Amazon Prime wird 40 Prozent teurer

Der letzte übrige Großdealer im Internet bestimmt die Preise: Amazon erhöht die Jahresgebühr für Amazon Prime von 49 auf 69 Euro pro Jahr – das sind satte 40 Prozent Aufschlag!

Ob Gratisversand, Amazon Prime Video, Gratismucke und Cloudspeicher für die Fotos bei einer so enormen Preiserhöhung noch lohnen, muss jeder letztlich für sich beantworten. Dauerbesteller können damit möglicherweise noch leben, aber Seltentäter wohl eher nicht mehr.

Die neuen Preise

Wer ab dem 1. Februar 2017 ein neues Amazon Prime Abo nimmt, zahlt dafür nicht mehr wie bisher 49, sondern 69 Euro. Früher abgeschlossene Abos laufen für ein Jahr zum günstigen alten Preis von 49 Euro weiter, dann werden auch sie teurer.

Auch beim Studenten-Abo erhöht sich der der Preis von 24 auf 34 Euro. Die Zeitpunkte für die Umstellung sind auch dieselben.

Amazon sucks

Eine Gegenleistung für die erhöhte Prime-Abogebühr will der Handelsriese – wen wundert’s – nicht erbringen. Amazon will einfach nur 40 Prozent mehr Geld aus seinen Prime-Kunden saugen.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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