Das Gottes-Teilchen gesichtet?

Das nach dem Physiker Peter Higgs benannte Higgs-Boson, auch Gottes-Teilchen genannt, scheint sich nicht mehr lange vor dem Large Hadron Collider (LHC) in Genf verstecken zu können.

Der über 7 Milliarden Euro teure Teilchenbeschleuniger wurde hauptsächlich gebaut, um dieses fehlende Teilchen, das den anderen ihre Masse verleiht, zu finden.

Heute wurden im CERN die Auswertungen der beiden Experimente Atlas und CMS vorgestellt, die beide deutliche Hinweise auf das Higgs-Bosom im Massebereich zwischen 115 und 130 GeV erbrachten. Sie sind noch nicht klar genug, um von der Entdeckung des Gottes-Teilchens zu sprechen, aber für die Teilchenphysik ist es durchaus schon eine Art vorgezogene weihnachtliche Bescherung.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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