Fahr nach Hause, Cameron

Cameron_David_NSAIn Brüssel ging es am ersten Tag des EU-Gipfels insbesondere um den möglichen EU-Austritt Großbritanniens.

Die Staats- und Regierungschefs der EU verhandelten den ganzen Tag über die britischen Forderungen und Reformen – herausgekommen ist dabei allerdings nichts.

Es ist der EU auch nicht zu empfehlen, dem Fleisch gewordenen Erpressungstrojaner Cameron in irgendeiner Form entgegen zu kommen. Er droht jetzt mit einem Eklat und will zur Not auch ohne Ergebnis nach Hause fahren.

MoneyBackDen Spruch von Maggy Thatcher “I want my money back!” war schon damals dreist. Den hat Cameron zwar nicht aufgegriffen, das macht aber die Rosinenpickerei des pseudo-smarten Briten nicht weniger unerträglich, wenn er insbesondere fordert, daß Europa auf keinen Fall weiter zusammenwachsen darf und der Sozialabbau festgeschrieben werden muß.

Da gibt es nur eine Antwort: “Cameron, go home!” – ansonsten fordert bald jedes EU-Mitglied alles für sich und nichts für andere. Die EU wurde als Europäische Union gegründet und nicht als Selbstbedienungsladen für größenwahnsinnig gewordene Briten, die außer schädlichen Finanzprodukten und Abhörexzessen wirklich nichts zu einem gemeinsamen Europa beitragen!

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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