Der neue Personalausweis wird heute drei Jahre alt

ePerso2-VorderseiteVor genau drei Jahren wurde der neue Personalausweis (nPA) eingeführt. Nach wie vor und ist die Bilanz schlecht.

Die elektronische Identifikation (eID) findet bei weitem nicht den von den Planern erhofften Zuspruch, weder bei den Bürgern noch bei den Anbietern.

Und das Sicherheitsimage des nPA ist sub omnibus canonibus, nicht zuletzt, weil der Chaos Computer Club (CCC) immer wieder nachweisen konnte, dass die Basis-Kartenleser angreifbar sind und die dazugehörige Software fehlerhaft ist.

Der neueste Politikerwitz ist ein Update für alle Besitzer eines nPA, der nötig wird, weil ein Datenfeld „Geburtsname“ plötzlich mit aufgenommen werden muss. Durch das im Sommer in Kraft getretene eGovernment-Gesetz wurde dieses Datenfeld „versehentlich“ verpflichtend festgeschrieben – die Bundesdruckerei muss also nachliefern.

Und wir bezahlen diesen digitalen Schwachsinn von Stasi-Merkel and Friends. Geht’s noch?

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
Dieser Beitrag wurde unter Internet, News, Politik, Recht, Sicherheit, Soziales abgelegt und mit , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.