Britische Heuschrecke Permira verkauft TeamViewer-Anteile

Permira hat das deutsche Unternehmen Teamviewer mit der gleichnamigen Fernwartungssoftware als Hauptprodukt an die Börse gebracht und bei dem größten Technologie-Börsengang seit dem Platzen der DotCom-Blase rund 2,2 Milliarden Euro eingenommen. Der Finanzinvestor hatte Teamviewer 2014 für nur 870 Millionen Euro gekauft – und konnte so 1,3 Milliarden einsacken.

Das „raffgierige Rattenpack“ hat noch einmal zugeschlagen

Natürlich ist dieser Finanzinvestor eine britische „Heuschrecke“, Wallstreet Online nennt die Damen und Herren Investoren auch  ein „raffgieriges Rattenpack“ – was den Nagel wohl auf den Kopf treffen dürfte – und dem macht Permira jetzt erneut alle Ehre:

Wenige Monate nach dem Teamviewer-Börsengang hat die Heuschrecke nämlich erneut Kasse gemacht. Insgesamt 22 Millionen der zuletzt gut gelaufenen Aktien seien zu je 32 Euro platziert worden, teilte der Finanzinvestor heute Morgen in Luxemburg mit. Damit streicht Permira weitere rund 700 Millionen Euro ein. Der Anteil Permiras an dem Softwareunternehmen aus Göppingen geht damit um elf Prozentpunkte auf 51,5 Prozent zurück.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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