Das Wort zum Sonntag: Die Geschäfte des Limburger Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst

Nachdem schon sein 1. Klasse-Flug nach Indien und vor allem das Leugnen seiner Anwälte und das stückchenweise Zugeben das Sachverhalts den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst erst vor wenigen Tagen schwer in die Kritik brachte, hat er jetzt noch einen weiteren Skandal zu verantworten.

Er verkaufte ein Immobilienpaket des Bischöflichen Stuhles im Wert von fast 7 Millionen Euro an sein eigenes Bistum.

Der Ertrag füllte die Kasse des Bischöflichen Stuhls, über deren Inhalt er niemandem, noch nicht einmal dem Finanzamt Rechenschaft ablegen muss.

Es geht die Vermutung, dass der statusbewußte, dreiste und unverschämte Oberhirte der katholischen Kirche das Geld für seinen Prunkbau, einen neuen Bischofssitz mit eigener Privatkapelle, verwenden will.

Religion ist halt Opium für’s Volk, und der Dealer macht immer irgendwie Kasse. Vielleicht hat der Herr Bischof ja auch einen runden Tisch in seine Prunkresidenz einbauen lassen, da kann man leichter hinter den Messdienern herlaufen.

Der Mann kann von Glück sagen, dass sein oberster Boss seit gut 2.000 Jahren nicht mehr auf Erden gesehen wurde…

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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