Erneut massiver Stellenabbau bei RIM

Nach einem Bericht der kanadischen Zeitung Globe and Mail sagt der neue Firmenchef Thorsten Heins „Ich habe herausgefunden, welche Teile ich in meinem Puzzle nicht mehr benötige“ und setzt weitere 2.000 Mitarbeiter des maroden Blackberry Herstellers Research in Motion (RIM) auf die Straße. Dann bleiben weltweit nur noch 14.500 übrig.

Schon im Sommer 2011 mussten 2.000 Mitarbeiter gehen, weil die Blackberry-Produkte nicht mehr gefragt sind. Nur noch 7 % aller weltweit verkauften Smartphones kommen von RIM. Wobei sie bei weitem nicht so smart sind, wie ein Android-Smartphone oder iPhone.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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