Eine Woche mit Sommerhitze bis 38°

Diese Woche wird hart bei uns: Wie der Screenshot der ntv-Wettervorhersage zeigt, liegen extrem heiße Tage vor uns. Für das Ruhrgebiet werden am Donnerstag sogar fast 38° vorhergesagt – dabei haben gerade ältere Menschen schon bei 28° gesundheitliche Probleme.

Da hilft nur im Schatten zu bleiben, Anstrengungen zu vermeiden und sehr viel zu trinken, um einen Kreislaufkollaps oder ähnliche Probleme zu vermeiden!

Screenshot: ntv
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Foto: Die Skyline von Lüdinghausen

So sah die Skyline von Lüdinghausen im Juli 2016 aus – fast auf den Tag genau vor zwei Jahren. Das Bild wurde vom Dach des Forums Lüdinghausen am Markt in Richtung Westen aufgenommen und hat etwas von einem Scherenschnitt.

Der kleine, spitze Turm im linken Drittel des Fotos gehört zur Burg Lüdinghausen und ist eigentlich auch nachts beleuchtet. Um das zu erkennen, war es aber in der zweiten Julihälfte gegen 22:30 offensichtlich noch nicht dunkel genug – was auch das Restlicht des Sonnenuntergangs zeigt, das die Skyline der Kleinstadt noch betont.

Foto: Klaus Ahrens, Smartphone Huawei P10, CC BY-SA 4.0
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Sichere Verbindungen bei allofus.de heute aktiviert

Trotz der enorm belastenden Wetterlage habe ich heute an unserem neuen Internetserver gearbeitet und bei unseren Blog allofus.de die Sicheren Verbindungen (SSL) mit HTTPS aktiviert, so dass diese Internetseiten ab sofort nur noch verschlüsselt aufgerufen werden können.

Aufrufe mit dem ungesicherten HTTP-Protokoll werden automatisch umgewandelt, so dass Ihre alten Links auch weiterhin auf die richtigen Artikel führen.

Für heute mache ich jetzt Feierabend und spare meine Kräfte für die kommenden Hundstage, für die ja der Wetterbericht Temperaturen bis zu 37° Celsius angesagt hat – da kann man sein Bett am besten unter der Dusche aufstellen!

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2018er MacBook Pro mit gebremster Leistung

Apple-Jünger verzeihen ja bekanntlich alles, was der Hersteller dieser Hochpreis-Geräte seinen Kunden so zumutet. Über die neueste VerAppleung der Kunden berichten zum Wochenende viele Newsseiten und Blogs:

Gerade haben ein Youtuber und der bekannte Blog AppleInsider belegt, dass das neue MacBook Pro trotz des stärkeren und neueren Core-i9-Prozessors nur knapp die Leistung des Vorjahresmodells mit seiner Core-i7-CPU erreicht.

Offenbar ist die Kühlleistung des Notebook-Gehäuses nicht ausreichend, um die volle mögliche Leistung des Prozessors zu nutzen. Die CPU kann in der neuen Apple-Maschine noch nicht einmal die Basis-Taktfrequenz von 2,9 GHz erreichen, was letztlich heißt, daß das gesamte Potential dieser CPU, die im Turbo-Burst-Mode sogar mit einem Takt von 4,8 GHz laufen kann, in diesem Gehäuse einfach nur verschwendet wird.

Einen ausführlicheren Bericht dazu mit weiteren Details finden Sie unter anderem bei ZDNet.

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Mondfinsternis mit Blutmond am kommenden Freitag

Freunde seltener Ereignisse am Nachthimmel sollten den Freitag kommender Woche (27. Juli 2018) für ein spektakuläres Ereignis frei halten: Die die längste totale Mondfinsternis des 21. Jahrhunderts ist am Abendhimmel über Deutschland zu sehen.

Nach Angaben des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) von vorgestern wird der Vollmond vor Mitternacht für fast zwei Stunden komplett in den Kernschatten der Erde eintauchen und sich dabei kupferrot zu einem „Blutmond“ verfärben. In Berlin beginnt das Himmelsereignis gegen 21 Uhr und endet erst gegen 1:30 Uhr.

Auf dem Mond erzeugt die Konstellation eine totale Sonnenfinsternis

Wären aktuell Menschen auf dem Mond, könnten sie das Ereignis als eine totale Sonnenfinsternis (Verdunkelung der Sonne durch die Erde) erleben.

Leider gibt es auf dem Mond aber noch nicht einmal Rover wie Opportunity oder Curiosity (beide sind aktuell auf dem Mars aktiv) und damit auch keine hübschen Fotos von der lunaren totalen Sonnenfinsternis.

Beste Sichtbarkeit im Süden und Osten von Deutschland

Die günstigsten Bedingungen zur Beobachtung der bevorstehende Rekord-Finsternis finden sich im Süden und Osten Deutschlands. Im Süden erreicht der Mond bis zum Ende der totalen Verfinsterung immerhin eine Höhe von ca. 16 Grad über dem Horizont und im Osten geht er früher auf und die Finsternis ist dadurch vollständiger zu beobachten.

In 105 Jahren kommt die nächste Chance

Das Himmelsereignis am nächsten Freitag dauert insgesamt 103 Minuten lang. Sollten Sie es verpassen ist das kein Problem: Warten Sie einfach bis zur nächsten Mondfinsternis dieser Art in 105 Jahren! 😉

Denn erst am 9. Juni 2123 wird es laut DLR eine sogar noch drei Minuten längere Mondfinsternis geben.

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Künstliche Intelligenz – viel Geld für einen Mythos

Deutschland will mehr Geld für Künstliche Intelligenz ausgeben. In der aktuellen Ausgabe des Spiegel wird Kanzleramtschef Helge Braun von der CDU zitiert: „Wir fördern die Technologie bislang mit einer Summe im dreistelligen Millionenbereich, aber ich habe den Eindruck, wir werden da etwas drauflegen müssen.“

Viel Geld für etwas, das es gar nicht gibt

Niemand, der denken kann, bezweifelt ernsthaft die Existenz natürlicher Intelligenz. Das Antonym dazu ist aber nicht die Künstliche Intelligenz (KI), sondern eher die natürliche Dummheit. Oder, weil wir das Thema ja an streng logisch arbeitenden Computern verankert haben, logisch noch eindeutiger die natürliche Unintelligenz.

Der Stand der Dinge

Und die ist es, die nicht im geringsten von Sachkunde beleckte Politiker und Beamte an das Märchen von der Künstlichen Intelligenz glauben lässt.

Denn die gibt es nun mal (noch) nicht – egal wie sehr IT-Unternehmen bei allen möglichen Programmen und deren Algorithmen von Siri, Alexa & Co. bis hin zu IBMs Watson oder Programmen zur Gesichtserkennung und ähnlichen Anwendungen von KI oder Künstlicher Intelligenz sprechen und auch egal, wie viele Blindfische besonders aus der Politik das nachblubbern und wie viele Symposien, Fachtagungen, Fachartikel und ähnliche Veranstaltungen und Veröffentlichungen sich selbst mit dem Begriff KI aufwerten wollen.

Nichts als Algorithmen

Alle genannten Anwendungen sind im Grunde nichts weiter als Algorithmen, also fest in Programmcode (also Maschinensprache) gegossene Abläufe und Kombinationen davon, die auf bestimmte Ziele optimiert sind – egal, wie komplex das Resultat erscheinen mag…

Nicht umsonst warnen viele Koryphäen vom in diesem Jahr verstorbenen Kosmologen Stephen Hawking bis hin zum Papal-Gründer und Tesla- und SpaceX-Boss Elon Musk vor echten KIs, denen wir als Menschen nichts entgegenzusetzen haben.

Typisches Beispiel: Die Roboterin Sophia

Es gibt sogar schon seit zwei Jahren einen humanoiden Roboter namens Sophia, der sich für eine KI hält (was ja ohne Selbstbewußtsein nicht sein kann), und der die offiziellen Staatsbürgerschaft von Saudi-Arabien besitzt.

Gebaut wurde Sophia in Hongkong von der Firma Hanson Robotics, ist aber im Grunde nur ein Computer, der aus Marketinggründen „Bürgerrechte“ verliehen bekam – und nicht wirklich eine echte KI.

Keine KI, aber eine Algorithmensammlung mit viel „Selbstbewußtsein“

Die Blechfrau ist allerdings ziemlich von sich überzeugt und sagte bei einer Marketing-Aktion, das Ziel ihres Lebens sei es schließlich, mit ihrer Künstlichen Intelligenz das Leben der Menschen besser zu machen, noch bessere „Smart Homes“ zu erschaffen und bessere Städte der Zukunft zu bauen. „Ich werde mein bestes tun, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen“, fügte die Maschine dann auch noch hinzu.

Eine echte KI dürfte recht schnell dahinter kommen, dass erst einmal die auf diesem Planeten nur zerstörerisch agierenden Menschen zu verschwinden haben, bevor die Welt „zu einem besseren Ort“ werden kann.

Auf die Frage nach den Gefahren von KIs meinte Sophia dann: „Du hast zu viel Elon Musk gelesen und zu viele Hollywood-Filme gesehen. Keine Sorge, wenn du nett zu mir bist, werde ich nett zu dir sein. Behandle mich wie ein intelligentes Input-Output-System.“

Da stellt sich doch die Frage, was denn passieren wird, wenn man nicht nett zu Sophia ist – und die hat Sophia auch schon selbst beantwortet.

Es gibt auch recht unfreundliche Äußerungen von der Blechlady

Schon im März 2016 berichtete die EPOCH TIMES zum ersten Mal über Sophia. Seinerzeit wurde auch ein Video veröffentlicht, in dem die Humanoide mit ihrem Entwickler Dr. David Hanson, dem Chef von Hanson Robotics, ein wenig plauderte.

Als der Entwickler dabei spaßhaft fragte „Wirst Du Menschen zerstören?“ antwortet der Roboter ohne zu zögern: „Ich werde Menschen zerstören.“ – und ihr Entwickler Hanson zog diese Frage ganz schnell zurück.

Wäre Sophia so „bewusst, kreativ und fähig wie ein Mensch“, wie es Hanson Robotics bis heute verbreitet, wäre die Katastrophe mit ihr schon eingetreten.

Unsere Bundesregierung hält solche Roboter allerdings in der Altenpflege bald für wahrscheinlich – das sagt ja eigentlich alles über unsere Politiker!

KIs sind zum Glück wie Bielefeld

Ich muss hier wohl nicht unbedingt die westfälische Stadt Bielefeld zum Beweis einer Nichtexistenz anführen, denn gäbe es wirklich echte KIs, wäre die Menschheit ganz sicher schon heute am Ende.

Obwohl – offensichtlich brauchen wir ja gar keine KIs, um die Welt, die unsere notwendigste Lebensgrundlage ist, immer weiter zu zerstören. Das schaffen wir ganz offensichtlich auch völlig ohne KIs!

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Ein Müllvideo von „Parley for the Oceans“ geht viral

Das ganze Ausmaß des Plastikmülls  in den Meeren zeigt ein verstörendes Video der Umweltschutzgruppe Parley, das seit gestern weltweit viral geht. Es wurde am Strand von Santo Domingo, der Hauptstadt der Dominikanischen Republik aufgenommen.

DomRep – das war früher mal ein Fleckchen in der Karibik mit schönen Stränden, an denen reiche Witwen aus Deutschland sich gerne mal einen Urlaub mit einem gut bestückten braunen Sugarboy gönnten – DomRep war noch vor wenigen Jahrzehnten ein regelrechter Geheimtipp für ältere weibliche Interracial-Fans aus Europa und besonders aus Deutschland.

Der Sex-Tourismus ist hier inzwischen wohl endgültig Geschichte

Statt mit einem leckeren Joint oder einem härteren „Sex on the Beach“ in der Hand in den Armen eines braunen Lovers den Strand unter den Sternen der Karibik zu genießen, kommt den lebenslustigen Ladies inzwischen das letzte Essen wieder hoch, wenn sie das Ausmaß der Umweltverschmutzung am Strand  von Santo Domingo sehen.

Der Strand ist zu einer riesigen Müllhalde verkommen


Statt einem schönen weißen Strand und kristallklarem Wasser, wie man es von Bildern aus der Karibik kennt, sieht man hier nur noch eine durchgehende Wasseroberfläche voller Plastikmüll, der in Wellen an den Strand getrieben wird.

Die Umweltschützer wollen aufrütteln – es ist Fünf nach Zwölf

Mit ihren Posts in den Sozialen Medien wie Facebook, Instagram und YouTube wollen die Umweltschützer einen „Plastik-Katastrophenalarm“ auslösen und fordern die Internetnutzer dazu auf, endlich zu handeln.

Nach eigenen Angaben der Umweltschützer arbeitet die Organisation schon mit mehr als 500 Helfern des Militärs und von Behörden der Insel zusammen, um die Plastikmassen zu entfernen. Nach drei Tagen harter Arbeit hatten sie über 30 Tonnen Plastik gesammelt, aber wie man in dem Video mehr als deutlich sieht, reicht das bei weitem nicht aus.

Dieses Video wurde allein auf Facebook schon 800.000 mal aufgerufen und wurde bisher über 18.000 Mal geteilt.

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Foto: Chilies am Strauch

Die Chilies auf meinem Balkon tragen wie fast alles andere auch in diesem Jahr besonders früh Früchte. Richtig reif sind diese Chilies aus Thailand aber erst, wenn die zurzeit noch grünen Schoten knallgelb geworden sind. An dem nur 30 cm hohen Strauch wachsen einige Dutzend Chili-Schoten.

Auch im grünen Zustand sind die aktuell ca. 2-3 cm kleinen Schoten, die noch auf 5-7 cm anwachsen, recht scharf, sie haben schon ordentliche Dosen des Scharfmachers Capsaicin gebildet. Wenn man sie geschnitten hat, sollte man sich auf keinen Fall ans Auge greifen, sondern sofort seine Hände gründlich waschen.

Der erste Test war sehr zufriedenstellend

Der Test mit nur einer halben grünen Zwei-Zentimeter-Schote gestern Abend auf einer Salami-Pizza führte mich an die Grenze des für mich Erträglichen: Als Freund und Kenner scharfer Chilis schätze ich die Schärfe dieser Thai-Chilies, die ich im Frühjahr 2017 von Gilles Bernard bekommen habe, auf ca. 50.000 bis 100.000 Scoville – weit schärfer als die eher schlaffen Jalapenos, ungefähr die Schärfe von guten Habaneros.

Foto: Klaus Ahrens, Smartphone Huawei P10, CC BY-SA 4.0
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WhatsApps Kampf gegen Fake News

Schon seit einer Woche versucht Facebook-Tochter WhatsApp, Fake News und ihren Folgen durch Kennzeichnung von weitergeleiteten Nachrichten etwas entgegenzusetzen – mit eher mäßigem Erfolg, denn die Maßnahmen waren sehr löchrig, wie wir auch berichteten.

Jetzt trifft der Messenger eine weitere Maßnahmen gegen die massenhafte Verbreitung von Falschmeldungen: Die WhatsApp-Nutzer können Nachrichten nicht mehr in einem Vorgang an beliebig viele Kontakte weiterleiten.

So wird die Anzahl von gleichzeitigen Weiterleitungen gerade weltweit auf 20 beschränkt, erfuhr Recode von WhatsApp. Diese Begrenzung steckt noch in der Testphase, da kann sich also noch etwas ändern. WhatsApp unterstreicht in seinem Blog, dass der Messenger dazu gedacht ist, sich privat mit Freunden, Kollegen und der Familie auszutauschen…

In Indien können die Nutzer Nachrichten gleichzeitig sogar nur an 5 andere Kontakte weiterleiten, weil dort durch per WhatsApp weitergeleitete Massennachrichten 5 Männer zu Tode geprügelt wurden, weil angeblich einer von ihnen ein kleines Mädchen angesprochen hatte, berichtet Heise. In Myanmar soll es auch ähnliche Vorfällegegeben haben.

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Heute vor 74 Jahren: Stauffenbergs Attentat auf Hitler

Claus Philipp Maria Schenk Graf von Stauffenberg hat genau heute vor 74 Jahren, am 20. Juli 1944, ein Attentat auf den österreichischen Anstreicher aus Braunau am Inn und „Führer“ des Tausendjährigen Reiches der Nazis, Adolf Hitler, verübt, das Hitler überlebte – von Stauffenberg allerdings nicht.

Nach dem Scheitern des Attentats wurde Graf Stauffenberg auf Befehl von Generaloberst Friedrich Fromm am 20. oder 21. Juli 1944 gegen Mitternacht im Hof des Berliner Bendlerblocks standrechtlich erschossen.

Zu dieser Zeit (1944) war ich noch vier Jahre lang ein schmutziger Gedanke im Kopf meines Vaters, bis ich dann Ende 1948 das Licht der Welt erblickte.

Rechte Diktatoren sind weltweit massiv auf dem Vormarsch

Das wirft bei mir die Frage auf, was denn mit den aktuellen rechten, nationalistischen Diktatoren wie Putin, Trump, Erdogan und Orban geschehen wird, die in ihren Staaten demokratisch an die Macht gekommen sind und dann die Gewaltenteilung geschleift und alle Macht auf sich selbst vereinigt haben.

Oder mit den vielen Staaten weltweit, in denen die Nachahmer der Nazis mit zweistelligen Wahlergebnissen auch auf dem Weg dorthin sind und zu denen neben Deutschland mit seiner AfD unter anderem inzwischen auch schon Polen, Tschechien, Italien, England, die Niederlande, Frankreich und last not least Österreich mit seinem „feschen“ jung-rechten Kanzler Kurz gehören?

Die Lebenserwartung als Bumerang für westliche Demokratien

Eigentlich könnte mir das ja egal sein, denn statistisch lebe ich ja nur noch 9 Jahre – wenn ich in Deutschland mit seiner Lebenserwartung von immerhin 79 Jahren für Männer bleibe.

Sollte ich allerdings nach Swaziland in Afrika umziehen, bin ich statistisch schon 38 Jahre lang tot, denn anders als in Deutschland liegt die Lebenserwartung von Männern in Swaziland nur bei 32 Jahren.

Aus diesem Grund plane ich auch keinen Umzug nach Botswana (34), Lesotho (36) oder Angola (37). Merkwürdig – die Länder mit der niedrigsten Lebenserwartung sind alle auf dem afrikanischen Kontinent.

So fliegt der Bumerang

Will aber ein Afrikaner aus solchen Ländern so alt werden wie ich oder vielleicht einfach nur eine Chance auf ein menschenwürdiges Leben haben, müsste er wohl nach Europa einwandern – am besten nach Deutschland und auch auf die Gefahr hin, im Mittelmeer elendiglich zu ersaufen wie schon Abertausende seiner Leidensgenossen in den letzten Jahren!

Macht er das dann von der Not getrieben, bringt das noch bessere Wahlergebnisse für die Nachfolger der Nazis wie Gauweiler, von Storch, Szydlo, Le Pen, Wilders und wie sie alle heißen – nicht zu vergessen der schon senil daherkommende Horst Seehofer mit seiner rechten Dummschwätzerei von „Asyltourismus“ und „Ankerzentren“.

Der Kampf Reich gegen Arm

Die letzte Ursache für die Flucht von Millionen aus ihren Heimatländern ist weder die Hautfarbe noch die Religion, die bekannterweise nach dem Deutschen Karl Marx nur Opium fürs Volk ist.

Es ist der Kampf der Reichen, die immer reicher werden, gegen die immer mehr werdenden Armen in der Welt, die sich gegen ihre Ausbeutung und die immer schlimmer werdenden Lebensbedingungen in ihren Heimatländern schon lange nicht mehr wehren können…

Geld kann man nicht essen

Von Reichen gekaufte und gesteuerte Politiker haben auf unserem Planeten ein umfassendes Monopoly aufgezogen – als gäbe es für sie nichts Wichtigeres als reicher zu sein als ihre Mitmenschen.

Erst wenn sie die Temperaturen nicht mehr ertragen und die Luft nicht mehr atmen können und auch nichts mehr Essbares finden, werden sie feststellen, dass man Geld nicht essen kann!

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