Die Furbys kommen auf uns zu

Als Reinkarnation der Tamagotchis aus den neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts brachte Hasbro 1998 die Furbys heraus. All das sind elektronische Lebensbegleiter für Kinder gewesen, die viel Aufmerksamkeit und Interaktion verlangten, damit es ihnen gut geht, sozusagen elektronische Haustiere.

Jetzt hat Hasbro die Wiedergeburt der Furbys als „Neue Furbys“ auf den Markt gebracht, zunächst in England und den USA. Auch ein neuer Furby will gefüttert und geknuddelt werden. Er beherrscht verschiedene Rollen wie Prinzessin, Quasselstrippe, Witzbold, Sänger oder Rüpel, den Rollenwechsel sieht man in den kleinen LCD-Augen. Furbys haben einige Sensoren und Aktoren. Sie können mit den Augen zwinkern, mit den Ohren wackeln, mit dem ganzen Körper wackeln, tanzen, sprechen und singen.

Für Erwachsene sind sie eher eine Qual für den Geist, aber Kinder lieben sie. Das beste an einem Furby ist zurzeit wohl, dass es erstmal nur englische oder amerikanische Versionen gibt, also wird zu Weihnachten in Deutschland noch nicht gequengelt: „Ich will aber einen Furby!“

2013 sollen die Furbys auch den deutschen Markt erobern – dann wird es ernst. 😉

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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