Der verlogene Kinderschänder im Weißen Haus

Wer schon über 2.300 Kinder mexikanischer Einwanderer von ihren Eltern getrennt und in Guantanamo-ähnliche Lager eingesperrt hat, gehört nicht ins Weiße Haus der USA, sondern dringend hinter Gitter.

Kinderschänder stehen nicht auf Menschenrechte

Dass man mit einem Verhalten wie dem des US-Präsidenten, Pussygrabbers, Rassisten und jetzt auch Kinderschänders Donald J. Trump im Menschenrechtsrat der UNO absolut nichts zu suchen hat, versteht sich von selbst.

Trump hat schon das Pariser Klimaabkommen, das Iran-Atomabkommen, Nafta, UNESCO, WTO und den Menschenrechtsrat der UN verlassen.

Das hat aber weniger mit tieferen Einsichten des rassistischen US-Präsidenten, sondern mehr mit seinen permanenten Allmachtsphantasien zu tun.

Begründungen wie „Jauchegrube der politischen Voreingenommenheit“

Nach Trumps UN-Botschafterin Haley sei das Gremium eine „Jauchegrube der politischen Voreingenommenheit“ – weil der Menschenrechtsrat die Verletzungen der Menschenrechte der Palästinenser durch Israel verurteilt.

Die Begründungen sind wie immer so sachlich und verständlich wie „unfair“, „schlecht“ und „böse“ – und nochmal „unfair“, weil das wohl das Lieblingswort des rassistischen Möchtegern-Autokraten ist, der den Schlächter aus Nordkorea, den brutalen Diktator und Massenmörder Kim Jong Un, lobt und als seinen Freund sieht und bewundert.

Trumps neuer „bester Freund“ Kim Jong Un – Diktator und Massenmörder

Kim hat ja nicht nur seinen eigenen Bruder und seinen Onkel umbringen lassen, sondern bringt auch Hunderttausende Bürger des Landes in Gulag-ähnlichen Straflagern mit Zwangsarbeit, Hunger und Durst zu Tode – und nutzt die Leichen dann als Dünger in den sozialistischen Feldern.

Nach den „Strafzöllen“, mit denen Trump alle anderen Länder der Welt rechtswidrig angreift, bringt der kranke Autokrat Fake News über durch Flüchtlinge gestiegene Kriminalität in Deutschland vor und behauptet, unsere Kriminalstatistiken seien gefälscht, um die erhöhte Kriminalität als Folge unserer menschlichen Behandlung der Flüchtlinge, die durch die Kriege der USA erzeugt werden, zu kaschieren.

„The Pursuit of Happiness“ nur für weiße Amerikaner erlaubt

Das verfassungsmäßige Recht der US-Bürger auf „Streben nach Glück“ gilt bei Trump natürlich nur für weiße Vertreter der Herrenrasse wie Trump selbst – Menschen aus Mexico sind ja laut Trump sowieso nur Verbrecher.

Nach der Trennung der Kinder mexikanischer Einwanderer von ihren Eltern, einem Verbrechen gegen die Menschlichkeit, und dem Angriff auf Deutschland, weil es Flüchtlinge aufnimmt und menschlich behandelt, wird es jetzt dringend Zeit, den schmierigen Macho von der Macht in den USA zu entfernen.

Man muss sich ja auch fragen, wie heutige Amerikaner gestrickt sind – denn offenbar versucht niemand außer Sonderermittler Mueller, den kranken Trump aus dem Verkehr zu ziehen.

Das Fass läuft schon seit über einem Jahr über – aber dem Durchschnittsamerikaner scheint es nicht nur völlig egal zu sein. Hauptsache „America First“. Trumps Anhänger fühlen sich als allmächtige Nation, die niemand auf der Welt aufhalten kann. Schließlich hat Donald Trump ja bekanntlich einen viel größeren Atomknopf als Kim Jong Un.

Leider sieht man in den USA so gut wie keine Bestrebungen, Trump los zu werden. Es wird sich für alle Amerikaner bitter rächen, dass sie sich in dem Allmachtswahn des Kinderschänders sonnen – nicht nur für die verblendeten Anhänger des Rassisten Trump!

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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