Breaking Beck: Volker Beck mit Chrystal Meth erwischt

BreakingBeckTwitterIn Anlehnung an die US-Kult-Fernsehserie „Breaking Bad“ zieht das ganze Land heute unter dem Hashtag #breakingbeck über den Grünen-Politiker Volker Beck her, den die Polizei laut Bild-Zeitung nach einem kleinen Einkauf bei seinem Dealer in Berlin-Schöneberg vor der Haustür mit 0,6 Gramm der Droge Crystal Meth erwischt hat.

VolkerBeck_kBeck kündigte umgehend auf Facebook an, dass er alle Ämter als innen- und religionspolitischer Sprecher seiner Fraktion und als Vorsitzender der deutsch-israelischen Parlamentariergruppe zur Verfügung stellt.

Chrystal Meth ist eine zerstörerische Droge, und wer sie braucht, ist eigentlich schon gestraft genug . Kurzzeitig steigert die Droge die Leistungsfähigkeit. Aber sie macht auch extrem aggressiv und hemmungslos und zerstört ihre Opfer nach kurzer Zeit.

Wenn dann der Parteivorsitzende der Grünen, ein langhaariges Mufflon mit starkem bayrischen Akzent und ohne Profil, Rückgrat oder Meinung den Erwischten mit „Herr Volker Beck“ bezeichnet, bestätigt das die These: Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr.

Dieser Bayer sollte vielleicht eher als Volker Beck entsorgt werden, dann könnten die Grünen in Zukunft vielleicht auch wieder ernster genommen werden.

Ein heißer Tipp für Politiker und echte Träger von Verantwortung in diesem Land: Wenn ihr ohne Speed nicht mehr durch den Alltag kommt, sprecht mit Eurem Arzt und laßt Euch die Drogen verschreiben, ohne die Ihr den Anforderungen Eures Jobs nicht mehr gewachsen zu sein glaubt.

Dann ist das nämlich plötzlich Medizin und keine Droge mehr. Und man hat auch einen Ansprechpartner, der einem beispielsweise mit Therapien helfen kann, bevor das eigene Leben komplett den Bach runtergeht.

Diesen Tipp gibt es gratis, obwohl Ihr Politiker das Problem durch Fordern der Menschen über alle Maßen, das auch Leute aus der Mittelschicht inzwischen in Massen an Drogen wie Crystal (für Arme) oder Koks (für Reiche) bringt, selbst durch Eure eigene miese Gesetzgebung in Sachen Sozial-, Wirtschafts- und Drogenpolitik geschaffen habt.

Gebraut wurde das Teufelszeug, eigentlich ein Methamphetamin mit dem Handelsnamen „Pervitin“, ursprünglich für Soldaten zur Dämpfung des Angstgefühls sowie zur Leistungssteigerung.

PervitinSo orderten beispielsweise die deutsche Wehrmacht und die Luftwaffe im 2. Weltkrieg millionenfach Pervitin-Tabletten, die Soldaten nannten es „Panzerschokolade“ oder „Hermann-Göring-Pillen“.

Chemie.de beschreibt die Droge so: „Pervitin unterdrückt Müdigkeit, Hungergefühl und Schmerz. Es verleiht kurzzeitig Selbstbewusstsein, ein Gefühl der Stärke und dem Leben eine ungewohnte Geschwindigkeit.

Zu den Nebenwirkungen gehören Persönlichkeitsveränderungen, Psychosen und Paranoia aufgrund von Schlafentzug oder bei Prädisposition. Eine häufige Einnahme von Pervitin führt zu Gewöhnung und späterem Wirkungsverlust, der oft Dosissteigerung zur Erzielung der ursprünglichen Wirkung nach sich zieht.“

Volker Beck ist gestraft genug mit dem Öffentlichwerden seiner Sucht – da braucht es keine weitere Häme, sondern eher Hilfe. Auch dieser Fall, der ja nicht der erste im Bundestag ist, macht deutlich, daß wir eine andere Drogenpolitik brauchen. Ich erinnere mich noch gut an einen Fernsehbericht aus dem Jahr 2000, nach dem im Bundestag auf 22 von 28 Klos Kokainspuren gefunden wurden.

Mit Verboten und Kriminalisierung kommt man da ganz sicher nicht weiter…

Fotos: Mathias Schindler, CC BY-SA 3.0, Twitter

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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