DPD: Paketanzahl weiter rückläufig

Ungeachtet der wachsenden Bedeutung des Online-Bestellungen in der Corona-Krise stellt der Zustellservice DPD eine sinkende Anzahl von Paketen fest. „Die Paketmengen an Firmen und Geschäfte geben stark nach, während Privatpersonen verstärkt den Onlinehandel nutzen“, sagte DPD-Boss Eric Malitzke gestern der Deutschen Presse-Agentur.

Die durch Online-Shopping ansteigende Zahl von Sendungen an Privatkunden könnten die Verluste bei den gewerblichen Kunden bisher nicht komplett kompensieren. „Die weitere Entwicklung lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht seriös vorhersagen“, ergänzte Malitzke. Wegen der  weitgehenden Einschränkungen des öffentlichen Lebens arbeiten viele Unternehmen nur noch reduziert und versenden deshalb auch weniger Pakete als vor Corona.

Die Deutsche Post DHL hat nach eigenen Angaben insgesamt normale Sendungsmengen – „auch wenn es natürlich zu deutlichen Veränderungen bei einzelnen Kunden kommt“, sowohl nach oben als auch nach unten. Ähnlich ist es auch bei Hermes. UPS machte bisher noch keine Angaben zu den Mengen zugestellter Pakete.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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