Das Comeback eines Flops: AOL im Aufwind

AOL_logo.svgDas Webportal AOL galt nach der Fusion mit Time Warner, die sich zu einem totalen Disaster entwickelte, als mausetot. Aber jetzt kann Firmenchef Tim Armstrong wieder Gewinne vorweisen, weil er AOL verschlankt und modernisiert hat.

AOL setzt nicht mehr wie früher auf Internetzugänge, sondern auf Medieninhalte, und finanziert sich dabei über Werbung. Armstrong kaufte zu diesem Zweck für 315 Millionen Dollar die US-Onlinezeitung „Huffington Post“, die im Spätsommer einen deutschen Ableger bekommen soll. Außerdem gehören die beiden großen IT-Blogs „Engadget“ und „TechCrunch“ zu AOL.

Jetzt muss Armstrong nur noch die Wall Street von Investitionen in AOL überzeugen – und wirbt darum mit Prominenten wie Nicole Richie.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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