DNA-Speicher kommen langsam in Reichweite

DNA_simple2.svgWenn mal wieder auf Basis von DesoxyriboNukleinSäure (DNS oder englisch DNA) die Erbinformation irgendeines 10.000 Jahre alten Urtiers wie des Wollmammuts wiederhergestellt worden sind, kommt schnell der Gedanke auf, ob man die vier DNA-Bausteine A,C,G und T nicht zur Speicherung von beliebigen Daten nutzen kann.

Die Datendichte der DNA ist nach den Autoren so hoch, dass sich „mindestens 100 Millionen Stunden hochauflösendem Videofilm in einer Menge DNA speichern lässt, die in eine Kaffeetasse passt“.

Jetzt haben Wissenschaftler am European Bioinformatics Institute (EMBL-EBI) eine Methode beschrieben , mit der sich digitale Daten in Form von DNA-Strängen zuverlässig abspeichern lassen. Die Methode wurde in der Fachzeitschrift Nature vorgestellt.

Mehr Details dazu finden Sie bei Heise.

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1 Antwort zu DNA-Speicher kommen langsam in Reichweite

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