Flickr erlaubt nur noch 1.000 Fotos kostenlos

Nach dem Verkauf des Fotodienstes Flickr Anfang 2018 von Yahoo an SmugMug hatte der neue Eigentümer angekündigt, die freien Flickr-Accounts auf maximal 1.000 Bilder und Videos zu begrenzen. Bisher gab es dort bis zu einem Terabyte Gratisspeicherplatz.

Wer alle seine Bilder weiterhin auf Flickr lagern und präsentieren will, muss dafür jetzt einen kostenpflichtigen Pro-Account nutzen, der pro Jahr 54 Euro kostet.

Ziel dieser Maßnahme sei es laut Flickr angeblich, die Plattform wieder attraktiver für Fotografen zu machen und dadurch Bilder höherer Qualität zu präsentieren. Dazu sollen vor allem zahlende Mitglieder die Plattform gestalten.

Galgenfrist bis 12. März 2019 verlängert

Eigentlich sollte die neue Obergrenze morgen wirksam werden, aber der Dienst hat die „Gnadenfrist“ gestern um einen guten Monat verlängert. Kostenfreie Flickr-Accounts werden nun erst ab dem 12. März 2019 auf 1000 Bilder oder Videos begrenzt.

Viele Kunden wandten sich an den Anbieter, da sie so schnell nicht wußten, wohin mit den Fotos. Es gab auch Probleme wie überlastete Server beim Download der überzähligen Fotos. Andrew Stadlen von Flickr gab die Verlängerung am 6. Februar 2019 im Blog bekannt.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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