Britischer Geheimdienst GCHQ zapft Unterseekabel in Oman an

OmanSeekabelStolz verkündet der britische Geheimdienst GCHQ dass er dabei sei, „das Internet zu beherrschen„. Das sagt ein Mitglied der EU, das noch nicht mal mehr sein Klopapier selbst produziert und das fast seine gesamte Wirtschaft nur noch von Betrügereien auf dem Geldmarkt in der Finanzmetropole London abhängig gemacht hat.

Ob Stasi-Merkel, die ja (inzwischen erwiesenermaßen) mit den Briten solche Daten austauscht, den Engländern inzwischen schon Geld für die rechtswidrig ausspionierten Daten deutscher Staatsbürger zahlt? Nötig haben es die Briten ja offensichtlich. Jeder dritte britische Wahlberechtigte dort hat bei der Wahl zum Europaparlament rechte Populisten gewählt.

Ich persönlich würde mich zwar freuen, wenn die Briten sich selbst aus der EU abmelden, allerdings ist das leider kaum zu erwarten. Die allergrößte Freude wäre es in Sachen Ausspionieren für mich aber, wenn die deutschen Politiker wie Stasi-Merkel und ihre Gefolgschaft in CDU, CSU und SPD dafür, dass sie statt unsere Grundrechte zu schützen, diese einfach an Amis und Tommys verkaufen, dafür strafrechtlich zur Rechenschaft gezogen würden.

Dabei sollte auch Generalbundesanwalt Harald Range nicht vergessen werden, der zu der immer noch laufenden millionenfachen anlasslosen Bespitzelung aller Deutschen noch nicht einmal ermitteln will – das wäre nur gerecht, denn dieser „Jurist“ leistet Beihilfe beim Bruch der Grundrechte aller Deutschen. Das ist übrigens auch Strafvereitelung im Amt.

Eigentlich darf ein Mann wie Range nie wieder für das Deutsche Volk arbeiten – aber Merkel fährt ja auf Ausspitzeln und Schnüffeln in den Unterhosen aller Deutschen dermaßen ab, dass wohl andere diesen Big-Brother-Vertreter aus dem Amt jagen müssen.

Gerade wurde bekannt, dass von den Briten auch Unterseekabel im Oman angezapft werden, um Daten von unbescholtenen Menschen in Massen abzugreifen. Der „Guardian“ soll diese Information von Edward Snowden angeblich zurückgehalten haben – im Gegenzug habe der britische Premier Cameron dann Ruhe gegeben.  

Das berichtet The Register unter Berufung auf die Dokumente von Edward Snowden, die bisher niemand habe veröffentlichen wollen. Wie die Seekabel-Karte zeigt, liegt der Oman sehr günstig für das Bespitzelungsprogramm der Briten.

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