Der spanische Telefonica-Konzern zieht die Notbremse

Der spanische Telefonica-Konzern zieht jetzt wegen der schwierigen wirtschaftlichen Lage in Spanien die Notbremse: Die Dividende für die Aktionäre für dieses Jahr wurde gestrichen und es werden auch keine Aktien zurückgekauft. Die Top-Manager erhalten 30 % und die Verwaltungsräte 20 % weniger Bezüge.

In Spanien, wo jeder vierte keinen Job mehr hat, aber auch in einigen anderen Ländern Europas, sieht es aufgrund der Euro-Krise sehr düster für den Telefon-Konzern aus. Das kann in Deutschland mit O2 und in Lateinamerika noch etwas kompensiert werden. Allerdings wird auch Deutschland immer mehr von der Krise eingeholt.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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