Der BND will verschlüsselte SSL-Verbindungen mitlesen

KasperskyFlameSourceDer deutsche Geheimdienst BND plant nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins Spiegel unter Berufung auf geheime Unterlagen, jetzt Zero Day Exploits einzukaufen.

Das BND-Projekt mit dem Codenamen Nitidezza (italienisch für Bildschärfe) sei ein Teil der „Strategischen Initiative Technik“.

Die unfähigen Schlapphüte vom BND wollen „richtige“ Spione werden

Von 2015 bis 2020 wolle der BND-Präsident Gerhard Schindler 4,5 Millionen Euro dafür ausgeben, verschlüsselte Daten mitlesen zu können. Durch den Ankauf der noch nicht allgemein bekannten Sicherheitslücken wollten die deutschen Spione „künftig auf Augenhöhe mit führenden westlichen Nachrichtendiensten kooperieren“ können.

Die Überwindung des SSL-Protokolls werde in dem Papier explizit genannt. Letztlich hat das Ganze aber zwei Ziele: Zum einen die allgemeine Wirtschaftsspionage und zum Anderen das möglichst umfassende Ausspionieren aller Menschen in Deutschland beim Online-Banking, beim Online-Einkauf und bei E-Mails – gegen geltendes Recht und gegen das Grundgesetz!

Sicherheitslücken gehören geschlossen – und nicht verkauft!

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) habe dem Spiegel dazu auf Anfrage mitgeteilt, es habe „bis September 2014“ einen Vertrag mit der einschlägigen französischen Firma Vupen gehabt, bei dem es aber „ausschließlich“ um „den Schutz der Regierungsnetze“ gegangen sei.

Stasi-Merkel trägt diesen Spitznamen offensichtlich völlig zu Recht! Dabei war die StaSi im Gegensatz zu Merkel und Vasallen wenigstens ehrlich und hat das Bespitzeln der eigenen Bürger nicht penetrant geleugnet wie die Politiker um Merkel herum…

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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