Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Beziehungen

Welche Stressfaktoren bringt die Corona-Krise für Paare mit sich?

Die Corona-Pandemie hat unsere Welt verändert. Seit über einem Jahr schränken uns staatliche Vorschriften massiv in unserer Freiheit ein und machen das sicher auch noch einige Monate lang.

Eine veränderte (Homeoffice) oder gar unsichere Arbeitsplatzsituation, Homeschooling, Social Distancing oder einfach nur die Angst davor, selbst zu erkranken, gehören zu den wichtigsten Stressfaktoren im aktuellen Lockdown. Das trifft auch ganz besonders auf Paare zu.

Der Lockdown unterbindet soziale Kontakte und verhindert Ablenkungen

Der Corona-Stress geht auch an unseren sozialen Kontakten und Beziehungen nicht vorbei. Wenn man gezwungenermaßen ständig aufeinander hockt, kann man sich gegenseitig auch ganz schön auf die Nerven gehen – es fehlt einfach ein gesunder Ausgleich der stressbedingten Anspannung.

Ablenkungen sind Mangelware, wenn Kinos, Bars und Restaurants geschlossen sind und Reisen, Urlaub oder Besuch von Freunden auch nicht mehr in Frage kommen. Deshalb kann sich der Corona-Frust auch schnell mal im häuslichen Umfeld entladen, wie uns aktuelle Polizeiberichte auch immer häufiger bestätigen…

Stressabbau kann Aggressionen freisetzen

Wenn man merkt, dass man in der Beziehung zunehmend unzufrieden oder unglücklich ist, und möglicherweise sogar schon Trennungsgedanken aufkommen, sollte man sich bewusster mit der Partnerschaft auseinandersetzen. Das gilt auch dann, wenn man sich von seinem Partner zurückzieht oder gar unangemessen oft gereizt reagiert.

Es muss ja nicht immer gleich eine Paartherapie sein, denn es gibt auch andere Möglichkeiten, selbst im Lockdown der Corona-Pandemie seine Partnerschaft zu vertiefen und damit auch zu verbessern.

Moderne Sex-Toys

Wenn für den Partner eher liebevolle Gesten und Körperlichkeit der wichtigste Ausdruck von Zuneigung sind, sollte man darüber nachdenken, wie man sein Liebesleben wieder verbessern kann. Hier könnten anregende Hilfen und Sex-Toys das Mittel der Wahl sein.

Das erschöpft sich nicht beim einfachen Dildo oder einem Doppel-Dildo, denn inzwischen gibt es recht ausgefallene Sex-Spielzeuge, mit denen man sein Liebesleben viel aufregender gestalten kann.

Guter Sex trotz Social Distancing

Moderne Sex-Toys helfen auch, wenn man sich zum Beispiel wegen des Lockdowns längere Zeit nicht treffen kann, denn sie arbeiten auch aus der Entfernung über das Internet, so dass selbst eine Ausgangssperre der Intimität keine Grenzen mehr setzt.

Mann oder Frau könnte zum Beispiel seinem/ihrem Partner spontan einen modernen Masturbator bestellen, um das gemeinsame Liebesleben auch aus der Entfernung heraus noch aufregender zu gestalten.

Das bietet die Möglichkeit, zusammen mit dem Partner bzw. der Partnerin zu experimentieren und das Liebesleben durch kleine oder größere Gadgets noch interessanter zu gestalten. Natürlich hilft das auch solchen Pärchen, die auch in der Corona-Krise nicht gezwungen sind, eine Fernbeziehung zu führen!

Bild: Pixabay

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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