Anonymous greift Kinderpornoszene im Darknet an


Plattformen für Pädophile verstecken sich gerne im „Darknet“ der großen Anonymisierer wie TOR, Freenode und I2P. Solche Seiten sind nur über diese Anonymisierer zu erreichen. Die Anonymisierer dienen eigentlich dem Schutz von Surfern in Ländern wie China oder Iran, wo es keine Meinungsfreiheit gibt, und werden von den Pädophilen für ihre Zwecke missbraucht.

Anonymous hat jetzt Pädophilen-Plattformen wie Hard Candy oder Lolita City angegriffen und die Server für längere Zeit offline gezwungen. Jetzt wurden auch 1.589 Nutzernamen von den Kinderporno-Plattformen veröffentlicht. Eine Stellungnahme dazu haben die Hacker von Anonymous wie immer auf Pastebin veröffentlicht.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
Dieser Beitrag wurde unter Internet, Recht, Soziales abgelegt und mit , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.