Die Londoner Polizei legt die Emailadressen von über 1.000 Verbrechensopfern offen

Was Scotland Yard in Zusammenarbeit mit dem amerikanischen FBI kann, kann die Londoner Metropolitan Police schon lange: Nach einem Bericht von ZDNet mussten über Tausend Menschen, die Opfer von Verbrechen geworden sind, erleben, dass ihre Emailadressen beim Versand eines Fragebogens durch die Polizei offen im CC-Feld dieser Email standen, so dass jeder Empfänger sie lesen konnte.

Jetzt will die Londoner Polizei alle Betroffenen ansprechen und sich entschuldigen, was allerdings den eingetretenen Schaden nicht wiedergutmachen kann.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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