Der neue Mac Pro – eine teure schwarze Röhre

mac-pro-20139Auch dies Gerät wurde vorgestern Abend von Apple in San Francisco vorgestellt: Der neue Mac Pro. Manche nennen den aber auch Mac mini Plus ;). Eigentlich ganz gut, dass es wieder eine Workstation von Apple gibt, denn seit März kann man die Vormodelle in Deutschland nicht mehr kaufen.

Der Preis ist allerdings jenseits von Gut und Böse. 3.000 Euro kostet das kleinste Modell. und das Design des kleinen runden Gerätes ist fast noch runder, als die Colani-Designs der 80er Jahre – das muss man mögen.

Am meisten fällt die mangelnde Erweiterbarkeit auf: Phil Schiller tönt bei der Produktvorstellung laut herum, wie mächtig die 40 PCI-Lanes der CPU sind – aber der Anwender kann sie kaum nutzen.

Keine weitere Grafikkarte, kein zweiter Prozessor, keine zusätzlichen Festplatten – von Erweiterbarkeit kann man bei der Trommel wohl nicht reden.

Man sollte die Kiste aber immer auf und nie unter den Schreibtisch stellen, weil ihr Papierkorb-Design schnell dazu verleitet, Abfall reinzuschmeißen…

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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