Aus der GEZ wird die KEF – und die will abkassieren

kefAus der wenig beliebten bis verhassten Gebühren-Einzugs-Zentrale (GEZ) ist jetzt die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) geworden.

Die Ziele sind aber gleich geblieben. Im 18. KEF-Bericht kann man unter anderem lesen, dass die „Hebung des in Tz. 429 quantifizierten zusätzlichen Potenzials von insgesamt 849.000 Beitragspflichtigen in den Jahren 2013-2016“ angestrebt wird.

Die Höhe dieser Zwangsabgabe beträgt pro Haushalt monatlich 17,98 Euro. Damit ist die Nutzung von Fernsehen, Hörfunk, Telemedien, Computer und Autoradio aller Haushaltsmitglieder golten. Zahlt jemand bisher nur 5,76 Euro für die reine Nutzung eines Radios bzw. 5,52 Euro für einen internetfähigen PC, wird er jetzt automatisch auf 17,98 Euro im Monat hochgestuft.

Auch die Gebührenfahnder und Haustürkontrolleure sollen weiter ihr Unwesen treiben, das Personal wurde schon aufgestockt.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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