Das Klima-Disaster in Durban wird jetzt schöngeredet

Unser Umweltminister Röttgen spricht von einem „Erfolg“ – soviele Haare kann einer gar nicht haben, dass man den daran herbeiziehen könnte. Der Gastgeber nennt es ein „starkes Ergebnis“. Greenpeace spricht dagegen von einem „Freifahrtschein für die größten Umweltverschmutzer“ für die nächsten Jahre.

Verabredet wurde jetzt, dass es bis 2015 ein verbindliches Klimaabkommen geben soll (das sollte ja eigentlich jetzt nach Ende der Durban-Konferenz der Fall sein), das dann 2020 in Kraft treten könnte (neun weitere Jahre intensivster Umweltverschmutzung ohne Folgen für die Verschmutzer).

Das ist kein Kompromiss – das ist ein Offenbarungseid!

So ist das immer. Die Pseudo-Klimaschützer treffen sich mit angeblich hohen Zielvorstellungen. Und wenn sie auseinandergehen, haben sie immer das „Bestmögliche“ herausgeholt. In Wirklichkeit ist das Ergebnis eine Schande und ein weiterer Baustein für das Ende der menschlichen Zivilisation. Und am Ende eines Lebens in ereignisreichen Zeiten sage ich klar und deutlich: das ist auch besser so für diesen Planeten, von dem ich ein Teil bin und auch immer sein werde – egal was die Menschen damit machen. Je schneller die Menschen weg sind, umso eher kann die Evolution etwas besseres bringen.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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