Die Apple-Malware „Crisis“ greift auch Windows-Systeme an

Eigentlich war die Schadsoftware „OSX.Crisis“ als Mac-Trojaner angesehen worden. Inzwischen hat Symantec herausgefunden, dass Crisis insgesamt vier Plattformen angreifen kann.

Das sind neben Macs auch Windows-PCs direkt, Windows-PCs im Netz und mobile Windows-Computer wie Smartphones und Tablets.

Normalerweise ist das Einfallstor eine Jar-Installation, die angeblich ein Adobe Flash Installer ist. Diese Malware erkennt dann das verwendete Betriebssystem und installiert die passenden Dateien für die angegriffene Plattform.

 

Grafik: Symantec

Dabei kann das Schadprogramm auch virtuelle Maschinen von VMWare erkennen und sich selbst auf das Image einer solchen virtuellen Maschine kopieren. Das gab es bisher noch nie.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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