Das Internet protestiert gegen die GEMA-Lügen

Zuerst sah man die obige Grafik auf der Facebook-Fanseite des Pacha München. Es ist ein Gebührenvergleich zwischen den Jahren 2012 und 2013 unter Berücksichtigung der Anfang April von der GEMA verkündeten neuen Gebührenordnung für Veranstaltungen.

Um 400 % bis über 1.600 % liegen die die für 2013 verlangten Gebühren höher als jetzt. So soll beispielsweise ein großer Dancefloor den Betreiber eines Clubs nicht mehr 9.614, sondern 164.865 € kosten.

Diskotheken und Clubs fürchten um ihre Existenz. Ernst Fischer, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes Dehoga sagte dazu: „Viele Musikveranstaltungen in Gastronomie und Hotellerie werden nach der geplanten Gebührenerhöhung nicht mehr finanzierbar sein.“ Die GEMA missbraucht ihre Monopolstellung!

Weitere Informationen dazu gibt es bei Golem.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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