2.000 Entlassungen bei RIM – es geht weiter bergab

Als „Kostenoptimierungsprogramm“ verkündet die Research In Motion Limited (RIM) in einer Mitteilung das „Reduzieren der globalen Arbeitskraft“ um 2.000 Mitarbeiter. Weltweit soll die Belegschaft auf 17.000 Mitarbeiter herunter gefahren werden.

Schon vor einem Monat hatte RIM diesen Abbau von Arbeitsplätzen angekündigt. Die sowieso schon gebeutelte RIM-Aktie fiel vorbörslich schon wieder um mehr als ein Prozent. Die Gewinnprognose musste gesenkt werden und die Marktanteile verschieben sich weiter in Richtung iPhone und Android-Smartphones. Es geht immer schneller abwärts.

Das Hauptproblem der kanadischen Smartphone-Pioniere war ihre mangelnde Offenheit für Multimedia und Touchscreens und das beharren auf echten Tastaturen und dem proprietären Maildienst.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
Dieser Beitrag wurde unter Internet abgelegt und mit , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

6 Kommentare zu 2.000 Entlassungen bei RIM – es geht weiter bergab

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.