Apple setzt auf IBM gegen die Flaute beim iPad

ipada2iPhone-Hersteller Apple konnte zwar für das vierte Fiskalquartal Rekordumsatz und-gewinn vermelden, aber seine iPad-Tablets trugen kaum dazu bei. Denn die iPad-Verkäufe schrumpften um 13 Prozent auf 12,3 Millionen Einheiten, und die Einnahmen der Tablet-Sparte gingen um 14 Prozent auf 5,3 Milliarden Dollar zurück.

Die schrittweisen Verbesserungen der Hardware der letzten Jahre reichen offenbar nicht aus, um iPad-Besitzer zu einem Neukauf zu bewegen. Deshalb muss der Konzern auf Neukunden hoffen und Apple-Chef Tim Cook glaubt, diese in den Unternehmen finden zu können.

Die Allianz von Apple mit IBM könne sich insbesondere durch erneut zunehmende iPad-Verkäufe fürApple auszahlen, meinen zumindest die Jefferies-Analysten Sundeep Bajikar und Mark Lipacis in einer Investorenmitteilung.

Nach Einschätzung der beiden Analysten hat Apple die Chance, durch die strategische Partnerschaft bis zu 42 Millionen neue Nutzer zu gewinnen. Das wiederum könnte sich im Lauf des nächsten Jahres in Verkäufe von iPhones und iPads im zweistelligen Milliardenbereich ummünzen.

„Oder auch nicht“, sagt dazu der Kenner der weitgehend innovationsfreien (Schlaf-) Tabletten aus dem Hause Apple und sieht da eher das Prinzip Hoffnung am Werk…

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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