Protest gegen Uploadfilter trifft voll die CDU

Die Menschen mit den einfachen Lösungen sind nicht immer nur die bösen Populisten.

CDU-Europaabgeordneter Schulze stellt sich ein Armutszeugnis aus

In Sachen EU-Urheberrechtsreform und Uploadfilter eskaliert der Protest, nachdem der CDU-Europaabgeordnete Sven Schulze aus Sachsen-Anhalt am Freitag die Protest-Mails, die bei ihm auf Twitter eingingen,  sogar als eine von Google gesteuerte Fake-Kampagne, weil viele der Absender Gmail-Adressen verwendeten.

Mit solchen Verschwörungstheorien gehört der Mann ja eher in eine andere Partei mit Schwerpunkt in Sachsen. Und davon, dass fast alle Android-Handys eine Google-Mailadresse haben, hat der CDU-Blindfisch offenbar auch noch nichts gehört!

Der CDU hat er damit jedenfalls keinen Gefallen getan, denn schon am Freitagabend marschierten trotz sehr kurzer Vorlaufszeit schon die ersten 1.000 Demonstranten durch Köln.

Ein Bärendienst für Schulzes CDU im Neuland

Viele Demonstranten fühlten sich durch Äußerungen wie die das CDU-Abgeordneten abqualifiziert, weshalb die Botschaft „Ich bin kein Bot“ auch auf vielen der gezeigten Banner zu lesen war .

Mit der Straßendemonstration soll den EU-Abgeordneten vor der Europawahl im Mai deutlich gemacht werden, dass besonders junge Wähler ihre Stimme von der Entscheidung zu der Urheberrechtsreform abhängig machen.

Und aus gegebenem Anlass wurde von den Teilnehmern ganz besonders eine Partei ins Visier genommen: Die Demonstranten riefen immer wieder: „Nie wieder CDU“.

Foto: Palpatine 1988, CC BY-SA 4.0

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Foto: Sonnenuntergang im Westen

In diesen Tagen kann ich den Sonnenuntergang im Westen wieder von meinem Balkon im Forum Lüdinghausen aus beobachten – ein Zeichen dafür, dass der Winter zu Ende geht.

Ich warte jetzt darauf, dass die Sonne direkt hinter dem Turm der Burg Lüdinghausen untergeht. So ein Foto kann man nur zweimal im Jahr machen, und in wenigen Wochen ist es wieder so weit.

Sollte allerdings an diesen Tag starke Bewölkung herrschen, muss man auf die nächste Chance wieder sechs Monate warten…

Foto: Klaus Ahrens, Smartphone Huawei P10, CC BY-SA 4.0

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Erste Nutzer merken den Ausfall des Bürgernetzes am Markt

Eigentlich wollte ich zu dem Thema nichts mehr sagen – die Lage am Marktplatz Lüdinghausen spricht ja auch deutlich für sich selbst – und wirft ein trauriges Licht auf das Herz unserer Stadt. „Tote Hose“ beim freien WLAN ist ein gutes Synonym dafür. Es gibt keinen freien Internetzugang mehr auf dem Lüdinghauser Marktplatz.

Immer wieder Anfragen von Betroffenen

Vorgestern sprach mich (nicht als erster) einer der Händler am Markt an und wollte wissen, ob der Router zum Bürgernetz Freifunk „Forum LH“ nicht irgendwie verstärkt werden kann.

Wir haben dazu einen Test mit einer Außenantenne mit Richtcharakteristik an diesem Router verabredet, der seit dem Ausfall der letzten beiden Router direkt am Marktplatz „LH-Markt“ Ende Januar seine Nutzerzahl schon verdreifacht hat.

Selbst wenn das beim einen oder anderen Freifunk-Nutzer die Situation verbessert, ist das aber im Grunde nur ein herumdoktern an den Symptomen.

Die Freifunk-Karte zeigt das Problem in Lüdinghausen

Das Problem dürfte mit dem wärmeren Wetter deutlicher werden, wenn der Lüdinghauser Marktplatz voll mit Menschen, aber ohne kostenlose WLAN-Verbindung ins Internet via Bürgernetz Freifunk ist.

Da helfen auch keine 20 Router in der Hauptstelle der Sparkasse, die soweit weg von anderen Freifunk-Routern sind, dass sie sich nicht mit dem Restnetz verbinden können. Und die Menschen sitzen nun mal am Marktplatz und nicht auf dem Parkplatz der Sparkasse.

Wenn Sie einen Blick auf die Freifunk-Karte werfen, sehen Sie sofort, dass der Freifunk in Lüdinghausen kein zusammenhängendes Netz mehr ist, sondern fast nur noch aus kleinen WLANInseln besteht, die untereinander nicht mehr verbunden sind

Freifunk nur zum Selbstschutz?

Ein einziger Freifunk-Router über dem Outdoor-Geldautomaten der Sparkasse, beispielsweise im Laden „Geipings Vortagsbrot“ würde das Problem sofort beseitigen.

Aber böse Zungen behaupten inzwischen, dass die Sparkasse mit ihren vielen Freifunk-Routern nicht etwa wirklich freie Internetzugänge für Lüdinghauser Bürger unterstützen möchte, sondern eher sich selbst vor durch Mitarbeiter und Kunden verursachten rechtlichen Problemen schützen.

Das gilt natürlich auch für andere Insel-Freifunk-Anbieter wie beispielsweise das Hotel zur Post oder die neue Sparkassenfiliale an der Geschwister-Scholl-Straße…

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Darknet-Händler Dream Market erweitert sein Angebot

Inzwischen können noch mehr Passwörter und Emailadressen bei dem Darknet-Händler Dream Market erstanden werden. Weitere 127 Millionen Zugangsdaten von acht gehackten Webseiten werden jetzt dort für 14.500 US-Dollar in Bitcoin angeboten, berichtet das Online-Magazin Techcrunch.

Bisher umfasste das Angebot 620 Millionen Zugangsdaten von insgesamt 16 gehackten Webseiten.

Der Marktplatz, der nicht nur Daten, sondern auch nahezu alle anderen kriminellen Waren von Drogen bis hin zu Waffen anbietet, läuft als Hidden Service im DarkNet.

Deshalb ist er auch nur über das Tor-Netzwerk mit dem Tor-Browser erreichbar.

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Im April kann es GPS-Probleme geben

In allen GPS-Signalen gibt es einen Zeitstempel, bei dem die aktuelle Woche in einer eigentlich dafür zu kleinen Variablen gespeichert wird. Der Speicherpatz für die Wochen liegt nur bei 10 Bit, was maximal 1.024 Wochen entsprechend gut 20 Jahren verwalten kann.

Überraschungen alle 20 Jahre

Prinzipiell werden die Wochen einfach nur durchgezählt. Deshalb wechselt der Zähler ca. alle 20 Jahre von 1.023 wieder auf Null zurück und zählt wieder von vorne. Das nächste Mal passiert so ein „Rücksetzer“ zum Wochenwechsel von Samstag dem 6. April auf Sonntag den 7. April 2019, denn die Wochen beginnen in den USA schon am Sonntag.

Ältere GPS-Geräte, die nicht auf diesen Wochenwechsel eingerichtet sind oder keinen entsprechenden Patch dafür erhalten haben, würden dann in die 1990er Jahre reisen, wodurch es nach einem Bericht von The Register dann zu einer Abweichung bei der Positionsbestimmung kommen kann. Es steht ja schon der zweite Wochenwechsel im GPS-System an, denn die Wochenzählung begann im Januar 1980.

Auch Homeland Security warnt vor der Umstellung

Sogar das Department of Homeland Security der USA warnt in einem Memorandum die Betreiber kritischer Infrastrukturen, die auf korrekte GPS-Zeit angewiesen sind. Bei Tests hat das Ministerium herausgefunden, dass nicht alle GPS-Geräte den Wochenwechsel sauber handhaben.

Manche der GPS-Geräte könnten den Wechsel im April dieses Jahres zwar hinbekommen, aber die Zeit danach relativ zum Erstellungsdatum ihrer Firmware neu berechnen – was dann natürlich auch zu Problemen in der Zukunft führen würde.

Der Bericht von The Register nennt beispielsweise Rechenzentren gefährdet, die ihre Synchronistation mittels GPS-Zeit realisieren.

Positive Abgrenzung

Nach der offiziellen GPS-Informationsseite der US-Regierung sollten aber alle aktuellen Geräte, die dem Standard ICD-200 folgen, problemlos mit dem Wochenwechsel klarkommen. Auch solche Geräte, die erst nach 2010 auf den Markt gekommen sind, sollten keine Probleme mit der anstehenden Wochenumstellung bei GPS haben.

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Foto: Die Giraffenmilch-Bonbons „Skittles“

Die den meisten als Kaugummi-Hersteller bekannte Firma Wrigleys brachte unter dem Markennamen Skittles zuckerumhüllte Kaudragées in diversen Geschmacksrichtungen, vorwiegend fruchtig, mit einer karibischen Werbekampagne auf den Markt.

Die Werbung bringt’s

Der aktuelle Werbespot für die Skittles zeigt, wie ein Rasta mit phetten Dreads die bunten Kaubonbons aus dem Euter einer Giraffe in seinen Eimer melkt.

Dabei knabbert das Tier die bunte Farbe der kleinen süßsauren Dragées nach dem Slogan „Taste the Rainbow“ von einem Regenbogen ab – die meisten haben den Spot sicher schon gesehen…

Aber auch als Fotomodels machen die Kaubonbons eine gute Figur, wie das heutige Foto belegt.

Foto: Klaus Ahrens, Smartphone Huawei P10, CC BY-SA 4.0

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Februar-Patchday macht Microsofts Browser sicherer

Aktuell schließt Microsoft zum Februar-Patchday mit Updates für Windows, Office und andere Produkte diverse Sicherheitslücken in allen Produkten, die insgesamt 77 Anfälligkeiten in seiner Software beseitigen sollen.

Zero-Day-Lücke im Internet Explorer

Darunter ist auch eine Zero-Day-Lücke im Browser Internet Explorer. Diese Schwachstelle mit der Kennung CVE-2019-0676 gestattet es zu prüfen, ob sich bestimmte Dateien auf der Festplatte befinden.

Ob dieser Fehler schon von staatlich gesponserten Hackern oder Cyber-Kriminellen ausgenutzt wird, sagte Microsoft aber nicht. Früher wurden Fehler dieser Art unter anderem von den Entwicklern von Exploit Kits benutzt, um damit digitale Fingerabdrücke der Nutzern zu erstellen.

Auch einige Sicherheitslücken, die in Microsofts zweiten Browser Edge stecken, werden mit den neuen Patches entschärft.

Die Patches werden seit vorgestern ausgerollt

Alle Fixes verteilt Microsoft wie immer am Patchday (2. Dienstag des Monats). Sie werden seit vorgestern über die integrierte Update-Funktion von Windows verbreitet.

Windows 10 erhält sie zusammen mit den neuesten kumulativen Updates, die auch einige nicht sicherheitsrelevante Probleme lösen. Bei mir wurden die Patches gestern Abend installiert…

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620 Mio Accounts beim Dream Market im DarkNet zu kaufen

620 Millionen Zugangsdaten im Angebot

Auf der Schwarzmarkt-Website Dream Market wird aktuell eine mehrere Gigabyte große Datenbank mit aus Hacks erbeuteten persönlichen Daten zum Preis von 20.000 US-Dollar angeboten.

Den Marktplatz selbst finden Sie nicht im öffentlichen Internet. Wenn Sie sich also selbst ein Bild von den Angeboten des Dream Market machen möchten, müssen Sie dazu ins DarkNet abtauchen.

Da der Marktplatz, der nicht nur Daten, sondern auch nahezu alle anderen kriminellen Waren von Drogen bis hin zu Waffen anbietet, als Hidden Service im DarkNet läuft, ist er nur über das Tor-Netzwerk mit dem Tor-Browser erreichbar.

Über die Quellen der Daten

Nach einigen Stichproben berichtet The Register in einer Meldung über das Datenleak und bestätigt, dass die Daten echt sein sollen. Danach stammen sie von 16 verschiedenen Websites aus den beiden letzten Jahren (2016 bis 2018). Von mehreren der betroffenen Seiten war bis zum Auftauchen dieser Datenbank noch nicht einmal bekannt, dass sie Opfer einer Hacker-Attacke geworden sind.

So war zum Beispiel der Hack der Ernährungs-App MyFitness schon bekannt, der Hack der Fotografie-Community 500px allerdings bis dato noch nicht. Die Verantwortlichen dieser Website setzen aktuell alle Passwörter zurück und benachrichtigen die betroffenen Kunden.

Liste der Datenquellen

In der nachstehenden Liste sehen Sie die erkannten Quell-Websites der angebotenen Daten. Die Zahl dahinter in Klammern gibt die Anzahl der von dort kopierten Accounts an:

  1. 8fit (20 million)
  2. 500px (15 million)
  3. Animoto (25 million)
  4. Armor Games (11 million)
  5. Artsy (1 million)
  6. BookMate (8 million)
  7. CoffeeMeetsBagel (6 million)
  8. DataCamp (700,000)
  9. Dubsmash (162 million)
  10. EyeEm (22 million)
  11. Fotolog (16 million)
  12. HauteLook (28 million)
  13. MyFitnessPal (151 million)
  14. MyHeritage (92 million)
  15. ShareThis (41 million)
  16. Whitepages (18 million)

Daten en gros und en détail

Der Verkäufer der gestohlenen Daten wies The Register darauf hin, dass er auch weitere Sammlungen mit gehackten Daten besitzt. Insgesamt will er mehr als 1 Milliarde gehackter Accounts besitzen.

Kriminelle Kunden des Anbieters sollen die kopierten Nutzerdaten von Websites auch einzeln kaufen können. Es ist anzunehmen, dass diese die Daten für sogenannte Credential-Stuffing-Angriffe nutzen.

Bei dieser Art Angriffe probieren die Angreifer Listen mit den Email-Passwort-Kombinationen bei diversen Online-Diensten aus, um so auch diese Accounts zu übernehmen. Es kommt nämlich sehr häufig vor, dass Opfer bei verschiedenen Diensten die gleichen Zugangsdaten für das Log-in nutzen – eine Unart, die man sich sicherheitshalber besser abgewöhnen sollte.

Seit Beginn des Jahres 2019 häufen sich die Veröffentlichungen von durch Hacks erbeutetete persönliche Daten. Zuerst tauchten persönliche Dokumente von Politikern und Promis auf und kurz darauf kursierte eine riesige Sammlung mit 773 Millionen Online-Konten durch das Internet – dabei hat das Jahr gerade erst begonnen…

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Foto: Phalaenopsis-Orchideenblüten mit Bokeh

Meine Fotos verraten, dass ich einige Orchideen besitze – die meisten davon sind Hybriden von asiatischen Schmetterlingsorchideen (Phalaenopsis).

Dieses Exemplar hier in dunklem Pink blüht nahezu immer gegen Ende Januar. Das Foto habe ich mit starkem Bokeh durch eine große Blendenöffnung vor einer leicht strukturierten Wand aufgenommen.

Foto: Dr. Martin Merz, Canon EOS 600D, CC BY-SA 4.0

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Kein freies Internet mehr am Markt Lüdinghausen

Ich habe in diesem Jahr schon mehrfach über den Ausfall des letzten Zugangs zum Freifunk-Bürgernetz am Lüdinghauser Marktplatz berichtet, das hat aber noch nicht einmal geholfen herauszufinden, warum der Zugang LH-Markt seit zwei Wochen weg ist.

Letzte Woche habe ich sogar persönlich in der Markt-Apotheke im selben Haus erkundigt, wo man zwar sehr freundlich war, aber auch nicht wusste, wer eigentlich die beiden ausgefallenen Freifunk-Router betreibt.

Mit kleinen Tipps, wie man einen festgefressenen Router wieder zum Laufen bringen kann (Stecker raus, eine Minute Warten, Stecker wieder rein), und dem Versprechen, das an den Betreiber weiterzugeben, musste ich dann letztlich unverrichteter Dinge wieder abziehen.

Da auch in den letzten Tagen der Zugang weiter offline blieb, gehe ich jetzt davon aus, dass der letzte vom Marktplatz aus erreichbare Zugang zum freien Bürgernetz inzwischen wohl Geschichte ist.

Offensichtlich war das nach einem Dutzend Schließungen von Zugängen am Marktplatz jetzt der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat.

Medienwirksam neue „Großkunden“ wie Sparkasse, Stadtverwaltung oder Bäckereiketten (mit zweifelhaftem Nutzen für die Bürger) als neue Anbieter im Bürgernetz zu begrüßen, ist offensichtlich deutlich einfacher, als den vorhandenen Bestand zusammen zu halten – hier haben die Macher in unserer Stadt ganz offensichtlich komplett versagt. Schade drum!

Der Marktplatz hat jetzt seit drei Wochen kein Internet mehr

Seit 2015 war der Lüdinghauser Marktplatz von Zugängen zum freien Bürgernetz Freifunk regelrecht umzingelt, und (nicht nur) im Sommer saßen auf den Bänken am Markt bis in den späten Abend hinein Menschen, die die Möglichkeit nutzten, kostenlos ins Internet zu gehen.

Der kleine Ausschnitt aus dem Foto unseres Marktplatzes zeigt, dass in den „guten Zeiten“ des Bürgernetzes Freifunk auf fast jeder Sitzbank am Markt jemand saß und das freie Internet nutzte.

Seit vorletzter Woche gibt es auf dem Marktplatz kein freies Internet über WLAN mehr – und irgendwie scheint das leider auch niemanden zu interessieren – ein Armutszeugnis für unsere Stadt…

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