Amazon erhöht die Versandkosten

AmazonPrimeDay2Bei Amazon steigen die Standardversandkosten und auch die Gebühren für schnelle Lieferungen – allerdings nur, wenn man kein Prime-Abo hat. Bei Abschluss eines Prime-Abos werden alle Waren kostenlos und meist auch schneller geliefert als die Standardbestellungen.

Wer kein Prime-Abo hat, aber mindestens für 29 Euro einkauft oder ein Buch respektive Hörbuch mitbestellt, muss bei Amazon generell auch keine Versandgebühren bezahlen. Bei einigen Produktgruppen bleiben die bisherigen Versandgebühren von 3 Euro bestehen.

Dazu gehören Amazon-Geräte, Lebensmittel, Drogerieartikel, Software, Spielekonsolen, Computer- und Videospiele oder Kleidung. Bei allen anderen Produktgruppen erhöhen sich die Versandgebühren jetzt von 3 Euro auf 3,99 Euro.

Wer die bestellte Ware garantiert am nächsten Werktag haben möchte, zahlt für den Premiumversand in Zukunft 7,99 Euro pro Lieferung. Bis jetzt kostete diese Versandart nur 6 Euro. Auch die Gebühren für die noch schnellere Lieferung per Morning Express steigen. Wer damit bestellt, zahlt jetzt 13,99 Euro statt bisher 9,99 Euro. Die Preiserhöhung gilt auch bei Lieferung per Same-Day-Delivery, bei der die Bestellung noch am gleichen Abend ausgeliefert wird.

Um die Sache rund zu machen, wird das Prime-Abo ab dem ersten Februar auch um satte 40 Prozent teurer. Das hatte Amazon schon Anfang November verlautbart.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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