30 Jahre Entwicklung der Mobiltelefone

Fast jeder hat heute sein Mobiltelefon immer dabei – und nicht nur, um darüber jederzeit telefonisch erreichbar zu sein. Denn die heutigen Mobiltelefone heißen nicht umsonst „Smartphones“.

Die ersten Anfänge vor fast 30 Jahren

Zu Beginn der 90er Jahre kamen die ersten echten Handys in Deutschland von der US-Firma Motorola (Motorola International 3200) als klobige Geräte mit einem kleinen Display (und einer noch kleineren Batterie) heraus und lösten die vorherigen superschweren „Autotelefone“ für Menschen, die durchgängig erreichbar sein mussten, sehr schnell ab.

Nach wenigen Stunden war deren Akku zwar in der Regel leer, aber mit einem großen Reserve-Akku, der den „Knochen“ von Motorola noch dicker machte, konnte das Mobiltelefon eine komplette 8-Stunden-Schicht durchhalten, auch wenn man in dieser Zeit mehr als zwei Telefonate führte.

Der Stand der Technik heute

Im Vergleich mit einem aktuellen Smartphone wie dem Huawei P30 oder dem iPhone 11 konnte man mit diesen Geräten so gut wie gar nichts – außer telefonieren. Fast dreißig Jahre später machen die schlauen Telefone ihrem Namen „Smartphones“ alle Ehre:

Sie beherrschen nicht nur Telefonie, Kurznachrichten und Videochats (und das auch Ende zu Ende verschlüsselt, sondern dienen auch hervorragend als Fotoapparat, Taschenlampe, Kalender, Emailer, Taschenrechner, Navi, Übersetzer, Internetzugang, Fernseher und zu vielen anderen Zwecken.

Einen interessanten und ausführlicheren Artikel zur Entwicklung der Mobiltelefone finden Sie im Casino-Blog des Gaming-Clubs.

Photo: Pixabay
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