Das Kartell umfasst nicht nur Autobauer

Zum Wochenende überdeckten Nachrichten zu einem Kartell, das die deutsche Automobilindustrie mit VW, Daimler, BMW, Audi und Porsche seit Jahrzehnten gebildet hat, sogar die Diskussion um den Diesel-Skandal.

Schon so etwas wie Dieselgate war nur dadurch möglich, das deutsche und europäische Politiker den Betrügern in den Autokonzernen tatkräftig gegen Parteispenden geholfen haben.

Da gab es dann zum Beispiel wie vor drei Jahren erst einmal Parteispenden in Höhe von 690.000 Euro für Merkels CDU von den Kapitalanlegern der Autkonzerne wie in diesem Fall der Familie Quandt, und kurz darauf durften dann Autos von BMW die Umwelt stärker verdrecken und die Gesundheit der Menschen stärker belasten als eigentlich vorgesehen.

Wer also mit dem Finger auf die Autobauer zeigt, muss eigentlich auch auf die Politiker zeigen, die das letztlich überhaupt erst möglich gemacht haben…

Foto: Angela Merkel 2017 bei der Internationalen Maritimen Organisation, BMVI,  CC BY-SA 2.0

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
Dieser Beitrag wurde unter News, Politik, Recht, Soziales, Wirtschaft abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.