Entschlüsselung nach Cerber-Angriff nicht mehr möglich

ErpressungstrojanerVMnTEigentlich war ein Befall mit dem Erpressungstrojaner Cerber kein Problem mehr, weil es ja schon länger die kostenlosen Dechiffrierungs-Tools von Trend Micro und Check Point gibt.

Dummerweise können die aber jetzt ihren Job nicht mehr machen – die Kriminellen haben ihre Erpressungssoftware wohl angepasst. Wer die Webseite des Tools besucht, erfährt dort, daß das Cerber Ransomware Decryption Tool von Check Point nicht mehr funktioniert.

Auch der Ransomware File Decryptor von Trend Micro muss bei der aktuellen Cerber-Version passen – der hatte aber auch schon Probleme mit dem Vorgängermodell des aktuellen Trojaners Cerber V2.

Bleepingcomputer.com berichtet dazu, dass der Zugriff auf die Bezahlseite der Erpresser nur noch durch die korrekte Eingabe dreier Captchas möglich ist.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
Dieser Beitrag wurde unter Internet, News, Programmierung, Sicherheit, Soziales, Tipps und Tricks abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu Entschlüsselung nach Cerber-Angriff nicht mehr möglich

  1. Pingback: Schädling Cerber hat erneut massiv aufgerüstet | webwork-magazin.net

  2. Pingback: Der Erpressungstrojaner Cerber hat stark aufgerüstet | Klaus Ahrens: News, Tipps und Fotos

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.