Medienschelte sorgt für Bayern First!

Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß meinten es wirklich ernst, aber die meisten konnten über die Medienschelte der beiden Bayern-Bosse nur noch lachen.

Am Freitag griffen die zwei Spinner (Vorstandsvorsitzender und Präsident) in einer Konferenz die anwesenden Medien, Journalisten und Fußball-Experten an.

Beide laberten sich ihren Frust auf kindische Weise von der Seele. Motto: „Kritik ist ja durchaus in Ordnung, aber zu viel Kritik ist doof. Am besten, ihr guckt alle nur noch FC-Bayern-TV.“

Darauf reagierte die Tageszeitung „taz“ erfrischend treffend und taz-Autor Andreas Rüttenauer twitterte dazu „Wir haben verstanden, lieber @FCBayern“, und setzte die Bayern an Tabellenplatz 1 – obwohl sie da nur noch auf Platz 6 der Bundesliga standen.

Screenshot: Bento
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Foto: Die Burg Vischering in Lüdinghausen

Eine Stadt, die sich einen Drei-Burgen-Brunnen gönnt, dürfte auch drei Burgen aufweisen. Die Burg Vischering ist neben den Burgen Lüdinghausen und Kakesbeck eine der Drei und zeigt sich in dem schon etwas in die Jahre gekommenen Bild zwischen Sommer und Winter.

Mich begeistert an diesem Foto die perfekte Spiegelung des alten Gemäuers an der Oberfläche der Gräfte.

Foto: Dr. Martin Merz, Canon EOS 300D, CC BY-SA 4.0

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Google will 4 Milliarden EU-Strafe refinanzieren

Zu gut 4 Milliarden Euro wurde Google im Sommer von der EU-Kommission wegen Missbrauch seiner marktbeherrschenden Stellung durch das Mobilbetriebssystem Android verdonnert. Das bezahlt auch der Super-Konzern nicht mal eben aus der Portokasse.

Jetzt erfolgt der Gegenschlag

Uneinsichtig wie nahezu immer will Google jetzt von Android-Herstellern bis zu 40 US-Dollar pro Gerät für die Installation seiner Apps in Europa verlangen. Der Betrag unterscheide sich teilweise stark je nach Region und nach der Bildschirmauflösung der Geräte, schrieb das US-Tech-Magazin The Verge gestern unter Berufung auf vertrauliche Unterlagen.

Selbstbestrafung

Ein merkwürdiges Verhalten, denn bis dato haben die Softwarehersteller doch eher dafür gezahlt, dass ihre Anwendungen schon beim Kauf eines Gerätes darauf installiert waren. Gerade bei den zahlungspflichtigen Apps Browser und Suche werden doch die Daten, also das sogenannte „neue Öl“ als Treibstoff der Wirtschaft, generiert. Damit sieht die Reaktion des Internetriesen eher wie ein beleidigter Schuss ins eigene Knie aus…

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Offizielle Beta von WinAmp 5.8

Es hat satte fünf Jahre gebraucht, bis es jetzt wieder ein Update für den beliebten Medienplayer Winamp gibt. Der Entwickler Radionomy hat WinAmp 5.8 veröffentlicht, der die letzte Version 5.666 ablöst.

WinAmp ist wieder Freeware

Das Update nimmt hauptsächlich kleinere Verbesserungen und Fixes vor. Insbesondere wurden aber auch die kostenpflichtigen Pro-Features entfernt. Damit ist Winamp wieder komplett Freeware. Das gesamten Changelog des Players aus den Zeiten von Windows 98  kann man über den Link einsehen.

Geleakte Version führt zur Freigabe der Beta

Die Update-Datei war ja schon im September ins Netz geleakt worden und das Update selbst stammt offenbar schon von 2016. Die Veröffentlichung dieser Version ausgerechnet jetzt dürfte auf dieses Leak zurückzuführen sein. Deshalb werfen kritische Stimmen in der Community Radionomy auch vor, dass das Update nicht früher veröffentlicht wurde…

Die Geschichte von WinAmp – dem von AOL verhinderte Champion

Winamp wurde von Justin Frankel, Dimitry Boldyrev und Gianluca Rubinacci schon im Mai 1997 als Shareware veröffentlicht. Zur Vermarktung und Sicherung der Rechte das Unternehmen Nullsoft (Eine Anspielung auf Microsoft, denn Null ist kleiner als Micro) gründete.

Auch noch im letzten Jahrtausend, nämlich im April 1999, wurde Winamp von der MP3-Infoseite MPeX.net ins Deutsche übersetzt, ab Version 2.10 erst einmal in Form einer nachrüstbaren Sprachdatei.

Ab Version 2.72 gab es das Programm als Komplettpaket in Deutsch, das nun die offizielle deutsche Version war und auch von Nullsoft autorisiert wurde. Die letzte offizielle komplett eingedeutschte Version war 2.91c. Am 1. Juni 1999 wurde Nullsoft dann von AOL für 100 Millionen US-Dollar übernommen Ein paar Monate später wurde Winamp mit der Version 2.50 Freeware.

Die Betreuung des Programms durch die seinerzeitige Internetgröße AOL galt schnell als gescheitert. Ein damaliger Manager des Unternehmens äußerte in einem Rückblick, dass Winamp um die Jahrtausendwende herum das Potential gehabt hätte, die Stellung auf dem Musikmarkt zu erreichen, die später Apples iTunes erlangt habe.

Ende November 2013 machte AOL die Ankündigung, Winamp zum 20. Dezember 2013 einzustellen und ab diesem Datum auch nicht mehr zum Herunterladen anzubieten – was sich letztlich als Fake News erwies.

Im Januar 2014 wurde der Kauf von Winamp durch  die belgische Webradioplattform Radionomy bekannt. Einen Monat später gab es einen Relaunch der Website mit grundlegend überarbeitetem Design in HTML5.

Der schon vorab online gestellte Entwurf mit einem Foto von einem Lama (dem ursprünglichen Firmen-Maskottchen von Nullsoft) und dem Schriftzug There’s more coming soon (bald kommt mehr) zeigt einen für Touchscreen-Bedienung optimierten Aufbau.

Während seitdem von einem früheren Mitglied des Winampteams mit „WACUP“ eine um neue Plugins erweiterte Distribution von Winamp 5.666 entwickelt wird, dauern die Arbeiten an der ersten offiziellen Nachfolgeversion, die die Versionsnummer 5.8 tragen soll, auch aus rechtlichen Gründen noch weiter an.

Download und Installation unter Windows 10

Wie auch immer – wer sich das mit dem Hintern wippende Lama herunterladen möchte, findet es auf den Seiten des WinAmp-Projekts, wo auch bestätigt wird, dass die unerwartete Veröffentlichung als offizielle Version WinAmp 5.8 Beta konsequenterweise wegen des Leaks im Vormonat entschieden wurde.

Nostalgieren mit WinAmp

Bis 2008 wurde der Musik- und Videoplayer WinAmp auch bei unseren regelmäßigen freitaglichen Hausmusikabenden im Forum Lüdinghausen benutzt, weil damals noch jeder Musiker, Sänger oder Tütenbauer problemlos damit umgehen konnte.

Also habe ich sofort die WinAmp 5.8 Beta heruntergeladen und unter dem aktuellsten Microsoft-Betriebssystem Windows 10 1809 installiert.

Das Programm fand dann in meinem Archiv Tausende von Songs und Clips – darunter auch Aufnahmen aus den Freitagabend-Sessions mit Douglas West (Gitarre und Gesang), Ulli Schulze-Böing (alles, was man in den Mund nimmt), Mohsen Shaterian (exotische iranische Instrumente und Keyboards), Anja Herzig (Didgeridoo), Sascha Joerges (fast alle Instrumente und Gesang) und mir selbst (Keyboard und Bass), was mich dann in eine mehrstündige Nostalgie-Orgie trieb.

Der Player selbst kommt aktuell daher, als habe er nur eine zehnjährige Auszeit genommen – Look und Feel sind in der Beta so gut wie unverändert und die sichere Bedienung klappte auch wieder auf Anhieb. Viel Spaß beim Testen!

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DSGVO: Der Schwachsinn mit den Klingelschildern

In der Bild hatte der Präsident des Eigentümerverbandes Haus & Grund Kai Warnecke geäußert, dass auch deutschen Hausbesitzern nach der europäischen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) hohe Bußgelder von bis zu 20 Mio. Euro drohten, wenn man die Namen der Mieter auf die Klingelschilder der Häuser setzt.

Quelle dieser völlig daneben liegenden Einschätzung waren wohl behördliche Immobilienbesitzer in Österreichs Hauptstadt Wien, die offenbar zu viel vom Heurigen intus hatten, Namen auf Klingelschildern als Verstoß gegen die DSGVO ansahen. Ein großes Wohnungsunternehmen hatte dann umgehend die Namensschilder von immerhin 220.000 Wohnungen entfernt. Da lacht der Paketzusteller…

„Hoch qualifizierte“ Datenschützer schüren die Panik noch

Für weitere Verunsicherung sorgte dann auch noch der Thüringer Landesbeauftragte für den Datenschutz, Lutz Hasse, der beim Sender MDR behauptet hatte, dass Klingelschilder nicht ohne Zustimmung der Betroffenen mit einem „personenbezogenen Namen“  🙂 versehen werden dürfen.

Wohl mehr so ein Du-Datenschützer analog zu den vor einigen Jahrzehnten eingeführten Du-Kommissaren der Polizei in NRW, dem jemand auf die Schulter geklopft und gesagt hat: „Du jetzt Datenschützer.“ Qualifikation scheint ja offenbar auch für diesen Job nicht wirklich wichtig zu sein – wohl aber das richtige Parteibuch.

Klingelschilder werden überhaupt nicht von der DSGVO erfasst

Gestern ist endlich die Bundesdatenschutzbeauftragte Andrea Voßhoff den Bedenken entgegengetreten, namentliche Klingelschilder an Häusern würden gegen das Datenschutzrecht verstoßen. „Das Ausstatten der Klingelschilder mit Namen für sich genommen stellt weder eine automatisierte Verarbeitung noch eine tatsächliche oder beabsichtigte Speicherung in Dateisystemen dar”, machte die Bundesdatenschützerin deutlich klar. Klingelschilder würden also gar nicht von der DSGVO erfasst, und der Mieter hätte nur „in besonderen Fällen ein Widerspruchsrecht“.

Foto: Pixabay
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Foto: Lindenbäume Upskirt

Unter den Linden an der Kirche St. Felizitas in Lüdinghausen wird es in diesem Jahr schon im Oktober immer heller – die Kronen der Bäume haben schon die meisten Blätter verloren und sind licht geworden.

Im vorigen Jahr war das Blätterdach der Lindenbäume im Oktober noch satt grün und auch ziemlich dicht. In diesem Jahr hat sich herbstliches Gelb-Braun in den Kronen breit gemacht.

Trockenheit lässt die Blätter früher fallen

Die Ahornbäume direkt vor meinem Fenster in der Münsterstraße tragen auch fast nur noch goldene Blätter, von denen die meisten ebenfalls schon abgefallen sind.

Das ist wohl der Trockenheit eines Jahres mit satten sieben Sommermonaten geschuldet – im letzten Jahr (2017) begannen die Blätter erst einen ganzen Monat später zu fallen.

Foto: Klaus Ahrens, Smartphone Huawei P10, CC BY-SA 4.0

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Die Warnungen des Kosmologen Stephen Hawking als Buch

Erobert den Weltraum, wenn Ihr überleben wollt

Dieses Statement, das der am 14. März dieses Jahres verstorbene Kosmologe Stephen Hawking noch zu seinen Lebzeiten im Sommer letzten Jahres veröffentlichte, war eine Mahnung an die Menschheit zur Eile bei der Eroberung des Weltraums, wenn sie als Spezies überleben will.

„Die Erde ist in so vielen Bereichen bedroht, dass es für mich schwierig ist, noch positiv zu denken“, sagte Hawking im Juni 2017 auf dem Starmus-Festival im norwegischen Trondheim. „Die Ausbreitung im Weltraum ist das Einzige, was uns noch retten kann. Die Menschheit ist verloren, wenn wir die Erde nicht verlassen.“

In diesem Zusammenhang verwies Hawking mit Tränen in den Augen auf die Herausforderungen und Gefahren der kommenden Jahre und Jahrzehnte: Die Erderwärmung, das Bevölkerungswachstum, das Artensterben, die Abholzung von Wäldern und die Schädigung der Ozeane.

Starmus ist ein globales Festival für Wissenschaftskommunikation und Kunst, das die brillantesten Köpfe unseres Planeten zusammenbringt.

Vorsicht vor genetisch veränderten Supermenschen

In einer Abhandlung, die vorgestern zusammen mit anderen bisher unveröffentlichten Schriften des Kosmologen und Pop-Stars in Buchform unter dem Titel „Kurze Antworten auf große Fragen“ (Brief Answers To The Big Questions) veröffentlicht wurde, zeichnet er ein düsteres Bild für die Zukunft der Menschheit.

Danach könnten reiche Menschen ihre Körper und die ihres Nachwuchses genetisch dermaßen aufwerten, dass so eine neue Rasse von Supermenschen entsteht.

Aus dem vorgestern posthum veröffentlichten Buch stammt auch die dritte Warnung des visionären theoretischen Physikers und Astrophysikers Hawking:

Wissenschaft und Bildung sind in Gefahr

Wissenschaft und Bildung seien in größerer Gefahr als je zuvor, hatte Hawking vor einem guten halben Jahr (kurz vor seinem Tod) gewarnt.

In diesem Zusammenhang sprach er auch über die Wahl von US-Präsident Donald Trump und die Entscheidung der Briten aus dem Jahr 2016, aus der Europäischen Union auszutreten (Brexit). Es handele sich um „eine globale Revolte gegen Experten. Und das schließt Wissenschaftler ein“, so Hawking.

Stephen Hawkings letztes Buch

Klar und verständlich finden Sie in Hawkings persönlichstem Buch Antworten auf die wohl drängendsten Fragen unserer Zeit.

In dem Buch erläutert Hawking die Folgen des menschlichen Fortschritts – vom Klimawandel bis hin zu künstlicher Intelligenz – und diskutiert auch seine Gefahren.

Sie finden darin Hawkings Antworten auf die Urfragen der Menschheit. Ein großer Appell an politische Machthaber und jeden Einzelnen von uns, unseren bedrohten Heimatplaneten besser zu schützen:

– Warum gibt es uns Menschen überhaupt?
– Und woher kommen wir?
– Gibt es im Weltall andere intelligente Lebewesen?
– Existiert Gott?
– In welchem Zustand befindet sich unser Heimatplanet?
– Werden wir auf der Erde überleben?
– Retten oder zerstören uns Naturwissenschaften und Technik?
– Hilft uns die künstliche Intelligenz, die Erde zu bewahren?
– Können wir den Weltraum bevölkern?
– Wie werden wir die Schwächsten – Kinder, Kranke, alte Menschen – schützen?
– Wie werden wir unsere Kinder erziehen?

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Legalization Day: Kiffen in Kanada

Die Kanadier feiern am heutigen 17. Oktober ihren Legalization Day, denn ab heute kann man in ganz Kanada genau wie schon in Uruguay als mindestens 18-jähriger ganz legal Haschisch und Marihuana kontrollierter Qualität erwerben und konsumieren, ohne dafür ein Glaukom oder ähnliches zu erfinden, um ein Rezept zu bekommen.

Das bringt den Hanf-Liebhabern vernünftiges Dope zu vernünftigen Preisen und dem Staat viele Arbeitsplätze und sprudelnde Steuereinnahmen – und die Menschen sind einfach besser drauf!

In den USA gibt es noch Verbesserungspotentioal

In einem guten Dutzend Staaten der USA ist Cannabis zwar auch schon länger freigegeben, teilweise (z.B. in Colorado) auch zum reinen Vergnügen und ohne Rezept, was auch dort jeweils eine boomende Hanf-Wirtschaft mit sprudelnden Steuerquellen aus dem Boden gestampft hat.

Nicht teurer als Straßenware

Die Amis haben es aber mit den Steuern übertrieben, so dass dort viele Menschen trotz Freigabe weiter den gestreckten Mist von den Straßendealern kaufen, weil ihr Geld für überteuertes legales Gras nicht ausreicht.

In Kanada liegt die staatliche Abgabe bei nur einen Dollar pro Gramm (und natürlich der obligatorischen Mehrwertsteuer) aufs Gras.

Das soll dort verhindern, dass geprüftes und legales Gras teurer wird als Dieter Dealer’s Angebote.

In Deutschland wird es höchste Zeit für eine liberale Lösung

In Deutschland gibt es unter den Politikern leider immer noch zu viele Verbretterte, die sich abends mit der harten Droge Alkohol zuschütten und dann über die weiche Droge Cannabis ablästern.

Das ist zwar nicht so schlimm, denn spätestens nach dem fünften Glas lallen die sowieso dermaßen, dass man sie eh nicht mehr versteht…

Für Hanf-Freunde ist das aber kein Trost, denn der Umgang mit „ihrem“ Genussmittel in Deutschland ist weder gerecht noch liberal, sondern einfach nur diskriminierend.

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YouTube-Ausfall in der letzten Nacht

Viele Nutzer weltweit hatten in der vergangenen Nacht Probleme, Videos von YouTube abzurufen. Es gab Störungsmeldungen unter anderem aus Deutschland, Australien, Mexiko und den USA.

Statt der Videoclips erschien nur eine schwarze Fläche mit einer Fehlermeldung und der Empfehlung, es später noch einmal zu versuchen. Früh am Morgen (MEZ) klappte es dann nach mehr als eine Stunde wieder, und Folgeprobleme mit Untertiteln sind offenbar inzwischen auch behoben.

Wegen dieser Störung hatten sich viele Nutzer besonders in den USA über den Ausfall beschwert. Die Polizei in Philadelphia twitterte sogar die Bitte, wegen so einer Störung doch nicht den Notruf zu wählen! 🙂

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Xiaomis Flaggschiff Mi MIX 3 kommt am 25. Oktober

Am 25. Oktober will Hersteller Xiaomi sein neues Top-Smartphone Mi Mix 3 vorstellen, das ohne die heute typische Display-Aussparung für die Frontkamera daherkommt. Auf Weibo hat Xiaomi-Mitbegründer und Präsident Lin Bin schon ein Bild veröffentlicht, das wohl das Mi MIX 3 zeigt.

Man sieht ein Smartphone, dessen Vorderseite fast komplett aus dem Bildschirm besteht – mit nur wenigen Millimeter breiten Rändern. Der obere Rand sieht recht breit aus. Das täuscht aber, denn es handelt es sich dabei um einen Slidermechanismus, der aus dem Gehäuse fährt und die Frontkamera enthält.

In einer Woche wissen wir mehr zum neuen Xiaomi-Flaggschiff!

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