Angriffe auf Sipgate und Fidor-Bank dienten der Erpressung

SipgateDDoSAngriffeNach den Angriffen auf den Internet-Telefonie-Anbieter Sipgate wurde Ende letzter Woche auch die Münchner Direktbank Fidor Bank zum Ziel eines DDoS-Angriffs.

Ab 18.30 Uhr wurde die Website der Bank mehrmals angegriffen, schildert der CEO der Bank Matthias Kröner auf Facebook. Es seien auch Erpresserschreiben eingegangen, in denen der Bank ein Ultimatum gestellt wird . Sollte sie keinen Kontakt aufnehmen, um die Zahlungsmodalitäten zu vereinbaren, werde die Internetseite erneut mit noch stärkerem Verkehr offline genommen.

Die Fidor Bank hat den Angriff auch bei der Polizei angezeigt. Die Internetseite der Bank wurde vorübergehend abgeschaltet und auch sei die von der Bank ausgegeben Karte sei zeitweilig nicht benutzbar gewesen. Den Kunden wird aber versichert, dass ihre Daten zu keiner Zeit in Gefahr gewesen seien.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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