Allzeithoch für Internetwährung Bitcoins

BitcoinDie virtuelle Internet-Währung Bitcoin hat nach einem Bericht von Heise heute ein neues Allzeithoch erreicht. Zum Handelsstart notierte sie an der wichtigsten Bitcoin-Börse Mt. Gox in Japan mit einem Wechselkurs von 33 US-Dollar bzw. fast 26 Euro pro Bitcoin.

Mitte Januar 2013 konnte man einen Bitcoin noch für unter 15 US-Dollar kaufen – damit hat sich der Wert von Bitcoins seitdem mehr als verdoppelt, obwohl manche die Bitcoins wegen mehrerer Einbrüche und Diebstähle in Bitcoin-Börsen schon totgesagt haben.

Das beweist mal wieder: Totgesagte leben länger!

Dieser Beitrag wurde unter Internet, News, Sicherheit, Wirtschaft abgelegt und mit , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Kommentare zu Allzeithoch für Internetwährung Bitcoins

  1. Gerd Taddicken sagt:

    Moin aus dem hohen Norden!

    Bitcoin (BTC) gibt es erst seit 2009 und jede neue Sache braucht ihre Zeit. Virtuelle Währungen schießen ja momentan wie Pilze aus dem Boden. Sogar Amazon will mitmischen. Es wird lange dauern, ob sich ein – oder mehrere – Netz-Bezahl-Systeme durchsetzen.

    BTC hat mindestens einen Vorteil, und das sind die geringen Kosten. Eben weil es von Nutzer zu Nutzer (Peer to Peer) geht. Keine Bank, kein Kaufmann ist dazwischengeschaltet, der dick absahnen kann. Es ist eben Open-Source.

    Die ,Sperre‘ mit den 21 Millionen Bitcoin kann ggf. durch das Verschieben des Kommas beheben. Die acht Stellen würden (nimmt man sechs davon) bis 21 Billionen reichen. Die letzten zwei Stellen reichen dann noch für Brötchen und Milch ;-))

    In einem anderen Block schrieb jemand, als sich vor längerer Zeit die deutsche Internetwirtschaft beschwerte nach meiner Ansicht vollkommen richtig: Wenn sie so dageben wettern, dann muss an Bitcoin was dran sein…

    Auch die immer angeführte Möglichkeit, illegal – da es zur Zeit faktisch wie Bargeld ist – Drogen pp. kaufen zu können, gab eine zweite Person den völlig richtigen Hinweis: Mit keiner anderen Bezahlweise – also Bargeld – wurden bisher in jeder Währung (!!!) die meisten krummen Geschäfte getätigt. Eben, weil man es nicht verfolgen kann, woher die Scheine nun stammen.

    Nun sollen wir aber eines bedenken: Fast 100 % aller Menschen sind ehrlich. Nur deshalb sind Kulturen entstanden, weil man sich auf die anderen verlassen konnte. Diese kann man – meines Erachtens immer noch – bei Bitcoin durch Ergänzung der Software erreichen. Man muss nur einprogrammieren, dass __ zusätzlich, also für die ehrlichen __ Name, Adresse, Verwendungszweck pp. angegeben werden können.

    Dann steht dieser Währung dem Siegeszug nichts mehr entgegen.

    Viele Grüße

    Gerd Taddicken aus Nordenham – 2013-03-07, Donnerstag, ca. 13.22.zz Uhr.

    Link: http://www.allofus.de/?p=11779

  2. Pingback: Zahlungsdienst Western Union will Bitcoins aufnehmen | Klaus Ahrens: News, Tipps, Tricks und Fotos

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.