Die Tagesschau-App wieder vor Gericht

Die Zeitungsverleger Axel Springer Verlag (Welt, Bild), die WAZ Mediengruppe, die Süddeutsche Zeitung, die Frankfurter Allgemeine Zeitung, M. DuMont Schauberg (Kölner Stadt-Anzeiger, Berliner Zeitung), das Medienhaus Lensing (Ruhr Nachrichten), die Rheinische Post sowie die Medienholding Nord (Flensburger Tageblatt, Schweriner Volkszeitung) waren ja schon vor ein paar Monaten vor Gericht, weil sie angeblich gegen die gebührenfinanzierte Tagesschau-App ohne Subventionen keine Chance auf dem Markt haben.

Sie mussten sich aber vom Richter anhören, dass das Gericht keine allgemeingültigen Vorgaben zu Beitragslängen und -inhalten machen könne und dass sie das besser untereinander abklären sollten. Nach mehreren Monaten sind die dazu geführten Gespräche aber gescheitert, und man trifft sich am Donnerstag wieder am Landgericht Köln. Das berichtet heute der Heise-Newsdienst.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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