
  • MacBook Pro (Retina, 15″, Mitte 2012-2015)
  • MacBook Retina, 12″, Anfang 2015-2017)
  • iMac (24″, M1, 2021)
  • iMac (Retina 4K, 21,5″, 2019)
  • iMac (Retina 4K, 21,5″, 2017)
  • iMac (Retina 4K, 21,5″, Ende 2015)
  • iMac (Retina 5K, 27″, 2019‑2020)
  • iMac (Retina 5K, 27″, 2017)
  • iMac (Retina 5K, 27″, Ende 2014-2015)
  • iMac Pro (2017)
  • Apple Watch Series 7
  • Apple Watch Series 6
  • Apple Watch SE
  • Apple Watch Series 5
  • Apple Watch Series 4
  • Apple Watch Series 3
  • Apple Watch Series 2
  • Apple Watch Series 1
  • Apple Watch (1. Generation)
  • iPod touch (7. Generation)
  • iPod touch (6. Generation)
  • iPod touch (5. Generation)
  • iPod nano (7. Generation)
  • iPod shuffle (4. Generation)
  • Pro Display XDR
Bild: Apple
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Den Xbox-Kühlschrank gibt es für 100 Euro

Microsofts eher als Scherz gestarteter Minikühlschrank kommt jetzt wie angekündigt in den Handel. Der Xbox Series X Mini Fridge ist ein Mini-Kühlschrank, in den nach Angaben von Microsoft bis zu zehn Getränkedosen passen. Der Kühlschrank hat auch zwei Fächer für Snacks in der Tür.

Wie der Xbox-Mini-Fridge Realität wurde

Der Mini Fridge kommt vom Design daher wie die Xbox Series X und war zunächst nur ein Meme. Nach der Vorstellung der Series X hatten recht viele Nutzer im Internet gelästert, die Konsole sehe wie ein Kühlschrank aus. Microsoft ging auf den Witz ein und veröffentlichte ein entsprechendes Meme…

Bei der E3 im Juni 2021 stellte Microsoft dann den Mini Fridge vor und kündigte nach einem Nutzervotum an, dass das Gerät im Herbst 2021 auf den Markt kommen würde. Der Kühlschrank hat eine grüne LED-Beleuchtung wie die Xbox Series X.

USB-Anschluss in der Tür

Genaue Angaben zu den Maßen des Kühlschranks gibt es noch immer nicht. Die Angabe des Fassungsvermögens lässt aber auf die Größe des Gerätes schließen. In der Tür hat der Mini Fridge einen USB-Anschluss, über den Nutzer zum Beispiel ihr Smartphone aufladen können. Das Gerät wurde in Zusammenarbeit mit Ukonic realisiert, einem Unternehmen, das lizensierte Merchandise-Produkte vertreibt.

Die ersten Exemplare des Mini Fridge werden in den USA erhältlich sein, die Vorbestellung startet morgen am 19. Oktober 2021. Bei uns in Deutschland ist der Kühlschrank wie auch in anderen europäischen Ländern über den Onlineshop von Gamestop EU zu haben und soll 100 Euro kosten. In Deutschland ist die Xbox Series X zwar kaum verfügbar, dafür könnte der Kühlschrank aber noch vor Weihnachten in den Handel kommen. 😎

Screenshot: Xbox Wire
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Wochenendsport: Tanken in Tschechien

Steigende Benzinpreise in Deutschland wegen der politisch gewollten Inflation von inzwischen über 4 Prozent sind von vielen Autofahrern kaum noch zu schultern, deshalb gibt es jetzt einen regelrechten Run auf die Tankstellen in Tschechien.

Die „Bild“-Zeitung berichtet, dass sich dort am Wochenende lange Schlangen an den Zapfsäulen bildeten, denn in Grenznähe ist der Sprit um mehr als 40 Cent billiger – im Landesinneren sogar noch günstiger. Laut „Bild“ kostete ein Liter Super in Dresden 1,77 Euro, im tschechischen Chlumec aber nur 1,34 Euro – 43 Cent günstiger!

So manche Autofahrer aus Dresden oder der Sächsischen Schweiz seien deshalb zum Volltanken nach Tschechien gefahren. Sie hätten teilweise auch noch Kanister mitgeführt, die sie auch noch füllten.

Tank-Touristen nutzen auch andere günstige Angebote

An einer Tankstelle in Chlumec soll es deshalb zu Wartezeiten von rund 40 Minuten gekommen sein, schrieb die „Bild“-Zeitung weiter. Dort seien viele der Tank-Touristen auch noch essen gegangen – die günstigeren Preise dort locken…

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Klage gegen Canon: Kein Scan ohne Tinte

Ein Nutzer hat in den USA eine Sammelklage eingereicht, die die 3-in-1-Geräte des Herstellers betrifft. Der Kläger David Leacraft wehrt sich dagegen, dass sein Multifunktionsgerät nur scannen oder faxen kann, solange Tintenpatronen eingelegt sind, berichtet Bleeping Computer.

Sein Pixma MG6320 verweigert die Nutzung der übrigen Funktionen, wenn die Tinte aufgebraucht ist – obwohl man sie zum Scannen und Faxen nicht braucht. Laut Leacraft bewirbt Canon den Drucker aber als Multifunktionsgerät, ohne auf die Notwendigkeit von gefüllten Tintenpatronen hinzuweisen.

Leacraft wirft Canon in der Klage vor, die Einschränkungen nur deshalb beizubehalten, um mehr Tintenpatronen zu verkaufen – einen technischen Grund für die Einschränkung gebe es nicht.

Ob das Gericht dieser Argumentation folgt, bleibt abzuwarten, denn die Klage muss erst noch angenommen werden. Dann könnten auch andere Betroffene in den USA eine Entschädigung erhalten.

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Verschlüsselungssoftware legt Verwaltung von Schwerin lahm

In der Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern Schwerin und dem angrenzenden Landkreis Ludwigslust-Parchim hat ein Verschlüsselungstrojaner weite Teile der öffentlichen Verwaltung lahmgelegt.

Die Schadsoftware wurde in der Nacht auf Freitag auf den Systemen des kommunalen Unternehmens KSM/SIS entdeckt, das die IT-Dienste für die Verwaltung der Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns und den Landkreis sowie mehrere Versorgungsbetriebe stellt. In Schwerin tagt ein Krisenstab, und Sicherheitsbehörden wurden hinzugezogen.

Nach dem Angriff auf den kommunalen IT-Dienstleister der Landeshauptstadt Schwerin müssen die Bürger wohl zumindest bis in die nächste Woche auf viele Verwaltungsdienstleistungen verzichten.

„Die Rechner sind aus, deswegen können wir noch nicht sagen, wie groß der Schaden ist“, informierte der Oberbürgermeister der Stadt Schwerin, Rico Badenschier (SPD), auf einer Pressekonferenz am Freitag. Wegen der abgeschalteten Systeme habe man auch den Bürgerservice einstellen müssen, dies werde auch zumindest noch bis Montag so bleiben.

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Foto: Kürbisse und Maiskolben

Sie sind so etwas wie Synonyme für den Herbst: Kürbisse und Maiskolben – auf diesem Foto in einem Weidenkorb. Inzwischen ist es ja nachts schon deutlich kühler und auch die Tage sind wieder kürzer geworden – und in zwei Monaten ist schon wieder Weihnachten…

Foto: Dr. Martin Merz, Canon EOS 600D, CC BY-SA 4.0

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Blaues Licht vom Bildschirm ist unkritisch

Angeblich sorgt blaues Licht für müde Augen und stört den Schlaf, legten ältere Studien nahe, in denen Probanden beispielsweise nach stundenlanger Nutzung von iPads über entsprechende Beschwerden klagten.

Viele Konsumenten machen sich darum Sorgen, und einige Unternehmen machen satte Gewinne mit Blaulichtfiltern für Bildschirme und Brillen. Neue Untersuchungen wecken jetzt aber erhebliche Zweifel an der Wirksamkeit der Blaulichtfilter.

Kein Effekt durch Blaulichtfilter nachweisbar

Im Juni 2021 veröffentlichte ein dreiköpfiges Team von Wissenschaftlern seine Untersuchungsergebnisse im US-Fachmagazin für Augenheilkunde „American Journal of Ophthalmology“. Die 120 Teilnehmer wurden in zwei Gruppen aufgeteilt:

Eine Hälfte statteten die Forscher mit echten Blaulichtfilter-Brillen aus, die andere Hälfte erhielt Brillen mit einfachen Glaslinsen, also Placebos. Nach zweistündiger Arbeit am Rechner stellten die Wissenschaftler in Sachen Erschöpfung der Augen keine signifikanten Unterschiede fest. Die messbare kritische Flickerfrequenz der Probanden (die Frequenz, bei der Menschen aufeinanderfolgende Lichtimpulse als durchgängiges Licht empfinden) veränderte sich auch nicht unterschiedlich. Offenbar schadet das kurzwellige blaue Display-Licht den Augen also gar nicht?

Display-Beleuchtung ist eher harmlos

Diesen Schluss zieht die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG). „Die Lichtstärke ist bei der Nutzung elektronischer Geräte viel zu gering, um Netzhautschäden an den Augen hervorzurufen“, sagt DOG-Experte Prof. Dr. Michael Bach vom Universitätsklinikum Freiburg. Das zeige auch der Vergleich der Beleuchtungsstärken, denen Menschen unter freiem Himmel und vor dem PC-Bildschirm ausgesetzt sind. An einem bedeckten Wintertag liegt sie in bei uns Deutschland bei etwa 5.000 Lux, an einem sonnigen, wolkenlosen Tag sogar bei bis zu 100.000 Lux.

Ein sehr hell eingestellter Monitor hingegen wirft in einer Entfernung von 50 Zentimetern nicht mal 500 Lux helles Licht auf das menschliche Auge. Eine Untersuchung des Fachgebietsleiters für Lichttechnik der TU Ilmenau, Dr. Chrstioph Schierz, stützt die Einschätzung der DOG ebenfalls. Das Ergebnis: Herkömmliche Bürobildschirme unterschreiten den festgelegten Grenzwert wenigstens um das 290-Fache und sind damit in Sachen Blaulichtgefährdung völlig harmlos.

Was raubt wirklich den Schlaf?

Die Aussage, abendliches Blaulicht sei schlafraubend, ist auch nicht haltbar, was zumindest eine Studie zeigte, die im August 2021 im Magazin der US-Stiftung National Sleep Foundation veröffentlicht wurde.

Ziel war es herauszufinden, ob sich die Blaulicht filternde Night-Shift-Funktion eines iPhones positiv auf den Schlaf auswirkt. Ein Drittel der 167 Probanden nutzte das iPhone vor dem Schafengehen im Night-Shift-Modus, ein Drittel im Normalmodus. Das letzte Drittel ging ohne Smartphone oder andere technische Gerätschaften ins Bett.

Der Einsatz von Night-Shift sorgte im Vergleich nicht für besseren Schlaf. Bei den Probanden, die täglich um die sieben Stunden schliefen, stellten die Forscher jedoch eine deutliche Steigerung der Schlafqualität durch den abendlichen Verzicht auf das Smartphone fest.

Ohne Smartphone ins Bett

Das Ergebnis zeigt klar, dass nicht etwa kurzwelliges Blaulicht der größte Schlafräuber ist, sondern Display-Licht ganz allgemein. DOG-Experte Prof. Dr. Bach rät: „Wer vor dem Einschlafen auf einem elektronischen Gerät lesen möchte, sollte eine maximale Helligkeit vermeiden – diese Empfehlung klingt trivial, ist aber richtig.“ Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte also  Smartphone, Tablet oder seinen E-Book-Reader am besten ausgeschaltet lassen.

Bild: Pixabay
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Babuk nach GrandCrab häufigste Ransomware

Die Ransomware von GandCrab war 2020 die am häufigsten benutzte Erpresser-Software, während 2021 eher Babuk am häufigsten war.

„GandCrab hatte einen außergewöhnlichen Höhepunkt im ersten Quartal 2020, der danach dramatisch abnahm. Er ist immer noch aktiv, aber in einer anderen Größenordnung, was die Anzahl der neuen Proben angeht“, erläuterte VirusTotal.

Im Juli 2021 gab es eine neue, deutliche Spitze, welche die Babuk-Ransomware-Bande verursachte, eine Ransomware-Operation, die Anfang 2021 begann. Der Ransomware-Angriff von Babuk umfasst im Allgemeinen drei verschiedene Phasen: Anfänglicher Zugriff, Netzwerkausbreitung und Angriff auf die Ziele.

Über alles war GandCrab die aktivste Ransomware-Gang seit Anfang 2020 und machte 78,5 Prozent der Fälle aus. Auf GandCrab folgten Babuk und Cerber, die 7,6 Prozent bzw. 3,1 Prozent der Stichproben ausmachten.

Nach dem Bericht handelte es sich bei 95 Prozent der entdeckten Ransomware-Dateien um ausführbare Dateien (.EXE) oder DLLs (Dynamic Link Libraries) auf Windows-Basis während 2 Prozent auf Android basierten.

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