China: Internetzugang nur gegen Gesichtsscan

Um in China nach dem 1. Dezember 2019 noch einen Internetanschluss oder eine Telefonnummer zu bekommen, müssen die Menschen  dort ihren Ausweis vorlegen und mittels Gesichtserkennung ihre Identität bestätigen.

Damit will der Staat sicherstellen, dass Nutzer nur noch unter ihrem richtigen Namen Anschlüsse registrieren können.

Auch schon angemeldete Anschlüsse sollen von den Telefon- und Internetanbietern dann überprüft werden. Falls falsche Angaben gemacht wurden, sollen die Verträge beendet werden. Auch die Weitergabe von Telefonnummern verbietet die neue Regelung.

Damit weitet sich die Überwachung und Kontrolle im größten Überwachungsstaat der Welt noch weiter aus. Der nächste Schritt wäre dann ein implantierter ID-Chip für fast 1,5 Milliarden Chinesen…

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
Dieser Beitrag wurde unter Allgemeines, Internet, Kommentar, News, Politik, Recht, Sicherheit, Soziales abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.