Die kleine Kanzlerin Angela Merkel

MerkelHorchUndGuckEgal, ob man den Spiegel, die Süddeutsche Zeitung oder die FAZ liest – sie alle sehen die Schwächen der Frau, für die Überzeugung und Führung offensichtlich Fremdwörter sind.

Im Spiegel liest man dazu von Jakob Augstein: „Die Kanzlerin liebt den Erfolg. Aber sie könnte nicht erklären, welchem Zweck er dienen soll – außer ihrem Amtserhalt.

Je länger Merkel zur totalen Überwachung aller Deutschen schweigt oder lügt, umso mehr muss man fragen, ob sie verstanden (im Sinne von „begriffen“) hat, worum es dabei eigentlich geht: Wenn andauernd und in millionenfachem Umfang Grundrechte gebrochen werden, dann ist die Demokratie bedroht und der Staat gefährdet. Kann es möglich sein, dass die Bundeskanzlerin das ganz und gar nicht verstanden hat?

Im Spiegel liest man außerdem: „In einem Interview sagte die Kanzlerin am Wochenende: „Ich bin von der Weisheit der Demokratie genauso überzeugt wie am ersten Tag, als ich in ihr leben durfte.“ Ihr Verhalten im Überwachungsskandal legt die Vermutung nahe, dass ihr das Wesen dieser Demokratie in Wahrheit immer noch fremd ist.

So wie früher große Herrscher Beinamen wie „der Große“ oder „der Tapfere“ bekamen, hatte auch ihr Ziehvater Helmut Kohl den Beinamen „Kanzler der Einheit“ bekommen, und das durchaus zu Recht, obwohl so etwas heute nicht mehr üblich ist. Es gab aber früher auch Beinamen, die Defizite unterstrichen.

Sollte Merkel einen bekommen, lautet er vermutlich „Die kleine Kanzlerin„…

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