Elektro-Autos: Von Hennen, Eiern und toten Pferden

E-Auto-KombiladesaeuleBei Heise gibt es heute einen Kommentar-Artikel zum Thema Elektroauto unter dem Titel “Von Hennen und Eiern”, bei dem die Elektro-Kisten in den siebten Himmel gelobt werden.

Das liest sich wie ein Werbeprospekt für Reichenhaushalte, doch die 4.000 Euro staatliche Prämie vom dicken Siggi beim nächsten Kauf eines neuen Zweitwagens für die Frau des Hauses mitzunehmen – die prekär Beschäftigten zahlen das doch gerne über ihre Steuern…

Die Kommentare dazu sprechen Bände, und wer sich wirklich dafür interessiert, sollte sich einmal durch die Kommentare der Leser bei Heise blättern.

Der erste Kommentar kommt von Peter-R:

Braunkohle- und Atomstrom !!!!!

Solange zum “tanken” Kohle- und Atomstrom benutzt wird, gibt es keine Vorteile für E-Autos.

Im Gegenteil: es riecht nach Korruption, weil die großen Stromkonzerne so indirekt subventioniert werden und künstlich beatmet werden. Wie viel schwarze Koffer mussten den Besitzer wechseln, um so ein Unsinn anzustoßen. Tote Pferde sollte man nicht reiten!

Erst wenn die sogenannte Energiewende tatsächlich zum tragen kommt, und statt dreckigen nur sauberer Strom verwendet wird, und die Übertragungswege kurz und dezentral sind, werden Stromer interessant.

Doch CDUCSUSPDFDP werden alles versuchen ihre privaten Geldflüsse nicht zum versiegen bringen. Und solange werden sich E-Autos nicht rechnen.

Bild: Wikipedia, Hadhuey, CC BY-SA 4.0

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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