Der Superblutmond geht dem Ende zu

In klarer, kalter Luft mit wenig Staub und ohne Wolken war die jetzt in den letzten Zügen liegende Mondfinsternis optisch ein Highlight. Allerdings hat es mich bei -5° Celsius nur wenige Sekunden vor der Tür gehalten – die weitere Beobachtung geschieht jetzt durch die Balkontür, die in Richtung Westen geht, wo der Mond auch gerade steht.

Einziger Störfaktor ist die Lichtverschmutzung

Einziger Störfaktor dabei ist wie immer in der Innenstadt die Lichtverschmutzung, die von Haus- und Straßenbeleuchtungen und den unsäglichen Solar-Gartenlichtern auch in Lüdinghausen massiv befeuert wird. Bei mir ist auch noch ein neues Fluchtwege-Licht direkt an der Wohnungstür angebaut worden, was das Dach des Forums Lüdinghausen als Ort für Fotos vom Sternenhimmel seit ein paar Wochen de facto unmöglich macht.

Wegen Frost: Ein Blutmondfoto aus dem Sommer 2018

Das übliche Belegfoto habe ich mir deshalb auch erspart, ich hab ja noch ein mit dem Huawei-Smartphone P10 aufgenommenes Bild vom Superblutmond über den Dächern von Lüdinghausen im letzten Sommer. 2018 Stand der Mond im Maximum im Süden, und diesmal war das Maximum im Westen zu sehen.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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