Bus- und Bahn-App Öffi auch wieder bei Amazon

Nach einer er vom Android-Hersteller erzwungenen Pause im Play Store ist die besonders beliebte (weil bereichsübergreifende) ÖPNV-App Öffi seit Anfang des Monats dort wieder zu haben.

In der Zwischenzeit ist die Bus-und- Bahn-App auch nach GPL Version 3 lizenziert und seit dem 14. August 2018 auch im alternativen App-Shop F-Droid verfügbar.

Und seit ein paar Tagen gibt es auch wie schon erwartet in Amazons App-Store auch wieder eine aktualisierte Version der Bus- und Bahn-App Öffi zum Download für Amazons Fire-OS-Tablets.

Nahverkehrs-App Öffi jetzt an drei Stellen verfügbar

Wer die Öffi-App jetzt nicht aus Googles Play Store oder Amazons App Shop, sondern aus dem freien App-Shop F-Droid installiert, kann sie sogar ohne Verweise auf Google-Dienste  wie Google Maps benutzen.

Der Entwickler entfernte nämlich bei der dortigen Version inzwischen die Verweise zu Google Maps. Wer Öffi über F-Droid nutzt, kann die App auch über diesen unabhängigen App-Shop aktualisieren.

Öffi-App im Amazon-Store frisch aktualisiert

Die bisher etwas ältere Version von Öffi in Amazons App-Store hat der Entwickler inzwischen auf den neuesten Stand gebracht, so dass auch die Geräte von Amazons Fire-OS-Plattform, zum Beispiel die Fire-OS-Tablets, die Bus- und Bahn-App jetzt dort herunterladen oder updaten können.

Der im Grunde völlig untaugliche Versuch des Android-Herstellers Google, eine unliebsame App aus dem Android-Universum auszusperren, weckt Erinnerungen an die Prohibition der 20er Jahre in den USA.

Dort sorgte das damalige Alkoholverbot nicht etwa für weniger Alkohol auf dem Markt, sondern nur für sehr viel mehr schwarz gebrannten Whiskey – und war auch der Nährboden, auf dem Al Capone und andere Verbrecher die beste aller Zeiten für das organisierte Verbrechen in den USA zelebrieren konnten.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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