Die Entdeckung des Gottesteilchens kostet Stephen Hawking 100 Dollar

Das lange gesuchte und jetzt mit dem Teilchenbeschleuniger Large Hadron Collider (LHC) am Kernforschungszentrum CERN in Genf gefundene Higgs-Boson, das Teilchen, das den anderen ihre Masse verleiht, hat die Welt der Wissenschaft in einen euphorischen Zustand versetzt.

Nicht alle: Wissenschaftler aus Texas hatten eigentlich geplant, das von Peter Higgs postulierte Telichen mit dem Superconducting Super Collider (SSC) in Waxahachie bei Dallas in Texas selbst zu finden.

Mit 40 Teraelektronenvolt (TeV) gegenüber den 14 TeV des LHC hätten sie gute Chancen gehabt, wenn nicht das Parlament der USA in den Neunziger Jahren die Finanzierung gestrichen hätte.

Und auch Stephen Hawking, der wohl bekannteste Physiker unserer Zeit, musste für die Entdeckung bluten: Er hatte mit Gordon Kane, einem renommierten Teilchenphysiker der Michigan University, gewettet, man würde das Higgs-Boson nicht finden. Sein Kommentar: „Sieht so aus, als ob ich gerade 100 Dollar verloren habe.“

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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