Briefwahl: Es ist noch nicht zu spät für die Stimmabgabe

Die Briefwahl ist so beliebt wie noch nie

Fast die Hälfte der Wahlberechtigten wollen bei der Bundestagswahl in diesem Jahr die Briefwahl nutzen – man rechnet mit Rekordwerten. Das hat natürlich auch mit der immer noch herrschenden Corona-Pandemie zu tun.

Aber eigentlich ist es schon zu spät für die Briefwahl, denn nur, wenn der Wahlbrief am Mittwoch in die Post ging, kommt er rechtzeitig an. Wenn die Unterlagen zu spät beim Wahlamt ankommen, wird die Stimme nicht mehr mitgezählt.

Deshalb riet der Landeswahlleiter von NRW, den Stimmzettel spätestens am Mittwoch abzuschicken. „Innerhalb Deutschlands wird der Wahlbrief der Heimatgemeinde dann noch rechtzeitig zugestellt„, sagt Wolfgang Schellen.

Es ist noch nicht zu spät für die Stimmabgabe

Wer das nicht geschafft hat und auch sein Wahllokal am Sonntag nicht aufsuchen kann, wird aber noch nicht automatisch zum Nichtwähler. Denn noch bis Sonntag um 18 Uhr können die Unterlagen direkt beim Wahlamt abgeben werden.

Kurzentschlossene können sogar noch bis heute (Freitag) um 18 Uhr die Briefwahl beantragen. Auf dem Postweg kommen die Stimmzettel dann aber natürlich nicht mehr rechtzeitig an. Deshalb sollten sie persönlich beim zuständigen Wahlamt abgeholt und auch wieder abgegeben werden. In Ausnahmefällen, zum Beispiel bei einer plötzlichen Krankheit, können die Briefwahlunterlagen sogar noch am Wahltag bis 15 Uhr beantragt werden.

Wählen Sie eine Zukunft für die Menschen – nicht für die Autos!

Denken Sie an die Zukunft Ihrer Kinder und Enkel und wählen Sie die korrupten Politiker ab, die für Parteispenden aus der umweltzerstörerischen Industrie oder gar für’s eigene Portemonnaie seit Jahren die Lebensgrundlagen auf unserem Planeten zerstört haben!

Sehr wahrscheinlich ist es inzwischen schon zu spät, um die Schäden in unserer Umwelt zu reparieren – auch die nachfolgenden Generationen werden unter Hitze, Dürre und Überschwemmungen leiden – und fruchtbarer Boden wird genauso Mangelware bleiben wie Insekten, ohne deren Bestäubung der Pflanzen die Nahrungserzeugung für über 7 Milliarden Menschen einfach nicht mehr möglich ist.

Wenn es noch eine Chance für das Überleben der Menschheit auf der Erde gibt, muss wirklich alles dem Klimaschutz untergeordnet werden – dagegen stehen Parteien wie die CDU/CSU, die FDP und ganz besonders die AfD, die ja den Klimawandel komplett leugnet. Auch bei der früheren Arbeiterpartei SPD sind erhebliche Zweifel angebracht, wenn man ihr Handeln der letzten Jahre und auch das Parteiprogramm anschaut.

Deshalb bleiben für die Zweitstimme eigentlich nur noch die Grünen oder die Linke…

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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1 Antwort zu Briefwahl: Es ist noch nicht zu spät für die Stimmabgabe

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