Adressen von Web.de und GMX im Bundestag gesperrt

emailSeit heute können unsere Bundestagsabgeordneten nach einem Bericht von Golem nicht mehr auf Webmail-Adressen der Provider Web.de und GMX zugreifen.

So beklagt sich der Bundestagsabgeordnete Niema Movassat von der Linken, dass seit heute keine Webmail-Adressen von United Internet mehr aus dem Bundestag zu nutzen sind.

Movassat postet bei Facebook: „Montags-Chaos im Bundestag: Der Spam-Dienst des Bundestags hat alle Web.de- und Gmx-Mail-Adressen gesperrt. Lösung nicht in Sicht. Keine E-Mail kommt an. Keiner will sich drum kümmern. Man wird von A nach B geschickt. Wie es sich bei deutschen Behörden gehört … genervt.“

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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1 Antwort zu Adressen von Web.de und GMX im Bundestag gesperrt

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