Der Raspberry Pi ist bei den Profis angekommen

raspinecIm Januar 2017 will NEC neue Modelle intelligenter Großformat-Bildschirme auf den Markt bringen. Dabei steckt unter der Haube der Bildschirme der P- und der V-Serie ein im Hobby- und Lernbereich viel benutzter Minirechner: Der japanische Hersteller baut in diese Geräte nämlich einen herkömmlichen Raspberry Pi ein.

Der austauschbare RasPi der dritten Generation soll ein hauseigen entwickeltes Modul ergänzen. Ziel soll nach der Ankündigung der neuen Geräte eine offene, modulare Plattform sein, die der Hersteller Open Modular Intelligence (OMI) nennt. NEC plant auch, dass die Bildschirme sich an individuelle Bedürfnisse anpassen lassen sollen.

Der Konzern sieht die neuen Monitore zunächst vor allem für den Einsatz im Internet der Dinge (IoT – Internet of Things) vor. Dank des RasPi könnten sich die Geräte für die Bereiche Digital Signage, Streaming und Präsentationen im Einzelhandel, der Luftfahrt, Transport, Bildung und in Besprechungsräumen eignen.

Screenshot: NEC

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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