Arbeiter von Apple-Produzent Foxconn begehren erneut auf

Mit „Randale“ und „Krawalle“ werden erneute Aufstände der Mitarbeiter des weltgrößten Auftragsfertigers Foxconn, diesmal im Werk Chandu in Südwestchina, in den Berichten der Nachrichtendienste bezeichnet. Dabei kämpfen die Arbeiter nur für akzeptable Arbeitsbedingungen, denn sie werden fast wie Sklaven gehalten.

Schon im Mai berichtete die Organisation für Arbeitnehmerrechte Students and Scholars Against Corporate Misbehavior (SACOM) aus Hongkong nach einer Inspektion mehrerer Foxconn-Werke, dass Unternehmen verstoße weiterhin gegen grundlegende Rechte von Arbeitnehmern. Bei Protesten im Werk in Wuhan im April sollen 200 Mitarbeiter gedroht haben, sich vom Dach zu stürzen.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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