Blackberry-Ausfall: Millionen Nutzer stundenlang ohne Web und Mail

Die britischen Server der Firma Research in Motion (RIM) sind ausgefallen und Millionen Blackberry-Nutzer kommen nicht mehr ins Netz und können nicht Mailen oder Chatten. Und wie immer bei den häufigen Ausfällen der Blackberry-Infrastruktur gibt es in den verschiedenen Ländern unterschiedliche Stellungnahmen.

T-Mobile UK untersucht den Vorfall angeblich noch, Vodafone Ägypten verlautet, dass es „eine Panne bei Blackberrys, Ursache RIM“ gibt und die britische Muttergesellschaft bestätigt das Probem und dass zusammen mit RIM daran arbeitet.

Update: Nachdem das Problem gestern „erledigt“ wurde, gibt es seit dem Nachmittag wieder massive Störungen im Blackberry-Netz.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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5 Antworten zu Blackberry-Ausfall: Millionen Nutzer stundenlang ohne Web und Mail

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  3. Axel Lenz sagt:

    Häufige BlackBerry Ausfälle? Hä?

    Wann waren denn die letzten 5 wenn es so häufig ist?

    Sorry, aber die Aussage ist Unsinn!

    PS: Ich habe gehört das es ein Update für die VPN Systeme war…

    • admin sagt:

      Jaja, was man nicht gerne hört, weil man sich damit vielleicht identifiziert, ist dann einfach Unsinn. Vielleicht mal recherchieren, bevor man die Blogger angreift?

      Ich zitiere mal einen aktuellen Artikel aus dem ZDNet: „hat die Blackberry-Infrastruktur dennoch schon wiederholt mit schweren Problemen zu kämpfen gehabt. 2009 legte ein Totalausfall die Services drei Stunden für alle Nutzer lahm. Einige Monate später musste die kanadische Firma ein gravierendes Problem eingestehen, dass die Nutzer ihrer Dienste in den USA betraf. Erspart blieb der Ausfall lediglich Großkonzernen, die den Blackberry Enterprise Server nutzten. Einige Tage darauf kam es in Nord- und Südamerika zu einem schweren Fehler. Der hing damals offenbar mit der Einführung von Version 5.0 des Messaging-Service zusammen. 2008 und 2007 gab es ebenfalls große Pannen. „

      • Axel Lenz sagt:

        Zu Ihrer falschen Vorannahme der Identifizierung oder Unsachlichkeit. Ich schreibe gerade an einem iOS Sicherheitskonzept. Also Nein.

        Von einer oder mehreren anderen Zeitungen „abzuschreiben“ ist im meinen Augen keine Recherche! Das ist eher ein Problem das die Presse immer mehr hat.
        Es wird keine eigene Recherche betrieben, sondern einfach gedacht wenn es genug andere Schreiben wird es schon stimmen.
        Was ist die Konsequenz wenn das alle so machen? Vielleicht ein Schneeballsystem?

        Nach diesem System würden auch eine Aussagen stimmen das Audi kein BlackBerry einsetzt, wie viele andere Dinge die in der Presse stehen und falsch sind…

        Wenn Sie heute einen durchweg positiven Bericht einreichen kann es gut sein das fragen kommen wie „Da muss es doch auch Kritikpunkte geben“. Sogar das dieser Bericht abgeändert oder im TV später noch negative kommentiert wird.

        Das ist der Grund für meine Kritik!

        Vielleicht sollten wir erst mal einen Begriff definieren.
        Wie oft in 10 Jahren, für welche Zeiträume und Benutzerkreise ist für Sie häufig?

        RIM muss wie Apple beim Antennagate eine Lösung bieten und dafür sorgen das so etwas in diesem Ausmaß frühestens 2021 wieder vor kommt.
        Also auch !kommunizieren! warum so etwas nicht wieder vor kommt. Oder vielleicht schweigen sie es auch tot, wie Apple die Probleme mit der Verschlüsslung.
        Das Ausmaß war indiskutabel und wir sind alle nicht fehlerlos.

        Bertrand Russell sagte mal:
        „Man sollte im Leben die gleichen Dummheiten nicht zweimal machen, denn die Auswahl ist so groß.“

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