Die Bild-Zeitung will 200 Stellen streichen

BILD.svgObwohl das größte Boulevardblatt Deutschlands, die Bild, durchaus Gewinne macht, plant der Axel Springer-Verlag massive Einschnitte beim Personal, die 20 Millionen Euro einsparen sollen. Es könnten bis zu 200 Stellen wegfallen. Außerdem wird die Zusammenlegung von Bild und Bild Berlin-Brandenburg diskutiert.

„Wir wollen jetzt die Voraussetzungen schaffen für einen auch wirtschaftlich erfolgreichen multimedialen Journalismus,“ kommentierte eine Bild-Sprecherin gegenüber dem Spiegel.

Gedacht ist das so:  „Bild“-, „Bild.de“- und „B.Z.“-Redakteuresollen in eine gemeinsame Gesellschaft überführt werden – beispielsweise in die Bild Digital GmbH. Dort arbeiten dann die Mitarbeiter ohne Tarifbindung und auch sonst zu deutlich schlechteren Bedingungen als ihre Kollegen in den traditionellen Printmedien.

Der Raubtierkapitalismus schlägt wieder einmal zu…

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
Dieser Beitrag wurde unter Allgemeines, Recht, Soziales, Wirtschaft abgelegt und mit , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.