Billiger Erfolg bei Apple auf Kosten der Arbeiter in der Produktion

Schon immer waren die Arbeitsbedingungen bei Apple’s Lieferanten sehr schlecht, und trotz der Zusagen des Konzerns, das zu ändern, hat sich nach neuesten Berichten nichts getan.

Am Dienstag wurde nicht nur das iPhone 4S, sondern auch die neuen Apple-Shops in China vorgestellt. Der neue Apple-Boss Tim Cook freute sich über 100.000 Menschen am Eröffnungstag in Shanghai und zeigte bei seiner Präsentation glückliche Käufer der Apple-Produkte.

Es waren nach einem Bericht von Golem aber auch viele Kritiker da. Auf den Transparenten der Initiative „Studenten und Schüler gegen Fehlverhalten von Unternehmen“ (Sacom), die gegen die unmenschlichen Bedingungen in den Produktionsstätten protestierte, las man „No more iSlave“.

Bekannt wurden in diesem Zusammenhang Selbstmorde, Hungerlöhne, Vergiftungen und entwürdigende Behandlung von Arbeitern. Im Fokus dabei der Apple-Zulieferer Foxconn.

Eigentlich muss sich jeder schämen, der durch den Kauf eines Apple-Produkts die Sklavenhaltung in China und anderen Ländern zementiert.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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